G.A.L.
GmbH
Recklinghausen
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.10.2006 bis zum 31.12.2006
Bilanz
AKTIVA
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Euro
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Gesamtjahr/Stand
Euro
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Vorjahr
Euro
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A. Anlagevermögen
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173.015,00
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0,00
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I. Immaterielle
Vermögensgegenstände
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II. Sachanlagen
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173.015,00
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0,00
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III. Finanzanlagen
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B. Umlaufvermögen
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44.309,91
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0,00
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I. Vorräte
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II. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
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22.481,90
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III. Wertpapiere
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21.828,01
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IV. Kassenbestand,
Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten
und Schecks
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0,00
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C.
Rechnungsabgrenzungsposten
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2.218,55
|
2.218,55
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0,00
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D. Nicht durch Eigenkapital
gedeckter Fehlbetrag
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28.660,20
|
28.660,20
|
0,00
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Summe Aktiva
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248.203,66
|
248.203,66
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0,00
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PASSIVA
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Euro
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Gesamtjahr/Stand
Euro
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Vorjahr
Euro
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A. Eigenkapital
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0,00
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0,00
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I. Gezeichnetes Kapital
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25.000,00
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II. Kapitalrücklage
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III. Gewinnrücklagen
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IV.
Gewinnvortrag/Verlustvortrag
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V.
Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag
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-53.660,20
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B. Rückstellungen
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1.500,00
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1.500,00
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0,00
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C. Verbindlichkeiten
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246.703,66
|
246.703,66
|
0,00
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D.
Rechnungsabgrenzungsposten
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Summe Passiva
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248.203,66
|
248.203,66
|
0,00
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Anhang
A.
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr
31. Dezember 2006 enthält keine wesentlichen
Abweichungen von der Darstellungsstetigkeit oder der
Gliederung zum Vorjahr, die an dieser Stelle
gemäß § 265 HGB zu erläutern sind.
Es liegen keine besonderen Umstände vor, die
dazu führen, dass der Jahresabschluss unter Beachtung
der Grundsätze ordnungsmäßiger
Buchführung ein den tatsächlichen
Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-,
Finanz- und Ertragslage nicht vermittelt.
B.
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
richten sich nach den Vorschriften der §§ 242 bis
256 und 264 bis 268 HGB.
Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft
im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB. Als kleine
Kapitalgesellschaft wurde von den laut § 268 HGB
möglichen Erleichterungen bei den Angaben Gebrauch
gemacht.
Die Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des HGB
für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne des §
267 Abs. 1 HBG sind angewendet worden.
Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung folgt
dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB.
Das Sachanlagevermögen wurde zu
Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten angesetzt und,
soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibung
vermindert.
3.
Vorräte
Der Warenbestand ergibt sich aus der
körperlichen Bestandsaufnahme zum Bilanzstichtag. Die
Bestände wurden zu Marktpreisen am
Abschlußstichtag bewertet. Das strenge
Niederstwertprinzip wurde beachtet.
4.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
Die Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände sind grundsätzlich mit
ihrem Nominalwert aktiviert.
5.
Liquide Mittel
Die liquiden Mittel werden mit den Nennwerten
angesetzt.
6.
Sonstige Rückstellungen
Die sonstigen Rückstellungen
berücksichtigen alle erkennbaren Risiken sowie
ungewissen Verbindlichkeiten und sind jeweils in Höhe
des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung notwendig erscheint.
7.
Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten sind grundsätzlich mit den
Rückzahlungsbeträgen angesetzt. Die
Restlaufzeiten sind im Verbindlichkeitenspiegeldargestellt:
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Insgesamt
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RLZ bis 1 Jahr
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RLZ 1 - 5 Jahre
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RLZ > 5 Jahre
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Verbindlichkeiten/Laufzeiten
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EUR
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EUR
|
EUR
|
EUR
|
|
Verbindlichkeiten
gegenüber Kreditinstituten
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0,00
|
0,00
|
0,00
|
0,00
|
|
Erhaltene Anzahlungen auf
Bestellungen
|
0,00
|
0,00
|
0,00
|
0,00
|
|
Verbindlichkeiten aus
Lieferungen und Leistungen
|
150.432,72
|
150.432,72
|
0,00
|
0,00
|
|
Sonstige Verbindlichkeiten
|
96.270,94
|
15.660,94
|
80.610,00
|
0,00
|
|
Summe
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246.703,66
|
166.093,66
|
80.610,00
|
0,00
|
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