H.J. Schmidt & Partner GmbHLiquidiert
21035 Hamburg, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Herwig Bertelmann seit 15.8.2012 | Geschäftsführer |
Dietmar Heinz Scheffler seit 10.1.2002 | Geschäftsführer |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
H.J. Schmidt & Partner GmbHHamburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.07.2014 bis zum 30.06.2015Inhaltsverzeichnis Jahresabschluss
Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers Bilanz zum 30. Juni 2015Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Juli 2014 bis 30. Juni 2015
Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. Juli 2014 bis 30. Juni 2015I. Allgemeine ErläuterungenDer Jahresabschluss zum 30. Juni 2015 für das Geschäftsjahr vom 1. Juli 2014 bis 30. Juni 2015 wurde unter Beachtung der für Kapitalgesellschaften geltenden Rechnungslegungsvorschriften aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB und nimmt die größenabhängigen Erleichterungen der §§ 264 Abs. 1, 274a und 288 HGB in Anspruch. Alle zu bestimmten Abschlussposten gesetzlich geforderten »davon-Vermerke« werden zur Verbesserung der Darstellungsklarheit ausnahmslos im Anhang gemacht. Die gesetzlichen Gliederungsschemata der §§ 266 bzw. 275 HGB wurden unverändert angewandt; bei der der Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren beibehalten. Die Wertansätze sämtlicher Vermögensgegenstände und Schulden zum 1. Juli 2014 wurden unverändert aus der Bilanz des Vorjahres zum 30. Juni 2014 übernommen. Bei der Aufstellung des Anhangs wird von den größenabhängigen Erleichterungen gemäß § 288 HGB Gebrauch gemacht. II. Allgemeine ErläuterungenDie im Vorjahr angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind nicht geändert worden. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige lineare oder degressive Abschreibungen entsprechend der wirtschaftlichen Nutzungsdauer der Anlagegegenstände angesetzt. Die Abschreibung der beweglichen Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens erfolgt linear. Die geringwertigen Anlagengegenstände mit Anschaffungskosten zwischen EUR 150,00 und EUR 410,00 werden sofort als Betriebsausgabe abgezogen (Wahlrecht). Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten oder zum niedrigeren beizulegenden Werte bewertet. Das gezeichnete Kapital ist mit dem Nennwert angesetzt. Die Forderungen, sonstigen Vermögensgegenstände und liquide Mittel sind zum Nennwert bewertet. Erkennbare Einzelrisiken waren nicht vorhanden. Die sonstigen Rückstellungen sind nach §§ 249 und 253 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt worden. Die Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. III. Erläuterung einzelner Posten der Bilanz zum 30. Juni 2015(1) Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens ist im Anlagenspiegel dargestellt. (2) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Sämtliche Restlaufzeiten von Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen betragen wie im Vorjahr nicht mehr als ein Jahr. (3) Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten sind wie im Vorjahr vor Ablauf eines Jahres fällig oder sie sind kurzfristig kündbar. Für die Sicherung eines Investitionsdarlehens über TEUR 409 bestehen Sicherungsübereignungen diverser Anlagen und Maschinen. Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beinhalten Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von EUR 580.042,34. (4) sonstige Verbindlichkeiten Von den sonstigen Verbindlichkeiten betreffen EUR 8.089,36 (Vorjahr EUR 7.833,79) Steuern. IV. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Juli 2014 bis 30. Juni 2015(1) Sonstige betriebliche Erträge Diese beinhalten im Wesentlichen EUR 23.084,47 (Vorjahr EUR 32.869,07) Weiterbelastungen von Personalaufwendungen. (2) Sonstige betriebliche Aufwendungen Diese beinhalten im Wesentlichen EUR 1.764.923,19 (Vorjahr EUR 1.377.776,35) Aufwendungen für Fremdleistungen und Fremdarbeiter, EUR 407.883,75 (Vorjahr 231.916,53) Aufwendungen für Reparaturen und Instandhaltungen sowie EUR 394.231,08 (Vorjahr EUR 229.968,21) Aufwendungen aus dem Leasing von unbeweglichen Wirtschaftsgütern. (3) Zinsaufwendungen In den Zinsaufwendungen sind Zinsen für ein Gesellschafterdarlehen mit einem Betrag von EUR 30.944,76 (Vorjahr EUR 34.184,33) enthalten. V. sonstige AngabenAußerbilanzielle Geschäfte: Die Firma H.J. Schmidt & Partner GmbH verkaufte Geschäftsjahr 2013/14 diverse Teeverpackungsanlagen an die GEFA Leasing GmbH und leaste diese gleichzeitig zur weiteren Nutzung wieder zurück. Es handelt sich dabei um ein sog. Sale-and-Lease-back Geschäft, welches der Verbesserung der Bilanz- und Finanzierungsstruktur dient. Die jährlichen Leasingraten belaufen sich für die kommenden 3,5 Jahre auf T€ 394. Geschäftsführung: Einzelvertretungsberechtigte Geschäftsführer sind:
Die Herren Dietmar Scheffler und Herwig Bertelmann sind jeweils von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Angaben gemäß § 286 Nr. 14 HGB Das den Konzernabschluss aufstellende Mutterunternehmen ist die Hälssen & Lyon GmbH, Hamburg.
Hamburg, den 30. August 2015 Dietmar Scheffle Herwig Bertelmann Entwicklung des Anlagevermögens zum 30. Juni 2015
Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersAn die H.J. Schmidt & Partner GmbH, Hamburg Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung der H.J. Schmidt & Partner GmbH, Hamburg, für das Geschäftsjahr vom 1. Juli 2014 bis 30. Juni 2015 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung des Jahresabschlusses nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführer der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung und Jahresabschluss überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführer sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft.
Hamburg, den 30. September 2015 PricewaterhouseCoopers
Matthias Kirschke, Wirtschaftsprüfer ppa. Nicolas Herwig, Wirtschaftspifer |
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