SoftwareONE Deutschland GmbH
Selbe AdresseErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Marco Furlan seit 8.10.2018 | Geschäftsführer |
Christian Klose seit 8.10.2018 | Prokura |
Stefan Voigt seit 8.10.2018 | Prokura |
Jens Schmidt seit 8.10.2018 | Geschäftsführer |
Sandra Held seit 6.12.2011 | Prokura |
Anita Lauter seit 2.5.2011 | Prokura |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
COMPAREX IT-Services GmbHLeipzigJahresabschluss zum 31.03.2018Lagebericht für das Geschäftsjahr 2017/2018COMPAREX IT-Services GmbH, LeipzigVorbemerkungen Die Rechnungslegung der COMPAREX IT-Services GmbH (im Folgenden kurz: COMPAREX IT-Services) für den deutschen Jahresabschluss erfolgt nach den Vorschriften des deutschen Handelsgesetzbuches (HGB). Allgemeines Die COMPAREX IT-Services erbringt Dienstleistungen im Umfeld des Personalleasings und Personalmanagements hauptsächlich im Bereich IT-Services, insbesondere im Weg der Bereitstellung, Betreuung und Qualifizierung von Personal im Datenverarbeitungsumfeld im Rahmen der Arbeitnehmerüberlassung, des Outsourcings und in Gewerksprojekten vornehmlich für die COMPAREX AG, Leipzig, und mit dieser verbundenen Unternehmen sowie der Erbringung von Serviceleistungen im Bereich Personalwesen. Als gezeichnetes Kapital wird das Stammkapital der COMPAREX IT-Services ausgewiesen. Das gezeichnete Kapital beträgt 50.000 €. Gesellschafter der COMPAREX IT-Services GmbH ist zu 100 % die COMPAREX AG. A. Darstellung des Geschäftsverlaufs Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen Weltkonjunktur im Aufschwung Im Jahr 2017 befand sich die Weltproduktion im Aufschwung. Die globale Produktion verzeichnete mit 3,9 Prozent die höchste Zuwachsrate seit 2011. Im vierten Quartal schwächte sich die Expansion im Vergleich zum Sommerhalbjahr etwas ab. Es ist aber dennoch weiterhin eine starke konjunkturelle Grundtendenz gegeben.[1] Die Konjunktur ist in nahezu allen großen Volkswirtschaften aufwärtsgerichtet. Dies ist begründet durch eine kräftige Nachfrage der privaten Haushalte sowie ein Anziehen der Investitionen.[2] In den fortgeschrittenen Volkswirtschaften, die ihre Produktion zur Jahreswende nochmals verbessern konnten, herrscht besonders gute Stimmung. In den Schwellenländern hat sich die Konjunktur spürbar erhöht. In der zweiten Hälfte des Jahres 2017 blieb dort allerdings eine weitere Beschleunigung des Expansionstempos aus. Die Erhöhung der wirtschaftlichen Dynamik in den Schwellenländern beruht hauptsächlich auf einer kräftig steigenden Produktion in China. In Indien verlangsamte sich zu Jahresbeginn 2017 die Expansion von Produktion und Nachfrage durch Irritationen im Zusammenhang mit Wirtschaftsreformen. In der zweiten Jahreshälfte zog die Konjunktur aber auch dort wieder an. Brasilien konnte im Jahr 2017 die tiefe wirtschaftliche Rezession überwinden. Durch die deutlich gelockerte Geldpolitik kam es zu einem starken Rückgang der Inflation. Die Erholung gewinnt momentan aber nur eine geringe Dynamik. Die Wirtschaft in Russland expandiert ebenfalls nur mit wenig Schwung. Institutionelle Rahmenbedingungen verhindern eine nachhaltigeVerstärkung des Wachstums. Insgesamt wirkten für viele Schwellenländer die wieder etwas höheren Rohstoffpreise stützend.[3] Unsicherheiten bestehen aktuell bezüglich des protektionistischen Kurses der USA. Anfang März beschlossen die USA, Importzölle auf Stahl und Aluminium in Höhe von 25 beziehungsweise 10 Prozent. Es besteht die Gefahr, dass durch wechselseitige Vergeltungsmaßnahmen der Handelskonflikt eskaliert und dies eine spürbar dämpfende Wirkung auf die Weltkonjunktur haben könnte.[4] Zusätzliche Herausforderungen bestehen für die fortgeschrittenen Volkswirtschaften in der Dosierung des Ausstiegs aus ihrer extrem expansiven Geldpolitik. Es ist damit zu rechnen, dass die US-Notenbank im laufenden Jahr ihre Zinsen weiter sukzessive anheben wird. Dadurch steigt zwar der Leitzins, aber der Realzins wird weiter niedrig bleiben, sodass die Geldpolitik nicht restriktiv wirken wird.[5] Für das Jahr 2018 ist mit einem weiteren Zuwachs der Weltproduktion in Höhe von 4,0 Prozent zu rechnen.[6] Stabiles Wachstum der Europäischen Wirtschaft Die wirtschaftliche Expansion im Euroraum schreitet lebhaft voran. Einen zusätzlichen Schub erhielt sie im Jahr 2017 von der Belebung des weltwirtschaftlichen Umfelds. Diese Expansion wird stark getrieben durch das Verarbeitende Gewerbe, die Bauwirtschaft und den Bereich Handel, Verkehr und Gastgewerbe, aber auch der Bereich Information und Kommunikation ist zuletzt weiter dynamisch gewachsen.[7] So kommt es zunehmend zur Kapazitätsauslastung in den Unternehmen. Im Dienstleistungsgewerbe liegt diese bei über 90 Prozent, im Verarbeitenden Gewerbe über 80 Prozent. Die Anzahl an Unternehmen, deren Produktion durch einen Fachkräftemangel beschränkt ist, stieg 2017 deutlich. Diese Entwicklung ist stark getrieben von den Ländern Deutschland, Niederlande, Österreich, Finnland sowie einigen mittel- und osteuropäischen Staaten. In allen Ländern ist der Anteil an Unternehmen zurückgegangen, deren Produktion durch Nachfragemängel eingeschränkt war, was ebenfalls zu einer steigenden Auslastung führt. Die gesamtwirtschaftlichen Produktionskapazitäten sind innerhalb der Währungsunion in etwa normal ausgelastet.[8] Die wirtschaftliche Expansion beschleunigte sich bei nahezu allen Mitgliedsländern. Griechenlands Wirtschaftsleistung weitete sich nach Jahren der Stagnation und Krise im Jahr 2017 um 1,9 Prozent aus. Ebenso kann Italien mit 1,6 Prozent auf eine konjunkturelle Belebung zurückblicken. Auch Deutschland und Frankreich konnten, wie viele andere Länder, ihre Expansionsrate deutlich erhöhen. Selbst Spanien konnte trotz der Katalonien-Krise seinen Aufschwung, dank binnenwirtschaftlicher Auftriebskräfte und der Exportgüterproduktion, unvermindert fortsetzen.[9] Im Euroraum ist die Arbeitslosenquote weiter rückläufig. Die Quote von 8,6 Prozent liegt im Januar um 1,0 Prozentpunkte unter dem Vergleichswert aus dem Vorjahr. Die Beschäftigung stieg im selben Zeitraum um ca. 2,5 Millionen Beschäftigte. In den Ländern Frankreich, Italien, Spanien und Griechenland sind die Arbeitslosenquoten aber immer noch vergleichsweise hoch.[10] Die Geldpolitik der EZB bleibt vorerst unverändert und sorgt für ein günstiges Finanzierungsumfeld, was sich in steigenden Kreditsummen widerspiegelt.[11] Frühindikatoren deuten darauf hin, dass sich der Expansionstrend fortsetzt und das Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2018 um 2,4 Prozent steigen wird. Auch bei der Arbeitslosenquote wird 2018 ein weiterer Rückgang um 0,7 Prozent auf 8,4 Prozent erwartet. [12] Dynamischer Aufschwung in Deutschland Die wirtschaftliche Situation des Aufschwungs im Euroraum lässt sich auch auf Deutschland übertragen. Im vergangenen Jahr konnte ein Anstieg des Bruttoinlandsproduktes von 2,2 Prozent verzeichnet werden. Dies führt zu immer stärkeren Kapazitätsauslastungen, woraus steigende Investitionsmotive resultieren. Die deutsche Wirtschaft sieht sich mit einer Überauslastung konfrontiert. So ist im vierten Quartal 2017 die Wirtschaftsleistung um 0,6 Prozent abermals stärker gestiegen als das Wachstum der Produktionskapazitäten. Das Verarbeitende Gewerbe erreichte mit einer Auslastung von 87,2 Prozent nahezu den Höchstwert vor der Wirtschaftskrise von 88,9 Prozent.[13] Die Bauwirtschaft befindet sich in einer Hochkonjunktur und nähert sich ebenfalls ihrer Kapazitätsgrenze, was sich insbesondere bei den Baupreisen bemerkbar macht. Als stimulierende Faktoren gelten die aktuell äußerst günstigen Finanzierungsbedingungen, ein hoher Bedarf an Wohnraum und hohe öffentliche Einnahmenzuwächse.[14] Die Kapitalmarktzinsen haben offenbar ihren Tiefpunkt durchschritten. Es zeichnet sich eine Zinswende ab. Dies dürfte jedoch die Bereitschaft nochmal erhöhen, zusätzliche Finanzierungsmittel zu günstigen Konditionen aufzunehmen.[15] Auch am Arbeitsmarkt ist der Aufschwung ungebrochen. Die Zahl der Erwerbstätigen stieg im Jahr 2017 um 650.000 Personen und die Arbeitslosenquote konnte auf 5,4 Prozent gesenkt werden. Die bei der Bundesagentur für Arbeit gemeldeten offenen Stellen sind so hoch wie zuletzt im Jahr 1970. Ein Ende des Beschäftigungsaufbaus ist momentan nicht in Sicht. Den größten Anteil daran hat mit über 80 Prozent der Dienstleistungsbereich.[16] Die hohe Nachfrage nach Arbeitskräften und die Verbraucherpreisinflation von 1,7 Prozent im Jahr 2017 führte dazu, dass die Löhne im Schnitt um 2,1 Prozent stiegen.[17] Obwohl die privaten Konsumausgaben in der zweiten Jahreshälfte von 2017 stagnierten, ist 2018 mit einem weiteren Anstieg zu rechnen, da diese Schwächephase auf temporäre Faktoren zurückzuführen ist.[18] Für 2018 wird prognostiziert, dass es zu einem weiteren Beschäftigungsaufbau kommen wird und ein weiterer Anstieg des Bruttoinlandsproduktes um 2,5 Prozent erwirtschaftet wird.[19] Branchenbezogene Rahmenbedingungen Stabiles Wachstum auf dem globalen ITK-Markt Die weltweiten ITK-Umsätze stiegen im Jahr 2017. Gemäß Einschätzung des European IT Observatory (EITO) konnten 2017 die weltweiten ITK-Umsätze um 3,3 Prozent auf 3,2 Billionen € gesteigert werden. Hierbei entfallen 1,4 Billionen € auf den Teilbereich der Informationstechnik, was einer Steigerung von 3,4 Prozent zum Vorjahr entspricht. Auch der Europäische ITK-Markt wächst wieder stärker. In den EU-Staaten konnten die ITK-Umsätze um 1,8 Prozent auf 683 Mrd. € gesteigert werden. Das IT-Geschäft hat sich erneut deutlich besser entwickelt als das des Telekommunikationsmarktes. Den weltweit größten ITK-Markt bildet nach wie vor die USA mit 979 Mrd. € und einem Umsatz-Plus von 3,0 Prozent. Das zeigt den immensen Einfluss der USA auf den globalen ITK-Markt. Am schnellsten wachsen im internationalen Vergleich Indien (plus 9,0 Prozent) und China (plus 8,5 Prozent). Als größte Wachstumstreiber des ITK-Markts gelten die Segmente Software und IT-Dienstleistungen mit Steigerungsraten von 5,4 Prozent beziehungsweise 2,7 Prozent. Die starke Entwicklung dieser beiden Bereiche ist Ausdruck fortschreitender Digitalisierung in der Gesamtwirtschaft. Die Unternehmen investieren zunehmend in digitale Technologien wie zum Beispiel Big Data und Cloud Computing.[20] Als größte makroökonomische Wachstumstreiber prognostiziert Deloitte für die nächsten 18 bis 24 Monate einen maßgeblichen Einfluss von Cloud, Digitalisierung, Analytics, Blockchain und Cognitive Computing. Momentan bestehende Grenzen durch vertikale und horizontale Perspektiven werden verschwimmen und eine diagonale Sicht zur Entwicklung neuer Geschäftsmöglichkeiten und kreativer Problemlösungsansätze entsteht.[21] ITK-Branche größter industrieller Arbeitgeber in Deutschland Das Jahr 2017 verlief für die Mehrheit der deutschen ITK-Unternehmen überaus positiv. Im August 2017 erwarteten acht von zehn Unternehmen ein Umsatzplus und starteten mit großer Zuversicht ins zweite Halbjahr.[22] Die ITK-Branche verzeichnete 2017 einen Umsatz von 161,3 Mrd. €, was einer Steigerung von 2,2 Prozent entspricht.[23] 2017 konnte in der ITK-Branche ein starker Beschäftigungszuwachs verzeichnet werden. Von den 1.092.000 Arbeitsplätzen wurden 45.000 Jobs neu geschaffen.[24] Die ITK-Branche war 2017 erstmals größter industrieller Arbeitgeber und beschäftigt mehr Personen als die großen Leitindustrien Automobil- und Maschinenbau. Allein in den vergangenen drei Jahren sind in der ITK-Branche fast 100.000 neue Jobs entstanden.[25] Noch größere Beschäftigungszuwächse werden durch einen Fachkräftemangel verhindert.[26] Von den 161,3 Mrd. € Umsatz auf dem ITK-Markt entfielen 86,2 Mrd. € auf den Bereich der Informationstechnik. Die Informationstechnik ist mit einer Wachstumsrate von 3,9 Prozent nach wie vor der Wachstumstreiber der ITK-Branche. Stärkstes Segment bildet der Bereich Software mit einer Wachstumsrate von 6,3 Prozent. Die Segmente IT-Services und IT-Hardware konnten ebenfalls ein Wachstum in Höhe von 2,3 beziehungsweise 4,2 Prozent verzeichnen. Für das folgende Jahr ist mit ähnlichen Zuwachsraten in den Bereichen Software und IT-Services zu rechnen. Im von COMPAREX nicht besetzten Hardware-Sektor ist mit einem Rückgang der Zuwachsrate auf 0,9 Prozent zu rechnen.[27] Geschäftsentwicklung der COMPAREX IT-Services GmbH Die Entwicklung der Gesellschaft ist abhängig von der wirtschaftlichen Entwicklung des Hauptkunden COMPAREX AG. Damit verbunden ist die Nachfrage nach hochqualifizierten Mitarbeitern zu günstigen Konditionen, um den Bezug von konzernexternen Dienstleistungen auf einem geringen Niveau zu halten. Zum 31. März 2018 beschäftigten wir stichtagsbezogen mit 509 Mitarbeitern (499,62 FTE) 21 Vollzeitkräfte (FTE) mehr als ein Jahr zuvor (+4,4 Prozent). Dieser Zugang ist u. a. auf die globale Neuaufstellung der COMPAREX AG und des Konzerns zurückzuführen. Damit verbunden wurden die Geschäftsbereiche neu gegliedert und die Mitarbeiter entsprechend auf lokale und globale Funktionen verteilt. Für die Bereiche General und Group Services wurden die Bereiche Global Operations und Global Support eröffnet und die zugehörigen Teams neu aufgegliedert. Die Bereiche Global Managed Services, Global Partner Sales und Global Sales wurden als global ausgerichtete Bereiche zu den lokalen Bereichen Sales und Professional Services eröffnet. In allen Bereichen kam es daher zu Verschiebungen von Mitarbeitern. Mitarbeiter nach Geschäftsbereichen (Angabe in FTE)
Die durchschnittliche Mitarbeiterzahl (FTE) hat sich um 2,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr erhöht. B. Darstellung der Ertrags-, Vermögens- und Finanzlage Mit einem Gesamtumsatz von 32,4 Mio. € liegen wir 3,3 Prozent über dem Vorjahr. Ebenso sind auch die Personalkosten um 3,4 Prozent auf 31,4 Mio. € gestiegen. Ausschlaggebend für diese Steigerung ist der zuvor dargestellte Zuwachs an Mitarbeitern. Die Erhöhung des Personalaufwands schlägt sich entsprechend dem mit unserem Hauptkunden geschlossenen Vertrag in einem gestiegenen Umsatz nieder. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind um 16,4 Prozent gestiegen. Im Mittelpunkt stehen die Weiterbildung unserer Mitarbeiter und damit verbundene Maßnahmen. In der Regel werden die Weiterbildungsmaßnahmen von unserer Konzernmutter organisiert, sodass dort auch die Rechnungen externer Dienstleister anfallen. Der damit verbundene Aufwand wird an uns weiterberechnet. Hochqualifizierte Mitarbeiter in unserem Geschäftsfeld stellen die entscheidende Ressource dar. Der innerhalb der sonstigen betrieblichen Aufwendungen ausgewiesene Aufwand für Weiterbildung ist um 37 T€ auf 386 T€ gestiegen. Die in den sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthaltenen Rechts- und Beratungskosten sind um 33 T€ auf 0 T€ gesunken. Für das Geschäftsjahr 17/18 wurde der Umfang der durch die Holding und die globalen Funktionsbereiche erbrachten Dienstleistungen neu festgesetzt. Die innerhalb der sonstigen betrieblichen Aufwendungen dafür ausgewiesenen Gebühren stiegen um 74 T€ auf 112 T€. Die innerhalb der übrigen betrieblichen Erträge ausgewiesenen Sachbezüge haben sich um 39 T€ und die Zuzahlungen für Fahrzeugnutzung um 33 T€ auf zusammen 881 T€ erhöht (+8,9 Prozent), was im Wesentlichen auf die höhere Anzahl an Firmenwagen zurückzuführen ist. Im neutralen Ergebnis werden 33 T€ Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen ausgewiesen. Insgesamt liegt das Ergebnis vor Steuern mit 1.186 T€ auf Vorjahresniveau (1.190 T€).
Vermögens- und Kapitalstruktur Die Bilanzsumme der COMPAREX IT-Services hat sich im Vergleich zum Vorjahr um 706 T€ erhöht. Auf der Aktivseite ist das auf die Erhöhung der Forderungen gegen die COMPAREX AG aus Leistungen im Rahmen der Arbeitnehmerüberlassung zurückzuführen, durch die das Vermögen der Gesellschaft nahezu ausschließlich geprägt ist. Die Erhöhung der Passivseite resultiert im Wesentlichen aus der Erhöhung der Rückstellungen für Arbeitnehmeransprüche um 457 T€ sowie aus der Erhöhung der Verbindlichkeiten gegenüber der COMPAREX AG um 140 T€. Finanzlage Die Gesellschaft führt ihre liquiden Mittel im Rahmen einer Cash Pool-Vereinbarung an die COMPAREX AG ab. Aus diesem Grund wies die COMPAREX IT-Services GmbH zum Bilanzstichtag - ebenso wie im Vorjahr - keine liquiden Mittel aus. Investitionen wurden im zurückliegenden Jahr nicht getätigt. Gesamtaussage zur wirtschaftlichen Lage Die wirtschaftliche Lage der Gesellschaft wird als stabil angesehen. Personal- und Sozialbereich Wie bereits dargestellt, beschäftigten wir zum 31. März 2018 stichtagsbezogen mit 509 Mitarbeitern (499,62 FTE) 21 Vollzeitkräfte (FTE) mehr als ein Jahr zuvor. Dieser Anstieg ist hauptsächlich bedingt durch die globale Neuausrichtung des Hauptkunden, der COMPAREX AG. Im Zuge der Neuausrichtung wechselten Mitarbeiter von lokalen in globale Funktionsbereiche, wobei diese Verschiebung durch Neueinstellungen in den lokalen Bereichen teilweise kompensiert wurde. Das Durchschnittsalter der Mitarbeiter lag im Berichtszeitraum bei 38 Jahren. Die regelmäßige Arbeitszeit beträgt 40 Wochenstunden. Der Frauenanteil betrug zum Geschäftsjahresende 38,3 Prozent. Die Aus- und Weiterbildungen der Mitarbeiter nehmen einen hohen Stellenwert ein, denn unser Hauptkunde benötigt gut ausgebildetes Personal, um wettbewerbsfähig zu sein und seinen Erfolg auszubauen. Unser vielfältiges Weiterbildungsangebot umfasst vor allem Schulungen zu Lizenzprogrammen und spezifischen Produkten, aber auch Führungskräftetrainings sowie Präsentations- und Rhetorikschulungen, welche anerkannten Standards wie dem ITIL entsprechen. So verfügen z. B. 290 Mitarbeiter über insgesamt 1.547 Zertifizierungen. Das Arbeitszeitmodell der COMPAREX IT-Services ist flexibel gestaltet. Alle Mitarbeiter werden über variable Gehaltsbestandteile und Bonusmodelle direkt am Unternehmenserfolg beteiligt. Der Unfall- und Arbeitsschutz bei COMPAREX IT-Services entspricht den gesetzlichen Vorschriften. C. Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung Schwerwiegende Risiken für die Gesellschaft, die mit einer wesentlichen Wahrscheinlichkeit deren Fortbestand gefährden, waren im Geschäftsjahr 2017/18 nicht vorhanden und sind auch für das kommende Geschäftsjahr nicht erkennbar. Aufgrund des Geschäftszweckes der Gesellschaft, Arbeitnehmer im Rahmen der Arbeitnehmerüberlassung überwiegend der COMPAREX AG zur Verfügung zu stellen, ist das Unternehmen stark abhängig von deren Geschäftsentwicklung. Veränderungen im Bereich der operativen Geschäftstätigkeit mit Auswirkung auf die Arbeitnehmerüberlassung durch die COMPAREX IT-Services würden unmittelbar zu einem Umsatzeinbruch und der Verminderung des Jahresergebnisses führen. Andere mögliche Risiken können mit dem auf Ebene der COMPAREX AG und des Konzerns verankerten Risikomanagementsystem bewältigt werden. Möglichen Forderungsausfallrisiken wird durch das Forderungsmanagement in der Finanzbuchhaltung entgegengewirkt. Preisänderungsrisiken werden durch die fast ausschließliche Geschäftstätigkeit mit dem Mutterunternehmen begrenzt. Liquiditätsrisiken sowie Risiken aus Zahlungsstromschwankungen bestehen durch die Einbindung der Gesellschaft in das Cash-Pooling insofern nicht. D. Ereignisse nach dem Stichtag Hinsichtlich des Personalbestands wurden nach dem Bilanzstichtag keine weiteren Anpassungen vorgenommen. Ausblick Künftige gesamtwirtschaftliche Situation Momentan steht die gesamte Weltwirtschaft diversen unsicheren politischen Rahmenbedingungen gegenüber. Zu nennen sind hier beispielsweise der EU-Austrittsprozess des Vereinigten Königreichs oder der protektionistische Kurs des US-amerikanischen Präsidenten Donald Trump.[28] Dennoch wird davon ausgegangen, dass die Weltproduktion in den folgenden zwei Jahren stark bleibt. Prognostiziert wird eine Zuwachsrate des globalen Bruttoinlandsprodukts von 4,0 Prozent im Jahr 2018 und 3,8 Prozent für das Jahr 2019. Anders als im vergangenen Jahr, als die Beschleunigung der konjunkturellen Entwicklung zu etwa gleichen Teilen auf die fortgeschrittenen Volkswirtschaften und die Schwellenländer zurückzuführen war, soll der Expansionsbeitrag in 2018 vor allem in den fortgeschrittenen Volkswirtschaften nennenswert ansteigen.[29] In den USA wird die geldpolitische Normalisierung zwar vorangetrieben, der kurzfristige Realzins bleibt dennoch weiterhin sehr niedrig. In Verbindung mit der kürzlich erfolgten Steuerreform ist die Prognose deshalb überaus positiv, sodass mit einer Steigerung des Bruttoinlandsprodukts in den USA um 2,9 Prozent im Jahr 2018 und 2,3 Prozent im Jahr 2019 zu rechnen ist. Auch die Arbeitslosenquote der USA dürfte von 4,4 Prozent in 2017 weiter auf 3,9 Prozent in 2018 und 3,8 Prozent in 2019 sinken.[30] In den Schwellenländern dagegen sollten die Expansionsraten stagnieren. Ein weiterer Anstieg wird nicht prognostiziert, da in China ein rückläufiges Wirtschaftswachstum erwartet wird. Bisherige geld- und fiskalpolitische Anregungen haben dort zu einer weiteren deutlichen Zunahme der gesamtwirtschaftlichen Verschuldung geführt, weshalb die Finanzstabilität zunehmend gefährdet ist. Ein Bemühen staatlicher Instanzen, die enorme Verschuldung einzudämmen wird sich negativ auf die Zuwachsrate des Bruttoinlandsprodukts auswirken. Dagegen haben sich die konjunkturellen Aussichten in Lateinamerika infolge steigender Rohstoffpreise gebessert. Auch die Lockerung der Geldpolitik in Brasilien trug nach einem deutlichen Rückgang der Inflation dazu bei.[31] Für Russland ist eine Fortsetzung der moderaten wirtschaftlichen Expansion zu erwarten, da die institutionellen Rahmenbedingungen für eine Verstärkung des Wachstums zu ungünstig sind. Die aktuelle Politik der Regierung ist nicht dazu geeignet, das Vertrauen ausländischer Investoren zu gewinnen.[32] Auch wenn die Weltwirtschaft diversen Unsicherheiten ausgesetzt ist, ist laut Experten mit einem weiteren Anstieg der Weltkonjunktur zu rechnen.[33] Durch die Belebung des weltwirtschaftlichen Umfelds expandiert die Wirtschaft im Euroraum. Frühindikatoren deuten jedoch darauf hin, dass die Expansionsraten des Bruttoinlandsproduktes von 2,5 Prozent in 2017 auf 2,4 Prozent in 2018 und 2,1 Prozent in 2019 leicht sinken werden.[34] Ursächlich für den erwarteten Rückgang sind schwächere Impulse aus dem weltwirtschaftlichen Umfeld in 2019 sowie zunehmende Anspannungen am Arbeitsmarkt. Darüber hinaus ist in Ländern wie Spanien, Österreich, Irland und den Niederlanden, die zuletzt sehr hohe Expansionsraten zu verzeichnen hatten, mit einer Mäßigung des Expansionstempos zu rechnen. In den drei größten Volkswirtschaften Deutschland, Frankreich und Italien dürfte sich der Aufschwung dagegen unvermindert fortsetzen.[35] Die Inflation wird sich mit 1,5 Prozent in 2018 und 1,6 Prozent in 2019 allmählich dem vom Rat der Europäischen Zentralbank vorgegebenen Zielbereich "nahe, aber unter zwei Prozent" nähern. Für die Arbeitslosenquote ist ein weiterer Rückgang um 0,7 Prozent auf 8,4 Prozent in 2018 und um weitere 0,6 Prozent auf 7,8 Prozent in 2019 zu erwarten.[36] Durch den weiteren Beschäftigungsaufbau, die weiter steigende Löhne und die konstante leicht expansive Finanzpolitik ist eine weitere Steigerung des Konsums zu erwarten, was zu einer insgesamt positiven Prognose für 2018 führt.[37] Die deutsche Wirtschaft wird auch in den folgenden zwei Jahren ihren Aufschwung fortsetzen. Im Jahr 2018 ist mit einem Zuwachs des Bruttoinlandsproduktes von 2,5 Prozent, im Jahr 2019 mit 2,3 Prozent zu rechnen. Ein Grund dafür ist die steigende Kapazitätsauslastung, welche zu stärkeren Investitionen anregt. Dazu tragen auch die weiterhin günstigen Finanzierungsbedingungen bei. Auch der sich abzeichnende sanfte Zinsanstieg bremst die Konjunktur nicht aus, sondern sorgt für eine weitere Bereitschaft, zusätzliche Finanzierungsmittel zu sehr günstigen Konditionen aufzunehmen. Die erhöhte Kreditnachfrage steht, aufgrund der überreichlichen Liquiditätsversorgung durch die Europäische Zentralbank, einem Bankensektor mit hohem Kreditschöpfungspotenzial gegenüber.[38] Zusätzlich dürfte die sich weiter verbessernde Arbeitsmarktlage zu einem erneuten Zuwachs des privaten Konsums führen.[39] Die Engpässe am Arbeitsmarkt sowie bei den Sachkapazitäten könnten einem weiteren Produktionsanstieg jedoch zunehmend im Wege stehen. Es wird im folgenden Jahr dennoch nicht damit gerechnet, dass die Expansionskräfte auf unüberwindliche Kapazitätsschranken stoßen werden.[40] Einen verhältnismäßig geringen Einfluss im Jahr 2018 dürften die Pläne der neuen Regierung haben. Durch die vergleichsweise späte Regierungsbildung sollten viele Projekte aus dem Koalitionsvertrag erst in den folgenden Jahren in Kraft treten.[41] Der Außenhandel wird im kommenden Jahr weiter expandieren, jedoch mit etwas geringeren Raten. Aufgrund des hohen Ausgangsniveaus ist mit einer starken Expansion der Exporte zu rechnen, welche durch die etwas weniger dynamische Konjunktur in den Absatzmärkten gebremst wird. Aufgrund starker Exporte und der damit einhergehenden Nachfrage nach Vorleistungsgütern sowie der anziehenden Ausrüstungsinvestitionen ist gleichzeitig mit einer spürbaren Ausweitung der Importe zu rechnen.[42] Zusammenfassend wird mit einer weiterhin positiven gesamtwirtschaftlichen Situation in Deutschland gerechnet.[43] Künftige Branchensituation Nach einer Umsatzsteigerung um 2,2 Prozent auf 161,3 Mrd. € im Jahr 2017 erwarten die Experten für den deutschen Markt der Informationstechnologie, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik im Jahr 2018 einen weiteren Anstieg des Umsatzes um 1,7 Prozent auf 164,0 Mrd. €.[44] Nachdem im vergangenen Jahr die ITK-Branche erstmals größter industrieller Arbeitgeber war[45], soll die Anzahl der Beschäftigten im Jahr 2018 um weitere 42.000 Menschen auf 1.134.000 steigen. Ein höherer Stellenzuwachs wird durch einen Mangel an Fachkräften in der Branche verhindert. Laut einer Bitkom-Studie sind in Deutschland 55.000 Stellen für IT-Spezialisten unbesetzt. Um diesem Mangel an Fachkräften entgegenzuwirken, muss das Bildungssystem weiterentwickelt und die Rolle der Frau in der IT weiter gestärkt werden. Auch die Zuwanderung ausländischer Spezialisten muss vereinfacht werden, um ihnen den Zugang zum deutschen Arbeitsmarkt zu erleichtern.[46] Zur ITK-Branche zählen die drei Bereiche Informationstechnologie, Telekommunikation und Consumer Electronics. Als stärkste Säule der Branche gilt die Informationstechnologie, welche auch im folgenden Jahr am meisten expandieren soll. Die Informationstechnologie wird ihren Umsatz im Jahr 2018 um 3,1 Prozent auf 88,8 Mrd. € steigern. Das größte Wachstum wird im Software-Segment zu verzeichnen sein, dessen Umsatz um 6,3 Prozent auf 24,4 Mrd. € expandieren wird. Das Segment der IT-Services wird seinen Umsatz um weitere 2,6 Prozent auf 40,0 Mrd. € steigern. Die hohe Nachfrage nach Software und IT-Services ist durch die fortschreitende Digitalisierung aller Wirtschaftsbereiche zu erklären. Im, von COMPAREX nicht besetzten, Segment IT-Hardware geht das Wachstum stark von 4,2 Prozent auf 0,9 Prozent zurück. Das ist durch einen Rückgang der Märkte für Server (-2,8 Prozent) und PCs inklusive Laptops (-1,8 Prozent) zu erklären. Dem gegenüber steht eine Zunahme der Umsätze mit Speichersystemen (+2,2 Prozent) und Tablets (+5,4 Prozent).[47] Zukünftige Entwicklung der Gesellschaft Insgesamt geht die Geschäftsführung in Abhängigkeit von der Geschäftsentwicklung beim Hauptentleiher Comparex AG von einer positiven Geschäftsentwicklung in den kommenden Jahren aus. Daher rechnen wir für das Geschäftsjahr 2018/19 mit einer durchschnittlichen Mitarbeiterzahl von ca. 500 bis knapp unter 520. Da die Gesellschaft fast ausschließlich mit Verträgen, die nach der Kostenzuschlagsmethode abgerechnet werden, arbeitet, wird mit einer entsprechenden Umsatz- und Ergebnisentwicklung gerechnet.
Leipzig, den 22. Juni 2018 COMPAREX IT-Services GmbH, Leipzig Jörg Windbichler, Geschäftsführer [1] https://www.ifw-kiel.de/pub/kieler-konjunkturberichte/2018/kkb_39_2018-q1_welt_de.pdf, S. 3. [2] https://www.ifw-kiel.de/pub/kieler-konjunkturberichte/2017/KKB_37_2017-Q4_Welt_DE.pdf, S. 2f. [3] https://www.ifw-kiel.de/pub/kieler-konjunkturberichte/2018/kkb_39_2018-q1_welt_de.pdf, S. 4f., 14 [4] https://www.ifw-kiel.de/pub/kieler-konjunkturberichte/2018/kkb_39_2018-q1_welt_de.pdf, S. 6 [5] https://www.ifw-kiel.de/pub/kieler-konjunkturberichte/2018/kkb_39_2018-q1_welt_de.pdf, S. 9f. [6] https://www.ifw-kiel.de/pub/kieler-konjunkturberichte/2018/kkb_39_2018-q1_welt_de.pdf, S. 3. [7] https://www.ifw-kiel.de/pub/kieler-konjunkturberichte/2018/kkb_40_2018-q1_Euroraum_de.pdf, S. 3f. [8] https://www.ifw-kiel.de/pub/kieler-konjunkturberichte/2018/kkb_40_2018-q1_Euroraum_de.pdf, S. 9f. [9] https://www.ifw-kiel.de/pub/kieler-konjunkturberichte/2018/kkb_40_2018-q1_Euroraum_de.pdf, S. 12ff. [10] https://www.ifw-kiel.de/pub/kieler-konjunkturberichte/2018/kkb_40_2018-q1_Euroraum_de.pdf, S. 13f. [11] https://www.ifw-kiel.de/pub/kieler-konjunkturberichte/2018/kkb_40_2018-q1_Euroraum_de.pdf, S. 13ff. [12] https://www.ifw-kiel.de/pub/kieler-konjunkturberichte/2018/kkb_40_2018-q1_Euroraum_de.pdf, S. 19f. [13] https://www.ifw-kiel.de/pub/kieler-konjunkturberichte/2018/kkb_41_2018-q1_deutschland_de.pdf, S. 3ff. [14] https://www.ifw-kiel.de/pub/kieler-konjunkturberichte/2017/kkb_38_2017-q4_deutschland_de.pdf, S. 6. [15] https://www.ifw-kiel.de/pub/kieler-konjunkturberichte/2018/kkb_41_2018-q1_deutschland_de.pdf, S. 4f. [16] https://www.ifw-kiel.de/pub/kieler-konjunkturberichte/2018/kkb_41_2018-q1_deutschland_de.pdf, S. 28f. [17] https://www.ifw-kiel.de/pub/kieler-konjunkturberichte/2018/kkb_41_2018-q1_deutschland_de.pdf, S. 25ff. [18] https://www.ifw-kiel.de/pub/kieler-konjunkturberichte/2018/kkb_41_2018-q1_deutschland_de.pdf, S. 18. [19] https://www.ifw-kiel.de/pub/kieler-konjunkturberichte/2018/kkb_41_2018-q1_deutschland_de.pdf, S. 4, 29. [20]https://www.eito.com/epages/63182014.sf/en_GB/?ObjectPath=/Shops/63182014/Categories/Press/Press_Releases_2017/ICT_Market_Report_1718 [21] https://www2.deloitte.com/de/de/pages/technology/articles/tech-trends-2018.html [22] https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Bitkom-Branche-Acht-von-zehn-Unternehmen-erwarten-Umsatzplus.html [23] https://www.bitkom.org/Marktdaten/ITK-Konjunktur/ITK-Markt-Deutschland.html [24] https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Rekordwachstum-im-Arbeitsmarkt-der-ITK-Branche.html [25] https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Bitkom-Branche-ist-erstmals-groesster-Industrie-Arbeitgeber.html [26] https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Bitkom-Branche-Acht-von-zehn-Unternehmen-erwarten-Umsatzplus.html [27] https://www.bitkom.org/Marktdaten/ITK-Konjunktur/ITK-Markt-Deutschland.html [28] https://www.ifw-kiel.de/pub/kieler-konjunkturberichte/2018/kkb_39_2018-q1_welt_de.pdf, S. 5,13 [29] https://www.ifw-kiel.de/pub/kieler-konjunkturberichte/2018/kkb_39_2018-q1_welt_de.pdf, S. 11 [30] https://www.ifw-kiel.de/pub/kieler-konjunkturberichte/2018/kkb_39_2018-q1_welt_de.pdf, S. 11ff. [31] https://www.ifw-kiel.de/pub/kieler-konjunkturberichte/2018/kkb_39_2018-q1_welt_de.pdf, S. 13f. [32] https://www.ifw-kiel.de/pub/kieler-konjunkturberichte/2018/kkb_39_2018-q1_welt_de.pdf, S. 28. [33] https://www.ifw-kiel.de/pub/kieler-konjunkturberichte/2018/kkb_39_2018-q1_welt_de.pdf, S. 3 [34] https://www.ifw-kiel.de/pub/kieler-konjunkturberichte/2018/kkb_40_2018-q1_Euroraum_de.pdf, S. 3 [35] https://www.ifw-kiel.de/pub/kieler-konjunkturberichte/2018/kkb_40_2018-q1_Euroraum_de.pdf, S. 18f. [36] https://www.ifw-kiel.de/pub/kieler-konjunkturberichte/2018/kkb_40_2018-q1_Euroraum_de.pdf, S. 20 [37] https://www.ifw-kiel.de/pub/kieler-konjunkturberichte/2018/kkb_40_2018-q1_Euroraum_de.pdf, S. 18 [38] https://www.ifw-kiel.de/pub/kieler-konjunkturberichte/2018/kkb_41_2018-q1_deutschland_de.pdf, S. 4f. [39] https://www.ifw-kiel.de/pub/kieler-konjunkturberichte/2018/kkb_41_2018-q1_deutschland_de.pdf, S. 5 [40] https://www.ifw-kiel.de/pub/kieler-konjunkturberichte/2018/kkb_41_2018-q1_deutschland_de.pdf, S. 6 [41] https://www.ifw-kiel.de/pub/kieler-konjunkturberichte/2018/kkb_41_2018-q1_deutschland_de.pdf, S. 11 [42] https://www.ifw-kiel.de/pub/kieler-konjunkturberichte/2018/kkb_41_2018-q1_deutschland_de.pdf, S. 13f. [43] https://www.ifw-kiel.de/pub/kieler-konjunkturberichte/2018/kkb_41_2018-q1_deutschland_de.pdf, S. 3 [44] https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Rekordwachstum-im-Arbeitsmarkt-der-ITK-Branche.html [45] https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Bitkom-Branche-ist-erstmals-groesster-Industrie-Arbeitgeber.html [46] https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Rekordwachstum-im-Arbeitsmarkt-der-ITK-Branche.html [47] https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Rekordwachstum-im-Arbeitsmarkt-der-ITK-Branche.html Bilanz zum 31. März 2018COMPAREX IT-Services GmbH, LeipzigAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. April 2017 bis zum 31. März 2018COMPAREX IT-Services GmbH, Leipzig
Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. April 2017 bis 31. März 2018COMPAREX IT-Services GmbH, Leipzig1. Allgemeine Angaben Die COMPAREX IT-Services GmbH, Leipzig, ist mit Gesellschaftsvertrag vom 30. November 2004 gegründet worden. Die Eintragung im Handelsregister Leipzig erfolgte am 14. Dezember 2004 unter HRB 21131. Das Geschäftsjahr der Gesellschaft beginnt am 1. April und endet am 31. März des jeweiligen Folgejahres. Das gezeichnete Kapital ist zum Bilanzstichtag vollständig eingezahlt. Der Jahresabschluss der COMPAREX IT-Services GmbH, Leipzig (im Nachfolgenden kurz "COMPAREX IT-Services" genannt) für das Geschäftsjahr 2017/18 ist entsprechend den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. 2. Angabe der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Forderungen werden zum Nominalwert abzüglich erforderlicher Einzel- und Pauschalwertberichtigungen angesetzt. Das Gezeichnete Kapital ist mit dem Nennwert angesetzt. Für ungewisse Verbindlichkeiten werden Rückstellungen in dem Umfang gebildet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Der Ansatz der Rückstellungen erfolgt zum Erfüllungsbetrag. Für die wesentlichen Rückstellungen waren keine künftigen Preis- und Kostensteigerungsraten in der Rückstellungsbewertung zu berücksichtigen und keine Abzinsungen vorzunehmen. Die Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. 3. Erläuterungen zur Bilanz sowie zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen bestehen ausschließlich gegen die Gesellschafterin (TEUR 9.244; Vorjahr: TEUR 8.529) und betreffen, wie auch im Vorjahr, nur Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die sonstigen Rückstellungen in Höhe von TEUR 3.023 beinhalten im Wesentlichen Rückstellungen für Bonuszahlungen in Höhe von TEUR 2.268, Urlaubsrückstellungen von TEUR 548 sowie Rückstellungen für Berufsgenossenschaftsbeiträge in Höhe von TEUR 167. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen gegenüber der Gesellschafterin und betreffen Verbindlichkeiten aus Lieferungs- und Leistungsbeziehungen in Höhe von TEUR 200 (Vorjahr: TEUR 246) sowie Verbindlichkeiten aus Cash Pool gegenüber der Gesellschafterin in Höhe von TEUR 4.310 (Vorjahr: TEUR 4.124). Sämtliche Rückstellungen und Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Umsatzerlöse beinhalten im Wesentlichen Erlöse aus Arbeitnehmerüberlassung. 4. Sonstige Angaben 4.1 Abschlussprüferhonorar Für die Tätigkeiten des Abschlussprüfers wurde im Geschäftsjahr ein Honorar für die Prüfung des Einzelabschlusses in Höhe von TEUR 6 vereinbart. 4.2 Geschäftsführung und Aufwendungen für Organe Geschäftsführer der Gesellschaft: · Jörg Windbichler, Executive Vice President Mergers & Aquisitions der COMPAREX AG. Für die Geschäftsführertätigkeit erhielt der Geschäftsführer keine Bezüge. 4.3 Angabe der Zahl der beschäftigten Arbeitnehmer Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer belief sich unter Berücksichtigung der freigestellten Mitarbeiter auf 498 Mitarbeiter. 4.4 Beziehungen zu verbundenen Unternehmen Die Geschäftsanteile an der COMPAREX IT-Services GmbH, Leipzig, werden vollständig von der COMPAREX AG, Leipzig, gehalten. Die Gesellschaft wird als Tochtergesellschaft in den Konzernabschluss der COMPAREX AG, Leipzig, einbezogen. Diese stellt den Konzernabschluss für den kleinsten Konsolidierungskreis auf. Der Konzernabschluss wird beim Bundesanzeiger zur Veröffentlichung eingereicht. Die COMPAREX AG, Leipzig, wird in den Konzernabschluss der Raiffeisen Informatik GmbH, Wien, einbezogen (größter Konsilidierungskreis), der beim Firmenbuchgericht des Handelsgerichtes Wien veröffentlicht wird. 5 Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss in Höhe von EUR 806.446,37 an die Gesellschafterin auszuschütten.
Leipzig, den 22. Juni 2018 COMPAREX IT-Services GmbH, Leipzig Jörg Windbichler, Geschäftsführer Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der COMPAREX IT-Services GmbH, Leipzig, für das Geschäftsjahr vom 1. April 2017 bis zum 31. März 2018 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss der COMPAREX IT-Services GmbH, Leipzig, den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den gesetzlichen Vorschriften, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Leipzig, den 22. Juni 2018 Deloitte
GmbH
gez. Otter, Wirtschaftsprüfer gez. Schwarz, Wirtschaftsprüfer ErgebnisverwendungsbeschlussNIEDERSCHRIFT über die ordentliche Gesellschafterversammlung vom ___22.06.2018____ der COMPAREX IT-Services GmbH ("die Gesellschaft") mit Sitz in Deutschland, Blochstraße 1, 04329 Leipzig, Firmenbuchnummer: HRB 21131 Gesellschafter: COMPAREX AG (Alleingesellschafterin) Blochstraße 1, 04329 Leipzig, Deutschland Datum: 22.06.2018 Ort: Blochstraße 1, 04329 Leipzig, Deutschland Teilnehmer: Jens Schmidt Prokurist der COMPAREX AG Michael Hensen Prokurist der COMPAREX AG *** § 1 Vorsitz Herr Jens Schmidt übernimmt den Vorsitz der ordentlichen Gesellschafterversammlung und stellt fest, dass das gesamte Stammkapital der Gesellschaft vollständig vertreten und die Gesellschafterversammlung daher voll beschlussfähig ist. Jens Schmidt begrüßt alle Anwesenden. Rein vorsorglich wird einstimmig auf die Vorschriften zur ordnungsgemäßen und fristgerechten Ladung sowie Bekanntmachung der Tagesordnung verzichtet. § 2 Vorlage und Genehmigung des Jahresabschlusses Der Vorsitzende berichtet zum vorliegenden Jahresabschluss über das Geschäftsjahr vom 01. April 2017 zum 31. März 2018 und gibt zu den einzelnen Positionen ergänzende Erläuterungen. Es wird folgendes Ergebnis verkündet: § Eigenkapital EUR 856.446,37 § Jahresergebnis EUR 806.446,37 Der Jahresabschluss zum 31. März 2018 wird von der Alleingesellschafterin wie im Anhang vorgelegt, festgestellt und genehmigt. § 3 Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses Der im Jahresabschluss zum 31.03.2018 ausgewiesene Jahresüberschuss von EUR 806.446,37 wird an die Alleingesellschafterin ausgeschüttet. Die Zahlung der Dividende ist fällig am 30. Juni 2018. § 4 Entlastung Dem für das oben genannte Geschäftsjahr verantwortlichen Geschäftsführer der Gesellschaft wird im Umfang der im Jahresabschluss ersichtlichen Geschäftstätigkeiten einstimmig die Entlastung erteilt. § 5 Ermächtigungen Die Alleingesellschafterin betraut den Geschäftsführer der Gesellschaft mit Vertretungsrechten, um die Einreichung der gefassten Beschlüsse und des Jahresabschlusses im deutschen Firmenbuch oder anderen öffentlichen Einrichtungen vorzunehmen. Weitere Beschlüsse wurden nicht gefasst. Die ordentliche Gesellschafterversammlung wurde durch den Vorsitzenden um 10:30 Uhr beendet. Hierüber wurde dieses Protokoll aufgenommen, gelesen, genehmigt und unterzeichnet.
Die Alleingesellschafterin COMPAREX AG Michael Hensen Jens Schmidt Anhang: Jahresabschluss der COMPAREX IT-Services GmbH für das Geschäftsjahr 2017/2018 *** |
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