ATEM Solutions GmbH
Selbe AdresseHerstellung von bestückten Leiterplatten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Michael Leonard Reerink seit 5.5.2026 | Vorstandsmitglied |
Stefan Holbach seit 9.9.2019 | Prokura |
Norbert Ehret seit 6.3.2009 | Prokura |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
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Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Alliance One Rotag AGKarlsruheJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.04.2023 bis zum 31.03.2024Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023/2024Alliance One Rotag AG, KarlsruheDer aktuelle Lagebericht umfasst den 12-Monatszeitraum vom 1. April 2023 bis zum 31. März 2024. I. Grundlagen der GesellschaftDie Aktien der Firma werden unverändert von der Alleinaktionärin, der INTABEX NETHERLAND B. V. Niederlande gehalten, welche Tochtergesellschaft der Alliance One International, Incorporated, Morrisville NC, U.S.A. ist. Die Besetzung des Aufsichtsrates hat sich im Berichtszeitraum nicht verändert. Er besteht aus dem Vorsitzenden Herrn Dr. Joachim Bechtold, seinem Stellvertreter Herrn Stefan Holbach und Herrn Yannick Blank. Die Geschäftsanschrift ist seit dem 1. Januar 2022 in Ettlingen. Der Sitz der Gesellschaft ist weiterhin Karlsruhe. Die Gesellschaft kauft Rohtabak von Erzeugern aus Deutschland und umliegenden Ländern und verkauft diesen nach der externen Weiterbearbeitung an in- und ausländische Tabakunternehmen. II. Wirtschaftsbericht1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene RahmenbedingungenDas Unternehmen agiert vor dem Hintergrund gesamtwirtschaftlich stabiler Rahmenbedingungen im Geschäftsjahr 2023/2024 mit geringem Streikrisiko, relativ sicherer Energieversorgung trotz stark steigendem Preisniveau und angemessener Infrastruktur. Weitere zu erwartete Auswirkungen, durch steigende Inflation oder evtl. Ausfälle in der Energieversorgung, wurden für das kommende Geschäftsjahr entsprechend eingeplant und berücksichtigt. Die restriktive Entwicklung im Bereich der europäischen Zigarettenindustrie setzt sich, politisch forciert, fort. Die Firma bewegt sich jedoch weiterhin hauptsächlich in expansiven Drittlandsmärkten. 2. Geschäftsverlauf Wir beziehen weiterhin Tabake von deutschen, französischen und polnischen Pflanzern. Seit 2019 besteht ein Agreement zur Verarbeitung und Lagerung der Tabake mit einem kroatischen Partner. Die Zusammenarbeit mit diesem Partner verlief, trotz Corona Pandemie und Ukraine Krieg, seither reibungslos. Bis einschließlich 2025 wurde dieses Service Fee Agreement verlängert. Dieses enthält fest vereinbarte Kosten wie z.B. für Bearbeitung, Lagerkosten und alle notwendigen Dienstleistungen. Die Gesamtmenge an eingekauftem Tabak ist von 2,7 Mio. kg der Ernte 2022 per 31.3.2023 auf 3,2 Mio. kg der Ernte 2023 per 31.3.2024 gestiegen. Die Steigerung von eingekauftem Tabak, im Vergleich zu dem eingekauften Tabak der Ernte 2022 ist kommt daher, dass speziell auf dem polnischen Markt eine größere Menge an Rohtabak verfügbar war. Ukraine Krieg/Inflation: die Auswirkungen des Ukraine Kriegs waren auch noch im laufenden Geschäftsjahr hinsichtlich der Rahmenbedingungen für landwirtschaftlicher Produkte erheblich. Hiervon war auch die Tabakproduktion betroffen. Bedingt durch die Inflation führten steigende Energiekosten in der Trocknung als auch erhebliche Preissteigerungen von Kraftstoffen z.B. für Bewässerung und stark steigende Lohnkosten schon Mitte des Kalenderjahres teilweise zu Produktionsstops. Auswirkungen Geschäftsverlauf Trotz der oben genannten Punkte hinsichtlich des Ukraine Kriegs und der Inflation ergab sich im Geschäftsjahr mit der Ernte 2023 auf dem Markt eine "Ausgewogene" Ein/Verkaufs Situation. Dies führte dennoch zu einer weiteren Steigerung der Tabakeinkaufspreise der Ernte 2023. Diese lagen ca. 20% über dem Vorjahresniveau. Hier kam es zu Schwankungen in den verschiedenen Einkaufsländern. Dieser Preisdruck wurde nochmals durch die stark steigenden Erzeugerpreise anderer landwirtschaftlichen Erzeugnisse wie z.B. Weizen, Mais und Sonnenblumen erhöht. Diese erheblichen Faktoren konnten im Vorfeld mit unseren Kunden kommuniziert und teilweise konnten Verkaufspreisanpassungen vereinbart werden. Bei Abfassung dieses Berichtes war der überwiegende Teil der am Bilanzstichtag vorhandenen fertig gepackten Vorräte sowie der noch nicht gepackten Tabake der Ernte 2023 verkauft bzw. unter fester Kaufzusage. Die Nachfrage auf dem Rohtabakmarkt war zum Bilanzstichtag für die von uns bezogenen Virgin-Tabake tendenziell steigend. Entscheidend für unsere Umsatzrealisierung hierbei ist immer der Verladeplan der einzelnen Kunden. Bei Verzögerungen im Versand kann es zu Überlappungen der Erntejahre mit den Geschäftsjahren kommen. Zu beobachten und zu erwähnen ist, dass sich die Angebotssituation auf den von uns hauptsächlich belieferten Märkten verändert. Beginnend mit der Ernte 2021 war die Nachfrage/der Bedarf schon größer als die zur Verfügung stehende Menge. Diese Situation hat sich mit dem Geschäftsjahr 23/24 entspannt. Durch die "Undersupply" Situation konnten teilweise nicht alle Nachfragen einzelner Kunden erfüllt werden. Dafür konnten teilweise notwendige erhebliche Preissteigerungen erzielt werden. Das Rohergebnis hat sich um 269 TEUR auf 3.310 TEUR verbessert. Das Vorratsvermögen stieg durch höhere Tabakpreise und insbesondere durch höhere Tabakbestände stieg die Bilanzsumme gegenüber dem Vorjahr um 7.707 TEUR auf 29.362 TEUR. 1. Lage Die Lage der Gesellschaft wird als stabil gesehen. a) Ertragslage Auf dem Personalsektor wurde vorsichtig und umsichtig disponiert. Der Personalbestand war zum Stichtag mit 8 (Vj. 9) Mitarbeiter/- innen . Der Personalaufwand ist um 236 TEUR auf 1.336 TEUR durch erhebliche Zuführungen zu den Pensionsrückstellungen (380 TEUR) gestiegen. An dieser Stelle dankt der Vorstand den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen für deren unermüdlichen Einsatz. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit hat sich insbesondere auf Grund des höheren Rohergebnisses gegenüber dem Vorjahr positiv entwickelt. Insgesamt ist das Jahresergebnis aufgrund erheblicher Kostensteigerungen unter dem prognostizierten Jahresüberschuss von 1,2 Mio. EUR geblieben. b) Finanzlage Unsere Finanzlage ist als gesichert zu bezeichnen. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten innerhalb der Zahlungsfrist, unter Ausnutzung von Skonto, zu begleichen und Forderungen innerhalb des Zahlungsziels zu vereinnahmen. Unsere Kapitalstruktur hat sich nicht positiv entwickelt, wobei zu berücksichtigen ist, dass die Verbindlichkeiten im Wesentlichen gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen. Der Cash flow aus der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit beträgt -8,0 Mio. €. Das working capital ist um 0,5 Mio. € auf 6,7 Mio. € gestiegen Zwecks Finanzierung der Ernten sowie unserer Absatzgeschäfte bedienen wir uns der konzerninternen Finanzierung Die Finanzierung des Vorratsbestandes wurde mit Darlehen aus dem Verbundbereich durchgeführt. Bankverpflichtungen bestanden am Bilanzstichtag keine. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen betragen 3,1 % der Bilanzsumme. Sämtliche Verbindlichkeiten können stets innerhalb der Zahlungsziele beglichen werden. c) Vermögenslage Das Gesamtvermögen unserer Gesellschaft hat sich gegenüber dem Vorjahr aufgrund höherer Vorräte um 35,6 % erhöht. Die Eigenkapitalquote hat sich trotz eines Jahresüberschusses bei einer erhöhten Bilanzsumme von 17,3 % auf 14,2 % vermindert. Investitionen wurden im Geschäftsjahr 2023/2024 nur im Bereich der geringwertigen Wirtschaftsgüter vorgenommen. 2. Finanzielle Leistungsindikatoren Wir ziehen für unsere interne Unternehmenssteuerung die Kennzahlen "Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit" sowie "Lagerdauer der Vorräte" heran. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit hat sich von 411 TEUR auf 464 TEUR verbessert. Die Lagerdauer ist auf Grund des höheren Bestandes und der niedrigeren Umsatzerlösen gestiegen. III. PrognoseberichtTabakmengen und Vermarktung Die aus Deutschland, Frankreich und Polen zu erwartenden Einkaufsmengen der Firma aus der Ernte 2024 werden zum Zeitpunkt der Berichtserstellung insgesamt als stabil bzw. leicht steigend gegenüber der finalen Liefermenge aus der Ernte 2023 angesehen, wobei es Verschiebungen zwischen den Ländern gegenüber der Planmenge geben kann. Die Steigerung der Einkaufsmenge ist Teil unserer strategischen Ausrichtung. Für die Ernte 2023 wurde schon tendenziell mehr an Menge eingeplant bzw. unter Vertrag genommen. Nachdem schon frühzeitig bekannt war, dass die komplette Ernte 2023 verkauft ist und der Bedarf für die Ernte 2024 ähnlich sein wird, wurde von unserer Seite reagiert und die Vertragsmenge gegenüber der Liefermenge Ernte 2023 nochmals leicht erhöht. Durch schnelleren Versand wird eine vorgezogene Produktion notwendig. Es wird erwartet, dass bereits im vierten Quartal des Geschäftsjahres ein Teil der Ernte 2024 versendet wird. Die geplante Einkaufsmenge der Ernte 2024 beruht auf unserer Einschätzung, dass unsere Kunden zukünftig wieder" normalen" Bedarf haben und wir in der Lage sind diese Bestellungen vollumfänglich zu erfüllen. Die kurz-/ mittelfristige Strategie der letzten Jahre war es, wieder zu zeitlich früherer Vermarktung und früherem Versand zu kommen. Daher muss das Ziel auch für die Ernte 2024 sein, diese überwiegend in dem Kalenderjahr 2024 zu verschiffen. Dieses soll bereits weitestgehend mit der Ernte 2023 umgesetzt werden. Die Finanzierung wird, wie in den Vorjahren, durch den Konzern sichergestellt. Ergebniserwartung Die Planung für das Geschäftsjahr 24/ 25 geht von einem höherem Rohergebnis aus. Nach allen bisherigen und noch nicht absehbaren Einflüssen erwarten wir für das Geschäftsjahr 24/ 25 einen Jahresüberschuss in einer Größenordnung von 1,2 Mio. €. IV. Chancen- und Risikobericht1. Risikobericht Externe Risiken Gesamtwirtschaftliche Risiken Unser Geschäftserfolg hängt wesentlich von dem Erfolg unserer bestehenden Kunden und unserer Akquisitionen auf den außereuropäischen Märkten ab. Besonderes Augenmerk muss hier auf die Entwicklung im arabischen Raum gelegt werden, deren politische und wirtschaftliche Stabilität schwankend ist. Nach uns vorliegenden Informationen wird sich die starke Konkurrenzsituation auf unseren Hauptabsatzmärkten nicht reduzieren. Weitere Risiken wie Inflation und Energiekosten werden durch das Service Fee Agreement mit unserem kroatischen Partner gesichert. Des Weiteren wurden größtenteils die Lieferbedingungen unserer Fertigware zu unseren Kunden geändert. Vormals CIF Lieferungen werden nun als FOB Lieferungen durchgeführt. Damit trägt der Kunde die Veränderungen der Seefracht-Kosten. Elementarrisiken Risiken durch Feuer und Unfälle haben wir durch unternehmensweite Versicherungen abgedeckt. Interne Risiken IT-Risiken Die Betreuung und Optimierung der IT-Systeme erfolgt durch qualifizierte eigene, konzerninterne und externe Fachkräfte. Wir beugen unberechtigtem Datenzugriff, Datenmissbrauch und Datenverlust durch den Einsatz von Firewalls, aktueller Anti-Virensoftware, Zugriffskontrollen und Backup-Systemen vor. Personalrisiken Unser Geschäftserfolg hängt in hohem Maße von der fachlichen Qualifikation, Einsatzbereitschaft und Zuvorkommenheit unserer Mitarbeiter ab. Risiken stellen dabei mangelnde Motivation und fehlende Anreizsysteme dar. Liquidität Die Gesellschaft hat im laufenden Geschäftsjahr einen negativen Cash-Flow aus dem operativen Geschäft erwirtschaftet. Dies resultiert überwiegend aus dem Bestands-und Forderungsaufbau. Insgesamt ist die Liquidität der Gesellschaft, durch konzerninterne Finanzierungsmöglichkeiten, aus unserer Sicht gesichert. Risikomanagement Das bestehende Informations- und Reportingsystem der Gesellschaft bietet ausreichenden Schutz vor unerwarteten negativen Entwicklungen aus dem operativen Geschäft, sowie anderer Ereignisse. Auftragseingänge und getätigte Umsätze werden ebenso laufend überwacht wie Warenbezüge unserer Lieferanten. Es wird monatlich an die Muttergesellschaft bzw. die amerikanische Obergesellschaft detailliert berichtet. 2. Chancenbericht Auf der Beschaffungsseite können wir auf Liefermöglichkeiten aus mehreren Ländern zurückgreifen. Unsere hohen Qualitätsansprüche setzen wir durch Qualitätskontrollen, sowohl direkt bei unseren Lieferanten in den Herkunftsländern durch unser geschultes Personal, als auch in Labors, durch. Dem Wettbewerb am Markt, werden wir weiterhin durch Erfahrung, Innovationen, Zuverlässigkeit und durch ein hohes Maß an Qualität begegnen Der französische, deutsche und polnische heißluft-getrocknete Tabak wird weltweit in hochwertiger und gleichbleibender Qualität wahrgenommen. Durch unser unter III. Prognosebericht dargestelltes Geschäftsmodell sehen wir große Chancen, damit die Bedürfnisse des wachsenden Shisha Marktes zu befriedigen. 3. Gesamtaussage Insgesamt sind die Risiken durch das angewandte Risikomanagementsystem adäquat kontrolliert. Chancen für die Gesellschaft bestehen durch die Erarbeitung neuer Märkte und neuer Kundenkreise, die die Qualität der Produkte und der Gesellschaft honorieren. Risiken, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden könnten, sind zum Zeitpunkt der Berichtserstellung die weitere Entwicklung des Krieges in der Ukraine sowie der Konflikte im Nahen Osten und die damit verbundenen Kostensteigerungen in der Tabak Produktion, welche massive Einflüsse auf etwaige Erntemengen oder Fortführung der Produktion haben könnten. Durch die konzerninterne Finanzierung der Rohtabakeinkäufe ist die Finanzierung einerseits gesichert. Trotzdem werden externe alternative Finanzierungsmöglichkeiten ständig in die Betrachtung mit einbezogen. V. Risikoberichterstattung über die Verwendung von FinanzinstrumentenZu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Guthaben bei Kreditinstituten, Forderungen und Verbindlichkeiten. Unsere Gesellschaft ist bezüglich der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen einem geringen Ausfallrisiko ausgesetzt. Konkrete Ausfallrisiken und wesentliche Auswirkungen auf die Ertragslage sind nicht erkennbar. Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen gezahlt. Im kurz- und mittelfristigen Bereich finanziert sich die Gesellschaft überwiegend mittels Krediten aus dem Verbundbereich. VI. Bericht über ZweigniederlassungenZweigniederlassungen werden von der Gesellschaft nicht unterhalten. VII. Beziehungen zu verbundenen UnternehmenÜber Beziehungen zu verbundenen Unternehmen wurde ein Bericht erstellt. Gemäß § 312 Abs. 3 AktG erkläre ich als Vorstand der Alliance One Rotag AG, dass die Gesellschaft bei dem im vorstehenden Bericht über Beziehungen zu verbundenen Unternehmen aufgeführten vorgenommenen Rechtsgeschäften und getroffenen oder unterlassenen Maßnahmen nach den Umständen, die uns im Zeitpunkt bekannt waren, in dem das Rechtsgeschäft vorgenommen oder die Maßnahme getroffen oder unterlassen wurde, bei jedem Rechtsgeschäft eine angemessene Gegenleistung erhielt und dadurch, dass die Maßnahme getroffen oder unterlassen wurde, nicht benachteiligt wurde.
Karlsruhe, 22. Juli 2024 Vorstand der ALLIANCE ONE ROTAG AG gez. Klein BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang für das Geschäftsjahr 2023/2024ALLIANCE ONE ROTAG AG, KARLSRUHE1. Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss der Alliance One Rotag AG für das Geschäftsjahr 2023/2024 wurde entsprechend den Vorschriften der §§ 264 ff HGB unter Berücksichtigung ergänzender Vorschriften des Aktiengesetzes aufgestellt. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 Abs.1 HGB aus. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. 2. Bilanzierung- und Bewertungsmethoden Die Gegenstände des Sachanlagevermögens einschließlich der immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger nach der linearen Methode bemessener Abschreibungen angesetzt. Die Nutzungsdauer für Software beträgt 3 Jahre und für die Betriebs- und Geschäftsausstattung 3 bis 10 Jahre. Zugänge des Geschäftsjahres an geringwertigen Anlagegütern wurden voll abgeschrieben und als Abgang gezeigt. Voraussichtlich dauernden Wertminderungen, die über den nutzungsbedingten Werteverzehr hinausgehen, wird durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Entfällt der Grund für eine außerplanmäßige Abschreibung, erfolgt eine Wertaufholung bis höchstens zu den fortgeführten Anschaffungskosten. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren werden zu Anschaffungskosten, unfertige Erzeugnisse zu Anschaffungskosten zuzüglich Zuschläge bzw. mit dem niedrigeren, den Gegenständen am Bilanzstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Die fertigen Erzeugnisse wurden zu Herstellungskosten bzw. mit dem niedrigeren, den Gegenständen am Bilanzstichtag beizulegenden Wert bewertet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit ihrem Nennwert unter Berücksichtigung notwendiger Wertberichtigungen angesetzt. Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind zu Nennwerten aktiviert. Unter dem aktiven Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwendungen für einen bestimmten Zeitraum danach darstellen. Für laufende Renten und Anwartschaften sind Pensionsrückstellungen nach der "Projected-Unit-Credit-Method" (PUC-Methode) ermittelt worden. Als Rechnungsgrundlagen dienten die entsprechenden Richttafeln 2018G von Dr. K. Heubeck unter Zugrundlegung des Rententrendes und entsprechend des § 252 Abs. 2 HGB der von der Bundesbank ermittelte Marktzinssatz der vergangenen 10 Jahre. Als Rückstellungen sind erkennbare Risiken und ungewisse Verpflichtungen mit dem vorsichtig geschätzten Erfüllungsbetrag nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung angesetzt. Wesentliche Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem laufzeitadäquaten Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre, der von der Deutschen Bundesbank ermittelt und bekannt gegeben wurde, abgezinst. Die Verbindlichkeiten sind mit ihren Erfüllungsbeträgen passiviert. 3. Fremdwährungsumrechnung Die Umrechnung von Geschäftsvorfällen in fremder Währung erfolgt bei den Forderungen sowie bei den Verbindlichkeiten mit dem Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag. 4. Erläuterungen zum Jahresabschluss Die Entwicklung des Anlagevermögens ergibt sich aus dem Anlagenspiegel. Das Vorratsvermögen setzt sich wie folgt zusammen:
Die Bewertung der Bestände erfolgte zu Einstandspreisen bzw. zu Herstellungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert. Die erhaltenen Anzahlungen haben eine Laufzeit von bis zu einem Jahr. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Auf die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden Einzelwertberichtigungen sowie eine Pauschalwertberichtigung in Höhe 1% des nicht einzelwertberichtigten Bestandes vorgenommen. Von den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von EUR 2.601.186,00 (Vj. EUR 725.348,00) enthalten. Diese wurden nicht in die Pauschalwertberichtigung einbezogen. Von den sonstigen Vermögensgegenständen haben EUR 10.440,00 (Vj.: EUR 10.440,00) eine Restlaufzeit von über einem Jahr. Gezeichnetes Kapital Das Grundkapital beträgt unverändert EUR 2.100.000,00. Das Grundkapital ist eingeteilt in 8.400 Stückaktien, die auf den Inhaber lauten. Die Gesetzliche Rücklage beträgt unverändert EUR 210.000,00. Bilanzgewinn
Die Bewertung der Pensionsverpflichtungen hat nach § 253 Abs. 6 HGB zu einem zur Ausschüttung gesperrten Betrag von EUR 9.268 (Vj. EUR 86.464) geführt. Rückstellungen
Der Bilanzansatz der Rückstellungen für Pensionen erfolgte nach der "Projected-Unit-Credit-Method" (PUC-Methode). Er wurde durch ein versicherungsmathematisches Gutachten zum 31.03.2024 der Mercer Deutschland GmbH Stuttgart, auf der Basis und den Richttafeln 2018G von Dr. K. Heubeck unter Zugrundlegung eines Rechnungszinsfußes von 1,83% und Rententrend 2,50% p.a., ermittelt. Auf Grund der gesetzlichen Änderung des Rechnungszinssatzes von sieben auf 10-jährige Basis hat sich folgender Unterschied in der Bewertung ergeben:
Die sonstigen Rückstellungen enthielten im Wesentlichen Personalrückstellungen. Verbindlichkeiten (kursiv: Vorjahr)
Es bestehen zum Bilanzstichtag keine Verbindlichkeiten, welche, abgesehen von üblichen Eigentumsvorbehalten, gesichert sind. 5. Gewinn- und Verlustrechnung In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind EURO 1,56 (Vj. EURO 0,00) Kursgewinne enthalten. In den sozialen Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung entfallen auf Altersversorgung EURO 380.491,76 (Vj. EURO 165.434,79). In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Forderungsverluste von EURO 0,00 (Vj.: EURO 317.497,50) enthalten. In den Sonstigen Zinsen und ähnliche Aufwendungen sind EURO 43.176,00 (Vj. EURO 42.601,00) aus Aufwendungen aus der Abzinsung von Rückstellungen enthalten. Des Weiteren entfallen EURO 945.463,45 (Vj. EURO 406.477,61) auf Zinsen an verbundene Unternehmen. 6. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Bilanzstichtag Es lagen keine vor. 7. Sonstige Angaben a) Sonstige finanzielle Verpflichtungen nach § 285 Nr. 3 HGB Es bestehen Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen mit folgenden Jahresraten:
b) Angaben nach § 285 Nr. 7 HGB Im Jahresdurchschnitt sind neben dem Vorstand 7 nicht gewerbliche Mitarbeiter beschäftigt. c) Angaben nach § 285 Nr. 9 a und b HGB Die Gesellschaft macht von den Erleichterungen des § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch. d) Angaben nach § 285 Satz 1 Nr. 9 c HGB keine e) Vorstand und Aufsichtsrat (§ 285 Satz 1 Nr. 10 HGB) Vorstand der Gesellschaft war im Geschäftsjahr 2023/2024 Herr Christian Klein, Sandhausen. Der Aufsichtsrat der Gesellschaft bestand aus den Herren: Dr. Joachim Bechtold, Rechtsanwalt - Vorsitzender Yannick, Blank, Angestellter Stefan Holbach, Angestellter Der Aufsichtsrat erhielt keine Bezüge. Im Rahmen von Beratungstätigkeiten wurden EURO 1.890,00 vergütet. f) Name und Sitz des Mutterunternehmens nach § 285 Satz 1 Nr. 14 HGB Intabex Netherlands B.V., Amsterdam, Niederlandeg) Konzernabschluss nach § 285 Satz 1 Nr. 14 HGB Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der Pyxus International, Inc., Morrisville, NC, USA einbezogen. Der Konzernabschluss ist über die Internet-web-site des Konzerns veröffentlicht. h) Verwendung des Jahresergebnisses Der Vorstand schlägt vor, den Bilanzgewinn auf neue Rechnung vorzutragen. i) Mitgliedschaft in Organisationen Die Gesellschaft ist in folgenden Organisationen Mitglied: 1. Vereinigung des Rohtabak-Import und -Großhandels e.V., Bremen 2. Verband der Bearbeitungs- und Handelsbetriebe von deutschem Tabak e.V., Herxheim - Hayna 3. FETRATAB, Brüssel
Karlsruhe, 22. Juli 2024 Vorstand der ALLIANCE ONE ROTAG AG gez. Klein Anlagenspiegel
Bericht des AufsichtsratsAuszug aus Niederschrift über die am achtzehnten Dezember Zweitausendvierundzwanzig -18.12.2024- in den Geschäftsräumen der Gesellschaft in Ettlingen, Pforzheimer Straße 134, statt gefundene ordentliche Aufsichtsratssitzung der Alliance One Rotag AG Die Teilnehmer der Aufsichtsratssitzung wurden von Herrn Dr. Bechtold um 10.00 Uhr begrüßt. Er eröffnete die Sitzung. Anwesend waren: 1. vom Aufsichtsrat Herr Dr. Joachim Bechtold, Karlsruhe Herr Yannick Blank, Heidelberg (entschuldigt) Herr Stefan Holbach, Waldbronn 2. als Vorstand Herr Christian Klein, Sandhausen (entschuldigt) 3. als Abschlussprüfer Herr Wirtschaftsprüfer Klaus-Peter Retzbach von TREUHAND SÜDWEST GmbH Die anwesenden Aufsichtsratmitglieder erklärten einstimmig, auf alle Formen und Fristen der Ladung und Abhaltung einer Aufsichtsratsitzung zu verzichten. Es wurde beschlossen, dass Herr Dr. Bechtold die Aufsichtsratssitzung als Vorsitzender leitet. Im Übrigen wurden die Tagesordnungspunkte wie folgt abgearbeitet und erledigt: Zu Punkt 1: Begrüßung durch den Vorsitzender des Aufsichtsrats erfolgt Zu Punkt 2: Prüfung, Aussprache und Feststellung des Jahresabschlusses zum 31. März 2024 mit Lagebericht und Vorschlag für die Verwendung des Bilanzgewinnes für die Alliance One Rotag AG Herr Dr. Bechtold stellte fest, dass der Sitzung vorliegen: a) die vom Vorstand unterzeichnete und mit dem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk der TREUHAND SÜDWEST GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und Steuerberatungsgesellschaft, den Wirtschaftsprüfern Frau Schülj und Herr Retzbach, versehene Bilanz der Gesellschaft zum 31.03.2024, nebst Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang für die Zeit vom 01.04.2023 bis 31.03.2024. b) der Lagebericht des Vorstandes über das Wirtschaftsjahr vom 01.04.2023 bis 31.03.2024 c) der Bericht des Vorstandes über die Beziehungen zu verbundenen Unternehmen im Geschäftsjahr 2023/2024 mit uneingeschränktem Bestätigungsvermerk der oben bezeichneten Wirtschaftsprüfer. Der anwesende Abschlussprüfer berichtete über die wesentlichen Ergebnisse seiner Prüfung. Der Aufsichtsrat beschloss einstimmig, dass der vorbezeichnete Jahresabschluss gebilligt und damit gemäß § 172 AktG festgestellt ist. Zu Punkt 3: Beschlussfassung über die Verwendung des Bilanzgewinns des Geschäftsjahres 2023/2024 als Vorschlag an die Hauptversammlung Es wurde beschlossen, den Bilanzgewinn des Geschäftsjahres 2023/2024 -wie folgt- der Hauptversammlung zur Beschlussfassung vorzuschlagen: Bilanzgewinn (verwendungsfähig) 2023/2024 € 1.620.585,87 Vortrag auf neue Rechnung, keine Ausschüttung Zu Punkt 4: Besprechung des Lageberichts des Geschäftsjahres 2023/2024 des Vorstands Der Lagebericht 2023/2024 wurde mit den Anwesenden detailliert erörtert. Zu Punkt 5: Erörterung derzeitige Geschäftslage Die Anwesenden erörtern die derzeitige geschäftliche Entwicklung der Gesellschaft und Marktlage. Zu Punkt 6: Prüfung, Aussprache und Erklärung zum Bericht des Vorstandes über die Beziehungen zu verbundenen Unternehmen Der Aufsichtsrat hatte den Bericht des Vorstandes über die Beziehungen zu verbundenen Unternehmen im Geschäftsjahr 2023/2024 geprüft und nach Aussprache für ordnungsgemäß befunden. Der Aufsichtsrat billigt den Bericht. Zu Punkt 7: Wahl des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2024/2025 Der Aufsichtsrat schlägt (nach einstimmigen Beschluss des Aufsichtsrats) vor, dass der Jahresabschluss 2024/2025 durch die TREUHAND SÜDWEST GmbH Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft Karlsruhe geprüft werden, ebenso wie der Bericht des Vorstandes zu verbundenen Unternehmen für das Geschäftsjahr 2024/2025. Nachdem keine weiteren Beschlüsse gefasst und keine weiteren Aussprachen mehr gewünscht wurden, schloss Herr Dr. Bechtold die Sitzung um 10.15 Uhr.
Karlsruhe, den 18. Dezember 2024 gez. Dr. Joachim Bechtold, Aufsichtsratvorsitzender Einladung / TO HauptversammlungAuszug aus Niederschrift über die am achtzehnten Dezember Zweitausendvierundzwanzig -18.12. 2024- in den Geschäftsräumen der Gesellschaft in Ettlingen, Pforzheimer Straße 134, statt gefundene ordentliche Hauptversammlung der Aktionäre der Alliance One Rotag AG Die Teilnehmer der Hauptversammlung wurden von Herrn Dr. Bechtold um 10.15 Uhr als Versammlungsleiter begrüßt. Er eröffnete die Hauptversammlung: Anwesend waren: 1. vom Aufsichtsrat Herr Dr. Joachim Bechtold, Karlsruhe (Aufsichtsratsvorsitzender) Herr Yannick Blank, Heidelberg (entschuldigt) Herr Stefan Holbach, Waldbronn 2. vom Vorstand Herr Christian Klein, Sandhausen (entschuldigt) alleiniger Vorstand 3. als Aktionärsvertreter Herr Norbert Ehret, Friesenheim. 4 . als Abschlussprüfer Herr WP Klaus-Peter Retzbach von TREUHAND SÜDWEST GmbH Das Teilnehmerverzeichnis wurde von Herrn Dr. Bechtold unterzeichnet und er stellte hieraus fest, dass sich das gesamte Grundkapital der Gesellschaft von € 2.100.000,-- im Besitz der INTABEX NETHERLANDS B.V. in Amsterdam NL weiterhin befindet, und zwar aufgeteilt in 8400 Aktien zu je € 250,--, insgesamt 8.400 Stimmen. Das Teilnehmerverzeichnis wurde zur allgemeinen Einsicht bis zur Beendigung der Hauptversammlung ausgelegt. Weiterhin stellte der Versammlungsleiter fest, dass die alleinige Aktionärin unter Mitteilung der Tagesordnung zur Hauptversammlung eingeladen wurde und dass der Vorstand und der Aufsichtsrat über die Abhaltung und den Zweck der Hauptversammlung unterrichtet wurden. Auf Befragen des Versammlungsleiters erklärte der Aktionärsvertreter, dass er Namens der alleinigen Aktionärin auf die Einhaltung sämtlicher Formen und Fristen der Einberufung, Ankündigung und Abhaltung der Hauptversammlung verzichte. Zudem wurde Herr Dr. Bechtold als Versammlungsleiter bestätigt. Es wurde vom Versammlungsleiter vorgeschlagen, dass die Abstimmung durch Handzeichen erfolge. Gegen diese Art der Abstimmung wurde kein Widerspruch erhoben. Zur weiteren Erledigung der Tagesordnungspunkte wurden folgende Beschlüsse gefasst: Zu Punkt 1 (Vorlage des Jahresabschlusses, des Lageberichtes des Vorstandes, Bericht des Vorstandes über Beziehungen zu verbundenen Unternehmen und des Berichtes des Aufsichtsrates für das Geschäftsjahr 2023/2024) Herr Dr. Bechtold stellte fest, dass der Sitzung vorliegen: a) die vom Vorstand unterzeichnete und mit dem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk der TREUHAND SÜDWEST GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und Steuerberatungsgesellschaft, den Wirtschaftsprüfern Schülj und Retzbach versehene Bilanz der Gesellschaft zum 31.03.2024, nebst Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang für die Zeit vom 01.04.2023 bis 31.03.2024 b) der Lagebericht des Vorstandes über das Wirtschaftsjahr vom 01.04.2023 bis 31.03.2024 c) der Bericht des Vorstandes über die Beziehungen zu verbundenen Unternehmen im Geschäftsjahr 2023/2024 mit uneingeschränktem Bestätigungsvermerk der oben bezeichneten Wirtschaftsprüfer d) der Bericht des Aufsichtsrats über das Geschäftsjahr vom 01.04.2023 bis 31.03.2024. Weiterhin gab er bekannt, dass vorstehende Unterlagen, den gesetzlichen Vorschriften entsprechend in den Geschäftsräumen der Gesellschaft zur Einsicht auslagen bzw. noch liegen. Eine Verlesung wurde nicht gewünscht. Ferner teilte er mit, dass der Aufsichtsrat in seiner heutigen Sitzung den vorbezeichneten Jahresabschluss gebilligt hatte und dass dieser damit gem. § 172 AktG festgestellt ist Zu Punkt 2 (Beschlussfassung über die Verwendung des Bilanzgewinns des Geschäftsjahres 2023/2024) Es wurde beschlossen, den Bilanzgewinn des Geschäftsjahres 2023/2024 zu verwenden wie folgt: Bilanzgewinn (verwendungsfähig) 2023/2024 € 1.620.585,87 Vortrag auf neue Rechnung, keine Ausschüttung. Herr Dr. Bechtold stellte den einstimmigen Beschluss der Hauptversammlung zu diesem Tagesordnungspunkt fest und verkündete ihn. Zu Punkt 3: (Entlastung des Vorstands und des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2023/2024) Es wurde in jeweils getrennten Abstimmungen beschlossen, dem alleinigen Vorstand und jedem einzelnen Aufsichtsratsmitglied für das Geschäftsjahr 2023/2024 Entlastung zu erteilen. Herr Dr. Bechtold stellte die einstimmigen Beschlüsse jeweils fest und verkündete sie. Zu Punkt 4: (Bestellung des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2024/2025) Auf Vorschlag des Aufsichtsrates wurde durch die Hauptversammlung beschlossen: Für die Prüfung des Jahresabschluss 2024/2025 sowie den Bericht des Vorstandes zu verbundenen Unternehmen für das Geschäftsjahr 2023/2024 wird die TREUHAND SÜDWEST GMBH Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft, Karlsruhe bestellt. Diese Bestellung gilt vorbehaltlich eines Widerrufs durch den Konzern. Herr Dr. Bechtold stellte die einstimmigen Beschlüsse fest und verkündete sie. Zu Punkt 5: (Wahl neuer Aufsichtsratsmitglieder) Herr Dr. Bechtold teilte mit, dass nach § 8 der Satzung der Gesellschaft gilt: Zusammensetzung des Aufsichtsrates Der Aufsichtsrat besteht aus drei Mitgliedern. Die Wahl der von der Hauptversammlung zu wählenden Mitglieder des Aufsichtsrates erfolgt auf vier Jahre, soweit die Hauptversammlung bei der Wahl nicht einen kürzeren Zeitraum für das gewählte Mitglied beschließt. Hierbei wird ein Jahr vom Schluss einer ordentlichen Hauptversammlung bis zum Schluss der nächsten ordentlichen Hauptversammlung gerechnet. Ausscheidende sind wieder wählbar. Scheidet ein Mitglied vor Ablauf seiner Amtsdauer aus irgendeinem Grund aus, so erfolgt die Ersatzwahl für den Rest der Amtsdauer des ausscheidenden Mitgliedes. Die Mitglieder sind berechtigt, jederzeit ohne Angabe des Grundes ihr Amt niederzulegen. Soweit ersichtlich, erfolgte 2020 die Wahl von Herrn Dr. Bechtold und Herr Yannick Blank als Aufsichtsratsmitglieder. Ihre Amtszeit ist damit zu Ende. Herr Stefan Holbach wurde 2022 als Arbeitnehmervertreter in den Aufsichtsrat von der Belegschaft gewählt. Der Vertreter des Aktionärs, übernahm als Aktionär kurzfristig für die Wahl der beiden frei zu wählenden Aufsichtsratsmitglieder die Versammlungsleitung. Er ist als Aktionärsvertreter nicht an Wahlvorschläge gebunden. Der Aktionärsvertreter schlägt für den alleinigen Aktionär als Mitglieder für den nach Gesetz und Satzung zulässigen Zeitraum in den Aufsichtsrat vor: aa) Herr Dr. Joachim Bechtold, Rechtsanwalt geschäftsansässig Grünhutstr. 6, 76187 Karlsruhe bb) Frau Lisa Vollers, Rechtsanwältin geschäftsansässig Grünhutstr. 6, 76187 Karlsruhe Der Aktionärsvertreter teilte als Versammlungsleiter mit, dass die Abstimmung durch einfaches Handaufheben erfolgt und dann die Zahl der Ja-Stimmen und der Nein-Stimmen festgestellt werden. Sodann wurde die Tagesordnung diesbezüglich wie folgt erledigt: zu aa) Herr Dr. Joachim Bechtold soll als Aufsichtsratsmitglied für den nach Gesetz und Satzung zulässigen Zeitraum gewählt werden. Der Beschluss wurde einstimmig mit 8.400 Ja-Stimmen und ohne Stimmenthaltungen oder Gegenstimmen gefasst. Der Versammlungsleiter stellte das Beschlussergebnis fest. Herr Dr. Joachim Bechtold nahm auf Nachfrage die Wahl an. zu bb) Frau Lisa Vollers soll als neues Aufsichtsratsmitglied für den nach Gesetz und Satzung zulässigen Zeitraum gewählt werden. Der Beschluss wurde einstimmig mit 8.400 Ja-Stimmen und ohne Stimmenthaltungen oder Gegenstimmen gefasst. Der Versammlungsleiter stellte das Beschlussergebnis fest. Frau Lisa Vollers nahm auf Nachfrage die Wahl an. Zu Punkt 6: (Verschiedenes) Unterbrechung der Hauptversammlung wegen Aufsichtsratssitzung Danach wurde die Hauptversammlung fortgesetzt. Nach Wiedereröffnung der Hauptversammlung gibt der Aufsichtsrat bekannt, dass der Aufsichtsrat sich nunmehr zusammensetzt wie folgt: 1) Herr Dr. Joachim Bechtold, Karlsruhe (Aufsichtsratsvorsitzender) 2) Frau Lisa Vollers, Karlsruhe (Mitglied) 3) Herr Stefan Holbach, Palmbach (Arbeitnehmervertreter) Es erfolgten diverse Erörterungen. Nachdem keine Anträge mehr gestellt und keine weiteren Beschlüsse mehr gefasst wurden, schloss Herr Dr. Bechtold die Hauptversammlung um 11.00 Uhr.
Karlsruhe, den 18. Dezember 2024 gez. Dr. Joachim Bechtold, Aufsichtsratvorsitzender sonstige BerichtsbestandteileAuszug aus dem BERICHT DES VORSTANDES ÜBER DIE BEZIEHUNGEN ZU VERBUNDENEN UNTERNEHMEN Schlusserklärung des Vorstands gemäß § 312 III AktG Der Vorstand hat im Abhängigkeitsbericht gem. § 312 III AktG folgende Schlusserklärung abgegeben: "Gemäß § 312 Abs. 3 AktG erkläre ich als Vorstand der Alliance One Rotag AG, dass die Gesellschaft bei dem im vorstehenden Bericht über Beziehungen zu verbundenen Unternehmen aufgeführten vorgenommenen Rechtsgeschäften und getroffenen oder unterlassenen Maßnahmen nach den Umständen, die uns im Zeitpunkt bekannt waren, in dem das Rechtsgeschäft vorgenommen oder die Maßnahme getroffen oder unterlassen wurde, bei jedem Rechtsgeschäft eine angemessene Gegenleistung erhielt und dadurch, dass die Maßnahme getroffen oder unterlassen wurde, nicht benachteiligt wurde."
Karlsruhe 22. Juli 2024 Vorstand der ALLIANCE ONE ROTAG Aktiengesellschaft gez. Klein BestätigungsvermerkNach dem abschließenden Ergebnis unserer Prüfung erteilen wir dem Bericht des Vorstands über Beziehungen zu verbundenen Unternehmen der ALLIANCE ONE ROTAG AG, Karlsruhe, für das Geschäftsjahr 2023/24 den folgenden Bestätigungsvermerk: Nach unserer pflichtmäßigen Prüfung und Beurteilung bestätigen wir, dass 1. die tatsächlichen Angaben des Berichts richtig sind, 2. bei den im Bericht aufgeführten Rechtsgeschäften die Leistung der Gesellschaft nicht unangemessen hoch war oder Nachteile ausgeglichen worden sind, 3. bei den im Bericht aufgeführten Maßnahmen keine Umstände für eine wesentlich andere Beurteilung als die durch den Vorstand sprechen.
Karlsruhe, 23. Juli 2024 TREUHAND
SÜDWEST GMBH
Schülj, Wirtschaftsprüferin Retzbach, Wirtschaftsprüfer Angaben zur Feststellung:Der Jahresabschluss wurde am 18.12.2024 festgestellt. BestätigungsvermerkDer vorstehende, zur Offenlegung bestimmte und nach § 327 HGB verkürzte Jahresabschluss entspricht den gesetzlichen Vorschriften. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und Lagebericht wurde folgender Bestätigungsvermerk erteilt: BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Alliance One Rotag AG, Karlsruhe Vermerk über die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Alliance One Rotag AG, Karlsruhe - bestehend aus der Bilanz zum 31. März 2024 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. April 2023 bis zum 31. März 2024 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Alliance One Rotag AG, Karlsruhe, für das Geschäftsjahr vom 1. April 2023 bis zum 31. März 2024 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. März 2024 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. April 2023 bis zum 31. März 2024 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 III 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Aufsichtsrats für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Der Aufsichtsrat ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrundeliegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Karlsruhe, 23. Juli 2024 TREUHAND
SÜDWEST GMBH
Schülj, Wirtschaftsprüferin Retzbach, Wirtschaftsprüfer |
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