SB Convenience Qualitätsmetzgerei Versmold GmbH
Selbe AdresseGroßhandel mit Fleisch und Fleischwaren
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Martina Mithöfer seit 24.7.2023 | Prokura |
Thomas Knaack seit 1.2.2005 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Gebr. Nölke GmbH & Co. KGVersmoldKonzernabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2022GEBR. NÖLKE GMBH & CO. KG, VERSMOLDAKTIVA
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2022
KapitalflussrechnungGebr. Nölke GmbH & Co. KG, VersmoldIn der Kapitalflussrechnung sind die Zahlungsströme nach den Cashflows für die Bereiche der laufenden Geschäftstätigkeit, der Investitions- und der Finanzierungstätigkeit gesondert dargestellt. Die Ermittlung erfolgt unter Anwendung des Deutschen Rechnungslegungs-Standards Nr. 21 (DRS 21).
Konzerneigenkapitalspiegel zum 31. Dezember 2022
Konzernanhang 2022Gebr. Nölke GmbH & Co. KG, VersmoldI. Allgemeine Angaben Der Konzernabschluss der Gebr. Nölke GmbH & Co. KG, Versmold, (HRA 4674, Amtsgericht Gütersloh) wurde gemäß §§ 290 ff. HGB nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes für bestimmte große Kommanditgesellschaften aufgestellt. Es wird unverändert nach der Going Concern Prämisse (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB) bilanziert. Basierend auf der Liquiditätsplanung verfügt die Gruppe über ausreichend finanzielle Mittel, um ihre finanziellen Verpflichtungen in der Zukunft zu begleichen. II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahr unverändert. Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden mit ihren Anschaffungskosten angesetzt und planmäßig linear abgeschrieben. Die Nutzungsdauer von Software beträgt zwischen drei und fünf Jahre (ERP-Software). Das Wahlrecht zur Aktivierung selbsterstellter immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens nach § 248 Abs. 2 HGB wurde konzerneinheitlich nicht ausgeübt. Geschäfts- oder Firmenwerte werden über fünf Jahre abgeschrieben. Die voraussichtliche Nutzungsdauer wurde anhand der Laufzeit der im Rahmen des Beteiligungserwerbs eingegangenen Verpflichtungen unter Berücksichtigung der Stabilität der Branche, in denen die konsolidierte Tochtergesellschaft tätig ist, nach vernünftig kaufmännischer Beurteilung geschätzt. Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten bewertet und, sofern abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen ist mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten und, soweit abnutzbar, unter Berücksichtigung planmäßiger Abschreibungen bilanziert. Die Abschreibungen werden anknüpfend an die steuerlichen AfA-Tabellen entsprechend der jeweiligen betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von 3 bis 19 Jahren vorgenommen. Das bewegliche Anlagevermögen wird seit 2010 grundsätzlich linear abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter des beweglichen Anlagevermögens werden ab 2021 bis zur Höhe von € 800,00 voll abgeschrieben. Die Bewertung der Finanzanlagen erfolgt zu Anschaffungskosten oder mit dem niedrigeren beizulegenden Wert. Die Waren werden zu Anschaffungskosten bewertet. Falls erforderlich, erfolgt eine Korrektur auf den niedrigeren beizulegenden Wert vom Absatz- bzw. Beschaffungsmarkt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt. Flüssige Mittel werden mit dem Nominalwert angesetzt (§ 253 Abs. 1 HGB). Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Auszahlungen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen. Der aktive Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung wurde gemäß § 246 Abs. 2 S. 3 HGB gebildet. Nicht durch Vermögeneinlagen gedeckter Verlustanteil der übrigen Kommanditisten wurde gem. § 264c Abs. 2 HGB gebildet. Innerhalb des Eigenkapitals werden die Kapitalanteile der Kommanditisten sowie Rücklagen ausgewiesen. Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert. Für Kommanditisten mit positiven Kapitalkonten erfolgt der Ausweis bis zur Höhe der Hafteinlage unter den Kapitalanteilen der Kommanditisten und darüber hinaus unter den sonstigen Gewinnrücklagen im Eigenkapital. Negative Kapitalkonten von übrigen Kommanditisten werden gesondert auf der Aktiva ausgewiesen. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden auf Grundlage versicherungsmathematischer Berechnung nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit Method) unter Berücksichtigung der Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Heubeck bewertet. Die Gesellschaft hat für die Abzinsung der Pensionsrückstellungen in der Handelsbilanz zum Abschlussstichtag 31. Dezember 2022 den durchschnittlichen Marktzinssatz (1,79 %) der vergangenen zehn Geschäftsjahre verwendet. Darüber hinaus wird in einer Nebenrechnung weiterhin eine Bewertung mit dem Sieben-Jahres-Durchschnittszinssatz (1,45 %) durchgeführt. Der Unterschiedsbetrag zwischen beiden Wertansätzen beträgt 220 T€. Hinsichtlich dieses Unterschiedsbetrags besteht eine Ausschüttungssperre gemäß § 256 Abs. 6 Satz 2 HGB. Bei der Bewertung der Pensionsrückstellungen wurden ein Fluktuations- und Gehaltstrend von 1,5 % sowie ein Rententrend von 1,5 % unterstellt. Die Steuer- und sonstigen Rückstellungen tragen allen erkennbaren bilanzierungspflichtigen Risiken Rechnung. Die Bewertung der sonstigen Rückstellungen erfolgt in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages. Künftige Preis- und Kostensteigerungen wurden bei der Entwicklung der Rückstellungen berücksichtigt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr werden mit dem fristenkongruenten durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst. Im Konzernabschluss der Gebr. Nölke GmbH & Co. KG werden zum 31. Dezember 2022 keine latenten Steuern bilanziert (§ 306 i. V. m. § 274 HGB). Passive latente Steuern aufgrund der steuerbilanziell weiterhin angewandten degressiven Abschreibungen auf bewegliches Anlagevermögen wurden mit aktiven latenten Steuern auf die handels- und steuerrechtlich voneinander abweichenden Wertansätze - insbesondere im Bereich der Pensionsverpflichtungen - verrechnet. Zur Ermittlung der latenten Steuern ist ein Steuersatz von 14,6 % herangezogen worden. In den Einzelabschlüssen und entsprechend im Konzernabschluss wurden mit Ausnahme der konsolidierungsbedingten latenten Steuern über den Saldierungsbereich hinausgehende aktive latente Steuern entsprechend des Wahlrechts des § 306 i. V. m. § 274 Abs. 1 S. 2 HGB nicht aktiviert. Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert. Die passiven Rechnungsabgrenzungsposten wurden mit den anteiligen Einnahmen aus der Zeit vor dem Abschlussstichtag, die Erträge für Folgejahre darstellen, bewertet. Konsolidierungskreis In den Konzernabschluss wurden neben der Gebr. Nölke GmbH & Co. KG sieben Tochterunternehmen auf Basis der Vollkonsolidierung einbezogen. Die vollständige Aufstellung des Anteilsbesitzes und der in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen, ist als Anlage zum Konzernanhang beigefügt. Konsolidierungsgrundsätze Der Konzernabschlussstichtag (31. Dezember 2022) entspricht dem Stichtag des Jahresabschlusses des Mutterunternehmens und sämtlicher einbezogener Tochterunternehmen. Alle Jahresabschlüsse der einbezogenen Tochterunternehmen werden in der Konzernberichtswährung EUR aufgestellt, sodass eine Umrechnung in fremder Währung lautender Abschlüsse für Konzernzwecke entfällt. Die Kapitalkonsolidierung erfolgte bis 2009 nach der sog. Buchwertmethode durch Aufrechnung der Anschaffungskosten der Beteiligung mit dem anteiligen Eigenkapital grundsätzlich zum Zeitpunkt des Anteilserwerbs. Aktivische Unterschiedsbeträge wurden, soweit möglich, durch Offenlegung stiller Reserven verrechnet, darüber hinaus als Geschäfts- oder Firmenwerte erfasst und über einen Zeitraum von vier Jahren erfolgswirksam abgeschrieben. Passivische Unterschiedsbeträge wurden nach ihrem wirtschaftlichen Charakter in die Rücklagen des Konzerns eingestellt. Für Folgekonsolidierungen wird das Beibehaltungswahlrecht gem. Art. 66 Abs. 3 EGHGB in Anspruch genommen. Für Erstkonsolidierungen nach Einführung des BilMoG werden im Rahmen der Neubewertungsmethode (§ 301 Abs. 1 Satz 2 HGB) die Anschaffungskosten der Anteile an den einbezogenen Tochterunternehmen mit dem jeweils anteiligen Reinvermögen basierend auf den beizulegenden Zeitwerten der übernommenen Vermögenswerte und Schulden dieser Unternehmen zum Zeitpunkt des Erwerbs verrechnet. Werden nach Erlangung des beherrschenden Einflusses weitere Anteile an einem Tochterunternehmen erworben (Aufstockung), ohne dass der Status als Tochterunternehmen sich verändert, wird diese Transaktion als Kapitalvorgang abgebildet. Bei einer Interpretation als Kapitalvorgang sind die Anschaffungskosten der weiteren Anteile mit dem hierauf entfallenden Anteil anderer Gesellschafter am Eigenkapital zum Zeitpunkt des Erwerbs dieser Anteile zu verrechnen. Ein Unterschiedsbetrag daraus wird erfolgsneutral mit dem Konzerneigenkapital verrechnet. Konzerninterne Forderungen, Verbindlichkeiten, Aufwendungen und Erträge werden eliminiert. Aufrechnungsdifferenzen sind hierbei nicht entstanden. Zwischengewinne waren im Geschäftsjahr aufgrund unwesentlicher Effekte nicht zu eliminieren (§ 308 Abs. 2 HGB). III. Erläuterungen zur Konzernbilanz Die Aufgliederung des in der Konzernbilanz zusammengefassten Anlagevermögens ist als Anlage zum Konzernanhang beigefügt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben - wie im Vorjahr - eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Der aktive Unterschiedsbetrag aus Vermögensverrechnung (130 T€) beinhaltet eine Rückdeckungsversicherung mit Anschaffungskosten in Höhe von 1.209 T€ und einem Zeitwert in Höhe von 1.214 T€ zur Rückdeckung einer Pensionsverpflichtung, die mit der Pensionsrückstellung (1.084 T€) verrechnet worden ist. In der Rückdeckungsversicherung ist ein Zinsertrag von 29 T€ enthalten. Die sonstigen Rückstellungen bestehen überwiegend für den Personalbereich (504 T€; Vorjahr: 595 T€) sowie für ausstehende Rechnungen (652 T€; Vorjahr: 464 T€) und Umsatzrückvergütungen (1.098 T€; Vorjahr: 825 T€) sowie für Rückzahlungen für die Überbrückungshilfe III aus Billigkeitsleistungen und Mittel des Bundes (0 T€; Vorjahr: 215 T€). Die Entwicklung sowie die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten ist im Einzelnen dem Verbindlichkeitenspiegel zu entnehmen, der dem Anhang als Anlage beigefügt ist. Zur Besicherung der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten erfolgte unverändert zum Vorjahr eine Abtretung der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie eine Sicherungsübereignung des Fuhrparks. Unter den Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern werden Verrechnungskonten der Gesellschafter ausgewiesen. Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen aus Mietaufwand (892 T€), Verpflichtungen aus Leasingverträgen (414 T€), sowie Verpflichtungen aus IT-Dienstleistungen (611 T€). IV. Erläuterungen zur Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung Die Umsatzerlöse des Konzerns teilen sich nach geographischen Merkmalen wie folgt:
Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten im Wesentlichen periodenfremde Posten aus der Auflösung von Rückstellungen (172 T€; Vorjahr: 287 T€), Erträge aus dem Abgang von Anlagevermögen (5 T€; Vorjahr: 34 T€) sowie Erträge aus abgeschriebenen Forderungen (33 T€; Vorjahr: 12 T€) und eine Zuwendung aus Überbrückungshilfe III aus Billigkeitsleistungen und Mittel des Bundes (215 T€; Vorjahr: 980 T€). Fremdwährungsgewinne sind - wie im Vorjahr - nicht entstanden. Der Materialaufwand enthält die Bezugskosten für Handelswaren sowie für andere Hilfs- und Betriebsstoffe. Im Personalaufwand sind mit 380 T€ (Vorjahr: 3 T€) Pensionszahlungen, Zuführungen zu Pensionsrückstellungen und andere Altersversorgungsaufwendungen enthalten. Die Mitarbeiterzahlen entwickelten sich im Jahresdurchschnitt wie folgt:
Zu der Zusammensetzung der Abschreibungen verweisen wir auf den Anlagenspiegel als Anlage zum Anhang. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen umfassen hauptsächlich Betriebskosten wie Mieten, Leasingaufwendungen, Instandsetzung und Wartung, Verwaltungsaufwendungen, Rechts- und Beratungskosten. Fremdwährungsverluste sind - wie im Vorjahr - nicht entstanden. Die Zinsaufwendungen fielen im Wesentlichen für Gesellschafterdarlehen (0 T€; Vorjahr: 184 T€) sowie den Zinsanteil für die Abzinsung langfristiger Rückstellungen (151 T€; Vorjahr: 338 T€) an. V. Sonstige Angaben Persönlich haftende geschäftsführende Gesellschaft ist die Gebr. Nölke Geschäftsführungs-GmbH, Versmold, mit einem Stammkapital von € 30.700,00. Alleiniger Geschäftsführer dieser Gesellschaft ist Herr Frank Nölke, Versmold. Auf die Angabe nach § 314 Abs. 1 Nr. 6 HGB (Geschäftsführervergütung) wurde gemäß § 314 Abs. 3 analog § 286 Abs. 4 HGB im Konzern verzichtet. Die Gesellschaft hat einen Beirat. Dieser setzt sich in 2022 aus folgenden Personen zusammen: Herr Michael Kaib, Hamburg (Vorsitzender), Herr Stefan Nölke, Osnabrück (stellv. Vorsitzender), Herr Frank Nölke, Versmold, Herr Michael Nölke, Münster, Frau Petra Kröger, Versmold. Das Konzernprüferhonorar nach § 285 Nr. 17 HGB beträgt für: Abschlussprüferleistungen 50 T€ Steuerberaterleistungen 20 T€ Für folgende Unternehmen werden Erleichterungen gemäß § 264b bzw. 264 Abs. 3 HGB in Anspruch genommen: Gebr. Nölke GmbH & Co. KG, Versmold, Frischdienst Union GmbH, Versmold, Frischdienst Union Nord-West GmbH, Versmold, Frischdienst Union Mitte-Ost GmbH, Versmold, Frischdienst Union Süd GmbH, Versmold, WKH Food Service GmbH, Schäftlarn. Nachtragsbericht Es sind keine Ereignisse nach dem Bilanzstichtag bekannt, die eine wesentliche Auswirkung auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft haben.
Versmold, den 31. März 2023 Gebr. Nölke Geschäftsführungs-GmbH gez. Frank Nölke Entwicklung des Anlagevermögens
Verbindlichkeitenspiegel
Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte. Aufstellung des Anteilsbesitzes zum 31. Dezember 2022der Gebr. Nölke GmbH & Co. KG, Versmold
Name und Sitz der Gesellschaft Konzernlagebericht für das Geschäftsjahr 2022Gebr. Nölke GmbH & Co. KG, Versmold1. Grundlagen des Konzerns 1.1. Struktur des Konzerns Das Familienunternehmen Nölke wurde 1924 gegründet und besteht aus der Holdinggesellschaft Gebr. Nölke sowie der Frischdienst Union GmbH (FDU) als operativ tätiger Unternehmensbereich. Der Hauptsitz ist in Versmold. Die FDU ist eine bundesweit tätige Fachgroßhandelsorganisation, die unter Leitung der Frischdienst Union GmbH mit ihren selbständigen Vertriebsgesellschaften frische und tiefgekühlte Lebensmittelprodukte an Großverbraucher, Fleischfachgeschäfte, Bäckereien und Hotels vertreibt. Die FDU ist alleinige Gesellschafterin der WHK Food Service GmbH, Schäftlarn, sowie beherrschende Gesellschafterin der Aljo Lebensmittel-Großverbraucherservice GmbH, Oststeinbek. 1.2. Steuerungssystem Die Kennzahlen der Konzernsteuerung zielen darauf ab, die Geschäftsentwicklung des Konzerns im Hinblick auf Wachstum, Ergebnis und Liquidität optimal zu steuern und Abweichungen proaktiv zu erkennen. Der Konzern wird vornehmlich nach Vertriebsbereichen und Produktgruppen organisiert und gesteuert. Grundlage ist eine detaillierte Konzernplanung für das nachfolgende Geschäftsjahr, die vom Beirat und den Gesellschaftern vor Beginn eines Geschäftsjahres genehmigt wird. Das Controlling bereitet monatlich ein detailliertes Reporting über die steuerungsrelevanten Informationen vor, die den Geschäftsführern, Gesellschaftern und dem Beirat zur Verfügung gestellt und in der Umsetzung aktiv begleitet werden. Die rentabilitätsorientierte Steuerung und Planung betrifft die Größen Umsatz, Rohertrag, EBIT und Jahresüberschuss. Zentrale Steuerungsgröße der Liquidität ist der Cash Flow aus laufender Geschäftstätigkeit und die Höhe der zur Verfügung stehenden freien Liquidität im Planungszeitraum, die durch eine detaillierte Finanzplanung unterlegt ist. Die Konzern-Umsatzerlöse und das Konzernergebnis stellen die bedeutsamsten finanziellen Leistungsindikatoren dar. 1.3. Forschung & Entwicklung Interne Prozesse und Systeme sowie Verkaufsplattformen werden stetig mit internen Ressourcen weiterentwickelt und optimiert, jedoch werden keine Entwicklungskosten aktiviert. 2 Wirtschaftsbericht 2.1. Gesamtwirtschaftliche Entwicklung Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2022 nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um 1,9 % höher als im Vorjahr. Die gesamtwirtschaftliche Lage in Deutschland war im Jahr 2022 geprägt von den Folgen des Krieges in der Ukraine sowie den extremen Energiepreiserhöhungen. Hinzu kamen verschärfte Material- und Lieferengpässe, massiv steigende Preise beispielsweise für Nahrungsmittel sowie der Fachkräftemangel und die andauernde, wenn auch im Jahresverlauf nachlassende Corona-Pandemie. "Trotz dieser nach wie vor schwierigen Bedingungen konnte sich die deutsche Wirtschaft im Jahr 2022 insgesamt gut behaupten", sagte Ruth Brand, seit 1. Januar 2023 Präsidentin des Statistischen Bundesamtes, bei einer Pressekonferenz. Im Vergleich zum Jahr 2019, dem Jahr vor Beginn der Corona-Pandemie, war das BIP 2022 um 0,7 % höher. (Quelle: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2022/01/PD22_020_811.html) Nach Angaben der Statistikerinnen und Statistiker ist die preisbereinigte Bruttowertschöpfung im Jahr 2022 insgesamt um 1,8 % gegenüber 2021 gestiegen. Dabei sei die Entwicklung in den einzelnen Wirtschaftsbereichen sehr unterschiedlich verlaufen: Einige Dienstleistungsbereiche hätten nach dem Wegfall nahezu aller Corona-Schutzmaßnahmen von Nachholeffekten profitiert. Besonders stark, um 6,3 %, legten den Fachleuten zufolge die sogenannten "Sonstigen Dienstleister" zu. Zu diesen zählt auch die Kreativ- und Unterhaltungsbranche. Auch die Wirtschaftsbereiche Verkehr und Gastgewerbe hätten von der Aufhebung der Schutzmaßnahmen profitiert. Diese beiden Bereiche sorgten im zusammengefassten Wirtschaftsbereich "Handel, Verkehr und Gastgewerbe" für ein kräftiges Plus von 4,0 %. Die Bruttowertschöpfung im Handel sei dagegen zurückgegangen, nachdem sie im Vorjahr noch gestiegen war. (Quelle: https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/destatis-deutsche-wirtschaft-waechst-2022-um-1-9-prozent-903100 2.2. Branchenbezogene Marktentwicklung der für die FDU relevanten Teilmärkte Das Gastgewerbe erzielte 2022 real (preisbereinigt) 45,4 % mehr Umsatz als im Vorjahr. Nominal (nicht preisbereinigt) stieg der Umsatz um 55,7 %. Zu Beginn des Jahres 2022 traten mit dem Nachlassen der Corona-Pandemie im Februar die ersten Lockerungen in Kraft, die zu einer deutlichen Erholung in der ersten Jahreshälfte führten. So stiegen die Umsätze im ersten Halbjahr 2022 gegenüber der ersten Jahreshälfte 2021, in der die Corona-Schutzmaßnahmen erst Ende Mai gelockert wurden, real um 102,4 % und nominal um 113,1 % an. In der zweiten Jahreshälfte setzte sich die Erholung verlangsamt fort und die Umsätze stiegen real um 16,4 % und nominal um 26,8 % gegenüber dem zweiten Halbjahr 2021. Trotz dieser deutlichen Erholung waren die realen Umsätze im Jahr 2022 insgesamt noch immer 12,5 % niedriger als im Jahr 2019. Verglichen hierzu erreichten die nominalen Umsätze im Zuge der stark gestiegenen Verbraucherpreise nahezu das Vorkrisenniveau (-0,2 %). (Quelle: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2023/02/PD23_066_45213.html) Die Kundengruppe Metzger als weiterer Teilmarkt der Frischdienst Union hat im Berichtsjahr einen Umsatzrückgang von 1,7 % zu verzeichnen. Unter Berücksichtigung stark gestiegener Preise (+ 14,6 %) bedeutet dies einen deutlichen realen (preisbereinigten) Umsatzrückgang von ca. 16 %. Der positive Wachstumseffekt aus dem Jahr 2020, dem ersten Jahr der Pandemie, als die Kunden über Wochen Innenstädte und Supermärkte mieden, hat sich im Jahr 2021 und auch im Berichtsjahr 2022 nicht wiederholt. Dass Kunden aufgrund der Inflation sparen müssen spüren die Metzgerbetriebe sehr deutlich, denn im vergangenen Jahr sind viele Kunden aufgrund der Preissteigerungen auf Angebote bei den Discountern ausgewichen. (Quelle: allgemeine fleischer zeitung Nr.7 / 15. Februar 2023) 2.3. Geschäftsentwicklung des Konzerns Die Frischdienst Union, als der wesentliche operativ tätige Unternehmensbereich des Konzerns, war im Berichtsjahr noch immer - wenn auch deutlich abgeschwächt - von den negativen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen durch die Corona-Pandemie betroffen. So konnte der Umsatz (ohne Beteiligungsunternehmen) im Großverbrauchermarkt (Betriebsverpflegung, Krankenhäuser, Pflegeheime, Schulverpflegung) nach Verlusten in den Jahren 2020 und 2021 wieder um 23 % zum Vorjahr gesteigert werden, liegt aber noch 7 % unter dem Vorkrisenjahr 2019, damit aber deutlich über der Entwicklung im Cateringmarkt, denn hier liegt das Umsatzniveau noch 13 % unter dem Vorkrisenjahr 2019. (Quelle: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2023/02/PD23_066_45213.html) Im Bereich der Kundengruppe der Metzger musste die Frischdienst Union einen Umsatzverlust in der Größenordnung von 12 % hinnehmen. Im Zielmarkt der Bäckereien wurde der Umsatz des Vorjahres um 80 % übertroffen. Der Konzernumsatz lag mit € 72,9 Mio. (Vorjahr: € 61,4 Mio.) über dem Vorjahr und somit lag auch das Rohergebnis mit € 15,4 Mio. um € 2,6 Mio. sehr deutlich über dem Vorjahr (€ 12,8 Mio.). Aufgrund der deutlich gestiegenen Preise konnte der ursprünglich geplante Konzernumsatz übertroffen werden. 2.4. Beschaffung Die geringsten Schweinebestände seit 1990 und die Auswirkungen des Ukraine-Krieges in Form von massiv gestiegenen Kosten für Futtermittel, Energie und Logistik, sorgten für historische Höchststände beim Schweineauszahlungspreis. Der seit Jahren anhaltende Trend des Rückgangs der Schweinemastbetriebe setzte sich ebenfalls weiter fort und unterstützte somit den Preisauftrieb. Im Hähnchenfleischsektor herrschte eine belebte Inlandsnachfrage, die einem knapperen Angebot durch die fehlenden Importmengen aus der Ukraine gegenüberstand. In der Putenfleischbranche waren die Auswirkungen der Keulungen aufgrund der europaweit und mittlerweile ganzjährig grassierenden Vogelgrippe bemerkbar. Stark erhöhte Futtermittel-, Energiekosten und fehlende Lebendtiere sorgten bei beiden Tiergattungen für Preisanstiege. Die preisliche Situation bei Molkereiprodukten war dahingehend gekennzeichnet, dass durch die zuvor genannten Kostensteigerungen ebenfalls historische Marktnotierungen bei Butter, Milch und Käse erreicht wurden. Eine weiterhin weltweit sehr gute Nachfrage nach Fischprodukten, eine Konzentration der Fischlieferanten und reduzierte Fischfangquoten, führten zu Preiserhöhungen in diesem Segment. Fehlende Container, Auswirkungen der EU-Sanktionen aufgrund des Ukraine-Krieges und pandemiebedingt kam es zu erheblichen Störungen in den Lieferketten aus dem asiatischen Raum. Im EU-Agrarsektor verursachten sommerliche Hitzewellen und Dürreperioden einige Missernten. Hinzu kamen drastische Düngemittelpreisanstiege, sodass ab Herbst gravierende rohstoffbedingte Preiserhöhungen seitens der Lieferanten umgesetzt wurden. In sämtlichen Warengruppen erzeugten zusätzliche Faktoren, wie z. Bsp. Energie-, Logistik-, Verpackungsmittel- und Personalkostensteigerungen erhebliche Preisaufschläge bei den Beschaffungserzeugnissen. 2.5. Investition und Finanzierung Das Investitionsvolumen lag bei insgesamt € 0,8 Mio. und betraf im Wesentlichen den Austausch und die Modernisierung des FDU-Fuhrparks (€ 0,7 Mio.) sowie Ausgaben für Kommunikation und Büroeinrichtungen. Das im November 2020 in Anspruch genommene KfW-Darlehen wird - wie vertraglich vereinbart - ab September 2021 getilgt. Weiterhin besteht eine Kreditvereinbarung über eine Kontokorrentlinie mit einer Bank für die FDU, die auch für das nachfolgende Jahr weiterhin Bestand hat und zum Bilanzstichtag nicht in Anspruch genommen wurde. 2.6. Personalbereich Die Anzahl der im Jahresdurchschnitt Beschäftigten lag mit 213 Mitarbeitern unter dem Vorjahr (226). 2.7. Vermögens- und Finanzlage Die Vermögensgegenstände und Schulden entfallen - mit Ausnahme von Teilen der Pensionsrückstellungen und den Gesellschafterdarlehen - im Wesentlichen auf den Geschäftsbereich FDU. Die wesentlichen Veränderungen auf der Aktiva und Passiva betreffen den Anstieg der Forderungen und Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen, welche auf das Umsatzwachstum zurückzuführen sind. Die Finanzierung der Gesellschaft erfolgt im Wesentlichen über die Gesellschafterdarlehen, über zwei Finanzierungsdarlehen bei einer Bank und ein KfW-Darlehen. Zum Stichtag beträgt das Konzern-Eigenkapital € 8,1 Mio. (Vorjahr: € 8,2 Mio.). Gleichzeitig wird die Bilanzposition "Nicht durch Vermögenseinlagen gedeckter Verlustanteil der übrigen Kommanditisten" in Höhe von € 6,4 Mio. (Vorjahr: € 6,3 Mio.) auf der Aktivseite ausgewiesen, die zu einer Bilanzverlängerung führt. Nach Verrechnung der beiden Beträge ergibt sich insgesamt ein positives Eigenkapital im Konzern in Höhe von € 1,7 Mio. (Vorjahr: € 1,9 Mio.). Zum Stichtag bestehen nicht in Anspruch genommene Kreditlinien in Höhe von € 1,5 Mio.
2.8. Ertragslage Der Konzernumsatz lag mit € 72,9 Mio. (Vorjahr: € 61,4 Mio.) über dem Vorjahr. Diese Entwicklung hatte somit auch Auswirkungen auf das Rohergebnis, das mit € 15,4 Mio. auch über dem Vorjahr (€ 12,8 Mio.) lag. Der Anstieg der Umsatzerlöse ist im Wesentlichen auf Preiseffekte, aber auch auf gestiegene Absatzmengen, zurückzuführen. Der Materialaufwand ist um 18,3 % von € 48,6 Mio. auf € 57,5 Mio. gestiegen, im Wesentlichen aufgrund von Preissteigerungen. Der Personalaufwand lag bei insgesamt € 9,7 Mio. und damit um € 1,3 Mio. über dem Vorjahr (€ 8,4 Mio.), was im Wesentlichen auf den Wegfall der Kurzarbeit im 2. Halbjahr 2022 zurückzuführen ist. Die Abschreibungen lagen mit € 0,8 Mio. unter dem des Vorjahres (€ 1,0 Mio.), diese Reduzierung resultiert aus dem Wegfall der Abschreibung in Höhe von € 0,2 Mio. auf den Geschäfts- oder Firmenwert der WHK Food Service GmbH. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind um 5,8 % von € 5,7 Mio. auf € 6,1 Mio. gestiegen. Der Anstieg ist insbesondere auf Kostensteigerungen bei Fremdpersonal zurückzuführen. Ursprünglich wurde von einem negativen Jahresergebnis zwischen € -0,1 bis € -0,2 Mio. ausgegangen. Im Berichtsjahr wird ein Konzernjahresfehlbetrag in Höhe von € -0,2 Mio. ausgewiesen und liegt somit genau im Plan. Kennzahlen für den Konzernlagebericht
2.9. Zusammenfassende Beurteilung des Geschäftsverlaufs und der Lage des Konzerns Das Konzernergebnis liegt in Summe im Korridor der ursprünglichen Einschätzung, denn die gestiegenen Preise auf der Einkaufsseite konnten zeitnah und ohne gravierende Absatzeinbußen an den Markt weitergegeben werden. Insgesamt ist das Geschäftsjahr aufgrund der noch andauernden Auswirkungen der Corona-Pandemie und den neuen Herausforderungen durch gestiegene Preise aufgrund des Ukraine-Krieges zufriedenstellend verlaufen. 3. Risikobericht Die Risikobewertung beinhaltet die Bewertung der Risiken hinsichtlich der Eintrittswahrscheinlichkeit und eines möglichen Höchstschadens. In diesem Zusammenhang werden die Risiken entsprechend der Klassifizierung "hoch", "mittel" und "gering" eingestuft. Durch die Beendigung aller Hygienemaßnahmen aufgrund der Corona-Pandemie ist zum jetzigen Zeitpunkt davon auszugehen, dass Risiken aus der temporären Schließung von Kitas, Schulen und Mensen sich deutlich abgeschwächt haben. Gleichfalls ist eine spürbare Erholung im Bereich der Business Gastronomie zu verzeichnen. Mitarbeiter kehren aus dem Homeoffice verstärkt wieder zurück, die Tischgästezahlen steigen wieder an. Die Risiken in diesem Kundensegment dürfen als gering angesehen werden. Ein zunehmendes und höher zu bewertendes Risiko stellen mögliche Zahlungsausfälle in den Kundenbereichen Metzger und Bäckereien dar. Inflationär steigende Kosten für Rohstoffe, Energie und Personal bringen den Facheinzelhandel vielfach an den Rand der wirtschaftlichen Überlebenskraft. Das Risiko in diesen Kundengruppen für eine deutliche Zunahme an Zahlungsausfällen darf für die Jahre 2023/2024 als hoch eingestuft werden. Leistungswirtschaftliche Risiken Im Bereich der Warenwirtschaft und Logistik sehen wir keine wesentlichen Risiken, da wir auf ein bewährtes Logistik- und Qualitätsmanagement zurückgreifen können. Abhängigkeiten von Marktpreisentwicklungen für Energie können - aufgrund der starken Logistikausprägung - das Ergebnis negativ beeinflussen, ebenso die Volatilität der Beschaffungspreise. Es bleibt unerlässlich, dass die aufgrund der Corona-Krise stark gestiegenen Beschaffungs- und Energiepreise weiterhin sehr zeitnah an den Markt weitergeben werden. Der Fachkräftemangel, insbesondere bei den Auslieferungsfahrern, kann langfristig die Lieferfähigkeit beeinträchtigen. Das Risiko einer Beeinträchtigung des Geschäftsverlaufs sehen wir insgesamt als mittel an. Branchenspezifische Risiken Sollten sich im Wettbewerberumfeld die Konzentrationsprozesse und der Trend hin zu Vollsortimentern weiter verstärken, kann dies die Nachfrage nach unseren Produkten negativ beeinflussen. Auch der stetig anwachsende Trend zum Online-Geschäft - sowie sich daraus ergebende potentielle neue Mitbewerber - dürfen nicht außer Acht gelassen werden. Aus eben diesen branchenspezifischen Entwicklungen können für uns gegebenenfalls Umsatz- und Ergebnisrisiken entstehen. Das Risiko wird als mittleres Risiko eingestuft. Ertragsorientierte Risiken Im Wettbewerb gehen wir davon aus, unsere Marktanteile mittelfristig weiter halten zu können. Die Gesellschaft verfügt über einen solventen Kundenstamm. Zudem besteht mit dem Großteil der Kunden eine langjährige Zusammenarbeit. Auslistungen in nennenswertem Umfang sind zum Berichtzeitpunkt nicht bekannt. Auf Grund der Corona-Pandemie kommt es auch auf der Kundenseite vereinzelt zu Liquiditätsengpässen, die zu verzögerten Zahlungseingängen oder sogar Ausfällen von Zahlungen führen könnten. Diesem Risiko wird mit einem konsequenten Debitorenmanagement begegnet. Eine wesentliche Abhängigkeit von einzelnen Großkunden sehen wir aufgrund der Kundenstruktur und unserem Forderungsmanagement nicht. Das Risiko wird als geringes Risiko eingestuft. Finanzwirtschaftliche Risiken Trotz der rückläufigen Liquiditätszuflüsse auf Grund der Corona-Pandemie, wird die Liquiditätssituation des Konzerns zum jetzigen Zeitpunkt als stabil angesehen. Das Finanzierungsrisiko wird als geringes Risiko eingestuft. Die Finanzierung ist durch die vorhanden liquiden Mittel sowie die momentan nicht in Anspruch genommene Kreditlinie gesichert. Bestandsgefährdende Risiken bestehen nicht. 4. Chancenbericht Die Chancenbewertung beinhaltet die Bewertung der Chancen hinsichtlich der Eintrittswahrscheinlichkeit. In diesem Zusammenhang werden die Chancen entsprechend der Klassifizierung "gering", "mittel" und "groß" eingestuft. Auf der Beschaffungsseite können wir auf eine breite Palette von Liefermöglichkeiten zurückgreifen. Auch durch unsere hohen Qualitätsansprüche charakterisieren wir uns durch Qualitätskontrollen - sowohl direkt bei unseren Lieferanten als auch in den von uns bearbeiteten Marktsegmenten. Diese Chance wird als mittel eingestuft. Neben unserer nachhaltigen Kundenbeziehung zu vielen Bestandskunden sehen wir weiterhin gute Wachstumschancen aus Neukundenakquisition, denn gerade in der Corona-Krise haben wir unsere Kundenorientierung unter Beweis gestellt und trotz Corona - und damit einhergehenden geringeren Liefermengen - vereinbarte Liefertermine verlässlich eingehalten. Diese Chance wird als mittel eingestuft. Dem Wettbewerb am Markt werden wir weiterhin durch Flexibilität, Zuverlässigkeit und ein hohes Maß an Qualität begegnen. Gleichzeitig verfügen wir über viele Bestandskunden, mit denen wir teilweise bereits über Jahre zusammenarbeiten. Diese Chance wird als groß eingestuft. Den Trend der Verbraucher zur veganen und vegetarischen Ernährung haben wir gezielt aufgenommen und werden unsere bisherige Kompetenz in diesem Sortiment weiter konsequent stärken. Diese gezielte Sortimentsausrichtung wird als große Chance gesehen. Ggf. ergeben sich aus den Nachwirkungen der Corona-Pandemie Chancen auf Grund einer bevorstehenden Konsolidierung des Marktes bei den Wettbewerbern. 5. Prognose Das Management der Frischdienst Union wird sich - wie schon in der Vergangenheit - auch zukünftig sehr intensiv mit der Fragestellung beschäftigen, welche Szenarien sich kurz- und mittelfristig einstellen könnten und welche geeigneten Maßnahmen umgesetzt werden müssen, um die Wertschöpfung weiter zu verbessern. Das Umfeld im Außer-Haus-Markt ist dynamisch und für 2023 werden kaum noch Einschränkungen bezüglich der Corona-Pandemie erwartet, doch neue Unsicherheiten wie Lieferketten-Probleme, Personalmangel oder Inflation werden sich auswirken. Der Gastro-Markt in Deutschland wird sich hinsichtlich der Konsumentenausgaben 2023 wieder in Richtung Vor-Pandemie-Jahr 2019 bewegen, die npdgroup prognostiziert für 2023 noch ein Minus von 1 %. (Quelle:https://www.food-service.de/maerkte/news/prognose--umsatz-2023-die-grosse-erholung-auf-dem-gastro-markt-54485) Aufgrund sich ständig veränderten Rahmenbedingungen wird im Laufe des Jahres 2023 die "FDU-Strategie 2025" erarbeitet. Im Mittelpunkt bleiben die aktuellen und zukünftigen Anwender- und Verbrauchertrends in den Bereichen "Ernährung und Zubereitung von Speisen" sowie die gestiegenen kundenseitigen Ansprüche an die logistischen Dienstleistungen. Die Möglichkeiten, die sich im Einkaufsbereich und in der Logistik aus Prozess- und Kostenoptimierung ergeben, werden weiter untersucht und konsequent umgesetzt. Im Vertriebsbereich wird weiterhin der Schwerpunkt auf den Großverbrauchermarkt ausgerichtet sein, aber wir werden uns auch kontinuierlich mit neuen Zielmärkten beschäftigen und soweit sich dort neue Chancen ergeben, diese aktiv angehen. Nach aktuellem Kenntnisstand geht die Geschäftsführung davon aus, dass sich im laufenden Geschäftsjahr die negativen Auswirkungen aus der Corona-Krise weiter abschwächen werden. Daher erwarten wir eine moderate Steigerung der Umsatzerlöse. Aufgrund der vorliegenden Erkenntnisse wurden schon in 2022 zusätzliche Maßnahmen zur Ergebnissicherung eingeleitet und damit ist eine gute Basis für ein erfolgreiches Jahr 2023 geschaffen und weitere Maßnahmen werden kontinuierlich geprüft. Unter Berücksichtigung einer weiteren Geschäftserholung und den schon eingeleiteten Maßnahmen zur Kostenoptimierung gehen wir momentan von einer moderaten Steigerung des Konzernergebnisses aus.
Versmold, den 31. März 2022 Geschäftsführung der Gebr. Nölke Geschäftsführungs-GmbH gez. Frank Nölke BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Gebr. Nölke GmbH & Co. KG, Versmold Prüfungsurteile Wir haben den Konzernabschluss der Gebr. Nölke GmbH & Co. KG, Versmold, und ihrer Tochtergesellschaften - bestehend aus der Konzernbilanz zum 31. Dezember 2022, der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung, dem Konzerneigenkapitalspiegel und der Konzernkapitalflussrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2022 sowie dem Konzernanhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Konzernlagebericht der Gebr. Nölke GmbH & Co. KG, Versmold, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2022 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der beigefügte Konzernabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften und bestimmte Personenhandelsgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage des Konzerns zum 31. Dezember 2022 sowie seiner Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2022 und vermittelt der beigefügte Konzernlagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Konzernlagebericht in Einklang mit dem Konzernabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Unser Prüfungsurteil zum Konzernlagebericht erstreckt sich nicht auf den Inhalt der oben genannten Erklärung zur Unternehmensführung. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von den Konzernunternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Konzernabschluss und den Konzernlagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Konzernabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Konzernabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Konzernabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Konzernabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit des Konzerns zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte im Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Konzernlageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Konzernlagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Konzernabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Konzernlagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss der unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Konzernabschlusses und Konzernlageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Konzernabschluss und Konzernlagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Konzernabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Konzernlageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil über die Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit des Konzerns zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Konzernabschluss und im Konzernlagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass der Konzern seine Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Konzernabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Konzernabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Konzernabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt. holen wir ausreichende geeignete Prüfungsnachweise für die Rechnungslegungsinformationen der Unternehmen oder Geschäftstätigkeiten innerhalb des Konzerns ein, um Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht abzugeben. Wir sind verantwortlich für die Anleitung, Überwachung und Durchführung der Konzernabschlussprüfung. Wir tragen die alleinige Verantwortung für unsere Prüfungsurteile. beurteilen wir den Einklang des Konzernlageberichts mit dem Konzernabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Konzerns. führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Konzernlagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Münster, den 28. April 2023 HLB
SCHUMACHER GMBH
gez. Beil, Wirtschaftsprüfer gez. Morgenstern, Wirtschaftsprüfer Der Konzernabschluss zum 31.12.2022 wurde in der Gesellschafterversammlung vom 29.06.2023 gebilligt. |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
11 nahegelegene Organisationen
Großhandel mit Fleisch und Fleischwaren
Veredlung von Holzwaren
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Großhandel mit Fleisch und Fleischwaren
Großhandel mit Fleisch und Fleischwaren
Großhandel mit Fleisch und Fleischwaren
Großhandel mit Fleisch und Fleischwaren
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen