Stammdaten

Register
Amtsgericht Jena HRB 516712
Eingetragen
11.3.2020
Branche
Sonstige Caterer und Erbringung sonstiger VerpflegungsdienstleistungenSonstige mobile GastronomieMobile Gastronomie auf Jahrmärkten u. Ä.
Gegenstand
Betreiben von Gastronomieeinrichtungen, insbesondere von Bistro-, Bowling-, Caféund Imbisseinrichtungen sowie mobilen Getränke- und Imbisswagen. Zudem wird die Gesellschaft das Cateringgeschäft betreiben und im Event- und Veranstaltungsservice tätig sein.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Jana Schmidt
seit 11.6.2024
Prokura
Prokura
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Werdau
22.500 €
90.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Naschwerke GmbH

Thonhausen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

Bilanz

Aktiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Anlagevermögen 7.534,00 7.467,00
I. Sachanlagen 7.534,00 7.467,00
B. Umlaufvermögen 73.551,57 74.508,60
I. Vorräte 21.368,82 12.130,08
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 14.816,18 13.853,06
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 37.366,57 48.525,46
Aktiva 81.085,57 81.975,60

Passiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Eigenkapital 394,68 51.670,51
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 5.000,00  
III. Gewinnvortrag 26.670,51 7.216,15
IV. Jahresfehlbetrag 56.275,83 -19.454,36
B. Rückstellungen 10.114,04 11.364,00
C. Verbindlichkeiten 70.576,85 18.941,09
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 70.576,85 18.941,09
davon gegenüber Gesellschaftern 8.726,96  
Passiva 81.085,57 81.975,60

Anhang zur Bilanz zum 31.12.2022

Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung, die weder im Geschäftsjahr noch im Vorjahr einen Betrag ausweisen, werden gemäß § 265 Abs. 8 HGB nicht angegeben.

Bei Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung werden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt:

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände (u.a. Software) werden entsprechend der steuerlichen Handhabung aktiviert und nach ihrer voraussichtlichen wirtschaftlichen Nutzungsdauer abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu den Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen werden innerhalb der steuerrechtlich zugelassenen Zeiträume linear vorgenommen.

Vorräte werden mit den individuellen Anschaffungs- oder Herstellungskosten bzw. mit den gleitenden Durchschnittspreisen bewertet. Für einen Teil der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe, die die Voraussetzungen des § 240 Abs. 3 Satz 1 HGB erfüllen, werden Festwerte gebildet. Liegen niedrigere Tageswerte vor, werden diese angesetzt. Beim Ansatz der Herstellungskosten sind anteilige Verwaltungs- und Sozialkosten nicht einbezogen worden. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwendbarkeit usw. ergeben, werden durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert, dem niedrigeren beizulegenden Wert bzw. mit dem geschäftsplanmäßigen Deckungskapital der Versicherungsgesellschaft angesetzt. Zur Berücksichtigung des allgemeinen Kreditrisikos werden Pauschalwertberichtigungen gebildet. Bei zweifelhaft einbringlichen Forderungen werden Einzelwertberichtigungen vorgenommen.

Die liquiden Mittel werden zum Nominalwert angesetzt.

Aktive Rechnungsabgrenzungen werden nur gebildet, soweit der abzugrenzende Einzelposten 10 € übersteigt.

Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen sind in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Rückstellungen für Altersteilzeit werden in Höhe der anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätze gebildet. Dabei werden die noch nicht verbescheideten, jedoch entsprechend der künftigen Wiederbesetzungen zu erwartenden, Erstattungsansprüche gegenüber der Bundesagentur für Arbeit versicherungsmathematisch berechnet und passivisch abgesetzt. Die Erstattungsansprüche, für die bereits ein Bescheid vorliegt, werden dagegen in den sonstigen Vermögensgegenständen ausgewiesen. Der Rechnungszinsfuß beträgt 3 % Rückstellungen für Dienstjubiläen werden in Höhe der versicherungsmathematischen Grundsätze gebildet. Der Rechnungszinsfuß beträgt 5,5 % für 10-jährige Jubiläen und 3 % für 25-jährige Jubiläen.

Die ausgewiesenen Verpflichtungen aus nicht genommenem Urlaub werden im Jahresabschluss im Wege der Durchschnittsberechnung ermittelt anstatt der individuellen Wertermittlung.

Verbindlichkeiten werden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Fremdwährungsverbindlichkeiten werden mit dem Wechselkurs zum Zeitpunkt ihrer Entstehung bzw. mit dem Mittelkurs zum Bilanzstichtag bewertet.

Die Bilanzierung erfolgt vor Verwendung des Jahresabschlusses.

Entwicklung des Anlagevermögens

Die Entwicklung des Anlagevermögens ergibt sich aus dem hierzu erstellten Verzeichnis.

sonstige Berichtsbestandteile


gez. Nico Nüssner
Geschäftsführer


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 22.12.2023 festgestellt.

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