Stammdaten

Register
Amtsgericht Neuruppin HRB 4052
Eingetragen
30.3.2005
Branche
Sonstige spezialisierte Bautätigkeiten im Hochbau a. n. g.Spezialisierte Bautätigkeiten im TiefbauArchitekturbüros für Hochbau
Gegenstand
Erbringung von Leistungen im Bereich des Baugewerbes, insbesondere auf dem Gebiet des Hochbaus speziell des Neubaus, der Komplettsanierung und der Fassadengestaltung

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Eckhard Kasten
seit 21.1.2019
Liquidator

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

KAGÖ Baugesellschaft mbH i.L.

Wittenberge

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2020 bis zum 31.12.2020

Bilanz

Aktiva

31.12.2020
EUR
31.12.2019
EUR
A. Anlagevermögen 1,00 168,00
B. Umlaufvermögen 82.730,06 89.535,07
Summe Aktiva 82.731,06 89.703,07

Passiva

31.12.2020
EUR
31.12.2019
EUR
A. Eigenkapital 80.143,73 86.693,47
B. Rückstellungen 2.453,70 2.969,81
C. Verbindlichkeiten 133,63 39,79
Summe Passiva 82.731,06 89.703,07

Anhang für das Liquidationsjahr 2020

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer Kleinstkapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267a Abs.1 HGB auf.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für Kleinstkapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. (§§ 265 I 2,266 ff HGB)

Der Jahresabschluss wurde, wie erstmals im Jahr 2010, nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor. (Art. 67 VIII 1 EGHGB).

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden :

Die Beibehaltungswahlrechte der Artikel 67 III und IV EGHGB wurden ausgeübt.
Das Beibehaltungswahlrecht des Artikel  67 I EGHGB wurde nicht ausgeübt.
 
Die Bilanzierung der immateriellen Vermögensgegenstände und der Sachanlagen erfolgt
zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§ 253 I 1,III HGB).
Bei den immateriellen  Vermögensgegenständen  erfolgt die Abschreibung linear. Die beweglichen Anlagegüter werden linear und degressiv abgeschrieben.

Geringwertige Wirtschaftsgüter des laufenden Geschäftsjahres mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 800,00 wurden aus Vereinfachungsgründen entsprechend § 6 II EStG voll abgeschrieben.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgte zu den Anschaffungskosten, soweit nicht ein niedrigerer Wert beizulegen war (§ 253 IV HGB).

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt. Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Risiken wird durch Bildung angemessen dotierter Einzel- und Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen.

Die Rechnungsabgrenzungen enthalten periodengerechte Abgrenzungen der Aufwendungen oder Erträge vor dem Bilanzstichtag, die einem bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt zugerechnet werden können.

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§253 I 2 HGB).
Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 I HGB).
Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt  (§ 253 I HGB).

III. Angaben zur Bilanz

Die Entwicklung des Anlagevermögens nach Konten und der Anlagespiegel ist vorstehend dargestellt.
Hieraus ergeben sich auch die Abschreibungen des Geschäftsjahres (§ 268 II HGB).
Sonstige Vermögengenstände mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr bestehen nicht.
Forderungen gegen Gesellschafter (§ 42 III GmbHG) bestehen am Abschlussstichtag i.H.v. 38.738,25 €. Es wurden handelsrechtliche Teilwertabschreibungen vorgenommen.
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren bestehen am Abschlussstichtag nicht.

IV. Angaben zur Gewinn - und Verlustrechnung

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren (§275 II HGB) gewählt.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung:
 
Das Liquidationsjahresergebnis beträgt  - 6.549,74 Euro.

V. Sonstige Pflichtangaben

Während des abgelaufenen Liquidationsjahres wurden die Geschäfte der Gesellschaft durch den Liquidator Herrn Eckhard Kasten geführt.
Durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 03.12.2018 ist die Gesellschaft mit Ablauf des 31.12.2018 aufgelöst. Herr Eckhard Kasten wurde zum alleinigen Liquidator bestimmt.

Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen.

Von den Erleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 I HGB wurde Gebrauch gemacht.

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 12.5.2021.

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