AUF Dritte Vermögensverwaltung GmbH
Selbe AdresseVerwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Antonia Charlotte Ruf seit 26.3.2026 | Geschäftsführer |
Friedrich Georg Ruf seit 26.3.2026 | Geschäftsführer |
Sebastian Schederecker seit 6.7.2016 | Prokura |
Bernhard Detampel seit 6.7.2016 | Prokura |
Friedrich Wilhelm Ruf seit 15.11.2001 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
TeVi Markt Handels GmbHKirchseeonJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz zum 31. Dezember 2023Aktiva
Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023
Entwicklung des Anlagevermögens der TeVi Markt Handels GmbH, Kirchseeon, im Geschäftsjahr 2023
Anhang für das Geschäftsjahr 2023A. Allgemeine Angaben Die TeVi Markt Handels GmbH hat ihren Sitz in Kirchseeon. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts München unter HRB 63882 eingetragen. Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für große Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Bei Wahlrechten im Zusammenhang mit Vermerkangaben wurden zur Wahrung der Übersichtlichkeit die Angaben im Anhang gemacht. B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Entgeltlich erworbene immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige kumulierte Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibungen werden linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer vorgenommen. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen erfolgten über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer und wurden nach der linearen Methode vorgenommen. Für geringwertige abnutzbare bewegliche Gegenstände des Sachanlagevermögens kommen unter Berücksichtigung der Wesentlichkeit Vereinfachungsregelungen zur Anwendung. Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihm am Bilanzstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Stellt sich in einem späteren Geschäftsjahr heraus, dass die Gründe hierfür nicht mehr bestehen, so wird der Betrag dieser Abschreibungen im Umfang der Werterhöhung unter Berücksichtigung der Abschreibungen, die inzwischen vorzunehmen gewesen wären, zugeschrieben. Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt. Anschaffungskostenminderungen aufgrund von Skonti und Boni wurden entsprechend berücksichtigt. Abwertungen für Bestandsrisiken, die sich aus der Lagerdauer und eingeschränkter Verwendbarkeit ergeben, sind in angemessenem und ausreichendem Umfang vorgenommen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten bzw. Barwerten angesetzt. Alle erkennbaren Einzelrisiken werden bei der Bewertung berücksichtigt. Für das allgemeine Kreditrisiko ist eine Pauschalwertberichtigung für Forderungen aus dem Liefer- und Leistungsverkehr mit 1 % gebildet. Flüssige Mittel beinhalten Bar- und Bankguthaben und werden zu Nominalwerten angesetzt. Latente Steuern werden für zeitliche Unterschiede zwischen den handelsrechtlichen und steuerlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten ermittelt. Die Ermittlung der latenten Steuern erfolgt auf Basis des kombinierten Ertragssteuersatzes der TeVi GmbH von aktuell 29,595 %. Der kombinierte Ertragssteuersatz umfasst Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer und Solidaritätszuschlag. Eine sich insgesamt ergebende Steuerbelastung würde in der Bilanz als passive latente Steuer angesetzt werden. Im Falle einer Steuerentlastung würde vom entsprechenden Aktivierungswahlrecht kein Gebrauch gemacht werden. Im Geschäftsjahr ergab sich insgesamt eine - nicht bilanzierte - aktive latente Steuer, die im Wesentlichen aus der Abzinsung und Trendannahmen von Rückstellungen begründet ist. Die Pensionsrückstellungen werden versicherungsmathematisch nach dem Teilwertverfahren ermittelt. Die Bewertung der Verpflichtung erfolgt unter Zugrundelegung der biometrischen Richttafeln Heubeck 2018 G. Für die Abzinsung wird der durchschnittliche Marktzins der vergangenen zehn Geschäftsjahre der Deutschen Bundesbank für eine Restlaufzeit von 15 Jahren verwendet. Zum 31.12.2022 betrug der Rechnungszins 1,83 % bei einer Rentendynamik von 2 %. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind mit dem Erfüllungsbetrag nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung bewertet um zukünftige Zahlungsverpflichtungen abzudecken. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichende objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. C. Erläuterungen zur Bilanz- und Gewinn- und Verlustrechnung I. Bilanz 1. Anlagevermögen Die gesondert dargestellte Entwicklung des Anlagevermögens ist integraler Bestandteil des Anhangs. Es besteht eine Beteiligung an der expert SE, Langenhagen. Von der Schutzklausel gem. § 286 Abs. 3 Nr. 1 HGB wird Gebrauch gemacht. 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die unter den sonstigen Vermögensgegenständen erfassten Beträge haben Vermögenscharakter. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände weisen mit Ausnahme von TEUR 144 (i. V. TEUR 144) eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr auf. 3. Bilanzgewinn Im Bilanzgewinn ist der Gewinnvortrag des Vorjahres i. H. von TEUR 10.338 enthalten. Der ausschüttungsgesperrte Unterschiedsbetrag zwischen dem Ansatz der Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus der Rückstellungsermittlung sowie den vergangenen sieben Geschäftsjahren beträgt TEUR 0. 4. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen ungewisse Verbindlichkeiten im Personalbereich (TEUR 440) sowie ausstehende Wareneingangsrechnungen (TEUR 547). Daneben enthalten sie Jahresabschlusskosten, Mietnachzahlungen und sonstige Aufwandsabgrenzungen des Berichtjahres. 5. Verbindlichkeiten Alle ausgewiesenen Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen handelsübliche Eigentumsvorbehalte an den gelieferten Gegenständen. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen betreffen mit EUR 3.678.583,62 (i. V. TEUR 7.208) Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht. Die sonstigen Verbindlichkeiten setzen sich wie folgt zusammen:
In den sonstigen Verbindlichkeiten sind auf Grund einer umsatzsteuerlichen Organschaft durch eine bestehende steuerliche Betriebsaufspaltung die Umsatzsteuerschuld für die Monate November und Dezember des Geschäftsjahres enthalten. II. Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 II HGB) aufgestellt. 1. Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse betreffen die Erträge aus Warenverkäufen und Dienstleistungen von acht Filialen im Inland. 2. Periodenfremde Erträge und Aufwendungen Unter den sonstigen betrieblichen Erträgen sind periodenfremde Erträge aus der Auflösung von Einzelwertberichtigungen auf Forderungen in Höhe von TEUR 12 sowie übrige periodenfremde Erträge von TEUR 39 ausgewiesen. Zudem sind unter den sonstigen betrieblichen Aufwendungen periodenfremde Aufwendungen aus Forderungsverlusten (TEUR 1) ausgewiesen. 3. Aufwendungen für Altersversorgung In der Position "Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung" sind Aufwendungen für Altersversorgung in Höhe von TEUR 0 (i. V. TEUR 0) enthalten. 4. Zinsen und ähnliche Aufwendungen In den Zinsen und ähnlichen Aufwendungen wurde der Zinsaufwand aus der Zuführung zur Pensionsrückstellung mit TEUR 1 erfasst. D. Sonstige Angaben 1. Personal Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer beträgt 394 Angestellte (i. V. 407). 2. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB bestehen keine. Es bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen in Höhe von TEUR 9.840, der Jahresbetrag davon beträgt TEUR 3.024. 3. Honorar für den Abschlussprüfer Das für das Geschäftsjahr berechnete Gesamthonorar vom Abschlussprüfer für Abschlussprüfungsleistungen beträgt TEUR 30 zuzüglich Auslagenersatz. 4. Organ der Gesellschaft Im Berichtsjahr bestand die Geschäftsführung aus folgendem alleinvertretungsberechtigten Mitglied:
Gemäß § 286 Abs. 4 i. V. m. § 285 Nr. 9 HGB wird auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge verzichtet. 5. Geschäfte mit nahestehenden Personen Nahestehende Personen sind Unternehmen und Personen, die auf die TeVi GmbH Einfluss nehmen können oder der Kontrolle oder einem maßgeblichen Einfluss durch die TeVi GmbH unterliegen. Geschäfte mit nahestehenden Personen werden insbesondere durch die Betriebsaufspaltung aus der Vermietung von drei Filialmärkten mit dem Besitzunternehmer abgeschlossen. Sofern für derartige Geschäfte ein entsprechender Markt besteht, werden sie regelmäßig zu auf dem Markt üblichen Konditionen abgeschlossen. 6. Mutterunternehmen Mutterunternehmen der Gesellschaft ist die AUF Vermögensverwaltung GmbH mit Sitz in Kirchseeon unter der Nummer HRB 193405 beim Handelsregister des Amtsgerichtes München. E. Ergebnisverwendung In dem ausgewiesenen Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag von EUR 10.338.397,65 enthalten. Auf Vorschlag der Geschäftsführung soll der Jahresüberschuss in Höhe von EUR 1.648.897,27 auf neue Rechnung vorgetragen werden.
Kirchseeon, 21. Juni 2024 TeVi Markt Handels GmbH Geschäftsführung Friedrich Wilhelm Ruf Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023I. Grundlagen des Unternehmens Geschäftsmodell des Unternehmens TeVi ist ein mittelständisches Familienunternehmen mit acht Standorten in Bayern. Seit der Eröffnung der ersten Filiale in 1980 bieten wir nunmehr 43 Jahre Elektro -, Haushalts- und Multimedia-Geräte aller namhaften Hersteller an. Durch den gemeinsamen Einkauf über die expert-Fachhandelskooperation für Unterhaltungselektronik, Haushaltsgeräte und Kommunikationstechnik erzielen wir wettbewerbsfähige Einkaufspreise. Die expert-Gruppe besteht aus 143 Gesellschaftern mit insgesamt 385 Fachhandelsgeschäften. TeVi ist der viertgrößte Gesellschafter innerhalb der expert-SE. Unser Haupt-Vertriebskanal sind unsere acht Verkaufsmärkte im stationären Geschäft, ergänzt um die e-commerce Aktivitäten im Onlinebereich. Zu unseren Kunden zählt der klassische Endverbraucher im privaten und gewerblichen Bereich. Umfassende Beratung von freundlichen und kompetenten Fachberatern, günstige Preise und ein riesiges Sortiment, sowie ein prompter Lieferservice sind wesentliche Grundsäulen unseres Geschäftsmodells. Die TeVi Markt Handels GmbH besteht aus acht Fachmärkten. Die Filialen befinden sich in Nürnberg (TeVi I + II), Neuötting (TeVi III), Neumarkt in der Oberpfalz (TeVi IV), Deggendorf (TeVi V), Passau (TeVi VI), Schwabach (TeVi VII) und Landshut (TeVi VIII). II. Wirtschaftsbericht Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen Der Umsatz im gesamten Markt für technische Konsumgüter betrug im Jahr 2023 45,5 Mrd. EUR und verzeichnete laut dem GFK Nonfood-Index Retail Germany einen Rückgang um - 4,6% gegenüber dem Vorjahr. Im Berichtsjahr 2023 waren die Verbraucher durch geopolitische Spannungen, dem Krieg in der Ukraine, anhaltend hoher Inflation und der Energiekrise weiterhin sehr stark verunsichert. Die Anschaffungsneigung für technische Gebrauchsgüter ging dementsprechend stark zurück. Trotz hoher Tarifabschlüsse und der Ausweitung staatlicher Transferleistungen war eine spürbare Erholung des Konsumklimas nicht zu verzeichnen. Dieser Gesamttrend im Markt mit technischen Gebrauchsgütern zeigt sich auch bei einer Betrachtung nach Absatzkanälen. Der stationäre Handel weist im Berichtsjahr 2023 einen Absatzrückgang um -5,5% aus. Der Onlinehandel verzeichnete einen um -3,6% geringeren Absatz. Im Kalenderjahr 2023 haben sich die einzelnen Sortimentsbereiche It. GfK weit überwiegend rückläufig entwickelt. Für die Elektrokleingeräte wurde ein Wachstum um +1,9% verzeichnet. Die restlichen Bereiche schlossen das abgelaufene Berichtsjahr jedoch rückläufig ab: Bürokomponenten (-1,3%), Telekom (-2,9%), Elektrogroßgeräte (-6,0%), Unterhaltungselektronik (-6,8%) und IT Hardware (-8,8%). Die Kooperation der expert SE schloss ihr Geschäftsjahr mit einem Umsatzrückgang von 2,7 % ab. Geschäftsverlauf und Lage des Unternehmens Die gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen hatten auch auf die Geschäftsentwicklung der Gesellschaft einen spürbaren Einfluss. Die deutliche Verunsicherung der Konsumenten wirkt sich mit geringerer Kaufbereitschaft auf die Frequentierung unserer Fachmärkte aus. Somit verringerte sich im Berichtsjahr der Gesamtnettoumsatz um -2,0% (VJ: +1,9 %) auf 93,9 Mio. EUR (VJ: 95,9 Mio. EUR). Die Gesellschaft konnte mit ihrem stationären Kanal mit einem Minus von -0,3% besser als der Markt abschließen. Jedoch lag für das Onlinegeschäft der Rückgang ebenfalls deutlich über dem Marktdurchschnitt. Durch die hohe Inflation und Belastungen der Konsumenten aus der Energiekrise ist die Frequenz spürbar rückläufig. Diese Faktoren führen zu einer unverändert hohen Wettbewerbsintensität. Damit betrachten wir die Geschäftsentwicklung der Gesellschaft im Berichtsjahr als leicht besser im Vergleich zum Gesamtmarkt. Im Berichtszeitraum wurde für die Gesellschaft bei den Teilsortimenten nur für die Elektrokleingeräte ein Zuwachs erreicht. Die Bereiche IT- Hardware-Software, Unterhaltungselektronik, Elektrogroßgeräte und Telekom waren wie im Gesamtmarkt rückläufig. Jedoch konnte die Gesellschaft mit Ausnahme bei der Telekom ein geringeres Minus erreichen. Die Rohertragsspanne konnte im Berichtsjahr 2023 auf 29,5 % (VJ: 28,9 %) gesteigert werden. Dieser Zuwachs ergibt sich aus einer Ausweitung des relativen Anteils von Sortimenten mit höherer Wertschöpfung. Die absolute Wertschöpfung (-0,4% zum VJ) konnte so im Berichtszeitraum fast konstant gehalten werden und geht wesentlich weniger stark zurück als der Umsatz. Das Betriebsergebnis vor Steuern schließt unter diesen Rahmenbedingungen mit 2,4 Mio. EUR (VJ: 2,6 Mio. EUR) ab. Jedoch konnten wir im Berichtszeitraum sowohl bei Umsatz wie auch dem Ergebnis vor Steuern unsere Planziele nicht vollständig erreichen. Neben der bereits angeführten absoluten Verringerung der Wertschöpfung aus dem Warengeschäft hatten hier deutliche Steigerungen der Raumkosten aus höheren Mieten und Instandhaltungen, sowie höhere Abschreibungen aus Investitionen des Berichtsjahres das Ergebnis vor Steuern im Berichtszeitraum belastet. Entlastend wirkten wiederum deutlich rückläufige Onlinekosten, aufgrund eines wesentlich geringeren Onlineabsatzes, den wir aufgrund des wenig ertragsreichen Geschäftsmodells absichtlich vermeiden. Die Umsatzrendite liegt mit 2,6% (VJ: 2,7 %) geringfügig unter dem Vorjahreswert. In Anbetracht der in 2023 gegebenen Rahmenbedingungen sind wir mit diesem Ergebnis zufrieden. Die Gesamtinvestitionen ins Sachanlagevermögen und für immaterielle Nutzungsrechte belaufen sich im Berichtsjahr 2023 auf 562 TEUR. Schwerpunkte der Investitionstätigkeit waren die Anschaffung von acht Betriebs-Kfz im Umfang von 330 TEUR und der Ersatz von Ladeneinrichtungen für 85 TEUR. Die Anschaffung und Sofortabschreibung auf geringwertige Wirtschaftsgüter beläuft sich in 2023 auf 106 TEUR. In diesem außergewöhnlich hohen Wert für diesen Posten sind alleine 83 TEUR aus der Ersatzbeschaffung von Tablets für unsere Verkaufsmitarbeiter enthalten. Durch die weiterhin hohe Eigenfinanzierungskraft konnten diese erforderlichen Investitionen in Ladenbau, Fuhrpark und geringwertige Wirtschaftsgüter in vollem Umfang gedeckt werden. Zusätzlich erfolgte eine Ausschüttung an den Gesellschafter in Höhe von 2.000 TEUR. Die Liquidität der Gesellschaft zeigte sich im abgelaufenen Geschäftsjahr durch die nachhaltig positive Ergebnissituation auf einem weiterhin hohen Niveau. Zum Geschäftsjahresende betragen die Flüssigen Mittel 8,7 % (VJ: 11,4 %) der Bilanzsumme. Dieser Rückgang ist im Wesentlichen auf den Abbau von Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen um 3.702 TEUR auf 4.390 TEUR zum Bilanzstichtag zurückzuführen. Das Eigenkapital der Gesellschaft verringerte sich ausschüttungsbedingt am Bilanzstichtag um -0,4 Mio. EUR auf nunmehr 23,5 Mio. EUR. Der Rückgang hier ergibt sich aus dem Jahresüberschuss und der erfolgten Ausschüttung im Berichtszeitraum. Die Bilanzsumme hat sich stichtagsbedingt um -4,1 Mio. EUR (-11,4 %) zurückgebildet. Auf dieser Basis errechnet sich zum Stichtag 31.12.2023 durch die deutlich reduzierte Bilanzsumme einer Verbesserung beim Eigenkapitalanteil auf 72,9 % (VJ: 65,6 %). Damit verfügt die Gesellschaft weiterhin über eine ausgezeichnete Kapitalstruktur. Wir beurteilen unsere wirtschaftliche Lage insgesamt als zufriedenstellend. III. Prognosebericht Im laufenden Geschäftsjahr verzeichnete TeVi während der ersten fünf Monate eine leichte Umsatzsteigerung um +0,8 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Weiterhin betrachten wir eine hohe Preissteigerung, Auswirkungen der Energiekrise und die Diskussion über klimapolitische Ziele als Ursachen einer hohen Verunsicherung bei den Verbrauchern und in Folge auch erheblich verantwortlich für ein schwaches Konsumklima. Dadurch steigt auch das Risiko einer Rezession und wirtschaftlichen Abwärtsbewegung. Auf dieser Basis haben wir die Jahresplanung für 2024 aufgestellt und rechnen mit einem Absatzplus von +3,1 % und einem absoluten Jahresnettoumsatz von 95,6 Mio. EUR. Trotz der stetig anhaltenden intensiven Wettbewerbssituation vertrauen wir weiter uneingeschränkt auf eine Stärkung der vertrieblichen Leistungsfähigkeit unserer Filialen. Sämtliche Bereiche werden mit der Maßgabe effizienter und kostenbewusster Abläufe gesteuert. Wir erwarten auf dieser Basis ein Jahresergebnis vor Steuern von 3,0 Mio. EUR oder eine Umsatzrendite von 3,1 % vor Steuern aus. Die unverändert komfortable Liquiditätsausstattung wird uns auch zukünftig in die Lage versetzen unseren Zahlungsverpflichtungen jederzeit fristgerecht nachzukommen. IV. Chancen- und Risikobericht Die Gesellschaft erfasst systematisch die wesentlichen Erfolgsfaktoren und erreicht durch aktive Steuerung, die Risiken zu reduzieren und nicht vermeidbare Schäden so gering wie möglich zu halten. Neben Markt- und Konjunkturrisiken werden auch Betriebsrisiken (z. B. die Sortimentspflege und Ladenhütervermeidung) anhand verschiedener Parameter quantifiziert. Zur Beobachtung der Marktentwicklung und zur Festlegung von Umsatzzielen werden im Wesentlichen die Konjunkturdaten in den Zielmärkten und Marktstudien, insbesondere durch direkten Vergleich mit Marktteilnehmern der expert-Gruppe, herangezogen. Die Geschäftsleitung analysiert täglich die Umsatzentwicklung auf Plan und Vorjahreserreichung und monatlich die an der Jahresplanung gemessene Ergebnissituation, sowie der Entwicklung des Warenbestandes. Daneben erfolgt ein ständiger Austausch zwischen der Geschäftsführung und den jeweiligen Geschäftsleitern schriftlich und mündlich, wodurch auch der Informationsfluss über Entwicklungen und Strategien unter den einzelnen Filialen sichergestellt ist. Jeder Mitarbeiter kann sich über das Warenwirtschaftssystem mit anderen Mitarbeitern vergleichen, wodurch ein fruchtbarer Wettbewerb untereinander entsteht. Die Marktleiter und die Geschäftsleitung treffen sich mindestens zwei Mal monatlich zur Überprüfung aller laufenden operativen Maßnahmen und Feststellung über den Anpassungsbedarf strategischer Vorgaben. Durch die genannten Organisationsmaßnahmen kann kurzfristig auf Veränderungen und Risiken reagiert werden. 1. Risikobericht Branchenspezifische Risiken Sollten sich die weltweiten Turbulenzen verstärken, besteht die Gefahr einer Konjunkturabschwächung und einer Beeinträchtigung der wirtschaftlichen Lage unserer Kunden. Hierdurch kann die Konsumgüternachfrage nach unseren Produkten negativ beeinflusst werden. Durch unser Sortimentsangebot von Haushalts- und Elektroartikel des täglichen Bedarfs, sowie des stetigen Grundbedarfs, erwarten wir hieraus keine wesentlichen Umsatz- und Ergebnisrisiken. Ertragsorientierte Risiken Es besteht das Risiko, dass stationäre Wettbewerber auch weiterhin in der Nähe unserer Standorte expandieren. Da die Produkte und die Standorte der Wettbewerber nahezu vergleichbar sind, gehen wir davon aus, dass unsere leistungswirtschaftlichen Risiken im Vorjahresvergleich unverändert sind. Unsere standortbezogenen Marktanteile werden wir weiter sichern. Eine künftige Ausdehnung unserer Marktanteile, ggf. auch standortübergreifend, kann, auch mit einer einhergehenden Optimierung der Organisation, mit Zusatzkosten verbunden sein. Der strategische Ansatz von expert, sich im Wettbewerb durch eine hohe Servicekompetenz zu profilieren, kann von Wettbewerbern übernommen werden. Finanzwirtschaftliche Risiken Aufgrund der stabilen Liquiditäts- und Eigenkapitalsituation unseres Unternehmens sind Liquiditätsrisiken derzeit nicht erkennbar. Die Liquiditätslage ist sehr zufriedenstellend; es sind keine Engpässe zu erwarten. 2. Chancenbericht Auf der Beschaffungsseite können wir insbesondere auf die breite Kompetenz der expert-Kooperation zurückgreifen. Ergänzend bestehen auch ausgezeichnete Beziehungen zu namhaften Industriepartnern und Lieferanten, so dass wir hier sehr flexibel auf die Marktbedürfnisse reagieren können. Unsere hohen Qualitätsansprüche setzen wir durch Qualitätskontrollen, sowohl direkt bei unseren Lieferanten in den Herkunftsländern, als auch in unseren eigenen Geschäftsräumen durch. Im Bereich unserer Mitarbeiter verzeichnen wir eine niedrige Fluktuation und können für neue Aufgaben gut qualifizierte Mitarbeiter gewinnen. Zusätzlich wird die gezielte Nachwuchsförderung durch zusätzliche Ausbildungsmodelle, z. B. Duales Studium, und hausinterne Qualifikationsmaßnahmen weiter intensiviert. Daneben legen wir einen besonders hohen Wert auf die Qualifikation und stetige Weiterbildung unserer Mitarbeiter. Unsere Strategie, mit besonders geschultem Personal im Verdrängungswettbewerb zu bestehen, hat sich in den vergangenen Jahren erfolgreich bewährt, und wird von uns auch als Chance für die Zukunft erachtet. Dem Wettbewerb am Markt werden wir weiterhin durch Erfahrung, Innovationsfähigkeit, Zuverlässigkeit und durch ein hohes Maß an Qualität begegnen. 3. Gesamtaussage Neben den allgemeinen Unternehmens- bzw. Geschäftsrisiken sind zurzeit keine beeinträchtigenden oder bestandsgefährdenden Risiken erkennbar. Aufgrund der zufriedenstellenden Kapitalausstattung und der derzeitigen Marktposition ist der Unternehmensfortbestand gesichert. Basierend auf unserer finanziellen Stabilität sehen wir uns für die Bewältigung künftig auftretender Risiken gut gerüstet. Die finanzielle Ausstattung erlaubt es uns auch in Zukunft die erforderlichen Investitionsvorhaben unabhängig und bedarfsgerecht umzusetzen. Risiken, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden könnten, sind derzeit nicht erkennbar. V. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten. Die Gesellschaft verfügt überwiegend über Endverbraucherkunden (Laufkundschaft). Kundenfinanzierungen werden durch einen externen Finanzdienstleister auf dessen Risiko übernommen. Wesentliche Forderungsausfälle sind nicht zu verzeichnen. Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen gezahlt. Im kurzfristigen Bereich finanziert sich die Gesellschaft überwiegend mittels Lieferantenkrediten; Kreditlinien von Banken sind nicht erforderlich. Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Management der Finanzpositionen verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt das Unternehmen über ein adäquates Debitorenmanagement. Darüber hinaus informieren wir uns vor Eingehung einer neuen Geschäftsbeziehung mit größerem Umfang stets über die Bonität unserer Kunden. VI. Bericht über Zweigniederlassungen Die TeVi Markt Handels GmbH hat ihren Verwaltungssitz in Kirchseeon und besteht aus acht Fachmärkten. Zwei Filialen in Nürnberg sowie Filialen in Neuötting, Neumarkt in der Oberpfalz, Deggendorf, Passau, Schwabach und Landshut.
Kirchseeon, 21. Juni 2024 TeVi Markt Handels GmbH Geschäftsführung Friedrich Wilhelm Ruf Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersAn die TeVi Markt Handels GmbH: Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der TeVi Markt Handels GmbH, Kirchseeon - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der TeVi Markt Handels GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen."
München, 5. August 2024 acms
GmbH
Martin Schillinger, Wirtschaftsprüfer Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 wurde am 13. August 2024 festgestellt.
TeVi Markt Handels GmbH Geschäftsführung Friedrich Wilhelm Ruf |
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