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Melanie Reinitz GmbH
Rudolf-Diesel-Straße 16, 38820 Halberstadt, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Melanie Reinitz-Allewelt seit 9.8.2006 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Melanie Reinitz GmbHHalberstadtJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010Bilanz
AnhangAnhang 1. Allgemeine Angaben, Form des Jahresabschlusses und Vergleichbarkeit des Jahresabschlusses Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 der Firma Melanie Reinitz GmbH , 38820 Halberstadt vermittelt einen den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage (§ 264 Abs.2 Sa.2 HGB). Bilanz- Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang geben entsprechend den gesetzlichen Vorschriften grundsätzlich die wirtschaftliche Lage der Gesellschaft zutreffend wieder. Die Form des Jahresabschlusses ist gegenüber dem Vorjahr unverändert. (§ 265 Abs.1 HGB). Eine Ergänzung der Gliederung der Bilanz oder GUV gem. § 265 Abs.2 HGB ist nicht erforderlich, weil keine verschiedenartige Geschäftszweige vorhanden sind. Alle Posten der Bilanz und GUV sind mit den entsprechenden Vorjahresbeträgen vergleichbar (§ 265 Abs.2 HGB). Zur Vergrößerung der Klarheit der Darstellung wurden einzelne Posten des vorgeschriebenen Gliederungsschemas zusammengefasst (§ 265 Abs.7 Nr.2, 1. Halbsatz HGB). Die Zusammenfassung betrifft nur die mit arabischen Zahlen versehenen Posten des Gliederungsschemas. Der Ausweis der zusammengefassten Posten ist im einzelnen aus dem der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung beigefügten Kontennachweis zu ersehen (§ 265 Abs. 7, Nr.2, 2. Halbsatz HGB). 2. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerlicher Maßnahmen 2.1. Allgemeines Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs - und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH- Gesetzes zu beachten. Der Jahresabschluss enthält keine auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in Euro umgerechnet werden müssten (§ 284 Abs.2 Nr.2 HGB). Die bisher üblichen Bilanzierungs- u. Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr nicht geändert (§ 284 Abs.2 Nr.3 HGB). Vermögensgegenstände oder Schulden fallen nicht unter mehrere Posten der Bilanz, so dass Mitzugehörigkeitsvermerke im Interesse der Klarheit und Übersichtlichkeit entbehrlich sind (§ 284 Abs.3 Sa. 1 HGB). Gemäß Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB wurden Vorjahreszahlen nicht an die neuen Vorschriften des BilMog angepasst. Eigene Anteile waren zum Bilanzstichtag nicht vorhanden (§ 265 Abs.3 Sa.2 HGB). Soweit Wirtschaftsgüter mit den Herstellungskosten zu bewerten waren, wurden Fremdkapitalzinsen in die Herstellungskosten nicht mit einbezogen (§ 284 Abs.2 Nr.5 HGB). Latente Steuern mussten weder als Aktiv- noch als Rückstellungsposten ausgewiesen werden (§ 174 Abs.2 Sa. 2 HGB).
2.2.1. Angaben zu Einzelposten des Anlagevermögens Ein entgeltlich erworbener Geschäfts- und Firmenwert war nicht vorhanden (§ 284 Abs.2 Nr.5 HGB). Die Entwicklung des Anlagevermögens sowie die Abschreibungen des Geschäftsjahrs sind aus dem in der Anlage aufgeführten Anlageverzeichnis ersichtlich (§ 268 Abs. 2 Sa. 1+3 HGB). 2.2.2. Angaben zu Einzelposten des Umlaufvermögens Mangels Anwendung der Gruppenbewertung ( § 240 Abs.4 HGB) bzw. eines Verbrauchsfolge-bewertungsverfahrens ( § 256 Sa.1 HGB) sind erhebliche Unterschiede i.S.d. § 284 Abs.2 Nr.4 HGB nicht möglich und nicht ausweisbar. In den Posten der sonstigen Vermögensgegenständen sind keine Beträge enthalten, die erst nach dem Bilanzstichtag rechtlich entstehen (§ 268 Abs.4 Sa. 2 HGB). 2.2.3. Angaben zu Posten der aktiven Rechnungsabgrenzung Soweit ein Damnum vereinbart wurde, ist dieses in den Rechnungsabgrenzungsposten der Aktivseite enthalten (§ 268 Abs.6 HGB). 2.2.4. Grundsätzliche Angaben zur Passivseite der Bilanz Das Recht, den Eigenkapitalanteil von Wertaufholungen im Anlage- und Umlaufvermögen in "andere" Gewinnrücklagen einzustellen, konnte nicht ausgeübt werden, da im Berichtsjahr keine Zuschreibungen vorzunehmen waren. 2.2.5. Angaben zu den einzelnen Posten der Rückstellungen Soweit bis zum Bilanzstichtag Pensionszusagen an Arbeitnehmer gegeben wurden, sind Rückstellungen gebildet worden (Art. 28 2 EGHGB). 2.2.6. Angaben zu den einzelnen Posten der Verbindlichkeiten Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren ist aus der Bilanz erkennbar. Die bilanzierten Verbindlichkeiten sind überwiegend durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert. In den Verbindlichkeiten sind keine Beträge enthalten, die erst nach dem Bilanzstichtag rechtlich entstehen ( § 268 Abs.5 Sa. 3 HGB). Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind keine weiteren Haftungsverhältnisse zu vermerken (§ 268 Abs. 7 HGB). 2.3. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt (§ 285 Nr. 8b HGB). Erträge/ Aufwendungen wegen Auflösung/ Einstellung von Sonderposten mit Rücklagenanteil sind aus der Gewinn- u. Verlustrechnung zu ersehen (§ 281Abs.2 Sa. 2 HGB). Außerplanmäßige Abschreibungen auf Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Abschreibungen wegen Zukunftsverlusten im Umlaufvermögen mussten nicht vorgenommen werden (§ 277 Abs.3 Sa. 1 HGB). Allein nach steuerrechtlichen Vorschriften wurden Abschreibungen nicht vorgenommen (§ 281 Abs.2 Sa.1 HGB). Zuschreibungen wurden nicht durchgeführt. Es wurden auch aus steuerrechtlichen Gründen keine Zuschreibungen unterlassen (§ 280 Abs.3 HGB). 2.4. Ergebnisverwendung Die Angabe des Gewinn- bzw. Verlustvortrages ist nicht gesondert nach § 268 Abs.1 Sa. 2 HGB erforderlich, da die Bilanz vor der vollständigen bzw. teilweisen Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt wurde. Danach ist diese Position aus der Bilanz zu ersehen. 3. Sonstige Pflichtangaben 3.1. Angaben über die Mitglieder der Gesellschaftsorgane Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch den Geschäftsführer Melanie Reinitz-Allewelt geführt (§ 285 Nr. 10 HGB). Das Unternehmen besaß im abgelaufenen Geschäftsjahr keinen Aufsichts- oder Beirat (§ 285 Nr.9 c HGB). Vorschüsse und Kredite an die Gechäftsführungsorgane haben nicht bestanden. 3.2. Angaben gem. § 42 Abs.3 GmbHG Am Bilanzstichtag bestanden keine Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern. 3.3. Angaben zu Beteiligungsunternehmen, Anteilsbesitz Die Gesellschaft war im Berichtsjahr an anderen Unternehmen nicht beteiligt. Mithin entfallen die nach § 287 HGB geforderten Angaben zum Anteilsbesitz. Insofern konnte die Option, diese Angaben entweder im Anhang oder in einer besonderen Aufstellung mit Hinweis auf den Hinterlegungsort (z.B. Handelsregister) zu machen, nicht ausgeübt werden (§ 285 Nr.11 Sa. 3, § 285 N. 14 HGB). |
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