Großhandel mit Werkzeugmaschinen
WINDTEST Grevenbroich GmbH
Frimmersdorfer Straße 73A, 41517 Grevenbroich, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Eric Effern seit 14.11.2025 | Prokura |
Frank Albers seit 14.11.2025 | Prokura |
Monika Krämer seit 12.5.2004 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (5)
| Name | Anteil |
|---|---|
RWE AktiengesellschaftEigenbeteiligung | 37.50% |
| 25.00% | |
Kreis Neuss | 12.50% |
Stadt GrevenbroichEigenbeteiligung | 12.50% |
| 12.50% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
5 Gesellschafter
GmbH-Struktur
4 von 5 angezeigt
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
WINDTEST Grevenbroich GmbHGrevenbroichJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BilanzAktiva
AnhangA. Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss der windtest grevenbroich gmbh wurde auf der Grundlage der geltenden Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Nach den in § 267 (1) HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Von den größenabhängigen Erleichterungen gemäß § 288 HGB wurde teilweise Gebrauch gemacht. Der Sitz der im Handelsregister des Amtsgerichts Mönchengladbach unter der HRB 7758 eingetragenen Gesellschaft ist in Grevenbroich. B. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Anlagevermögen Die immateriellen Vermögensgegenstände und die Gegenstände des Sachanlagevermögens sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Abzug erhaltener Preisnachlässe und planmäßiger Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen wurden linear bzw. degressiv entsprechend der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelten betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter im Sinne des § 6 Abs. 2 EStG werden linear über 3 Jahre abgeschrieben. Die Finanzanlagen sind zu ihren Anschaffungskosten oder ihren niedrigeren beizulegenden Werten am Abschlussstichtag bewertet. Vorräte Die Waren werden zu Anschaffungskosten bzw. den niedrigeren Wiederbeschaffungskosten zum Bilanzstichtag bewertet. Die Bewertung der unfertigen Leistungen erfolgt zu Herstellungskosten oder den niedrigeren Marktwerten, und zwar retrograd, ausgehend vom geschätzten Fertigstellungsgrad eines einzelnen Auftrags im Verhältnis der jeweiligen Auftragsvolumina und den bereits abgerechneten Leistungen und enthalten die aktivierungspflichtigen Bestandteile des § 255 Abs. 2 HGB. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind zu Nennbeträgen, abzüglich notwendiger Einzelwertberichtigungen (T€ 100, Vorjahr T€ 100) angesetzt. Auf die nicht einzelwertberichtigten Netto-Kundenforderungen wird zur Abdeckung des allgemeinen Ausfallrisikos und der durch verspätete Zahlungseingänge von Kunden entstehenden Zinsverluste keine Pauschalwertberichtigung gebildet. Die Bewertung der übrigen Vermögensgegenstände erfolgte zum Nominalwert. Rückstellungen Die Steuerrückstellungen berücksichtigen die nach dem derzeitigen Erkenntnisstand voraussichtlich zu leistenden Zahlungen. Die sonstigen Rückstellungen sind mit ihrem Erfüllungsbetrag so bemessen, dass sie nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen angemessen Rechnung tragen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden grundsätzlich mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der letzten 7 Jahre abgezinst. Eine Abzinsung bei Archivierungskosten ist aus Geringfügigkeitsgründen unterblieben. Verbindlichkeiten Der Ansatz erfolgt jeweils mit dem Erfüllungsbetrag. Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten ergeben sich aus dem Verbindlichkeitenspiegel. Fremdwährungen Beträge in Fremdwährungen sind zu den Kursen zum Entstehungszeitpunkt eingebucht und, da die Laufzeit aller umzurechnenden Posten nicht mehr als ein Jahr beträgt, laufzeitbedingt ohne Beachtung des Imparitätsprinzips mit dem Devisenkassamittelkurs zum Bilanzstichtag umgerechnet worden. C. Erläuterung zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung 1. Anlagevermögen - § 284 Abs. 3 HGB Zur Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023 einschließlich der kumulierten Anschaffungs- und Herstellungskosten und der kumulierten Abschreibungen wird auf den als Anlage 5 beigefügten Anlagenspiegel verwiesen. 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände - § 268 Abs. 4 HGB Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestanden zum Bilanzstichtag in Höhe von T€ 0 (Vorjahr T€ 75). Die sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten in Höhe von T€ 84 (Vorjahr T€ 48) Steuererstattungsansprüche. 3. Rückstellungen - § 285 Nr. 12 HGB Bei der Bemessung der sonstigen Rückstellungen ist allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten Rechnung getragen worden.
4. Angaben zu Verbindlichkeiten - § 285 Nr. 1 + 2, § 251, § 268 Abs. 5 + 7 HGB
Die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag gemäß § 253 Abs. 1 HGB angesetzt. Abweichungen von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gemäß § 284 Abs. 2 Nr. 2 HGB, die Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage haben, liegen nicht vor. 5. Sonstige finanzielle Verpflichtungen - § 285 Nr. 3 a HGB Die Gesellschaft hat für das genutzte Betriebsgrundstück zum Bilanzstichtag monatlich Verpflichtungen von T€ 6. Die kumulierten Mietverpflichtungen bis zum Ende der Mietlaufzeit belaufen sich insgesamt auf T€ 91. Darüber hinaus bestehen aus diversen Leasingverträgen bis zu deren Laufzeitende Verpflichtungen von insgesamt T€ 544. 6. Haftungsverhältnisse - § 251, § 268 Abs. 7, § 284 Abs. 1, § 285 Nr. 27 HGB Die Gesellschaft hat sich zu Gunsten von Grundstückseigentümern im Zusammenhang mit Rückbaumaßnahmen bei Auslaufen des Pachtvertrages gegenüber der Sparkasse Neuss bis zu einem Betrag von T€ 28 verbürgt. D. Sonstige Pflichtangaben - § 285 HGB - 1. Zahl der beschäftigten Arbeitnehmer - § 285 Nr. 7 HGB - Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer betrug 48 (Vj: 51). Zusammensetzung:
2. Bezüge von Mitgliedern der Geschäftsführung- § 285 Nr. 9a HGB - Von dem Wahlrecht des § 286 HGB wurde Gebrauch gemacht. 3. Forderung / Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern und Geschäftsführern- § 285 Nr. 9c HGB, § 42 Abs. 3 GmbHG - Gegenüber den Gesellschaftern und Geschäftsführern bestanden am 31.12.2023 Verbindlichkeiten in Höhe von T€ 101 (Vorjahr T€ 96). 4. Alle Mitglieder des Geschäftsführungsorgans - § 285 Nr. 10 HGB - Die Geschäfte des Unternehmens wurden durch folgende Person geführt: Frau Dipl.-Geol. Monika Krämer, Aachen. 5. Ereignisse nach dem Abschlussstichtag- § 285 Nr. 33 HGB - Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres, die einen wesentlichen Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft haben, sind - auch unter Berücksichtigung der weiterhin unsicheren geopolitischen Lage in Osteuropa entsprechend den Ausführungen im Lagebericht - nicht eingetreten. 6. Vorschlag über die Ergebnisverwendung- § 285 Nr. 34 HGB -Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der Ergebnisverwendung aufgestellt. In den Bilanzgewinn wurde der Gewinnvortrag mit einbezogen. Vorschlag zur Ergebnisverwendung:Der Jahresüberschuss beträgt € 23.770,45. Einschließlich des zu berücksichtigenden Gewinnvortrages zum 01.01.2023 ergibt sich ein zu verwendender Betrag in Höhe von € 1.098.801,62. Die Geschäftsführung schlägt den Gesellschaftern vor, den Bilanzgewinn von € 1.098.801,62 auf neue Rechnung des Geschäftsjahres 2024 vorzutragen.
Grevenbroich, den 28. März 2024 Die Geschäftsführung sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 28.03.2024 festgestellt. |
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