Stammdaten

Register
Amtsgericht Weiden i. d. OPf (Weiden) HRB 2199
Eingetragen
6.4.2000
Branche
Bauträger für WohngebäudeKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenBauträger für andere Gebäude und Bauwerke
Gegenstand
Der Ankauf und Verkauf sowie die Verwertung und Verwaltung von Grundbesitz aller Art, die Erbringung von Makler- und Finanzdienstleistungen im Bereich des § 34 c GewO, die Übernahme von Bauträger- und Baubetreuungstätigkeit im weitesten Sinne, sowie die Erbringung eigener Bauleistungen in handwerklichem Umfang.

Historie

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Management

NameRolle
Irene Krüger-Eller
seit 31.7.2003
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Kirchenthumbach-Thurndorf
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

ELLER-HAUS GmbH

Kirchenthumbach-Thurndorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital 0,00 1.960,82
davon eingefordert 0,00 1.960,82
B. Umlaufvermögen 11.575,01 7.226,48
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 10.701,35 6.068,36
1. eingeforderte noch ausstehende Kapitaleinlagen 1.960,82 0,00
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 873,66 1.158,12
Bilanzsumme, Summe Aktiva 11.575,01 9.187,30

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 33.229,63 30.516,96
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 5.516,96 4.817,49
III. Jahresüberschuss 2.712,67 699,47
B. Rückstellungen 1.903,89 1.330,89
C. Verbindlichkeiten -23.558,51 -22.660,55
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr -23.558,51 -22.660,55
Bilanzsumme, Summe Passiva 11.575,01 9.187,30

Anhang


 
I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss


Der Jahresabschluss der Eller-Haus GmbH wurde auf der Grundlage der neuen Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Es wird von dem Wahlrecht Gebrauch gemacht, die neuen Vorschriften zur Rechnungslegung durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) in vollem Umfang bereits für das Geschäftsjahr beginnend zum 01. Januar 2010 anzuwenden.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu den handelsrechtlichen Bestimmungen wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.


Die Darstellungsstetigkeit in Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung wurde grundsätzlich gewahrt.

II. Angaben zur Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden


Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze


Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr stetig angewandt. Im einzelnen kamen folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden zur Anwendung:

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Fremdkapitalzinsen wurden nicht in die Herstellungskosten einbezogen.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden


Beim Jahresabschluß konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

III. Angaben und Erläuterungen zur Bilanz:


Ausstehende Einlagen

Die eingeforderten, aber noch ausstehenden Einlagen sind erstmals unter den Forderungen gesondert auszuweisen. Die Vorjahreszahlen wurden nicht angepasst.

Betrag der Verbindlichkeiten und Sicherungsrechte mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren


Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Verpflichtungen gesichert sind, waren nicht zu bilden.

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestanden ebenfalls nicht.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren bestanden nicht.

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB


Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB bestanden nicht.

IV. Angaben und Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung:


Vorschlag zur Ergebnisverwendung


Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresüberschuß beträgt Euro 2.712,67.

Einschließlich des zu berücksichtigenden Gewinnvortrags ergibt sich ein Betrag von Euro 8.229,63, der zu verwenden ist.

In die Rücklagen werden Euro 0,00 eingestellt.

Zur Ausschüttung ist ein Betrag von Euro 0,00 vorgesehen.

Auf neue Rechnung werden Euro 8.229,63 vorgetragen.

Beschluß über die Verwendung des Ergebnisses


Auf der Gesellschafterversammlung vom 29.11.2011 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen.

IV. Sonstige Pflichtangaben


Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage


Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:

Namen der Geschäftsführer


Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Erster Geschäftsführer: Irene Krüger-Eller


Abschluss- und Prüfungsvermerk

 
Vorstehender Jahresabschluss wurde von mir auf der Grundlage der mir vorgelegten Bücher und Bestands-
nachweise sowie der erteilten Auskünfte der Firma Eller-Haus GmbH erstellt. Die Buchführung und das Inventar habe ich auf Plausibilität beurteilt. Dabei sind mir keine Sachverhalte bekannt geworden, die gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses sprechen.





Auerbach, den 06.12.2011




 ______________________________
                Unterschrift
                                                     


             Norbert Grüner
       Steuerbevollmächtigter
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 19.12.2011 festgestellt.

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