Stammdaten

Register
Amtsgericht Aschaffenburg HRB 11526
Vorher
MAGE Sunovation GmbHSUNOVATION GmbH
Eingetragen
10.2.2011
Branche
Großhandel mit FlachglasGlasergewerbeVeredlung und Bearbeitung von Flachglas
Gegenstand
Vermarktung von Spezial-Glaselementen für Fassaden- und Dachanwendungen.

Historie

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Management

NameRolle
Heribert Ley
seit 2.1.2016
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
80.00%
20.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Plastaic GmbH
Germany
80.00%
RHEINGLAS GmbH
Germany
20.00%

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Konzern- und Jahresabschlüsse

MAINGLAS GmbH

Elsenfeld

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Bilanz

Aktiva

31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Anlagevermögen 171.552,00 257.523,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 36.271,00 71.970,00
II. Sachanlagen 135.280,00 185.552,00
III. Finanzanlagen 1,00 1,00
B. Umlaufvermögen 947.589,27 729.236,01
I. Vorräte 384.595,80 171.192,67
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 546.621,31 499.968,35
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 16.372,16 58.074,99
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.500,00 1.500,00
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 469.299,59 351.583,41
Bilanzsumme, Summe Aktiva 1.589.940,86 1.339.842,42

Passiva

31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 100.000,00 100.000,00
II. Bilanzverlust 569.299,59 451.583,41
III. nicht gedeckter Fehlbetrag 469.299,59 351.583,41
B. Rückstellungen 32.400,00 34.983,00
C. Verbindlichkeiten 1.557.540,86 1.304.859,42
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 1.557.540,86 1.238.539,42
davon aus Steuern 6.712,03 10.632,99
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 7.481,26 2.082,93
davon gegenüber Gesellschaftern 823.428,00 844.616,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 1.589.940,86 1.339.842,42

Anhang


Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss des Unternehmens MAINGLAS GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Für die Bewertung wurde von der Going-Concern-Prämisse des § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB ausgegangen.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Geringwertige Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten bis zu einem Wert von Euro 410,-- wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

- Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt und der Erfüllungsbetrag angesetzt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.



Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden übernommen werden.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

Unter dieser Position ist der die übrigen Eigenkapitalposten übersteigende aufgelaufene Jahresfehlbetrag ausgewiesen. Er drückt die buchmäßige Überschuldung der Gesellschaft aus. Inwieweit hierdurch eine Überschuldung im Sinne von § 64 GmbHG vorliegt, kann durch die erstellte Handelsbilanz nicht abschließend beurteilt werden. Hierzu bedarf es besonderer Untersuchungen und anderer Wertansätze. Die Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden wurde unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 des Handelsgesetzbuches) vorgenommen.

Verbindlichkeiten

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00.

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 0,00.

Angaben über den Anteilsbesitz an anderen Unternehmen mit einem Betrag von mindestens 20 % der Anteile

Gemäß § 285 Nr. 11 HGB wird über nachstehende Unternehmen berichtet:
  

Firmenname / Sitz
Anteilshöhe
Jahresergebnis 2014
Eigenkapital 31.12.2014
Main Solarstrom GmbH
100%
3,80
TEUR
-272,80
TEUR


Sonstige Pflichtangaben

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer:   (bis Juni 2014) Markus Krall und Heribert Ley

Geschäftsführer:   (ab Juni 2014) Malte Zech

Bilanzverlust

In der Position Bilanzverlust ist ein Verlustvortrag in Höhe von Euro -451.583,41 (Vorjahr: Euro -1.414.139,70) enthalten.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Bilanzverlust beträgt Euro -569.299,59.

Auf neue Rechnung werden Euro -569.299,59 vorgetragen.
  

sonstige Berichtsbestandteile


Elsenfeld, 10.11.2015

gez. Malte Zech, Geschäftsführer


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 16.12.2015 festgestellt.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

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Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

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6 nahegelegene Organisationen

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