GORMA Medien GmbHLiquidiert

60329 Frankfurt am Main, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Frankfurt am Main HRB 75502
Eingetragen
19.9.2005
Branche
Vermarktung und Vermittlung von Werbezeiten und WerbeflächenVerlegen von ZeitschriftenVerlegen von Zeitungen
Gegenstand
Durchführung von Geschäften aller Art auf dem Mediensektor, die Gestaltung, Herausgabe und der Vertrieb von Druckerzeugnissen, Anzeigenblättern, Printwerbung, sowie die Werbung in elektronischen Medien und die Schaltung von Anzeigen.

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Eutergrundweg 3, 64711 Erbach
50.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

GORMA Medien GmbH

Frankfurt am Main

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

798,08

78,00

II. Sachanlagen

43559,91

37455,43

III. Finanzanlagen

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

99963,44

95619,53

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

11129,09

10019,28

Saldo Klasse 9

30457,13

29300,71

C. Rechnungsabgrenzungsposten

Sonstige Aktiva

25531,81

17970,67

Summe Aktiva

211438,86

190443,62



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

50000,00

50000,00

II. Kapitalrücklage

III. Gewinnrücklagen

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

14831,04

9556,28

B. Rückstellungen

6500,00

6500,00

C. Verbindlichkeiten

140107,82

124387,34

D. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Passiva

211438,86

190443,62

ANHANG

1.

ALLGEMEINE ERLÄUTERUNG

Die Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze wurden in Übereinstimmung mit dem Handels- und Steuerrecht ausgeübt. Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den Anforderungen des HGB unter Berücksichtigung der Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften. Das Geschäftsjahr 2013begann am 1. Januar 2013 und endete am 31. Dezember 2013.

1.

BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZE

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten vermindert um die planmäßigen Abschreibungen angesetzt. Die Nutzungsdauer der Gegenstände des beweglichen Anlagevermögens liegt zwischen einem und zehn Jahren.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden ebenso wie die Sonstigen Vermögensgegenstände mit dem Nennwert angesetzt. Es bestehen entsprechend der Offenen-Posten-Liste sowohl debitorische Kreditoren, als auch kreditorische Debitoren.

Das Guthaben bei Kreditinstituten ist ebenfalls zum Nennwert aktiviert.

Das Gezeichnete Kapital entspricht dem Handelsregistereintrag.

Bei der Bemessung der Rückstellungen wurde allen erkennbaren Risiken sowie ungewissen Verpflichtungen angemessen und ausreichend Rechnung getragen.

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag passiviert.

III. EINZELANGABEN ZUR BILANZ

Sachanlagen

Die Aufgliederung des Sachanlagevermögens ist im Anlagespiegel dargestellt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind durch Einzelaufstellungen nachgewiesen und sind innerhalb eines Jahres fällig. Sämtliche Sonstige Vermögensgegenstände sind innerhalb eines Jahres fällig.

Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

Der ausgewiesene Betrag der Bankguthaben stimmt mit den Kontoauszügen überein.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen beinhalten hauptsächlich noch zu erwartende Jahresabschlusskosten sowie Rückstellungen für Finanzbuchhaltung.

Verbindlichkeiten

Sämtliche Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind einzeln nachgewiesen. Es bestehen Verbindlichkeiten gegen die geschäftsführende Gesellschafterin. Die Sonstigen Verbindlichkeiten sind innerhalb eines Jahres fällig.

Haftungsverhältnisse

Eventualverbindlichkeiten bestanden auskunftsgemäß nicht.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Sonstige wesentliche finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz erscheinen, lagen zum Bilanzstichtag nicht vor. Hiervon ausgenommen sind bestehende Mietverträge für Büroräume.

1.

ANGABEN ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG

Die Erleichterung des § 288 HGB für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB wurden in Anspruch genommen.

1.

SONSTIGE ANGABEN

Alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreiter Geschäftsführer während des gesamten Geschäftsjahres war Frau Elvira Gordon-Pusch.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

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Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
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