Erbringung von sonstigen Dienstleistungen der Informationstechnologie
Schmitt Baustoffhandlung GmbH
Schefflenzer Straße 4, 74743 Seckach, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Schmitt Baustoffhandlung GmbHSeckachJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016BilanzAktiva
Anhangder Firma Schmitt Baustoffhandlung GmbHDer Jahresabschluss der Fa. Schmitt Baustoffhandlung GmbH wurde auf Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz wurden die Vorjahresvergleichszahlen aufgrund des Wahlrechts des Art.67 Abs.8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung 1. Angaben der auf die Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethode (§ 246-§ 251 HGB) Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauerhaft zu dienen. Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen auch tatsächliche und rechtliche Gegebenheiten nicht entgegen. Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein. Die Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Abschluss-Stichtag einzeln bewertet worden. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschluss-Stichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschluss-Stichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekanntgeworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie am Abschluss-Stichtag realisiert waren. Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden sind beibehalten worden. Einzelne Posten sind wie folgt bewertet worden: Anlagevermögen Die Sachanlagen sind zu Anschaffungskosten, vermindert um die planmäßige lineare Abschreibungen auf Grundlage der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer bewertet worden. Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen sowohl degressiv als auch linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis 410,00 € wurden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben. Umlaufvermögen Roh-,Hilfs-und Betriebsstoffe wurden zu durchschnittlichen Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet. Fertige und unfertige Erzeugnisse wurden zu durchschnittlichen Herstellungskosten angesetzt. Die Forderungen und die Sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert bewertet. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. Rückstellungen Die Rückstellungen (gem. § 249 HGB) berücksichtigen die erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung bewertet worden. In den Rückstellungen sind die Abschlusskosten und die Urlaubsrückstellung enthalten. Pensionsrückstellungen: Der Pensionsberechtigte Ralf Schmitt ist seit 2016 Berufs- und Erwerbsunfähig. Er erhält von der Versicherung eine Berufsunfähigkeitsrente. Die Gesellschaft hat zum 01.01.2010 ein versicherungsmathematisches Gutachten unter Berücksichtigung der nach BilMoG geltenden Bewertungsvorschriften für Pensionsrückstellungen nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (projected unit credit method i.S.d.IAS 19.64)
Pensionsrückstellung zum 31.12.2015 nach § 6a EstG:
Die Erhöhung ist aufgrund der Berufsunfähigkeit von Ralf Schmitt erfolgt. Werte für die Handelsbilanz zum 31.12.2015 : Werte aus Umstellung auf BilmoG
Grundwerte zum 31.12.2015
Es wurde die Mindestzuführung zum 31.12.2015 in Anspruch genommen. Somit ergibt sich eine Mindestrückstellung von 721.114,00 Euro (Konto 3009). Diese Pensionsrückstellung ist mit vorhandenem Deckungsvermögen zu saldieren. Dies ergibt sich in Höhe von 112.319,53 Euro (Konto 1381). Die saldierte Rückstellung zum 31.12.2016 ergibt sich in Höhe von 154.182,79 Euro. Sämtliche Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag bewertet worden. Rechnungsabgrenzungsposten sind nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet worden. Die Erhöhung ist aufgrund der Berufsunfähigkeit von Ralf Schmitt erfolgt. 2. Umsatzerlöse Es wurden fast ausschließlich Umsätze mit inländischen Geschäftspartnern erzielt. Erträge wurden unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt. 3. Durchschnittliche Zahl der Beschäftigt en Das Unternehmen beschäftigte durchschnittlich unter 50 Mitarbeiter. Der Durchschnitt wurde aus der Zahl der Beschäftigten jeweils zum Monatsende berechnet. (§ 257 Abs. 5 HGB) 4. Organe der Gesellschaft Geschäftsführer: Ralf Schmitt wurde aufgrund der Berufsunfähigkeit abberufen, dafür wurde Frau Andrea Schmitt zur alleinvertretungsberechtigten Geschäftsführerin bestellt. Die Geschäftsführerin ist alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen nach § 181 BGB befreit. 5. Sonstige Angaben Am Bilanzstichtag bestanden branchenübliche Gewährleistungen. Weitere Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB bestehen nicht. Der Betrieb der Gesellschaft erfolgt in angemieteten Räumen. Die Jahresmiete beträgt 61.600,00 Euro, der Mietaufwand für bewegliche Wirtschaftsgüter beträgt 120.555,00 Euro. 6. Lagebericht Da die Gesellschaft i.S. d. § 267 Abs. 1 HGB eine kleine Kapitalgesellschaft ist, war ein Lagebericht nicht zu erstellen ( § 264 Abs. 1 Satz 3 HGB ). sonstige Berichtsbestandteile
Seckach, den 16.8.2017 gez. Andrea Schmitt Angaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 16.08.2017 festgestellt. |
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