Lausitz Klinik Forst GmbH
Selbe AdresseVorsorge- und Rehabilitationskliniken
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Agnieszka Pajer seit 22.1.2026 | Prokura |
Andreas Mogwitz seit 12.1.2026 | Geschäftsführer |
Madlen, geb. Markus Heidemann seit 28.1.2021 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Landeshauptstadt Potsdam | 51.00% |
Stadt Forst (Lausitz) | 49.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Lausitz MVZ Forst GmbHForst (Lausitz)Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz zum 31. Dezember 2023AKTIVSEITE
PASSIVSEITE
ANHANGI. ALLGEMEINE ANGABEN Die Lausitz MVZ Forst GmbH mit Sitz in Forst (Lausitz) wird im Handelsregister der Stadt Cottbus unter der HRB-Nr. 8195 CB geführt. Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 wurde entsprechend §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den Vorschriften des GmbH- Gesetzes aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde gemäß § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die Gesellschaft ist zum 31. Dezember 2023 eine kleine Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB. Die Gesellschaft hat nach § 10 Abs. 4 des Gesellschaftsvertrags den Abschluss und einen Lagebericht nach den für große Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften aufzustellen. II. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die folgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Die immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um die lineare Abschreibung entsprechend der Nutzungsdauer, bewertet. Die erworbenen Kassensitze werden unter der Position Geschäfts- oder Firmenwert ausgewiesen und über 10 bzw. 15 Jahre abgeschrieben. Es wurde davon ausgegangen, dass der ökonomische Nutzen der Praxiswerte der Gesellschaft über diesen Zeitraum zufließt. Diese Schätzung basiert auf der Annahme zur Fluktuation des Mitarbeiter- und Patientenstammes. Die Bewertung der Sachanlagen erfolgt auf der Grundlage der Anschaffungs- und Herstellungskosten vermindert um lineare Abschreibungen (Nutzungsdauer zwischen drei und 50 Jahren). Für geringwertige Anlagegüter mit einem Wert zwischen 250,00 € und 1.000,00 € netto wird ein Sammelposten gebildet, der linear über einen Zeitraum von fünf Jahren abgeschrieben wird. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nominalwert bewertet. Die Forderungen des 4. Quartals werden aufgrund der Leistungsstatistik ermittelt. Zweifelhafte Forderungen werden anhand der Altersstruktur pauschaliert einzelwertberichtigt. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wird durch Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert bewertet. Unter dem Rechnungsabgrenzungsposten sind auf der Aktivseite Ausgaben vor dem Bilanzstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken sowie ungewissen Verbindlichkeiten und werden in der Höhe des Erfüllungsbetrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, soweit hinreichend objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer durchschnittlichen Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag bewertet. III. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ UND GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG A. AKTIVA 1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen gegen Gesellschafter und verbundene Unternehmen ergeben sich, wie im Vorjahr, aus dem Liefer- und Leistungsverkehr. Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. B. PASSIVA 1. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten weisen im Geschäftsjahr 2023 folgende Restlaufzeiten aus (die Vorjahreswerte werden in Klammern angegeben):
Die Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter ergeben sich in Höhe von 241 T€ (Vj. 266 T€) aus Darlehen. Die übrigen Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen und dem Gesellschafter ergeben sich aus dem Liefer- und Leistungsverkehr. IV. ERGÄNZENDE ANGABEN 1. Konzernverhältnisse Der Jahresabschluss 2023 wird in den Konzernabschluss der Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH, Potsdam, für den größten und kleinsten Kreis von Unternehmen einbezogen.
Forst (Lausitz), den 10. Mai 2024 Michaela Scharp, Geschäftsführerin Oliver Stübing, Geschäftsführer Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Lausitz MVZ Forst GmbH, Forst (Lausitz) Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Lausitz MVZ Forst GmbH, Forst (Lausitz), - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Lausitz MVZ Forst GmbH, Forst (Lausitz), für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die PrüfungsurteileWir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den LageberichtDie gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des LageberichtsUnsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Berlin, 17. Mai 2024 Solidaris
Revisions-GmbH
Joris Pelz, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater Ulrich Karl, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater |
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