BAL Insuranceservice GmbH
Selbe AdresseTätigkeiten von Versicherungsmaklerinnen und -maklern
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Jan van Doorn seit 5.10.2012 | Vorstandsmitglied |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
PARTNER OFFICE AktiengesellschaftBonnJahresabschluss zum 31. Dezember 2023Bilanz zum 31. Dezember 2023AKTIVA
Anhang für 2023Allgemeine Hinweise Die PARTNER OFFICE Aktiengesellschaft ist in der Brungsgasse 6, 53117 Bonn, geschäftsansässig und im Handelsregister beim Amtsgericht Bonn unter der Registernummer HRB 19622 eingetragen. Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des AktG und der Satzung aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften. Von den Erleichterungsvorschriften des § 288 Abs. 1 HGB wurde teilweise Gebrauch gemacht. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, haben wir einzelne Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und daher in diesem Anhang gesondert aufgegliedert und erläutert. Aus dem gleichen Grunde wurden die Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten und davon-Vermerke ebenfalls an dieser Stelle gemacht. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen nach der linearen Methode vermindert. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer linear abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von EUR 800,00 sind im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben bzw. als Aufwand erfasst worden; ihr sofortiger Abgang wurde unterstellt. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden im Übrigen zeitanteilig vorgenommen. Bei den Finanzanlagen werden die Anteilsrechte zu Anschaffungskosten bzw. niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Unverzinsliche oder niedrig verzinsliche Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr sind abgezinst. Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden abgezinst. Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Latente Steuern Es bestehen keine Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerrechtlichen Wertansätzen. Zudem nehmen wir die Befreiungsvorschrift nach § 288 Abs. 1 HGB als kleine Kapitalgesellschaft in Anspruch. Erläuterungen zur Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben sämtlich eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.
Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen mit TEUR 41 kurzfristige Darlehen sowie mit TEUR 104 berechnete Leistungen. Eigenkapital Das Grundkapital der Gesellschaft beträgt EUR 500.000,00 und ist eingeteilt in 500.000 Stückaktien, die jeweils nicht auf einen Nennbetrag lauten und am Grundkapital der Gesellschaft jeweils im gleichen Umfang beteiligt sind (Stückaktien). Sämtliche Aktien lauten auf den Namen des Aktionärs. Bilanzgewinn Der im Vorjahr ausgewiesene Bilanzgewinn von EUR 136.236,22 wurde auf neue Rechnung vorgetragen. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen für umsatzabhängige Risiken (TEUR 95; Vj.: TEUR 110) und Sondervergütungen (TEUR 20; Vj.: TEUR 40) gebildet. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten haben sämtlich eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen finanzielle Verpflichtungen aus Mietverträgen für das Jahr 2023 in Höhe von TEUR 22. Sonstige Angaben Organe der Gesellschaft Aufsichtsrat Prof. Dr. Hans-Wilhelm Zeidler, Vorsitzender Unternehmensberater, Berlin Dr. Ullrich Hammer, Kaufmann, Wachtberg-Pech Johan Träger, Kaufmann, Engelskirchen (seit dem 1. Dezember 2023) Vorstand Jan van Doorn, Kaufmann, Bonn Gesamtbezüge des Vorstands Auf die Angabe der Gesamtbezüge des Vorstands wurde gemäß § 288 Abs. 1 Nr. 1 HGB verzichtet. Gesamtbezüge des Aufsichtsrats Der Aufsichtsratsvorsitzende erhielt im Berichtsjahr Bezüge von TEUR 2 (Vj.: TEUR 2). Beziehungen zu verbundenen Unternehmen Zu der Vorschrift des § 312 AktG erklären wir, dass die Gesellschaft nach den Umständen, die dem Vorstand in dem Zeitpunkt bekannt waren, in dem Rechtsgeschäfte mit den verbundenen Unternehmen vorgenommen worden, bei jedem Rechtsgeschäft eine angemessene Gegenleistung erhalten hat. Mitarbeiter Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter (nach Köpfen) beträgt 4 (Vj.: 6). GewinnverwendungsvorschlagDer Vorstand schlägt in Übereinstimmung mit dem Aufsichtsrat vor, den Bilanzverlust von EUR 85.944,79 auf neue Rechnung vorzutragen.
Bonn, den 7. April 2025 Jan van Doorn Vorstand Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde mit der Bilanzaufsichtsratssitzung vom 21. Mai 2025 festgestellt. Bericht des Aufsichtsrats zum Geschäftsjahr 2023Der Aufsichtsrat hat den Vorstand auf der Basis ausführlicher schriftlicher und mündlicher Berichte des Vorstandes regelmäßig überwacht. Der Aufsichtsrat hat sich vom Vorstand in regelmäßigen Sitzungen und durch regelmäßige Vorlage von Unterlagen über die Lage und die strategische Ausrichtung der Gesellschaft, den Geschäftsverlauf und sowie das Risikomanagement unterrichten lassen. Die einzelnen Themen hat er intensiv hinterfragt, diskutiert und -soweit nach Gesetz, Satzung oder Geschäftsordnung erforderlich - nach eingehender Prüfung und Beratung ein Votum abgegeben. Der Aufsichtsratsvorsitzende wurde darüber hinaus vom Vorstand laufend über wichtige Entscheidungen und die Risikolage im Unternehmen unterrichtet. Schwerpunkte der Beratung im Plenum Aufgrund der wirtschaftlichen Situation der Gesellschaft und der laufenden Berichterstattung waren im Geschäftsjahr 2023 keine Prüfungsmaßnahmen nach § 111 Abs. 2 AktG erforderlich. Der Aufsichtsrat konnte sich davon überzeugen, dass der Vorstand seine operativen Schwerpunkte zutreffend gesetzt und geeignete Maßnahmen ergriffen hat. Insgesamt hat der Aufsichtsrat im Rahmen der gesetzlichen und satzungsgemäßen Zuständigkeiten an den Entscheidungen des Vorstandes mitgewirkt und sich von der Rechtmäßigkeit, Ordnungsmäßigkeit und Wirtschaftlichkeit der Unternehmensführung überzeugt. Jahresabschlussprüfung Der Jahresabschluss der Gesellschaft sowie der Prüfungsbericht des Abschlussprüfers haben dem Aufsichtsrat vorgelegen. Der vom Vorstand vorgelegte Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 ist unter Einbeziehung der Buchführung von der Meyer & Pritsch Wirtschaftsprüfung GmbH, Hamburg, geprüft worden. Die Bestellung des Abschlussprüfers erfolgte durch den Vorstand, da die Gesellschaft nicht mehr prüfungspflichtig ist, sich aber einer freiwilligen Prüfung unterzogen hat. Die Prüfung hat keinen Anlass zur Beanstandung gegeben. In dem erteilten uneingeschränkten Bestätigungsvermerk wird erklärt, dass die Buchführung und der Jahresabschluss ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage vermitteln. Die Abschlussunterlagen und der Prüfungsbericht der Meyer & Pritsch GmbH wurden dem Aufsichtsratsvorsitzenden rechtzeitig zugeleitet. Nach dem abschließenden Ergebnis der vom Aufsichtsrat selbst vorgenommenen Prüfung des Jahresabschlusses hat er sich dem Urteil des Abschlussprüfers angeschlossen und den vom Vorstand aufgestellten Jahresabschluss in der Bilanzaufsichtsratssitzung am 21. Mai 2025 gebilligt. Damit ist der Jahresabschluss festgestellt. Nach eingehender Prüfung und Abwägung befürwortet der Aufsichtsrat den vom Vorstand vorgelegten Vorschlag zur Verwendung des Bilanzergebnisses und schließt sich diesem an. Der Aufsichtsrat dankt dem Vorstandsmitglied der Gesellschaft für seinen Einsatz und die geleistete Arbeit.
Bonn, 21. Mai 2025 Prof. Dr. Hans-Wilhelm Zeidler, Vorsitzender |
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