Stammdaten

Register
Amtsgericht Montabaur HRB 1426
Eingetragen
21.9.1972
Branche
Herstellung von Ausbauelementen aus MetallHerstellung von MetallkonstruktionenHerstellung von Schlössern und Beschlägen aus unedlen Metallen
Gegenstand
Geändert, nun: ist die Entwicklung, die Produktion und die Montage von metallbautechnischen Elementen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Lara Imhäuser
seit 20.2.2024
Prokura
Thomas Imhäuser
seit 12.9.2005
Geschäftsführer
Gregor Imhäuser
seit 12.9.2005
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

57572 Niederfischbach, Kettelerstraße 8
909.000 €
90.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

A-M-S GmbH

Elkenroth

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 2.995.831,71 3.204.959,79
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 929,51 3.457,51
II. Sachanlagen 899.582,54 861.538,32
III. Finanzanlagen 2.095.319,66 2.339.963,96
B. Umlaufvermögen 4.798.988,84 3.645.676,37
I. Vorräte 855.979,06 915.528,31
1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 2.970.104,20 3.278.802,14
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.530.453,84 409.117,99
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 1.384.063,75  
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.412.555,94 2.321.030,07
C. Rechnungsabgrenzungsposten 44.923,61 51.288,23
D. Aktive latente Steuern 31.780,00 44.861,00
Aktiva 7.871.524,16 6.946.785,39

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 5.239.315,99 4.149.572,79
I. Gezeichnetes Kapital 1.010.000,00 1.010.000,00
II. Kapitalrücklage 49.084,02 49.084,02
III. Bilanzgewinn 4.180.231,97 3.090.488,77
davon Gewinnvortrag 3.090.488,77 2.358.326,77
B. Rückstellungen 1.242.557,60 1.158.331,87
C. Verbindlichkeiten 1.381.796,57 1.631.401,73
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 1.381.796,57 1.631.401,73
D. Rechnungsabgrenzungsposten 7.854,00 7.479,00
Passiva 7.871.524,16 6.946.785,39

Anhang

I. Allgemeine Angaben

Bei Erstellung des Jahresabschlusses wurden die Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handels- und Gesellschaftsrechts beachtet.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes und der Satzung zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: A-M-S GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Elkenroth
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Montabaur
Register-Nr.: HR1426

II. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die selbstgeschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden mit den Entwicklungskosten angesetzt.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Anschaffungskosten beweglicher Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 800,00 Euro wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

-  Beteiligungen zu Anschaffungskosten

-  Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

-  Ausleihungen zum Nennwert

-  unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

-  sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Für den geringen, seit mehreren Geschäftsjahren relativ gleichbleibenden Bestand des Magazinmaterials wird ein Festwert angesetzt. Dieser Festwert wird alle 3 Jahre neu ermittelt, zuletzt im Geschäftsjahr 2021. Die unfertigen Erzeugnisse und Leistungen werden entsprechend dem jeweiligen Fertigungsstand mit den Herstellungskosten bewertet. Eventuell überhöhte Herstellungskosten wurden durch retrograde Bewertung, ausgehend vom Auftragswert oder Endrechnungswert eliminiert.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen Euro 311.547,00.

Die sonstigen Rückstellungen erfassen Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 Abs. 1 Satz 2 HGB). Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen wurden neu bei der Rückstellungsbildung berücksichtigt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangengen sieben Jahre abgezinst (§ 253 Abs. 2 Satz 1 HGB).

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in Euro

Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in Euro umgerechnet wurden.

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet.

III. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Trotz Wertminderung wurde auf eine Abschreibung verzichtet.
Auf Grund folgender Anhaltspunkte wird von einer nicht dauerhaften Wertminderung ausgegangen:

Pensionsrückstellungen

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Anwartschaftsbarwertverfahren angewendet.

Als Anwartschaftsbarwertmethode wurde die PUC Methode ("projectes unit credit method") angewendet.

Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:
Zinssatz 1,82%
Rententrend 0,00%
zugrunde gelegte Sterbetafel Richttafeln 2018G von Klaus Heubeck

Die Pensionsrückstellung zum 31.12.2023 in Höhe von 311.547,00 Euro ist nicht rückgedeckt.
Zinsaufwand 5.652,00 Euro
Erträge 125.215,00 Euro

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 0,00.

Angabe zu Restlaufzeitvermerken

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt 1.384.063,75 Euro (Vorjahr: 0,00 Euro).

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 1.381.796,57 (Vorjahr: Euro 1.631.401,73).

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt 0,00 Euro (Vorjahr: 0,00 Euro).

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB

Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind die folgenden Haftungsverhältnisse zu vermerken:



Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB
Betrag

Euro
aus Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften
10.371,39
  davon durch Pfandrechte oder sonstige Sicherheiten gesichert
10.371,39
aus Gewährleistungsverträgen
2.170.861,09
  davon durch Pfandrechte oder sonstige Sicherheiten gesichert
2.170.861,09
Summe
2.181.232,48


Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen

Im Einzelnen beinhalten diese Verpflichtungen folgende Sachverhalte:

An solchen finanziellen Verpflichtungen gem. § 285 HGB aus Pacht-, Miet- und Leasingverträgen werden fällig:

Jahr

Euro
2024

335.269,78
2025

311.821,09
2026

290.559,79


Ausschüttungssperre

Der Gesamtbetrag, der gem. § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt Euro 31.784,00.

Im Einzelnen gliedert sich der Gesamtbetrag wie folgt:

Gesamtbetrag gemäß Ausschüttungssperre
Euro
Aktivierung selbst geschaffener immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens
4,00
Aktivierung latenter Steuern
31.780,00
Aktivierung von Vermögensgegenständen zum beizulegenden Wert
0,00
Gesamtbetrag
31.784,00


IV. Sonstige Pflichtangaben

Sonstige Pflichtangaben

Von den Erleichterungen der §§ 267, 276 und 288 HGB wurde Gebrauch gemacht.

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 84.

Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer:
Thomas Imhäuser


Die Geschäftsführer sind von den Beschränkungen nach § 181 HGB befreit.

Gewährte Bezüge für frühere Geschäftsführer bzw. deren Hinterbliebene

Früheren Geschäftsführern sowie deren Hinterbliebenen wurden Bezüge in Höhe von Euro 28.470,00 gewährt. Diesen gewährten Bezügen stehen keine Gegenleistungen im Geschäftsjahr gegenüber.

Gebildete Rückstellungen für frühere Geschäftsführer

Die für frühere Geschäftsführer sowie deren Hinterbliebene gebildeten Rückstellungen betragen Euro 311.547,00. Der zurückgestellte Betrag betrifft laufende Pensionen.

Unterschrift der Geschäftsführung

Elkenroth, den 12. Juni 2024


gez. Thomas Imhäuser

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 24.06.2024 festgestellt.

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