Stotternheimer Landtechnik GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Jena HRB 103311
Eingetragen
16.1.1992
Branche
Reparatur und Instandhaltung von MaschinenZerlegen von Schiffs- und Fahrzeugwracks und anderen AltwarenReparatur und Instandhaltung von sonstigen Ausrüstungen
Gegenstand
die Reparatur von Baumaschinen, Landtechnik und Geräten, der Handel mit Neu- und Gebrauchtgeräten sowie Ersatzteilen, Verschrottung von Fahrzeugen aller Art, Bauschlosserarbeiten.

Historie

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Management

NameRolle
Harald Junge
seit 26.3.2026
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

Identifizierte Personen (3)

NameAnteil
Reinhard Weber
50.00%
Gerda Sorge
25.00%

Gesellschafter

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 3 angezeigt

Reinhard Weber
25.000 DM
50.00%
Gerda Sorge
12.500 DM
25.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Stotternheimer Landtechnik GmbH

Erfurt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

BILANZ



AKTIVA

Gesamtjahr/Stand
Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Sachanlagen

45.670,00

50.628,00

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

5.033,42

4.670,07

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

28.161,17

37.643,35

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

76.630,72

61.004,99

C. Rechnungsabgrenzungsposten

3.509,46

4.589,11

Summe Aktiva

159.004,77

158.535,52



PASSIVA

Gesamtjahr/Stand
Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.564,59

25.564,59

II. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

37.967,99

48.263,48

III. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

9.875,41

-10.295,49

B. Rückstellungen

12.303,27

11.900,14

C. Verbindlichkeiten

73.293,51

83.102,80

Summe Passiva

159.004,77

158.535,52

ANHANG

Grundsätzliches zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag als kleine Kapitalgesellschaft gem. § 267 Abs. 1 HGB einzustufen.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Die dem Vorjahresabschluss zum 31. Dezember 2010 zugrunde liegenden Ansatz-, Bewertungs- und Ausweismethoden werden unverändert fortgeführt.

Nach Art. 67 VIII 2 EGHGB wurde keine Anpassung der Vorjahresbeträge bei erstmaliger Anwendung das BilMoG (Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz) vorgenommen.

Kleine Kapitalgesellschaften und diesen nach § 264a HGB gleichgestellte Personengesellschaften sind von der Anwendung des § 274 HGB befreit (§ 274a HGB)

Diese Befreiung erstreckt sich gem. § 288 Abs. 1 HGB konsequenterweise auch auf die Anhangsangaben nach § 285 Nr. 29 HGB.

Die Geschäftsleitung geht von der Fortführung des Unternehmens aus (going concern). Gründe, die gegen die Fortführung sprechen, sind nicht erkennbar.

Angaben zu den Posten des Jahresabschlusses

Die Vermögensgegenstände sind mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet worden. Bei abnutzbaren Vermögensgegenständen sind planmäßige Abschreibungen vorgenommen worden.

Für geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bis 410,00 EUR wurde auch in der Handelsbilanz vom Wahlrecht gemäß § 6 Abs. 2 EStG Gebrauch gemacht und im Jahr der Anschaffung zugleich ein Abgang unterstellt. Die Grundsätze der Poolbewertung nach § 6 Abs. 2a EStG bei Wirtschaftsgütern mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten von 150,00 EUR bis 1.000,00 EUR wurden auch für die Handelsbilanz angewandt. Geringstwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bis 150,00 EUR wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

Die Warenbestände wurden zu Anschaffungskosten bewertet.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben alle eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Für die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde eine Pauschalwertberichtigung vorgenommen.

Die sonstigen Rückstellungen sind in Höhe des Betrages angesetzt worden, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um alle zum Bilanzstichtag drohenden Verluste und ungewissen Verbindlichkeiten abzudecken.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Sie sind alle innerhalb eines Jahres fällig. Sicherheiten wurden nicht gestellt.

Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen besteht der übliche Eigentumsvorbehalt.

Sonstige Angaben

Zum Abschlussstichtag bestanden keine in der Bilanz nicht ausgewiesenen Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB:

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die für die Beurteilung der Lage des Unternehmens von Bedeutung sind, bestehen zum Abschlussstichtag nicht.

Als Geschäftsführer waren im Geschäftsjahr bestellt:

Herr Reinhard Weber

Ab dem 01.03.2012 wurde Herr Harald Junge als Geschäftsführer bestellt.

 

Harald Junge

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 16.05.2012

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