Autolackiererei Dittmer GmbHLiquidiert

69126 Heidelberg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 336139
Eingetragen
17.8.1998
Branche
Großhandel mit AnstrichmittelnLackieren von KraftwagenMalerei- und Lackiergewerbe
Gegenstand
der Betrieb eines Autolackierfachbetriebes.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Autolackiererei Dittmer GmbH

Heidelberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 9.239,00 16.896,00
I. Sachanlagen 9.239,00 16.896,00
B. Umlaufvermögen 126.977,85 109.056,06
I. Vorräte 5.010,29 3.316,84
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 26.608,42 10.231,61
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 95.359,14 95.507,61
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.854,76 3.170,91
Bilanzsumme, Summe Aktiva 139.071,61 129.122,97

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 109.476,13 92.000,24
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Bilanzgewinn 83.911,54 66.435,65
B. Rückstellungen 18.210,00 26.558,68
C. Verbindlichkeiten 11.385,48 10.564,05
Bilanzsumme, Summe Passiva 139.071,61 129.122,97

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Autolackiererei Dittmer GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 410,00 wurden im Jahre des Zugangs voll abgeschrieben, da die Summe dieser Wirtschaftsgüter einen Wert von unter 5% der Bilanzsumme haben und daher von untergeordneter Bedeutung sind.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

-  Beteiligungen zu Anschaffungskosten

-  Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

-  Ausleihungen zum Nennwert

-  unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

-  sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Aufgrund von BilMoG wurden die Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr mit dem Ihrer Restlaufzeit entsprechenden Marktzinssatz der vergangen sieben Geschäftsjahren abgezinst.

Es wurden keine passiven latenten Steuern in Ansatz gebracht.

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und
Verlustrechnung

Abschreibung auf Geschäfts- oder Firmenwert

Es ist kein entgeltlich erworbener Firmenwert zu aktivieren.

Angabe zu Forderungen

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 2.989,14 (Vorjahr: Euro 0,00).

Pensionsrückstellungen

 Es sind keine Pensionsrückstellungen auszuweisen.

  Angabe zu Verbindlichkeiten

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 11.385,48 (Vorjahr: Euro 10.564,05).

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 4.040,31.

Bewertungseinheiten

Es wurden keine Bewertungseinheiten gebildet.

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB

Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind keine Haftungsverhältnisse zu vermerken.

Gewinnvortrag

Der Bilanzgewinn errechnet sich aus Jahresüberschuss, Gewinnvortrag (EUR 61.435,65) und abzüglich Ausschüttungen.

Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

In der Gesellschafterversammlung vom 27.03.2012 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen.

Ausschüttungssperre

Der Gesamtbetrag, der gem. § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt Euro 0,00.

Sonstige Pflichtangaben

Namen der Mitglieder der Unternehmensorgane

Der Geschäftsführung gehörten an:
  

Dirk Schütz
ausgeübter Beruf:
Maler- + Lackierermeister
Norbert Schreckenberger
ausgeübter Beruf:
Maler + Lackierer


Gewährte Vorschüsse und Kredite an Mitglieder der Unternehmensorgane

Zu Gunsten einzelner Organmitglieder wurden keine Kredite vergeben.

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
(§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
  

Sachverhalte
Betrag
 
Euro
Forderungen
0,00
Rückstellungen
7.910,00
Verbindlichkeiten
0,00


Die Angaben beinhalten ausschließlich Beträge, die den Geschäftsführern zuzurechnen sind.

Unterschrift der Geschäftsführung
  

Ort, Datum
Unterschrift

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 28.03.2012 festgestellt.

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