Stammdaten

Register
Amtsgericht Siegburg HRB 2924
Eingetragen
22.8.1989
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieGroßhandel mit Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und SoftwareTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Büromaschinen, Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und Software
Gegenstand
Das Entwickeln von Computersystemen, EDV-Dienstleistungen sowie der Handel mit EDV-Anlagen und EDV-Software.

Historie

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Management

NameRolle
Dominique Haßel
seit 28.7.2015
Geschäftsführer
Christian Wengelski
seit 3.9.2002
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Christian Wengelski
53840 Troisdorf, Taubengasse 84
20.250 €
75.00%
Dominique Haßel
53840 Troisdorf, Lohmamer Str. 18
6.750 €
25.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

CEMCO Computer GmbH

Troisdorf

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010

Bilanz zum 31. Dezember 2010

Aktiva

31.12.2010
31.12.2009
A. Anlagevermögen
Sachanlagen 13.929,00 21.501,00
B. Umlaufvermögen
1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 67.471,41 60.586,22
II. Kassenbestand, bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 15,24 2,29
C. Rechnungsabgrenzungsposten 416,00 1.630,00
81.831,65 83.719,51

Passiva

A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Kapitalrücklage 219.375,98 219.375,98
III. Verlustvortrag -208.654,40 -223.502,65
IV. Jahresüberschuss/-Jahresfehlbetrag -2.837,45 14.848,25
B. Rückstellungen 2.000,00 2.000,00
C. Verbindlichkeiten 46.382,93 45.433,34
81.831,65 83.719,51

Anhang für das Geschäftsjahr 2010

1. Allgemeine Angaben und Erläuterungen zum Abschluss des Geschäftsjahres

Der Jahresabschluss unserer Gesellschaft ist für das Geschäftsjahr 2010 nach den Vorschriften des HGB unter Berücksichtigung der Vorschriften des GmbHG aufgestellt.

Die Gesellschaft ist zum Bilanzstichtag 31.12.2010 eine kleine Kapitalgesellschaft nach § 267 Abs.1 HGB.

Die Gesellschaft nimmt die größenabhängigen Erleichterungen der §§ 274a und 288 Abs. 1 HGB in Anspruch. Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

2. Bilanzierungs- und Bewertungs- und Ausweisgrundsätze, Währungsumrechnung

Allgemeine Angaben

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. Aufwendungen und Erträge werden auf das Jahr abgegrenzt.

Das am 29. Mai 2009 in Kraft getretene Gesetz zur Modernisierung des Bilanzrechts, dass sogenannte Bilanzrechtmodernisierungsgesetz (im nachfolgenden "BilMoG"), ist in Bezug auf Ansatz- und Bewertungsvorschriften erstmals auf den Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2010 der Gesellschaft anzuwenden (Art. 66 Abs. 3 Satz 1 EGHGB). Von der Möglichkeit einer vorzeitigen Anwendung (Art. 66 Abs. 3 Satz 6 EGHGB) wurde kein Gebrauch gemacht.

Die Einführung des BilMoG kann in der sogenannten BilMoG-Eröffnungsbilanz zum 1. Januar 2010 zu Bewertungs- und Ausweisänderungen von Bilanzposten des Vorjahres führen. Eine Anpassung der Vorjahreszahlen im Rahmen der erstmaligen Anwendung ist nach Art 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB unterblieben.

Aktiva

Sachanlagen sind mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig. Soweit die beizulegenden Werte einzelner Vermögensgegenstände ihren Buchwert unterschreiten, werden zusätzlich außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen.

In Bezug auf die Bilanzierung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird seit dem 1. Januar 2008 handelsrechtlich die steuerrechtliche Regelung des § 6 Abs. 2 und Abs. 2a EStG angewendet. Anschaffungs- oder Herstellungskosten von abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, werden im Wirtschaftsjahr der Anschaffung, Herstellung oder Einlage in voller Höhe als Betriebsausgaben erfasst, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, für das einzelne Wirtschaftsgut € 150 nicht übersteigen. Für geringwertige Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, mehr als € 150 und bis zu € 1.000 betragen, wird ein jährlicher Sammelposten im Sinne des § 6 Abs. 2a EStG gebildet. Der jährliche Sammelposten wird über fünf Jahre gewinnmindernd aufgelöst. Scheidet ein Wirtschaftsgut vorzeitig aus dem Betriebsvermögen aus, wird der Sammelposten nicht vermindert.

Der Zugang an geringwertigen Wirtschaftsgütern bis € 150,00 wird direkt als sonstiger betrieblicher Aufwand erfasst.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden erkennbare Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko und der Zinsverlust durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 2% des nicht einzelwertberichtigten Forderungsbestandes berücksichtigt.

Die Bewertung der anderen Gegenstände des Umlaufvermögens erfolgt zu Nennwerten unter Beachtung des Niederstwertprinzips.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten beinhalten Vorauszahlungen für Aufwendungen, die auf eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag entfallen.

Passiva

Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten wurden unter Berücksichtigung des Imparitätsprinzips mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen.

3. Erläuterungen zur Bilanz

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und die Forderungen sind wie im Vorjahr sämtlich innerhalb eines Jahres fällig.

Das gezeichnete Kapital in Höhe von DM 50.000,00 (€ 25.564,59) entspricht den Angaben im Handelsregister und ist voll eingezahlt.

In der Gesellschafterversammlung vom 1. Dezember 2010 wurde beschlossen, den Jahresüberschuss des Geschäftsjahres vom 1. Januar bis 31. Dezember 2009 in Höhe von € 14.848,25 auf neue Rechnung vorzutragen.

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen haben wie bereits im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte.

4. Sonstige Angaben

Angaben zur Geschäftsführung

Geschäftsführer der Gesellschaft waren im Geschäftsjahr 2010:

 

Herr Christian Wengelski, Kaufmann, Troisdorf

 

Herr Herrmann Wengelski, Kaufmann, Troisdorf

 

Troisdorf, den 06. Dezember 2011

Cemco Computer GmbH

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