Stammdaten

Register
Amtsgericht Limburg a. d. Lahn HRB 709
Eingetragen
6.10.1987
Branche
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für DritteVerwaltung von Wohngrundstücken, Wohngebäuden und Wohnungen für DritteManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Gegenstand
Verwaltung und Abwicklung der Rentenansprüche- und anwartschaften der Pensionäre der Gesellschaft sowie Anlage und Verwaltung von Vermögenswerten zur Deckung dieser Verbindlichkeiten; Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Augenoptik.

Historie

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Management

NameRolle
Erwin Loleit
seit 29.1.2003
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Prisma Augenoptik GmbH

Bad Camberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 11.744,00 13.246,00
I. Sachanlagen 11.744,00 13.246,00
B. Umlaufvermögen 102.153,34 180.481,86
I. Vorräte 100.140,16 99.554,58
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.253,51 80.216,81
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 759,67 710,47
C. Rechnungsabgrenzungsposten 8.421,72 8.429,31
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 120.806,18 108.950,54
Bilanzsumme, Summe Aktiva 243.125,24 311.107,71

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 134.515,13 135.059,33
III. Jahresfehlbetrag 11.855,64 -544,20
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 120.806,18 108.950,54
B. Rückstellungen 83.184,00 142.079,00
C. Verbindlichkeiten 159.941,24 169.028,71
Bilanzsumme, Summe Passiva 243.125,24 311.107,71

Anhang



1. Allgemeine Angaben

Die Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag als kleine Kapitalgesellschaft gem. § 267 Abs. 1 HGB einzustufen.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Regelungen des Handelsgesetzbuchs und des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Größenabhängige Erleichterungen wurden bei Offenlegung des Jahresabschlusses in Anspruch genommen.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.


2. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Von dem Wahlrecht zur Aktivierung selbsterstellter immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurde kein Gebrauch gemacht.

Die Zugänge zu den Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten angesetzt. Bei der Folgebewertung wurden die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten des abnutzbaren Sachanlagevermögens vermindert um planmäßige lineare oder degressive Abschreibungen gemäß der voraussichtlichen Nutzungsdauer angesetzt. Bei der Bestimmung der Abschreibungsmethode wurde der tatsächliche Wertverzehr des Anlagevermögens beachtet. Die Abschreibungen des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.

Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten. Soweit am Bilanzstichtag ein niedrigerer beizulegender Wert vorlag, wurde dieser angesetzt.

Bei der Bewertung der Forderungen wurden sämtliche erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Rechnungsabgrenzungsposten wurden zum Nennwert angesetzt.

Rückstellungen für Pensionen werden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 Abs. 1 Satz 2 HGB). Sie werden pauschal mit einem einer Restlaufzeit von 15 Jahren entsprechenden durchschnittlichen Marktzins abgezinst (§ 253 Abs. 2 Satz 2 HGB) und mit den
Rückdeckungsversicherungsansprüchen, die dem Zugriff aller übrigen Gläubigern entzogen sind und ausschließlich der Erfüllung von Schulden aus Pensionsverpflichtungen oder vergleichbaren langfristig fälligen Verpflichtungen dienen, saldiert.

Die Steuerrückstellungen betreffen die Steuern für das laufende Geschäftsjahr.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Sie wurden in Höhe des Erfüllungsbetrages gebildet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig erscheint.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Die Befreiungsvorschrift des § 274a Nr. 5 HGB über die Abgrenzung latenter Steuern wurde in Anspruch genommen.




3. Abweichung von bisherigen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen beibehalten werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt



4. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Gezeichnetes Kapital
Das gezeichnete Kapital von 25.564,59 Euro wurde mit dem Nennbetrag angesetzt.

Pensionsrückstellungen

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Teilwertverfahren angewendet. Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:

Zinssatz:                                              5,15%
Erwartete Lohn- und Gehaltssteigerung:      2,00%
Zugrundegelegte Sterbetafel:                    RT 2005 G

Auf Grund der geänderten Bewertung der laufenden Pensionen war eine Zuführung der Rückstellungen erforderlich. Es wird jedoch vom Wahlrecht nach Art. 67 Abs. 1 EGHGB Gebrauch gemacht. Die Zuführung erfolgte mit € 2.436,00 in Höhe der gesetzlichen Mindestzuführung (1/15 des Anpassungsbetrages). Der noch nicht zugeführte Betrag beträgt zum
31. Dezember 2010 € 34.101,00.

Angabe zu den Verbindlichkeiten
  

Verbindlichkeiten mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr
50.030,58 Euro
Verbindlichkeiten mit Restlaufzeit über 5 Jahren
26.303,41 Euro



Ausleihungen, Forderungen u. Verbindlichkeiten gg. Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG)


Die Forderungen gegenüber Gesellschaftern betragen 188,78 €.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betragen 25.500,00 €.



5. Sonstige Angaben


Sonstige finanzielle Verpflichtungen  bestanden  nicht bzw. waren für die Beurteilung der Finanzlage nicht von Bedeutung.


Geschäftsführung

Als Geschäftsführer der Gesellschaft wurde bestellt:

Herr Erwin Karl Loleit, 65520 Bad Camberg


Bad Camberg, 06.01.2012


______________
 Erwin Karl Loleit
 Geschäftsführer


  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 06.01.2012 festgestellt.

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