Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 23928
Eingetragen
3.11.2004
Branche
Herstellung von Türen und Fenstern aus HolzHerstellung von BüromöbelnHerstellung von Küchenmöbeln
Gegenstand
Der Betrieb einer Tischlerei.

Historie

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Management

NameRolle
Martin Kreßler
seit 3.11.2004
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Berlin
50.000 DM
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Walter Fischer GmbH Tischlerei

Berlin

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010

BILANZ zum 31. Dezember 2010

AKTIVA

EUR Geschäftsjahr
EUR
Vorjahr
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,52 1,52
II. Sachanlagen 46.542,55 62.516,55
III. Finanzanlagen 156,00 46.700,07 156,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 26.733,18 30.838,16
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 60.174,40 57.210,27
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 57.920,42 144.828,00 36.307,71
C. Rechnungsabgrenzungsposten 8.647,52 1.621,95
200.175,59 188.652,16

PASSIVA

Geschäftsjahr
EUR
Vorjahr
EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnrücklagen 1.538,34 0,00
III. Gewinnvortrag 2.148,33 11.205,88-
IV. Jahresüberschuss 23.091,46 13.354,21
B. Rückstellungen 11.072,88 12.841,12
C. Verbindlichkeiten 136.759,99 148.098,12
200.175,59 188.652,16

Anhang für das Geschäftsjahr 2010

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 Abs. 1 S. 2, 266 ff. HGB). Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.

Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt gemäß Art. 67 Abs. 8 S. 1 EGHGB insoweit nicht vor. Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 Abs. 8 S. 2 EGHGB nicht angepasst.

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierung der immateriellen Vermögensgegenstände und der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibungen ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§ 253 Abs. 1 S. 1 Abs. 3 HGB). Bei den immateriellen Vermögensgegenständen erfolgt die Abschreibung linear. Die beweglichen Anlagegüter werden linear abgeschrieben.

Auf die Darstellung der Entwicklung des Anlagevermögens wird gemäß § 274 a Nr. 1 I. V. m § 264 a Abs. 1 HGB verzichtet.

Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 410 wurden aus Vereinfachungsgründen entsprechend § 6 Abs. 2 EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt. Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Risiken wird durch Bildung angemessen dotierter Wertberichtigungen Rechnung getragen.

Gemäß § 274 a Nr. 5 HGB erfolgte keine Abgrenzung latenter Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 Abs. 1 S. 2 HGB). Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 Abs. 2 S. 1 HGB).

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 Abs. 1 S. 2 HGB). Flüssige Mittel werden grundsätzlich zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 Abs. 1 HGB).

III. Angaben zu Posten der Bilanz

Es bestehen Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von € 34.517,00.

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten ergeben sich wie folgt:

31.12.2010 Stand
Restlaufzeit bis 1 Jahr
Restlaufzeit zwischen 1 und 5 Jahre
Restlaufzeit> 5 Jahre
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 33.413,86 5.333,95 26.188,12 1.891,79
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 14.405,79 14.405,79 0,00 0,00
3. Sonstige Verbindlichkeiten 60.775,93 57.695,59 3.080,34 0,00
- davon aus Steuern (21.470,38) (21.470,38) (0,00) (0,00)
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit (782,53) (782,53) (0,00) (0,00)
- davon gegenüber Gesell- schaftern (6.493,50) (3.413,16) (3.080,34) (0,00)
108.595,58 77.435,33 29.268,46 1.891,79

IV. Sonstige Angaben

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens geführt durch:

 

Herrn Martin Kreßler, Berlin, Tischlermeister

 

Herrn Christoph Slaby, Berlin, Tischlermeister

Die Geschäftsführer sind alleinvertretungsberechtigt.

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss in Höhe von € 23.091,46 auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Berlin, 21. Dezember 2011

Martin Kreßler

Christoph Slaby

Der Jahresabschluss 2010 wurde auf der Gesellschafterversammlung am 23.12.2011 festgestellt.

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