Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 352007
Eingetragen
13.11.2003
Branche
BeteiligungsgesellschaftenVerlegen von ZeitschriftenTätigkeiten von Werbeagenturen
Gegenstand
1. Die Erbringung von Dienstleistungen in den Bereichen: Marketing, Werbung und Public Relation Marketing Beratung Publishing und Media sowie der Vertrieb/handel von: Anzeigen/Media Publikationen, Druckerzeugnissen und anderen Mediaträgern Präsentationssystemen, Werbe- und Messesystemen Waren, Geräte und Bausysteme für Gebäude/Bauwerke und Inneneinrichtungen sowie für Außenanlagen Vermietung von Gerüsten und Geräten sowie die Ausübung handwerksähnlicher Tätigkeiten/Gewerbe die Vergabe handwerklicher Leistungen Landschafts- und Gartenbau. 2. Die Gesellschaft ist zu allen Handlungen und Maßnahmen berechtigt, die der Erreichung des Gesellschaftszwecks dienen. 3. Die Gesellschaft kann Zweigniederlassungen im In- und Ausland errichten sowie sich an anderen Unternehmen beteiligen, auch wenn diese einen anderen Unternehmensgegenstand haben. Die Gesellschaft kann Unternehmen erwerben oder sie veräußern, sie unter einheitlicher Leitung zusammenfassen und Unternehmensverträge mit ihnen schließen oder sich auf die Verwaltung und Beteiligung beschränkten. Sie ist berechtigt, ihren Betrieb ganz oder teilweise in Beteiligungsunternehmen auszugliedern.

Historie

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Management

NameRolle
Frank Barthel
seit 8.2.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Frank Barthel
Wiesloch
26.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

insevia GmbH

Wiesloch

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 33.120,00 10.694,50
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.734,00 1,00
II. Sachanlagen 31.386,00 10.693,50
B. Umlaufvermögen 22.429,90 53.122,40
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 20.360,30 23.668,40
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.069,60 29.454,00
C. Rechnungsabgrenzungsposten 499,81 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 56.049,71 63.816,90

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 44.130,74 43.000,79
I. gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Gewinnvortrag 17.000,79 18.016,54
III. Jahresüberschuss 1.129,95 -1.015,75
B. Rückstellungen 5.986,44 10.253,41
C. Verbindlichkeiten 4.176,53 10.562,70
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 4.176,53 10.562,70
D. Passive latente Steuern 1.756,00 0,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 56.049,71 63.816,90

Anhang


A. Allgemeine Angaben


Der Jahresabschluss der Insevia GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes und der Satzung der Gesellschaft zu beachten.

Die Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) wurden erstmals im Jahresabschluss zum 31.12.2010 angewendet. Im Rahmen der Übergangsvorschriften wurde von dem mit Art. 67 Einführungsgesetz zum Handelsgesetzbuch (EGHGB) für bestimmte Bilanzposten und Wertansätze eingeräumten Beibehaltungs- und Fortführungswahlrechten der Rechtslage vor Inkrafttreten des BilMoG Gebrauch gemacht, in dem die steuerrechtlichen Abschreibungen (§ 279 Abs. 2 i. V. m. § 254 Satz 1 HGB a. F.) nach Art. 67 Abs. 4 Satz 1 EGHGB und damit die Wertansätze des Anlagevermögens des Vorjahres in die Eröffnungsbilanz zum 01.01.2010 übernommen wurden.

Die Vorjahresvergleichszahlen wurden auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 S. 2 EGHGB nicht angepasst. 

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurde von den größenabhängigen Erleichterungen der §§ 267, 276 und 288 HGB Gebrauch gemacht.


B. Erläuterungen zur Bilanz

Aktivseite

Anlagevermögen

Die Bewertung des Anlagevermögens erfolgt zu den Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen.

Die Abschreibungen wurden linear vorgenommen. Die Schätzung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände des Anlagevermögens erfolgte in analoger Anwendung der steuerlichen Abschreibungstabellen.

Für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von über Euro 150,00 aber nicht mehr als Euro 1.000,00 wurde ein Sammelposten gebildet und linear über 5 Jahre abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis zu Euro 150,00 wurden im Geschäftsjahr in voller Höhe abgeschrieben.

Umlaufvermögen

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Bewertung erfolgt ausgehend vom Nennwert.

Risiken beim Forderungsbestand waren nicht erkennbar. Zur Berücksichtigung des latenten Forderungsrisikos wurde eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % auf den Forderungsbestand (ohne USt) gebildet.

Gegenüber dem Gesellschafter bestand eine Darlehensverbindlichkeit mit wechselnder Höhe in Höhe von 312,73 €. Dieses Darlehen ist ein solches nach § 42 Abs. 3 GmbHG. Der Ausweis in der Bilanz erfolgt nicht gesondert, sondern unter den "Sonstigen Vermögensgegenständen".  

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nominalwert angesetzt.

Aktive Rechnungsabgrenzung

Die Bewertung der aktiven Rechnungsabgrenzungsposten erfolgte mit dem Nominalbetrag der auf das Geschäftsjahr 2011 entfallenden Abgrenzungen.

 
Passivseite


Rückstellungen

Steuerrückstellungen waren im Jahresabschluss nicht zu bilden. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken  berücksichtigt. 

Die Rückstellungen wurden zu dem Wert in der Bilanz ausgewiesen, der nach kaufmännischem Vorsichtsprinzip notwendig war.

Die Rückstellungen mit einer Restlaufzeit ab einem Jahr wurden abgezinst und Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt.


Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren bestanden nicht.


C. Sonstige Angaben

Ausschüttungssperre

Eine Ausschüttungssperre gem. § 268 Abs. 8 HGB ist nicht zu beachten.


Geschäftsführer

Geschäftsführer der Gesellschaft war im Geschäftsjahr Herr Diplombetriebswirt (FH) Frank Barthel.


Wiesloch, den 29. Juni 2011

(Geschäftsführer)

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2010 - 31.12.2010

Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 312,73 EUR.

1.1.2009 - 31.12.2009

Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 511,08 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 29.06.2011 festgestellt.

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