Shoepassion
GmbH
Berlin
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2023 bis zum 30.06.2023
Bilanz
Aktiva
|
|
30.6.2023
EUR |
31.12.2022
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
317.976,00 |
398.916,00 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
235.990,00 |
289.846,00 |
| II.
Sachanlagen |
80.985,00 |
108.069,00 |
| III.
Finanzanlagen |
1.001,00 |
1.001,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
4.794.191,00 |
4.360.093,12 |
| I.
Vorräte |
3.523.120,12 |
3.587.809,05 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
1.000.471,12 |
571.650,81 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
270.599,76 |
200.633,26 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
39.433,15 |
38.229,68 |
| D.
Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
6.470.747,76 |
5.494.794,89 |
| Aktiva |
11.622.347,91 |
10.292.033,69 |
Passiva
|
|
30.6.2023
EUR |
31.12.2022
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
0,00 |
| I.
ausgegebenes Kapital |
96.996,00 |
96.996,00 |
| 1.
Gezeichnetes Kapital |
98.029,00 |
98.029,00 |
| 2.
eigene Anteile |
-1.033,00 |
-1.033,00 |
| II.
Kapitalrücklage |
10.725.337,34 |
10.725.337,34 |
| III.
Verlustvortrag |
16.317.128,23 |
8.547.921,73 |
| IV.
Jahresfehlbetrag |
975.952,87 |
7.769.206,50 |
| V.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
6.470.747,76 |
5.494.794,89 |
| B.
Rückstellungen |
209.779,00 |
281.078,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
11.412.568,91 |
10.010.955,69 |
| Passiva |
11.622.347,91 |
10.292.033,69 |
Anhang
1 Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
1.1 Angaben zur Identifikation der Gesellschaft
laut Registergericht
Firma Shoepassion GmbH
Sitz Berlin
Registereintrag Handelsregister
Registergericht Amtsgericht Charlottenbg.
Registernummer HRB168830B
2 Angaben zu Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden
2.1 Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Die Gesellschaft befand sich seit 2017 in einer
Verlustsituation.
Die Gesellschaft war in erheblichem Maße von
den Auswirkungen der Corona-Pandemie betroffen, die
speziell in den Monaten mit geschlossenen Ladenlokalen zu
schwerwiegenden Umsatzeinbußen geführt haben.
Das Geschäftsjahr 2021 konnte nur durch die erhaltenen
Gewinne von der Tochtergesellschaft mit einem positiven
Ergebnis abschließen.
Im Geschäftsjahr 2022 wurde und im
Rumpfgeschäftsjahr 2023 wird wieder ein negatives
Ergebnis ausgewiesen.
Aufgrund einer sich andeutenden
Liquiditätsproblematik hat die
Geschäftsführung am 6. März 2023 beim
Amtsgericht Charlottenburg einen Antrag auf Eröffnung
eines Insolvenzverfahrens in Eigenverwaltung
gemäß § 270b InsO gestellt. Mit Beschluss
vom 7. März 2023 hat das Gericht einen
vorläufigen Sachverwalter bestellt. Es wurde
vorläufige Eigenverwaltung angeordnet.
Mit Beschluss vom 1.7.2023 hat das Amtsgericht
Charlottenburg das Insolvenzverfahren eröffnet. Das
Unternehmen wurde im Rahmen der Eigenverwaltung
weitergeführt.
Der Insolvenzplan wurde in der Fassung vom 15.10.2023
an das Amtsgericht übergeben. Final liegt ein
überarbeiteter und angenommener Insolvenzplan in der
Fassung vom 4. März 2024 vor, der durch Beschluss des
Amtsgerichts Charlottenburg vom 25.04.2024
rechtkräftig geworden ist und das Insolvenzverfahren
damit aufgehoben wurde. Die Gesellschaft wird fortgesetzt.
Die Finanzierung wird durch weitere Gesellschafterdarlehen
gesichert.
Da die Geschäftsführung davon ausgeht, dass
in der Zukunft positive Ergebnisse erzielt werden, was
durch eine Unternehmensplanung unterlegt ist, hat sie den
Jahresabschluss unter Zugrundelegung der
Going-Concern-Prämisse aufgestellt.
Im Einzelnen wurden folgende
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet:
Selbst geschaffene immaterielle
Vermögensgegenstände wurden zu
Herstellungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen
(bei einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von drei
bis zu fünf Jahren), bewertet. Die Herstellungskosten
beinhalten nur reine Personalkosten.
Die
entgeltlich erworbenen immateriellen
Vermögensgegenstände wurden zu
Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen
(bei einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von drei
bis zu fünf Jahren), bewertet.
Der
entgeltlich erworbene Firmenwert wurde zu
Anschaffungskosten bewertet. Der Firmenwert wurde
vollständig bis auf einen Erinnerungswert von EUR 1,00
abgeschrieben.
Das
Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten,
vermindert um lineare Abschreibungen (Nutzungsdauer
zwischen drei und zwanzig Jahren), angesetzt. Im
Geschäftsjahr erfolgten die Ausbuchung der Inventare
aus den geschlossenes Stores in München, Hamburg,
Köln, Mannheim, Wien und Münster.
Die
geringwertigen Wirtschaftsgüter, deren
Anschaffungskosten EUR 800,00 nicht übersteigen,
werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.
Die Zugänge zum beweglichen
Sachanlagevermögen werden im Zugangsjahr pro rata
temporis abgeschrieben.
Das
Finanzanlagevermögen wurde zu
Anschaffungskosten bewertet und unter Berücksichtigung
des beizulegenden niedrigeren Wertes angesetzt.
Die
Vorräte wurden zu Anschaffungskosten bewertet.
Die
Forderungen und
sonstigen Vermögensgegenstände wurden zu
Nennwerten ausgewiesen.
Bei den
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden
erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen
berücksichtigt. Es wurde eine pauschale Wertberichtung
auf den Forderungsbestand vorgenommen.
Flüssige Mittel werden zum Nennwert angesetzt.
Die
sonstigen Rückstellungen werden mit ihrem nach
den Grundsätzen vernünftiger kaufmännischer
Beurteilung ermittelten Erfüllungsbetrag angesetzt.
Bei der Bemessung dieser Rückstellungen wird allen
erkennbaren Risiken angemessen Rechnung getragen.
Die
Verbindlichkeiten wurden mit ihrem
Erfüllungsbetrag angesetzt.
Bis zum Geschäftsjahr 2021 wurden aktive als
auch passive latente Steuern gebildet.
Latente Steuern werden auf zeitliche Unterschiede
zwischen den handelsrechtlichen und steuerlichen
Wertansätzen gebildet, sofern sich diese in den
späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen.
Das Wahlrecht nach § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB wurde im
Hinblick auf eine verbesserte Darstellung der
Vermögens-, Finanz- und Ertragslage in den vergangenen
Jahren ausgeübt. Aktive latente Steuern wurden in der
Bilanz angesetzt, hierbei wurden bisher steuerliche
Verlustvorträge in Höhe der mittelfristig zu
erwartenden Verlustverrechnung berücksichtigt. Seit
dem Geschäftsjahr 2022 jedoch werden abweichend zu den
Jahren zuvor nur Verlustvorträge in der Höhe
berücksichtigt, wie die daraus resultierenden aktiven
Latenzen die passive Latenz deckt.
Aktive und passive latente Steuern wurden bis zum
Geschäftsjahr 2021 unsaldiert ausgewiesen. In Abkehr
vom Stetigkeitsprinzip wurde seit dem Geschäftsjahr
2022 aufgrund der besonderen Situation von der unsaldierten
Darstellung der aktiven und passiven latenten Steuern
abgewichen und eine Saldierung vorgenommen, die jedoch
aufgrund der Höhe der Beträge zu keinem Ausweis
von latenten Steuern mehr führt. Darüber hinaus
wurde das Aktivierungswahlrecht so anders als in den Jahren
vor 2022 ausgeübt.
2.1 Angaben zu Posten der Bilanz
Die Entwicklung der in der Bilanz erfassten
Anlagegegenstände im Rumpfgeschäftsjahr
2023 ist in der Anlage 4 dargestellt.
Die
selbst geschaffenen immateriellen
Vermögensgegenstände des Anlagevermögens
wurden in den vergangenen Jahren aktiviert. Im
Geschäftsjahr wurden keine Aktivierungen mehr
vorgenommen.
Der im Vorjahr auf einen Erinnerungswert
abgeschriebene Fimenwert für die Marke Heinrich
Dinkelacker wird unverändert fortgeführt. Im
Rahmen des Insolvenzplanverfahrens hatte sich die
Werthaltigkeit nicht mehr bestätigen lassen.
Die Anteile an der Tochtergesellschaft Heinrich
Dinkelacker GmbH werden unverändert mit einem
Erinnerungswert bewertet. Die Tochtergesellschaft übt
keinen aktiven Geschäftsbetrieb mehr aus.
Gegenüber einem Gesellschafter werden
Forderungen in Höhe von insgesamt
EUR 34.718,70 (Vorjahr: EUR 34.037,94)
ausgewiesen.
Das
gezeichnete Kapital beträgt unverändert
zum Vorjahr € 98.029,00.
Die
Kapitalrücklage resultiert aus
Agiobeträgen. Im Zusammenhang mit der
Kapitalerhöhung im Geschäftsjahr 2021 wurden
weitere Zahlungen in die Kapitalrücklage geleistet.
Der
Bilanzverlust entwickelte sich wie folgt:
|
|
|
€
|
Verlustvortrag zum 31. Dezember 2022
|
-16.317.128,23
|
Jahresfehlbetrag 2023
|
|
-975.952,87
|
Bilanzverlust zum 30.06.2023
|
|
-17.293.081,10
|
Es wird ein
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag in
Höhe von € 6.470.747,76 ausgewiesen.
Die
sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt
zusammen:
|
|
Stand 01.01.2023
|
Verbrauch
|
Auflösung
|
Zuführung
|
Stand 30.06.2023
|
|
|
€
|
€
|
€
|
€
|
€
|
Sonstige Rückstellungen
|
|
|
|
|
|
|
Jahresabschlusskosten
|
|
36.000,00
|
8.040,00
|
0,00
|
8.250,00
|
36.210,00
|
Drohende Verluste
|
|
0,00
|
0,00
|
0,00
|
0,00
|
0,00
|
Gewährleistung
|
|
80.883,00
|
0,00
|
4.765,00
|
0,00
|
76.118,00
|
Personalrückstellungen
|
|
81.664,00
|
81.664,00
|
0,00
|
59.527,00
|
59.527,00
|
Aufbewahrung
Geschäftsunterlagen
|
|
28.587,00
|
0,00
|
0,00
|
907,00
|
29.494,00
|
Sonstiges
|
|
53.944,00
|
46.280,00
|
0,00
|
766,00
|
8.430,00
|
|
|
281.078,00
|
135.984,00
|
4.765,00
|
69.450,00
|
209.779,00
|
Zur Verbesserung der Klarheit und
Übersichtlichkeit werden die Angaben im Zusammenhang
mit den Verbindlichkeiten in einem Verbindlichkeitenspiegel
zusammengefasst dargestellt:
|
|
Restlaufzeit
|
Restlaufzeit
|
Restlaufzeit
|
|
Stand 30.06.2023
|
bis zu 1 Jahr
|
zwischen 1 und 5 Jahren
|
mehr als 5 Jahre
|
|
€
|
€
|
€
|
€
|
Verbindlichkeiten gegenüber
|
|
|
Kreditinstituten
|
3.705.352,72
|
3.705.352,72
|
-
|
-
|
(Vorjahreswert)
|
(3.849.099,9)
|
(2.978.523,9)
|
(870.576,00)
|
-
|
erhaltene
Anzahlungen
|
|
|
|
auf Bestellungen
|
115.124,75
|
115.124,75
|
-
|
-
|
(Vorjahreswert)
|
(104.850,91)
|
(104.850,91)
|
-
|
-
|
Verbindlichkeiten aus
|
|
|
|
Lieferung und Leistung
|
1.537.456,23
|
1.537.456,23
|
-
|
-
|
(Vorjahreswert)
|
1.087.503,33
|
1.087.503,33
|
-
|
-
|
Verbindlichkeiten gegenüber
|
|
|
verbundenen Unternehmen
|
2.653.815,05
|
2.653.815,05
|
-
|
-
|
(Vorjahreswert)
|
(2.653.815,05)
|
(2.653.815,05)
|
-
|
-
|
sonstige
Verbindlichkeiten
|
3.400.820,16
|
3.400.820,16
|
-
|
-
|
(Vorjahreswert)
|
(2.315.686,47)
|
(871.065,43)
|
(642.120,98)
|
(802.500,09)
|
davon gegenüber
|
1.892.257,05
|
1.892.257,05
|
-
|
-
|
Gesellschaftern
|
|
|
|
|
(Vorjahreswert)
|
(1.121.825,85)
|
(593.417,54)
|
(358.787,65)
|
(169.620,66)
|
|
11.412.568,91
|
11.412.568,91
|
-
|
-
|
(Vorjahreswert)
|
(10.010.955,69)
|
(7.695.758,62)
|
(1.512.696,98)
|
(802.500,09)
|
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen
Unternehmen bestehen gegenüber der
Tochtergesellschaft Heinrich Dinkelacker GmbH in Höhe
von EUR 2.653.815,05
(Vorjahr: EUR 2.653.815,05). Davon betreffen
davon EUR 1.612.994,93 (Vorjahr:
EUR 1.612.994,93) Verbindlichkeiten aus Lieferungen
und Leistungen und EUR 11.080,79 (Vorjahr:
EUR 11.080,79) Forderungen aus Lieferungen und
Leistungen. Außerdem ist in diesem Betrag die
Verbindlichkeit aus dem Asset Deal in Höhe von
EUR 2.138.003,63 enthalten sowie
Umsatzsteuerbeträge von EUR 1.562,56 (Vorjahr:
EUR 1.562,56).
Aus der Gewinnabführung von der Heinrich
Dinkelacker GmbH besteht eine Forderung von
EUR 1.087.665,28.
Es liegt eine Verrechnungsanzeige vor, nach der die
saldierten Verbindlichkeiten/ Forderungen aus Leistungen
incl. der Umsatzsteuerverbindlichkeit von insgesamt
EUR 1.603.476,70 mit der Forderung aus der
Gewinnabführung 2021 verrechnet werden. Der
verbleibende Verbindlichkeitsbetrag beträgt
EUR 515.811,42.
Verbindlichkeiten gegenüber den Gesellschaftern
bestehen in Höhe von EUR 1.892.257,05 (Vorjahr:
EUR 1.121.825,85).
Für Gesellschafterdarlehen in Höhe von TEUR
1.893 bestehen qualifizierte
Rangrücktrittsvereinbarungen.
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten,
die
durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert
sind, beträgt EUR 2.849.197,44 (Vorjahr: EUR
3.011.760,00) (Verbindlichkeiten gegenüber
Kreditinstituten, die durch das Warenlager besichert sind).
Der Gesamtbetrag, der gem. § 268 Abs. 8 HGB der
Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt
EUR 0,00.
Die nicht bilanzierten
sonstigen finanziellen Verpflichtungen ergeben sich
aus nachstehender Übersicht:
|
Verpflichtungen
|
Verpflichtungen
|
Verpflichtungen
|
|
bis zu 1
Jahr
|
zwischen 1
und 5 Jahren
|
mehr als 5 Jahre
|
|
T€
|
T€
|
T€
|
Mieten/Pachten
|
561
|
112
|
0
|
Leasing
|
1
|
0
|
0
|
|
562
|
112
|
0
|
Die Verpflichtungen resultieren im Wesentlichen aus
Mietverträgen über Immobilien. Risiken bestehen
in zukünftigen Liquiditätsbelastungen, denen sich
die Shoepassion GmbH nicht entziehen kann. Vorteile
bestehen in der Sicherheit der langfristigen
Verfügbarkeit der Ladenflächen.
3 Sonstige Angaben
3.1 Durchschnittliche Zahl der während des
Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer
Im Durchschnitt des Rumpfgeschäftsjahres 2023
wurden 47 angestellte Mitarbeiter (ohne
Geschäftsführer) beschäftigt.
Im Rumpfgeschäftsjahr erfolgte die
Geschäftsführung der Gesellschaft durch die
Geschäftsführer:
- Herrn Björn Henning, Berlin (Dipl.-Ing.,
Dipl.-Wirt.-Ing. und CEO)
- Herrn Daniel Pokorzynski, Berlin (Master of
Business Administration und CFO) (bis 30.6.2023)
3.2 Weitere Angaben
Im Folgenden werden die Angaben zu Unternehmen
zusammengefasst, an denen die Gesellschaft bzw. ihre
Tochtergesellschaft Gesellschaftsanteile hält:
|
|
|
|
Buchwert
|
|
|
Firmenname
|
Sitz
|
Beteiligungsart
|
Beteiligungsquote
|
der Beteiligungen
|
Jahresergebnis
|
Eigenkapital
|
Heinrich Dinkelacker
GmbH
|
Bietigheim-Bissingen
|
Gesellschafter
|
100%
|
1 T€
|
-2.655 T€
|
-1,5 T€
|
sonstige Berichtsbestandteile
gez. Björn Henning
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 05.12.2024
festgestellt.
|