Stammdaten

Register
Amtsgericht Frankfurt am Main HRB 21114
Eingetragen
25.11.2004
Branche
Private Wach- und Sicherheitsdienste für VeranstaltungenSonstige private Wach- und SicherheitsdiensteSicherheitsdienste a. n. g.
Gegenstand
Die Bewachung von Gebäuden.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Nazli Gürbüz
seit 1.7.2025
Geschäftsführer
Renate Vera Nitschke
seit 18.8.2008
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte

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Gesellschafter

5 Gesellschafter

GmbH-Struktur

1 von 5 angezeigt

Frankfurt am Main
16.830 €
56.10%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

GFS Security & Service GmbH

Frankfurt am Main

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz zum 31.12.2023

GFS Security & Service GmbH

Frankfurt

AKTIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
EUR EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Sachanlagen
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 961,00 3.021,50
Summe Anlagevermögen 961,00 3.021,50
B. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 214.058,23 293.577,92
2. sonstige Vermögensgegenstände 30.145,88 10.842,69
244.204,11 304.420,61
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 470.353,48 331.264,69
Summe Umlaufvermögen 714.557,59 635.685,30
715.518,59 638.706,80

PASSIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
EUR EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 30.000,00 30.000,00
II. Gewinnvortrag 15.830,19 988,66
III. Jahresüberschuss 209.292,62 114.840,55
Summe Eigenkapital 255.122,81 145.829,21
B. Rückstellungen
1. Steuerrückstellungen 0,00 37.999,30
2. sonstige Rückstellungen 22.292,04 37.703,53
22.292,04 75.702,83
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 55.917,45 52.509,08
2. sonstige Verbindlichkeiten 382.186,29 364.665,68
438.103,74 417.174,76
715.518,59 638.706,80

 

Frankfurt, den 3. Juni 2024

Anhang zum Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023

1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Firma GFS Security & Service GmbH ist unter der Nr. HRB 21114 im Handelsregister des Amtsgerichts Frankfurt am Main eingetragen.

Die Aufstellung des Jahresabschlusses der GFS Security & Service Gesellschaft mit beschränkter Haftung erfolgte nach Maßgabe der Vorschriften für Kapitalgesellschaften des deutschen Handelsgesetzbuches (HGB) und des GmbH-Gesetzbuches (GmbHG) sowie unter Beachtung der Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung. Die GFS Security & Service GmbH ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Von der Erstellung eines Lageberichts wurde abgesehen.

Die Gliederung des Jahresabschlusses erfolgte nach Maßgabe der Vorschriften für Kapitalgesellschaften des HGB und des GmbHG, insbesondere §§ 266, 274 HGB. Von größenabhängigen Erleichterungen des HGB hinsichtlich Gliederung und Ausweis wurde teilweise Gebrauch gemacht.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die Gliederung entspricht den Erfordernissen des § 275 Abs. 2 HGB.

2. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die auf den Jahresabschluss angewendeten Ansatz- und Bewertungsmethoden wurden stetig angewendet. (§246 Abs. 3, § 252 Abs. 1 Nr. 6 HGB)

Die Bilanzierung und Bewertung erfolgte unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB).

Das Sachanlagevermögen wurde zu den Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen (bei einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer zwischen 3 - 10 Jahre) angesetzt. Bei den Anschaffungskosten wurden Anschaffungsnebenkosten und Anschaffungskostenminderungen berücksichtigt. Die beweglichen Anlagegegenstände wurden linear entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (mit AK bis 1.000,00 €) wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und voll abgeschrieben.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennbetrag angesetzt.

Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten wurden Zahlungen vor dem Stichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Stichtag darstellen, ausgewiesen.

Das gezeichnete Kapital wurde mit dem Nennbetrag bilanziert.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Abgrenzungsposten für latente Steuern waren nicht zu bilden. Zum Bilanzstichtag sind keine Sachverhalte festzustellen, die zu Abweichungen zwischen handels- und steuerrechtlichen Ansätzen führen. Daher wurde ein einheitlicher Jahresabschluss erstellt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

3. Angaben zur Bilanz

Aktiva

Die Entwicklung der in der Bilanz erfassten Anlagegegenstände im Jahre 2023 ist als Anlage nach dem Anhang dargestellt (Anlagespiegel). Dieser wurde auf Grundlage der historischen Anschaffungs- und Herstellungskosten sowie der kumulierten Abschreibungen erstellt.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie die sonstige Vermögensgegenstände haben Restlaufzeiten von bis zu einem Jahr. Zur Risikovorsorge wurde ein pauschaler Wertabschlag in Höhe von 2,0 % vorgenommen.

Die Steuerforderungen betreffen Guthaben für Körperschaftsteuer und Gewerbesteuer für den aktuellen Veranlagungszeitraum.

Die sonstige Vermögensgegenstände haben Restlaufzeiten von bis zu einem Jahr.

Passiva

Die Darstellung des Eigenkapitals erfolgt gem. § 272 HGB unter Berücksichtigung des Gesellschaftsvertrags. Die Bilanz wurde ohne Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt.

Die sonstige Rückstellungen betreffen Rückstellungen für Aufbewahrungspflicht (TEUR 6), Rückstellungen für Jahresabschluss- und Steuererklärungskosten (TEUR 8) sowie Urlaubsrückstellungen (TEUR 9).

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie die sonstige Verbindlichkeiten haben Restlaufzeiten von bis zu einem Jahr bis auf das seit dem Jahr 2020 von einem Gesellschafter geführte Verrechnungskonto. Gemäß Vereinbarung erfolgt eine Verzinsung mit 2 % über dem Basiszinssatz.

4. Sonstiae Berichtsbestandteile

Der Jahresabschluss 2022 wurde am 28. Juni 2023 festgestellt.

Es bestehen finanzielle Verpflichtungen aus Leasingverträgen und Nutzungsüberlassungen mit einem jährlichen Gesamtaufwand in Höhe von etwa 73.700 Euro.

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer beträgt 609.

 

Frankfurt, den 3. Juni 2024

gez. Geschäftsführerin

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