Stammdaten

Register
Amtsgericht Duisburg HRB 24227
Vorher
CAS-CAR Versicherungsservice GmbH
Eingetragen
13.2.2012
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von KraftwagenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Wein, Sekt und SpirituosenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Krafträdern, Kraftradteilen und -zubehör
Gegenstand
der Vertrieb und die Vermittlung von Versicherungen sowie das Betreiben von Versicherungsagenturen; die Eröffnung und das Betreiben von Corona-Teststationen und damit verbunden Dienstleistungen im Rahmen der Gesundheitsvorsorge zur Verhütung von nosokomialen Infektionen und zur Vermeidung der Weiterverbreitung von Krankheitserregern, insbesondere solcher mit Resistenzen (§ 4 Nr. 14 e USTG); der Handel aller Art, insbesondere der Autohandel, der Handel mit Textilien, Accessoires, Dekorationsartikel, Kosmetikartikel und Sonderposten und der Handel mit Lebensmitteln außer Hackfleisch; die Immobilienverwaltung; das Reisegewerbe; das Anbieten von Wellnessanwendungen; Gastronomie.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
0.00%
0.00%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Felicitas Lackas
RWE-Straße 77, 46485 Wesel
7.500 €
100.00%
André Lackas
RWE-Straße 77, 46485 Wesel

Konzern- und Jahresabschlüsse

Safe & Clever GmbH

(vormals: CAS-CAR Versicherungsservice GmbH)

Wesel

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012

INHALTSVERZEICHNIS

BERICHT

A.

Auftrag und Auftragsdurchführung

B.
Rechtliche und wirtschaftliche Verhältnisse
I.

Gesellschaftsrechtliche Verhältnisse

II.

Vorjahresabschluss

III.

Sonstige Rechtsverhältnisse

IV.

Wirtschaftliche Verhältnisse

C.
Jahresabschluss
I.

Bestandsnachweise, Gliederung, Ansatz und Bewertung

II.

Anhang

III.

Offenlegung

IV.

Jahresabschlussanalyse

D.

Lagebericht

E.

Buchführung

F.

Schlussbemerkung

JAHRESABSCHLUSS

A.

Bilanz

B.

Gewinn und Verlustrechnung

C.
Anhang
I.

Allgemeine Angaben

II.

Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Bilanz

III.

Zusatzangaben zur Bilanz

IV.

Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Gewinn-und Verlustrechnung

V.

Sonstige Angaben

VI.

Ergebnisverwendung

VII.

Anlagenspiegel

VIII.

Forderungenspiegel

IX.

Verbindlichkeitenspiegel

X.

Rückstellungenspiegel

XI.

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

XII.

Feststellung des Jahrsabschlusses

D.

Unterzeichnung des Jahresabschlusses

A. Auftrag und Auftragsdurchführung

Die Geschäftsführung der Firma CAS-CAR Versicherungsservice GmbH hat den Jahresabschluss zum 31.12.2012 erstellt und einen üblichen Bericht zu geben.

1.

Die Aufstellung des Jahresabschlusses erfolgte unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und Bilanzierung.

2.

Zeitlich wurden die Arbeiten im Januar bis Februar 2013 in den Geschäftsräumen des Auftraggebers und in unseren Praxisräumen durchgeführt. Die Fertigstellung des Berichtes erfolgte in unseren Praxisräumen.

3.
Die von uns erbetenen Auskünfte und Nachweise wurden bereitwillig erteilt sowie Aufzeichnungen in erforderlichem Maße zur Verfügung gestellt. Auskünfte erteilten:
 

Monika Kluth,

 

Edith Springer

5.

Nach unserer Kenntnis sind im Jahresabschluss zum 31.12.2012 alle Vermögensgegenstände und Schuldposten erfasst sowie alle buchungspflichtigen Geschäftsvorfälle einschließlich aller erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Nach dieser Erklärung sind nach Schluss des Geschäftsjahres keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten, über die zu berichten wäre. Die Gesellschaft hat ihren geplanten Geschäftsbetrieb noch nicht aufgenommen.

B. Rechtliche und wirtschaftliche Verhältnisse

I. Gesellschaftsrechtliche Verhältnisse

Firma CAS-CAR Versicherungsservice GmbH
Anschrift Rudolf-Diesel-Str. 50, 46485 Wesel
Sitz Rudolf-Diesel-Str. 50, 46485 Wesel
Rechtsform Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Handelsregister Amtsgericht Duisburg
  HRB Nr. 24227
Gegenstand des Unternehmens Vertrieb und die Vermittlung von Versicherungen, sowie das Betreiben von Versicherungsagenturen.
Geschäftsjahr 01.01.2012 bis 31.12.2012
Stammkapital 25.000,00 €
Gesellschafter und ihre Beteiligung Felicitas Lackas, geb. Schulz mit Geschäftsanteilen von 25.000,00 €
Geschäftsführung Die Geschäftsführung erfolgt durch Monika Kluth vom 01.01.2012 bis 31.12.2012.
  Der Geschäftsführer ist einzelvertretungsberechtigt.
Er ist von der Beschränkung des § 181 BGB befreit.

II. Sonstige Rechtsverhältnisse bestehen nicht.

III. Wirtschaftliche Verhältnisse

Größenmerkmale 2012 2011
Bilanzsumme 23.872,08 € 24.602,44 €
Umsatzerlöse 0,00 € 0,00 €
durchschnittliche Arbeitnehmerzahl (ohne Auszubildende) 0 0

Damit erfolgt die Einordnung der Gesellschaft in die Größenklasse nach § 267 Abs. 1 HGB als kleine Kapitalgesellschaft.

Die wirtschaftliche Situation der Gesellschaft ergibt sich aus dem Jahresabschluss, dem Lagebericht und den nachfolgenden Erläuterungen.

C. Jahresabschluss

I. Bestandsnachweise, Gliederung, Ansatz und Bewertung

1. Das Inventar ist nach den Vorschriften des HGB aufgestellt worden.

a)

Ein Anlagevermögen ist nicht vorhanden.

b)

Ein Vorratsvermögen ist nicht vorhanden.

c)

Die Bestände an Forderungen sind in Saldenlisten, OPOS - Listen

sowie durch Kontoauszüge der Banken nachgewiesen.

d)

Die Geldbestände sind aus den Kontoauszügen der Banken und dem Kassenbericht ersichtlich.

e)

Die sonstigen Vermögensgegenstände sind einzeln aufgezeichnet.

f)

Die Schulden sind nicht vorhanden.

2. Der Jahresabschluss ist unter Anwendung der Bilanzierungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt worden.

3. Die Bewertungsmethoden entsprechen den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung. Die allgemeinen Bewertungsgrundsätze:

a)

Bilanzidentität

b)

Fortführung der Unternehmenstätigkeit (going concern Prinzip)

c)

Einzelbewertung

d)

Prinzip der Vorsicht

e)

Periodenabgrenzung

f)

Bilanzkontinuität

sind berücksichtigt worden.

Die im Jahresabschluss angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind im Anhang angegeben.

4. Die Gliederung des Jahresabschlusses erfolgte unter Anwendung der handelsrechtlichen Gliederungsvorschriften.

Die Bilanz ist in Kontoform aufgestellt worden. Die in § 266 Abs. 2 und 3 HGB bezeichneten Posten sind gesondert und in der vorgeschriebenen Reihenfolge ausgewiesen.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt worden. Die in § 275 Abs. 2 HGB bezeichneten Posten sind gesondert und in der vorgeschriebenen Reihenfolge ausgewiesen.

II. Anhang

Der Anhang enthält alle Pflichtangaben der §§ 284, 285 HGB sowie alle sonstigen nach HGB und GmbH-Gesetz erforderlichen Angaben, soweit die darzustellenden Sachverhalte vorliegen.

III. Offenlegung

Für die Offenlegung des Jahresabschlusses wurden die größenabhängigen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften in Anspruch genommen (§§ 266 Abs. 1 S. 3, 276, 288, 326 HGB).

D. Lagebericht

Die Geschäftsführung der Gesellschaft hat einen Lagebericht gemäß § 289 HGB aufgestellt.

E. Buchführung

Die Finanzbuchhaltung wird mittels einer EDV-Anlage von der Gesellschaft geführt. Die Kontierung und die Datenerfassung erfolgt durch die Gesellschaft mittels einer zertifizierten Buchhaltung Wago-Curadata 10it. Die Datenauswertung erfolgt durch die Gesellschaft.

Die Gesellschaft führt die für eine ordnungsgemäße Buchführung erforderlichen Bücher und Verzeichnisse. Die Belege sind ordnungsgemäß angewiesen, erläutert und übersichtlich abgelegt.

Buchführung und Belegwesen entsprechen den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung. Der Jahresabschluss ist aus der Buchführung zutreffend ermittelt worden.

F. Schlussbemerkung

"Der Jahresabschluss wurde von uns aufgrund der vorgelegten Buchführung, der vorgelegten Unterlagen sowie der erteilten Auskünfte nach den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung und Bilanzierung geprüft.

Der Jahresabschluss vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Kapitalgesellschaft.

Bei etwaiger Weitergabe des Jahresabschlusses in einer von dieser Fassung abweichenden Form bedarf es unserer erneuten Stellungnahme.

Bilanz zum 31.12.2012

CAS-CAR Versicherungsservice GmbH, Rudolf-Diesel-Str. 50, 46485 Wesel

AKTIVA

Geschäftsjahr 2012 Vorjahr 2011
EUR EUR EUR
A. Umlaufvermögen      
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 68,96   68,96
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 23.803,12 23.872,08 24.533,48
Summe A K T I V A   23.872,08 24.602,44

PASSIVA

     
  Geschäftsjahr 2012 Vorjahr 2011
  EUR EUR EUR
A. Eigenkapital      
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00   25.000,00
II. Verlustvortrag -697,56   0,00
III. Jahresfehlbetrag -1.030,36 23.272,08 -697,56
B. Rückstellungen   600,00 300,00
Summe P A S S I V A   23.872,08 24.602,44

Gewinn- und Verlustrechnung vom 01.01.2012 bis 31.12.2012

CAS-CAR Versicherungsservice GmbH, Rudolf-Diesel-Str. 50, 46485 Wesel

Geschäftsjahr 2012 Vorjahr 2011
EUR EUR EUR
1. sonstige betriebliche Aufwendungen   1.030,36 697,56
2. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit   -1.030,36 -697,56
3. Jahresfehlbetrag   -1.030,36 -697,56

Bilanz zum 31.12.2012

CAS-CAR Versicherungsservice GmbH, Rudolf-Diesel-Straße 50, 46485 Wesel

Der handelsrechtliche und steuerrechtliche Jahresabschluss auf den 31.12.2012 mit einem Jahresfehlbetrag in Höhe von 1.030,36 € wurde von uns aufgrund der durch uns erstellten Buchführung nach den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung und Bilanzierung erstellt.

Der Jahresabschluss vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Kapitalgesellschaft.

 

Wesel, den 18.02.2013

Monika Kluth, Geschäftsführerin

Anhang zum Jahresabschluss 2012

der CAS-CAR Versicherungsservice GmbH

I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

lm Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

1. Gliederungsgrundsätze

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.

Eine Anpassung der Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung des Vorjahres zur Vergleichbarkeit mit denen des Geschäftsjahres war nicht erforderlich.

Eine Mitzugehörigkeit von Vermögensgegenständen und Schulden zu anderen Posten der Bilanz bestand nicht.

2. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind nachfolgend gesondert angegeben.

3. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Anschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen überwiegend degressiv vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten von 150,00 € bis 1.000,00 €) wurden im Erwerbsjahr gem. § 6 (2 a) S. 1 EStG in einem Sammelposten eingestellt (Poolbewertung).

Weitere Abschreibungen im Rahmen vernünftiger kaufmännischer Beurteilung sind nicht vorgenommen worden (nach § 253 (4) HGB).

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Im Jahresabschluss sind keine Posten enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.

II. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Anlagenspiegel ersichtlich; ebenso wie die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Soweit die ursprünglichen Anschaffungskosten oder Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens nur mit unverhältnismäßigen Kosten oder Verzögerungen hätten festgestellt werden können, wurden gem. Art. 24 Abs. 6 EGHGB die Buchwerte aus dem vorhergehenden Jahresabschluss als ursprüngliche Anschaffungskosten oder Herstellungskosten übernommen.

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens sind aus dem Anlagenspiegel ersichtlich.

Zur Vermeidung steuerlicher Nachteile und aus Gründen einer vorsichtigen Bewertung wurden beim Anlagevermögen keine Zuschreibungen gem. § 280 Abs. 3 HGB vorgenommen.

In die Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen einbezogen.

Die Gliederung, die Restlaufzeit und die Besicherung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen ist aus dem Forderungenspiegel ersichtlich.

Die Abgrenzung dient der periodengerechten Gewinnermittlung. Die Beträge haben Forderungscharakter.

In den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind Zinsen, die in Zusammenhang mit der Aufnahme langfristiger Bankverbindlichkeiten angefallen sind, in Höhe von insgesamt 0,00 € enthalten. Der Betrag wurde planmäßig aufgelöst.

In den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten ist keine Umsatzsteuer, die in Zusammenhang mit erhaltenen Anzahlungen von Kunden vereinnahmt und an das Finanzamt abgeführt wurden enthalten.

Die sonstigen Verbindlichkeiten betragen insgesamt 0,00 €
davon entfallen auf:  
a) Steuern 0,00 €
b) im Rahmen der sozialen Sicherheit 0,00 €

Von den sonstigen Verbindlichkeiten entstanden rechtlich keine erst nach dem Abschlussstichtag.

Die Abgrenzung dient der periodengerechten Gewinnermittlung. Die Beträge haben Verbindlichkeitencharakter.

Die Aufgliederung, die Restlaufzeit und die Besicherung der Verbindlichkeiten sind aus dem Verbindlichkeitenspiegel ersichtlich.

Die Aufgliederung der Rückstellungen ist aus dem Rückstellungenspiegel ersichtlich.

Am Abschlussstichtag bestehende Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind nachfolgend gesondert erläutert.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind, bestanden am Abschlussstichtag nicht.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen sind und auch keine Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind, die aber für die Beurteilung der Lage des Unternehmens von Bedeutung sind, sind nachfolgend gesondert erläutert.

Die Beträge der Jahresabschlussposten sind mit denen des Vorjahres vergleichbar, da den gesetzlichen Anforderungen des BILMOG Rechnung getragen wurde, jedoch waren keine Positionen von Änderungspflichten betroffen.

III. Zusatzangaben zur Bilanz

Zusatzangaben zur Bilanz nach § 327 Ziff. 1 HGB sind nicht erforderlich, da es sich um eine sogenannte kleine Kapitalgesellschaft handelt.

IV. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung

Unter der Position "außerordentliche Erträge" wurden keine Beträge ausgewiesen.

Unter der Position "außerordentliche Aufwendungen" wurden keine Beträge ausgewiesen.

Die Steuern vom Einkommen und Ertrag belasten in Höhe von

a) das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 0,00 €
b) das außerordentliche Ergebnis 0,00 €

V. Sonstige Angaben

1. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Geschäftsführer: Monika Kluth alleinige Geschäftsführerin

2. Arbeitnehmer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres waren durchschnittlich beschäftigt (ohne Organmitglieder):

Anzahl
Angestellte 0

VI. Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das Ergebnis

Gewinn- / Verlustvortrag -697,56 €
Jahresfehlbetrag -1.030,36 €
Bilanzverlust -1.727,92 €

wie folgt zu verwenden:

Ausschüttung an die Gesellschafter 0,00 €
Vortrag auf neue Rechnung -1.727,92 €
Einstellung in die Gewinnrücklagen 0,00 €

Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der von der Geschäftsführung vorgeschlagenen Gewinnverwendung aufgestellt und beschlossen.

VIII. Forderungenspiegel

Forderung/Laufzeit insgesamt
-Restlaufzeit-
bis 1 Jahr 1 - 5 Jahre über 5 Jahre
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 0,00 X    
Wertberichtigungen auf Ford. 0,00      
Sonstige Vermögensgegenstände 68,96 X    
Forderungen gegen Gesellschafter 0,00      
Debitorische Kreditoren 0,00 X    

IX. Verbindlichkeitenspiegel

Verbindlichkeiten/ Laufzeit -Restlaufzeit-
bis 1 Jahr 1 - 5 Jahre über 5 Jahre
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstitutionen 0,00    
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 0,00    
Sonstige Verbindlichkeiten 0,00    
Kreditorische Debitoren 0,00    
Verbindlichkeiten/ Sicherstellung Gesicherte insgesamt Art und Form
Beträge der Sicherheit
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 0,00  
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 0,00 kurzfristig, Besicherung nicht nötig
Sonstige Verbindlichkeiten 0,00 kurzfristig, Besicherung nicht nötig
Kreditorische Debitoren 0,00 kurzfristig, Besicherung nicht nötig

X. Rückstellungenspiegel

2. Steuerrückstellungen Verbrauch (V) Auflösung (A) Zuführung Endbestand
Anfangsbestand
Gewerbesteuer 0,00 0,00 0,00 0,00
Körperschaftsteuer 0,00 0,00 0,00 0,00
  0,00 0,00 0,00 0,00

XI. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

1. Haftungsverhältnisse gem. § 251 HGB

Am Abschlussstichtag bestanden keine in der Bilanz nicht ausgewiesene Haftungsverhältnisse im Sinne von § 251 HGB.

2. Sonstige finanzielle Verpflichtungen gem. § 285 Nr. 3 HGB

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen sind und auch keine Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind, die für die Beurteilung der Lage des Unternehmens von Bedeutung sind, bestanden am Abschluss - Stichtag nicht.

XII. Feststellung des Jahresabschlusses

Der vorliegende Jahresabschluss vom 18.02.2013, testiert durch die Aubel Steuerberatungsgesellschaft mbH, der mit einem Jahresverlust von 1.030,36 € endet, wird hiermit von mir festgestellt.

Unterzeichnung des Jahresabschlusses zum 31.12.2012

 

Wesel, den 18.02.2013

Monika Kluth

Lagebericht per 31.12.2012

Der Geschäftsbetrieb der CAS-CAR Versicherungsservice GmbH konnte immer noch nicht aufgenommen werden, da die dafür benötigte IHK-Zulassung für Versicherungsvermittlungen noch nicht vorliegt.

Mitarbeiter wurden in 2012 nicht beschäftigt.

Im Bereich Forschung und Entwicklung ist die Gesellschaft nicht tätig.

Filialgründungen oder Sitzverlegungen sind nicht geplant.

 

Wesel, den 18.02.2013

CAS-CAR Versicherungsservice GmbH

Monika Kluth, Geschäftsführerin

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

10 nahegelegene Organisationen

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