Stammdaten

Register
Amtsgericht Kiel HRB 2658 KI
Vorher
Elektro - Voesch GmbH
Eingetragen
13.10.2004
Branche
BeteiligungsgesellschaftenGroßhandel mit elektrischen HaushaltsgerätenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von elektrischen Haushaltsgeräten
Gegenstand
Gegenstand der Gesellschaft sind der Handel mit Elektrogeräten und -material aller Art, die Ausführung von Elektroinstallationen, insbesondere Datenverkabelungen, Reparaturen und Kundendienst. Die Gesellschaft kann alle Geschäfte betreiben und Maßnahmen tätigen, die zur Erreichung des Geschäftszweckes notwendig oder nützlich sind. Die Gesellschaft kann gleichartige oder ähnliche Unternehmungen erwerben, sich an solchen beteiligen, deren Vertretung übernehmen und Zweigniederlassungen errichten.

Historie

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Management

NameRolle
Albert Overath
seit 8.3.2024
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
60.00%
Petra Overath
40.00%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Albert Overath
Akazienweg 10, 24537 Neumünster
30.000 €
60.00%
Petra Overath
Akazienweg 10, 24537 Neumünster
20.000 €
40.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Elektro - Voesch GmbH

Kiel

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz zum 31. Dezember 2010

AKTIVSEITE

31.12.2010 31.12.2009
A. ANLAGEVERMÖGEN
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 29.858,00 32.660,00
III. Finanzanlagen 15,00 15,00
29.874,00 32.676,00
B. UMLAUFVERMÖGEN
I. Vorräte 63.338,91 58.759,47
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 20.866,80 201.527,48
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 1.779,56 401,33
85.985,27 260.688,28
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 2.654,00 3.179,00
D. AKTIVER UNTERSCHIEDSBETRAG AUS DER VERMÖGENSVERRECHNUNG 32.420,00 0,00
E. NICHT DURCH EIGENKAPITAL GEDECKTER FEHLBETRAG 187.389,90 101.938,04
338.323,17 398.481,32

PASSIVSEITE

31.12.2010 31.12.2009
A. EIGENKAPITAL
I. Gezeichnetes Kapital 50.000,00 50.000,00
II. Bilanzverlust - 50.000,00 - 50.000,00
0,00 0,00
B. RÜCKSTELLUNGEN 5.880,94 151.126,13
C. VERBINDLICHKEITEN 332.442,23 247.355,19
- davon aus Steuern €1.246,40 (€15.061,34)
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit: €110,00 (€109,76)
338.323,17 398.481,32

Anhang

I. Allgemeine Angaben

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrages aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften.

Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Zum 01.01.2010 wurden aufgrund des Übergangs auf die Rechnungslegungsvorschriften nach BilMoG außerordentliche Erträge in Höhe von T€ 1 bilanziert.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren grundsätzlich unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend:

Immaterielle Vermögensgegenstände werden nur angesetzt, soweit sie entgeltlich erworben wurden. Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- und Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Zugänge werden pro rata temporis abgeschrieben. Die Anschaffungskosten beweglicher Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von € 150,00 wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens (Zugänge 2009 und 2010) ab einem Wert von € 150,00 aber nicht mehr als € 1.000,00 wurde ein Sammelposten gebildet und linear über 5 Jahre abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

Beteiligungen zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. zu den niedrigeren Tageswerten angesetzt. Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sind zu durchschnittlichen Einstandspreisen am Bilanzstichtag aktiviert.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind auf der Basis von Einzelkalkulationen, die auf der Betriebsabrechnung beruhen, zu Herstellungskosten bewertet, wobei neben den direkt zurechenbaren Materialeinzelkosten, Fertigungslöhnen und Sondereinzelkosten auch Fertigungs- und Materialgemeinkosten entsprechend dem Mindestumfang berücksichtigt werden. Fremdkapitalzinsen werden nicht in die Herstellungskosten mit einbezogen. Kosten der allgemeinen Verwaltung gem. § 255 Absatz 2 Satz 3 HGB werden ebenfalls nicht aktiviert.

Die verlustfreie Bewertung ist gewahrt worden.

Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.

Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten Dritter.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennbetrag angesetzt. Allen risikobehafteten Positionen ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Das allgemeine Risiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt.

Gem. § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB wurden Verrechnungseinheiten für Vermögensgegenstände, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind und ausschließlich der Erfüllung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen bzw. vergleichbarer langfristig fälligen Verpflichtungen dienen, gebildet.

Die Kassen- und Bankbestände sind zu Nominalwerten ausgewiesen.

Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen sind auf Basis von versicherungsmathematischen Grundsätzen nach der PUC-Methode berechnet. Hierbei wurde ein Zinssatz von 5,15 % eingerechnet. Zur Anwendung kamen die Sterbetafeln nach Heubeck mit Stand vom 2005 G (§ 285 Nr. 24 HGB). Gem. Artikel 67 EGHGB ist aufgrund der erstmaligen Anwendung des HGB in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes vom Wahlrecht Gebrauch gemacht worden, den Differenzbetrag bis spätestens 31.12.2024 in jedem Geschäftsjahr zumindest mit einem Fünfzehntel anzusammeln. Von dem Gesamtdifferenzbetrag in Höhe von T€ 13 wurde im Geschäftsjahr ein Betrag in Höhe von T€ 1 zugeführt. Es verbleibt nunmehr eine noch aufzuholende Differenz in Höhe von T€ 12 (Art. 67 Abs. 1 EGHGB).

Die Steuerrückstellungen und die Sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in der Höhe angesetzt, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Soweit die zugrunde liegende Verpflichtung einen Zinsanteil enthält oder eine Rentenverpflichtung ohne Gegenleistung darstellt, wurde die Rückstellung zum Barwert angesetzt.

Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

III. Erläuterungen zur Bilanz

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr beträgt € 1.207,22.

Forderungen gegen Gesellschafter

Forderungen gegen Gesellschafter werden aus Verrechnungskonto in Höhe von T€ 10 ausgewiesen, davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr T€ 0.

Pensionsrückstellungen

Gem. Art. 67 Abs. 1 EGHGB besteht aufgrund der Übergangsvorschriften zur Einführung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes ein noch aufzustockender Differenzbetrag zum beizulegenden Zeitwert der Pensionsverpflichtung in Höhe von T€ 13. Im Geschäftsjahr ist eine Zuführung in Höhe von T€ 1 auf den Differenzbetrag erfolgt.

Für die Pensionsverpflichtung erfolgte eine Verrechnung von Planvermögen (§ 246 Abs. 2 Satz 2 HGB). Hierbei wurden Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten in Höhe von T€ 178 und einem beizulegenden Zeitwert in Höhe von T€ 178 mit dem berechneten Erfüllungsbetrag aus der Pensionsverpflichtung (T€ 157) verrechnet.

Verbindlichkeiten

Die Posten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:

Summe
Restlaufzeit bis zu 1 Jahr
Restlaufzeit zwischen 1 und 5 Jahren
Restlaufzeit über 5 Jahren
davon durch Pfandrechte o. ä. Rechte gesichert
Art und Form der Sicherheit Nr.
332.442,23 123.773,34 71.454,64 137.214,25 9.704,32 1
(Vorjahr) (247.355,19) (79.740,96) (0,00) (0,00) (5.406,83)

Die Nummern der Sicherungsvermerke bedeuten:

1 = Eigentumsvorbehalt

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern resultieren im Wesentlichen aus Darlehen.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern sind mit Rangrücktritten in Höhe von € 190.000,00 versehen.

IV. Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Geschäftsführer der Gesellschaft sind:

 

Albert Overath, Elektromeister, Neumünster.

Angaben zur Vertretungsberechtigung und Befreiungen nach § 181 BGB

Herr Albert Overath ist befugt, die Gesellschaft allein zu vertreten.

Gesamtbezüge der Geschäftsführer

Die Angabe der Gesamtbezüge der für die Gesellschaft tätigen Geschäftsführer wird gem. § 285 Nr. 9 HGB in Anwendung der in § 286 Abs. 4 HGB vorgesehenen Schutzklausel nicht vorgenommen.

Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, das Jahresergebnis auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Kiel, 31. Januar 2012

gez. Albert Overath

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