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Communication GmbH in Insolvenz
63452
Hanau
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2007
EUR |
31.12.2006
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
1.877,00 |
4.341,00 |
| I.
Sachanlagen |
1.877,00 |
4.341,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
193.494,62 |
199.417,08 |
| I.
Vorräte |
28.000,00 |
32.500,00 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
20.240,04 |
25.092,81 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
145.254,58 |
141.824,27 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
4.405,44 |
3.264,33 |
| D.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
104.575,35 |
96.492,63 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
304.352,41 |
303.515,04 |
Passiva
|
|
31.12.2007
EUR |
31.12.2006
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
0,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
31.400,00 |
31.400,00 |
| II.
Bilanzverlust |
135.975,35 |
127.892,63 |
| III.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
104.575,35 |
96.492,63 |
| B.
Rückstellungen |
3.400,00 |
3.600,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
300.952,41 |
299.915,04 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
213.834,22 |
212.796,85 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
304.352,41 |
303.515,04 |
Anhang
1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss, zu
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Am 22. März 2006 wurde von der Gesellschaft
Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens beim
Amtsgericht Hanau gestellt.
Mit Beschluss vom 22. März 2006 wurde vom
Amtsgericht Hanau die vorläufige Verwaltung des
Vermögens der Gesellschaft angeordnet und Frau
Rechtsanwältin Silvia Lackenbauer zur vorläufigen
Insolvenzverwalterin bestellt.
Das Insolvenzverfahren wurde am 1. Juni 2006
eröffnet, Frau Rechtsanwältin Silvia Lackenbauer
wurde zur Insolvenzverwalterin bestellt.
Für den Jahresabschluss unserer Gesellschaft
finden die Rechnungslegungsvorschriften des
Handelsgesetzbuches für kleine Kapitalgesellschaften
Anwendung.
Die Vorjahreszahlen beziehen sich auf das
Rumpfgeschäftsjahr vom 01. Juni 2006 bis zum 31.
Dezember 2006, das aufgrund gesetzlicher Vorgaben der
Insolvenzordnung gebildet werden musste.
Es soll versucht werden, das Unternehmen im Rahmen
eines Insolvenzplans weiter bestehen zu lassen, sodass bei
der Bewertung von einer Fortführung des Unternehmens
ausgegangen wurde.
Soweit möglich, erfolgten Abschreibungen nach
steuerlichen Vorschriften, wobei eine lineare und
zeitanteilige Berechnung vorgenommen wurde.
Geringwertige Anlagegüter werden voll
abgeschrieben.
Die Abschreibungen auf Sachanlagen belaufen sich auf
EUR 2.464,00, die Abschreibung auf geringwertige
Wirtschaftsgüter beträgt EUR 875,00.
Der Bestand der unfertigen Leistungen wurde retrograd
ermittelt.
Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und
die sonstigen Vermögensgegenstände sind mit ihrem
Nennwert angesetzt.
Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten wurde in
Höhe der im Voraus geleisteten Zahlungen bewertet.
Die Verbindlichkeiten wurden grundsätzlich mit
ihren Rückzahlungsbeträgen angesetzt, die
Rückstellungen in Höhe der voraussichtlichen
Inanspruchnahme gebildet.
In den Umsatzsteuerverrechnungskonten unter den
sonstigen Verbindlichkeiten ist ein Korrekturposten
für die Vorsteuerkorrektur gemäß § 17
UStG ausgewiesen.
2. Erläuterungen zur Gewinn- und
Verlustrechnung
Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem
Gesamtkostenverfahren aufgestellt.
3. Sonstige Angaben
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
bestehen i. H. v. EUR 95.758,89.
Der Bilanzverlust enthält einen Verlustvortrag
von EUR 127.892,63 (VJ: EUR 171.033,43).
Geschäftsführer war im Geschäftsjahr
Herr Bernd Breitkopf, Kommunikationsbetriebswirt.
Offenbach am Main, im Oktober 2008
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Rechtsanwältin Silvia Lackenbauer
als Insolvenzverwalterin
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