Brose SPV GmbH & Co. KG
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Nils Nawrot seit 7.4.2026 | Geschäftsführer |
Martin Luley seit 5.4.2011 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% | |
| 50.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Brose Trust GmbHBambergJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 20231. Grundlagen der Gesellschaft a) Geschäftsmodell / Ziele und Strategie Die Brose Trust GmbH erbringt im Rahmen von Family-Office Dienstleistungen die Verwaltung fremden Vermögens. Das geschieht - soweit hierfür erforderlich - auf Grundlage der von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht erteilten Erlaubnis zum Erbringen von Wertpapierdienstleistungen nach §2 Abs. 2 WpIG (Finanzportfolioverwaltung, Anlageberatung und Anlage- und Abschlussvermittlung). Die Family-Office-Dienstleistungen werden nur für die Gesellschafterfamilien der Brose-Unternehmensgruppe, sowie für wenige professionelle Kunden erbracht. b) Organisatorische Struktur Zur Erbringung der Family-Office-Dienstleistungen hat die Brose Trust GmbH ihre Geschäftstätigkeit in den aufsichtsrechtlich relevanten (Financial Services) und den aufsichtsrechtlich nicht relevanten Geschäftsbereich (Convenience) aufgeteilt und zur Gewährleistung dieser Trennung organisatorische Vorgaben geschaffen. Alleiniger Geschäftsführer des Unternehmens ist Martin Luley. Zum 31.12.2023 waren bei der Brose Trust GmbH 8 Mitarbeiter beschäftigt. c) Segmente, Produkte und Dienstleistungen Die Brose Trust GmbH ist in folgenden Segmenten tätig: Geschäftsfeld Financial Services Im Geschäftsfeld Financial Services übt die Brose Trust aufsichtsrechtlich relevante Dienstleistungen im Rahmen der erteilten BaFin-Erlaubnis aus. In diesem Bereich ist die Brose Trust als Fondsberater sowie als Vermögensverwalter tätig. Geschäftsfeld Convenience Das Geschäftsfeld Convenience umfasst im Rahmen der Vermögensverwaltung alle Family-Office-Dienstleistungen, die nicht erlaubnispflichtig sind, wie z.B. das Vermögenscontrolling und das Immobilienmanagement. Standorte Die Brose Trust GmbH hat ihren Firmensitz in Bamberg, Niederlassungen bestehen weder im Inland noch im Ausland. Forschung und Entwicklung Die Brose Trust GmbH betreibt keine diesbezüglichen Aktivitäten. 2. Wirtschaftsbericht Geschäftsverlauf a) Gesamtwirtschaftliche und branchenspezifische Rahmenbedingungen 1 Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen Das Anlageumfeld war auch 2023 turbulent. Die Finanzmärkte bewegten sich in einem Spannungsfeld von steigenden Leit- und Anleihezinsen, globalen Konflikten und schwachen Wachstumszahlen einerseits und der Erwartung einer erneuten Zinswende aufgrund sinkender Inflationserwartungen andererseits. Im Ukrainekrieg zeichnete sich das Szenario eines über mehrere Jahre andauernden Konfliktes immer stärker ab und im Nahen Osten brach mit dem Überfall der Hamas auf Israel ein neuer bewaffneter Konflikt aus, der die ganze Region destabilisieren könnte. Die großen Zentralbanken setzten derweil ihren Zinserhöhungszyklus fort, wenn auch mit zuletzt reduziertem Tempo. Das höhere Zinsniveau wirkte sich dämpfend auf das globale Wachstum aus. Gleichzeitig erscheint in den USA ein "Soft Landing", also die Vermeidung einer Rezession, weiterhin möglich oder sogar wahrscheinlich. Sinkende Inflationsraten und -erwartungen befeuerten dabei die Erwartung der Märkte, nämlich ein baldiges Ende des Zinserhöhungszyklus. Branchenspezifische Rahmenbedingungen In Summe zeigten sich die Aktienmärkte im Jahr 2023, unter der Führung weniger Technologietitel, sehr stark. Festzuhalten bleibt dabei die hohe Spreizung der Ergebnisse zwischen Branchen und Regionen. Der breite Weltaktienindex MSCI World legte in EUR rund 20% zu. Während die Börsen in Europa und den USA einen Wertzuwachs in dieser Größenordnung verzeichnen konnten, verloren beispielsweise chinesische Aktien rund 9% (CSI 300). Trotz der weiter steigenden Leitzinsen konnte der REXP-Index das Jahr mit einem Plus von 3,5% beenden. Dies lag vor allem an der Entwicklung der Zinsstrukturkurve. Zu Jahresbeginn waren die Renditen für 1 und 10jährige Bundesanleihen noch in etwa auf demselben Niveau. Mitte des Jahres betrug die Differenz -130 Basispunkte. Dies spiegelt die Erwartung der Märkte an sinkende Zinsen wider. Die Notierung des Euro gegenüber dem Dollar war geprägt von den Erwartungen an die zukünftigen Zentralbankentscheidungen, insbesondere hinsichtlich eines Kurswechsels in der Zinspolitik. So wertete der EUR rund 3,5% gegenüber dem US-Dollar auf . b) Entwicklung der Geschäftsbereiche/Analyse und Beurteilung der wesentlichen Ertragsquellen Geschäftsfeld Financial Services Die Erträge sind abhängig von der Höhe der verwalteten Vermögen. Damit sind sie überwiegend von der Entwicklung der Finanzmärkte abhängig, da mit fallenden Märkten auch die Vergütung sinkt. Darüber hinaus sind die Erträge ebenso beeinflusst durch Zu- und Abführungen von Kundenvermögen. In 2023 war die Brose Trust als Berater für vier Fonds tätig. Im Geschäftsjahr gingen die in den Fonds betreuten Volumina (Assets Under Management) im Vergleich zum Vorjahr aufgrund von Entnahmen aus den Fonds und einem schwachem Kapitalmarktumfeld deutlich zurück. Geschäftsfeld Convenience Im Geschäftsfeld Convenience blieben die Erträge aus den betreuten Vermögen inkl. der betreuten Immobilien der Privatkunden in diesem Jahr nahezu unverändert bei 1.074 TEUR (2022: 1.077 TEUR). Finanzielle und nicht finanzielle Leistungsindikatoren: Wesentlicher finanzieller Leistungsindikator ist die Entwicklung der beratenen und verwalteten Vermögen. Durch Zu- und Abflüsse an Kundengeldern sowie in den Vermögen erzielte Gewinne/Verluste verändert sich die Berechnungsbasis der durch die Brose Trust GmbH vereinnahmten Vermögensverwaltungsgebühren entsprechend. Nichtfinanzielle Leistungsindikatoren sind die geäußerte Kundenzufriedenheit, die Anzahl der Rechtsstreitigkeiten sowie die Mitarbeiterfluktuation. Die geäußerte Kundenzufriedenheit ist hoch, es gab im Jahr 2023 keine Kundenbeschwerden. Der Mitarbeiterstamm ist stabil bei 8 Mitarbeitern, es gibt keine ungeplante Fluktuation. Die Gesellschaft musste keine Rechtsstreitigkeiten führen. c) Darstellung der Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage der Brose Trust GmbH Ertragslage Die Werte der von der Brose Trust GmbH beratenen Fonds und verwalteten Portfolien verringerten sich im Laufe des Geschäftsjahres 2023 durch Entnahmen und Kursverluste. In der Folge verringerten sich auch die Provisionserträge von 2.727 TEUR (2022) auf 2.585 TEUR (2023). Die Provisionsaufwendungen stiegen im Laufe des Jahres leicht von 403 TEUR (2022) auf 411 TEUR (2023). Die sonstigen betrieblichen Erträge fielen erheblich geringer aus, weil weniger Beratungsrechnungen an die Privatkunden verauslagt wurden und weiterverrechnet werden mussten. In Summe fielen die sonstigen betrieblichen Erträge von 401 TEUR (2022) auf 197 TEUR (2023). Die Gesellschafter gaben für das Geschäftsjahr 2023 keinen Jahresbonus an die Mitarbeiter aus. Gehalts- und Gehaltsnebenaufwendungen und der Aufwand für die betriebliche Altersvorsorge für die Mitarbeiter fielen von 1.898 TEUR (2022) auf 1.519 TEUR (2023). Die anderen Verwaltungsaufwendungen für den Betrieb der Gesellschaft nahmen leicht von 670 TEUR (2022) auf 547 TEUR (2023) ab. Vor allem in Folge des gesunkenen Personalaufwandes stieg das Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit von 78 TEUR (2022) auf 304 TEUR (2023). Die angestrebte Ergebnisverbesserung von 5% wurde erreicht. Der Steueraufwand für das abgelaufene Geschäftsjahr 2023 liegt bei diesen Geschäftszahlen bei 131 TEUR (2022: 169 TEUR). Die Gesellschaft verzeichnet für das Geschäftsjahr 2023 einen Jahresüberschuss von 173 TEUR (Vorjahr Jahresfehlbetrag 91 TEUR). Finanzlage Investitionen im nennenswerten Umfang wurden im abgelaufenen Geschäftsjahr nicht getätigt. Mit einer Eigenkapitalquote von 73,8% ist die Brose Trust ausreichend mit haftenden Eigenmitteln zur Einhaltung der aufsichtsrechtlichen Anforderungen ausgestattet. Liquidität: Die Liquiditätssituation der Gesellschaft ist komfortabel. Über drei Viertel der Bilanzsumme sind liquide, die bestehenden Verbindlichkeiten sind jederzeit gedeckt. Die Gesellschaft war jederzeit in der Lage, ihren Zahlungsverpflichtungen nach-zukommen. Vermögenslage Die Bilanzsumme der Gesellschaft beträgt 10.490 TEUR (2022: 10.403 TEUR). Die Vermögensverhältnisse und die Finanzlage der Gesellschaft können weiterhin als gut bezeichnet werden. Aufgrund der positiven Ertragslage, der gegebenen Liquiditätssituation und der komfortablen Eigenkapitalausstattung ist die Lage der Gesellschaft insgesamt als gut zu bezeichnen. Vor dem Hintergrund der Finanzierungs- und Liquiditätsstruktur sowie der Unternehmensplanung ist die Fortführung der Unternehmenstätigkeit auch künftig gewährleistet. 3. Prognose-Chance-Risikobericht (1-Jahres-Prognose) a) Risikomanagement und -bericht Angesichts der Art der Geschäftstätigkeit, der begrenzten Größe von Gesellschaft und Kundenkreis und des übersichtlichen Geschäftsumfangs sind die bestehenden Risiken überschaubar. Soweit die Brose Trust GmbH die Risiken steuern kann, dienen dazu die Unternehmens- und Liquiditätsplanung, monatliche Erfolgsrechnungen, die Gewinn- und Verlustrechnung sowie die Bilanz und die Risikotragfähigkeitsberechnung unter Einbeziehung von Szenario-Betrachtungen. Nachhaltigkeitsrisiken Unter Nachhaltigkeitsrisiken versteht die Brose Trust Ereignisse oder Bedingungen aus den Bereichen Umwelt, Soziales oder Unternehmensführung (sog. ESG-Risiken - Environmental, Social and Governance), deren Eintreten tatsächlich oder potenziell negative Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sowie auf die Reputation eines Unternehmens haben könnte. Die Gesellschaft hat die Auswirkungen von Nachhaltigkeitsrisiken innerhalb der vorstehend genannten Risikoarten analysiert und in das Risikomanagementsystem einbezogen. Die Brose Trust hat drei Kategorien (innere Risiken, äußere Risiken und Strategierisiken) von Nachhaltigkeitsrisiken identifiziert. Innere Risiken können direkt in dem Institut auftreten und sich auswirken, sie sind für die Gesellschaft überschaubar und werden durch das Risikomanagement zum Beispiel mit vorausschauender Kostenminimierung und Controlling-Maßnahmen direkt gesteuert. Unter äußeren Risiken versteht die Gesellschaft Risiken, die bei anderen auftreten und sich auf die Gesellschaft auswirken können. Sie führen damit zu Wertminderungen von Vermögenswerten und in Folge zu Ertragseinbußen für die Gesellschaft. Eine Steuerung über das Risikomanagement der Brose Trust erfolgt durch Analyse von relevanten Nachhaltigkeitsrisken vor der Investition in Finanzinstrumente. Strategierisiken können aus den Geschäfts- und Anlagestrategien der Brose Trust entstehen, wenn diese nicht dem Erfordernis nach Nachhaltigkeit und den Kundenbedürfnissen entsprechen. Diesen Risiken begegnet die Gesellschaft vor allem durch regelmäßige Überprüfung, ob die Strategien der Nachfrage am Markt bzw. den Kundenpräferenzen gerecht werden und ob sie für die Erreichung der Unternehmensziele geeignet sind. Marktpreisrisiken Marktrisiken als negative Kursentwicklungen an den Finanzmärkten können sich auf die Wertpapierbestände der Brose Trust auswirken. Die Marktrisiken und deren Auswirkungen auf die Ertragslage und Eigenmittel der Gesellschaft werden monatlich analysiert. Die Eigenmittel der Gesellschaft sind in von der Gesellschaft beratenen, breit diversifizierten Publikumsfonds angelegt. Aufgrund der hohen Überdeckung hinsichtlich der erforderlichen Eigenmittel und des moderaten Investmentrisikos bei der Anlage der Eigenmittel ist eine Unterschreitung der erforderlichen Eigenmittel nach WpIG mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auszuschließen. Liquiditätsrisiken Eigenmittel, die der Gesellschaft langfristig zur Verfügung stehen, werden zur Sicherstellung der Liquiditätsausstattung auf dem Kontokorrent gehalten oder in konservativen Fonds und Inhaberanteilen angelegt. Adressenausfallrisiken Die Honorarforderungen sind durch kurze Laufzeiten und ausreichende Bonität gekennzeichnet. Wichtige Instrumente zur Steuerung des Forderungsausfallrisikos sind eine zeitnahe Überwachung der Zahlungseingänge und der enge Kontakt zu den Kunden. Operationale Risiken Hinsichtlich der operationalen Risiken tragen der fachlich qualifizierte Personalstamm und die Kompetenzregelung zur Risikominderung bei. Haftungsrisiko Haftungsrisiken könnten sich aus Beratungsfehlern ergeben. Als zugelassener Wertpapierdienstleister ist die Brose Trust GmbH verpflichtet, gemeinsam mit ihren Kunden das Risikoprofil, die strategischen Investitionsziele und die Anlagestrategie abzustimmen. Im Rahmen der Festlegung der strategischen und taktischen Asset Allokation wird die Brose Trust GmbH durch einen Anlagebeirat unterstützt, der aus maximal drei Mitgliedern besteht. Die Mitglieder sind ausgewiesene Experten und verfügen über eine jahrzehntelange Erfahrung an den Geld- und Kapitalmärkten. Allgemeines Geschäftsrisiko Ein allgemeines Geschäftsrisiko kann aufgrund veränderter Rahmenbedingungen entstehen; dazu gehören beispielsweise das Marktumfeld, das Kundenverhalten, der technische Fortschritt sowie die aufsichtsrechtliche Regulierung. Aus den im Risikobericht beschriebenen Risiken können insbesondere größere exogene Schocks, die zu einer Verlangsamung bzw. Stagnation der wirtschaftlichen Erholung führen, den zukünftigen Geschäftsverlauf negativ beeinflussen. Zur Deckung von Risiken verfügt die Brose Trust GmbH zum Bilanzstichtag über haftendes Eigenkapital in Höhe von 7.573 TEUR. b) Chancen- und Prognosebericht Chancenbericht Die Aktienmärkte starteten deutlich positiv in das neue Jahr. Wir erwarten auf Basis der Kapitalmarktsituation stabile bzw. steigende Erträge für das Jahr 2024. Die zu erwartende Belastung aufgrund einer substanziellen, privat zu tragenden Steuerzahlung wird das verwaltete Vermögen jedoch in absehbarer Zeit signifikant sinken lassen. Prognosebericht Die Kapitalmärkte preisen sehr aggressiv erste Zinssenkungen ein. Die weitere Entwicklung wird daher stark davon abhängen, ob die Prognosen hinsichtlich des Zeitpunktes und des Umfanges der Zinssenkungen eintreten. Die wirtschaftliche Entwicklung sollte sich im Falle sinkender Zinsen erholen. Die aktuelle Anlagestruktur der Vermögen ist damit zwischen neutral und leicht vorsichtig zu beschreiben und orientiert sich an den langfristigen Anlagezielen. Je nach Teilvermögen lauten diese auf Werterhalt einerseits, aber auch moderater Nutzung von Chancen andererseits. Neben den Faktoren, die die Gesellschaft im Rahmen ihres Auftrages durch die Investoren selbst gestalten kann, werden weiterhin äußere Faktoren und natürlich die Verwendung der Mittel durch die Vermögensträger selbst eine Rolle spielen. In diesem Spannungsfeld erwarten wir auch in den nächsten Jahren eine gleichbleibende Ertragslage. Im Gegensatz zu den Vorjahren liefert die Rentenseite inzwischen wieder positive Wertbeiträge durch höhere Renditen. Dies sollte die Portfolioergebnisse stabilisieren. Wir rechnen daher mit stabilen betreuten Kundenvermögen, die aber unter Berücksichtigung der aktuellen wirtschaftlichen Entwicklungen verstärkt unter dem Einfluss ungeplanter Zu- und Abflüsse stehen. In den ersten Monaten des Jahres 2024 wurde ein in Summe positives Ergebnis ausgewiesen. In der Folge werden auch für das Gesamtjahr 2024 sowie die folgenden Jahre stabile Ergebnisse auf Vorjahresniveau erwartet. Die Liquiditätslage ist gut, es sind keine Engpässe zu erwarten. Die Gesellschaft ist weiterhin keinem Währungsrisiko ausgesetzt. Ceteris paribus plant die Geschäftsführung der Brose Trust GmbH in den kommenden Jahren die Erträge aus Provisionen weiterhin mindestens stabil zu halten und bei gleichbleibend hoher Qualität der Dienstleistung mit positiven Jahresergebnissen abzuschließen.
Bamberg, den 15.05.2024 Martin Luley BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2023(Vorjahr zum Vergleich)AKTIVSEITE
PASSIVSEITE
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DEN ZEITRAUM VOM 1. JANUAR BIS 31. DEZEMBER 2023(Vorjahr zum Vergleich)
ANHANG ZUM 31. DEZEMBER 2023(§ 284 ff. HGB)A. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ UND ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG I. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Das Unternehmen führt die Firma "Brose Trust GmbH" und hat seinen Sitz in Bamberg. Die Gesellschaft ist im Handelsregister B des Amtsgerichts Bamberg unter der Nummer HRB 6606 eingetragen. Der Jahresabschluss ist unter Anwendung der Vorschriften des Handelsgesetzbuches, des GmbH-Gesetzes und der ergänzenden Regelungen der Satzung sowie der Verordnung über die Rechnungslegung der Kreditinstitute (RechKredV) erstellt worden. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahr beibehalten worden. Die Gliederung der Bilanz erfolgt unter Anwendung des § 2 der RechKredV (Verordnung über die Rechnungslegung der Kreditinstitute, Finanzdienstleistungsinstitute und Wertpapierinstitute). Die Gewinn- und Verlustrechnung gliedert sich in der Staffelform (§ 2 RechKredV). Die Aufstellung der Bilanz erfolgte unter Berücksichtigung der Verwendung des Jahresergebnisses. Vom Wahlrecht des § 274 Absatz 1 Satz 2 HGB wurde Gebrauch gemacht. 1. Barreserve Die Barreserve ist mit dem Nennwert ausgewiesen. 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit dem Nennbetrag ausgewiesen. Einzel- und Pauschalwertberichtigungen waren nicht zu bilden. 3. Aktien und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere Die Wertpapiere sind mit den Anschaffungskosten oder bei voraussichtlich dauerhafter Wertminderung mit dem niedrigeren Kurswert am Bilanzstichtag bewertet. 4. Immaterielle Anlagewerte Die immateriellen Anlagewerte sind mit Anschaffungskosten einschließlich Nebenkosten, vermindert um die planmäßigen Abschreibungen, angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen sind entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände bemessen. Es kommt ausschließlich die lineare Abschreibungsmethode zum Ansatz. Zugänge werden pro rata temporis abgeschrieben. 5. Sachanlagen Das Anlagevermögen ist mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten, einschließlich Nebenkosten vermindert um die planmäßigen Abschreibungen, angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen sind entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände bemessen. Es kommt die lineare Abschreibungsmethode zum Ansatz. Zugänge von beweglichen Wirtschaftsgütern werden pro rata temporis abgeschrieben. Die geringwertigen Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bis EURO 800,00 werden sofort aufwandswirksam erfasst. 6. Rechnungsabgrenzungsposten Ausgaben vor dem Bilanzstichtag werden, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, aktivisch als Rechnungsabgrenzungsposten abgegrenzt. 7. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten sind grundsätzlich mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. 8. Rückstellungen Die Rückstellungen für Pensionsverpflichtungen werden durch ein versicherungsmathematisches Gutachten nach der Projected-Unit-Credit-Methode gem. IAS 19 ermittelt. Es werden grundsätzlich, entsprechend den handelsrechtlichen Bestimmungen, folgende Berechnungsgrundlagen angewendet:
Bei den Rückstellungen für Pensionsverpflichtungen ergibt sich zwischen dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren ein Unterschiedsbetrag im laufenden Geschäftsjahr in Höhe von EURO 38.576,00 der gemäß § 253 Abs. 6 HGB ausschüttungsgesperrt ist. Die anderen Rückstellungen sind mit einem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Sie sind der Höhe nach so bemessen, dass sie allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung tragen. II. Angaben zur Bilanz 1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Aufgliederung und Fristigkeit stellen sich folgendermaßen dar:
In den Forderungen an Kunden sind Forderungen gegen die Gesellschafter in Höhe von EURO 328.386,73 (im Vorjahr EURO 968.685,99) enthalten. In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen gegen die Gesellschafter in Höhe von EURO 12.318,65 (im Vorjahr EURO 4.660,56) enthalten. Die sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:
2. Aktien und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere Es handelt sich bei den ausgewiesenen Wertpapieren in Höhe von EURO 8.653.345,93 (im Vorjahr EURO 7.697.922,90) um Investmentfondsanteile und mit EURO 195.842,00 (im Vorjahr EURO 735.697,50) um Floating Rate Notes. Die Wertpapiere sind börsenfähig und börsennotiert (§ 35 Abs. 1 Nr. 1 RechKredV). Alle Wertpapiere sind dem Anlagenbestand zugeordnet. Die sonstigen Wertpapiere sind mit den Anschaffungskosten bewertet. Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert bei voraussichtlich dauerhafter Wertminderung waren zum Abschlussstichtag nicht erforderlich. 3. Anlagevermögen Als Anschaffungs- und Herstellungskosten sind die historischen Werte angesetzt. Die Entwicklung des Anlagevermögens ist aus dem nachfolgenden Anlagespiegel ersichtlich. ENTWICKLUNG DES ANLAGEVERMÖGENS UND DER ABSCHREIBUNGEN IN DER ZEIT VOM 1. JANUAR BIS 31. DEZEMBER 2023
4. Rechnungsabgrenzungsposten Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten betrifft mit TEUR 22 im Wesentlichen Nutzungsgebühren. 5. Verbindlichkeiten Die sonstigen Verbindlichkeiten stellen sich wie folgt dar:
Die sonstigen Verbindlichkeiten weisen allesamt eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr auf. 6. Rückstellungen Die Pensionsrückstellungen stellen sich wie folgt dar:
Bei den bilanzierten Pensionsrückstellungen handelt es sich zum einen um eine teilweise Verpflichtungsübernahme aus 2014 aufgrund Arbeitnehmerwechsels und zum anderen um Pensionszusagen der Brose Trust GmbH aus früheren Jahren. Der Ansatz der Pensionsrückstellungen erfolgte erstmals nach Bekanntwerden der Pensionsverpflichtungen im Jahresabschluss zum 31.12.2017 und wird seitdem entsprechend bilanziert. Die anderen Rückstellungen gliedern sich wie folgt:
7. Gezeichnetes Kapital Das gezeichnete Kapital der Gesellschaft beträgt EURO 200.000,00. 8. Bilanzgewinn Der Bilanzgewinn entwickelte sich wie folgt:
III. ERLÄUTERUNGEN ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG 1. Zinsaufwand Die Zinsaufwendungen betreffen in Höhe von EURO 21.040,00 (im Vorjahr EURO 63.807,00) die Abzinsung der Pensionsrückstellungen. 2. Provisionserträge Die Provisionserträge resultieren mit TEUR 1.511 (im Vorjahr TEUR 1.650) aus der Anlageberatung gegenüber einer österreichischen und einer deutschen Kapitalverwaltungsgesellschaft sowie mit TEUR 288 (im Vorjahr TEUR 279) aus der Vermögensverwaltung und mit TEUR 786 (im Vorjahr TEUR 798) aus sonstigen Beratungsleistungen für die Mitglieder der Gesellschafterfamilien der Brose- Firmengruppe, davon im Vorjahr TEUR 143 für Vorjahre. Die geographische Gliederung stellt sich wie folgt dar:
3. Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge stellen sich wie folgt dar:
4. Allgemeine Verwaltungsaufwendungen Die anderen Verwaltungsaufwendungen stellen sich wie folgt dar:
5. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag gliedern sich wie folgt:
6. Sonstige Steuern In den Sonstigen Steuern sind im Vorjahr Umsatzsteuern für Vorjahre in Höhe von EURO 29.458,55 enthalten. B. SONSTIGE ANGABEN 1. Geschäftsführung Die Geschäftsführung setzt sich zum 31. Dezember 2023 wie folgt zusammen:
Da es sich nur um einen Geschäftsführer handelt, wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB auf die Angaben der Bezüge verzichtet. 2. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen gliedern sich wie folgt:
Weitere im Anhang oder unter der Bilanz zu vermerkende Haftungsverhältnisse oder sonstige finanzielle Verpflichtungen lagen zum Bilanzstichtag nicht vor. 3. Abschlussprüferhonorar Das Honorar für den Jahresabschlussprüfer betrug für die Durchführung der Prüfung des Jahresabschlusses EURO 19.500,00. 4. Arbeitnehmerzahlen Im Berichtsjahr 2023 waren im Durchschnitt 8 (Vj.: 8) Arbeitnehmer beschäftigt, davon 4 weiblich und 4 männlich. 5. ErgebnisverwendungsvorschlagDer Bilanzgewinn in Höhe von EURO 3.031.632,55 wird auf neue Rechnung vorgetragen.
Bamberg, den 15. Mai 2024 Martin Luley, Geschäftsführer Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers Zu dem vollständigen Jahresabschluss, der in der Gesellschafterversammlung am 23. Juni 2024 festgestellt wurde, und dem Lagebericht wurde der nachfolgende Bestätigungsvermerk erteilt: "Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Brose Trust GmbH, Bamberg Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Brose Trust GmbH, Bamberg - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Brose Trust GmbH, Bamberg, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Aufsichtsrats für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Der Aufsichtsrat ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Schwalbach am Taunus, den 31. Mai 2024 WPG
Müller GmbH
Stephan Müller, Wirtschaftsprüfer" |
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