MBU Verwaltungsgesellschaft mbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Matthias Garke seit 15.6.2010 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Holz-Service-24 GmbHPotsdamJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BILANZAKTIVA
ANHANG1. Allgemeine Angaben Die Gesellschaft mit Sitz in Potsdam wird beim zuständigen Amtsgericht Potsdam im Handelsregister unter der Firma "Holz-Service-24 GmbH" in der Abteilung B zur Registernummer 23297 geführt. Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde unter Anwendung der Vorschriften des GmbH-Gesetzes und des Handelsgesetzbuches (HGB) aufgestellt. Nach den in §§ 267, 267a HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Die größenabhängigen Erleichterungen gem. §§ 274a, 276, 288 HGB für kleine Kapitalgesellschaften wurden von der Gesellschaft teilweise in Anspruch genommen. Die Voraussetzungen hierfür sind gegeben. Die Bilanz zum 31. Dezember 2023 ist aus den Ansätzen der Eröffnungsbilanz zum 01. Januar 2023 unter Berücksichtigung der Geschäftsvorfälle für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis 31. Dezember 2023 entwickelt worden. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt.
2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze/Angaben
zur Bilanz
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Bei der Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden wurde vom Grundsatz der Unternehmensfortführung ausgegangen. Aktiva Anlagevermögen Die Abschreibungszeiträume basieren auf der jeweils steuerlich anerkannten Nutzungsdauer. Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, planmäßig in 3 Jahren linear abgeschrieben. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, planmäßig in 3 bis 15 Jahren linear abgeschrieben. Die im Berichtszeitraum und in Vorjahren erworbenen beweglichen Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten bis zu einem Wert von Euro 800,00 (geringwertige Wirtschaftsgüter) wurden in Übereinstimmung mit den steuerlichen Vorschriften in voller Höhe abgesetzt. Für in Vorjahren erworbene bewegliche Vermögensgegenstände, deren Anschaffungskosten Euro 150,00, aber nicht Euro 1.000,00 übersteigen, wurde in Übereinstimmung mit den steuerlichen Vorschriften ein Sammelposten gebildet. Die gewinnmindernde Auflösung des Sammelpostens erfolgt linear über fünf Jahre.
Umlaufvermögen
Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgte grundsätzlich zu Anschaffungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit ihren Nennwerten bewertet. Dem Niederstwertprinzip wurde durch Einzelwertberichtigungen und, soweit notwendig, durch Pauschalwertberichtigungen zur Abdeckung des allgemeinen Ausfallrisikos Rechnung getragen. Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks wurden zum Nennwert angesetzt. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten erfasst im Wesentlichen Softwarenutzungsgebühren (TEUR 2,0) und Versicherungsbeiträge (TEUR 0,8), die Aufwand für folgende Geschäftsjahre darstellen. Passiva Das Eigenkapital entwickelte sich im Geschäftsjahr wie folgt:
In den Rückstellungen sind im Zeitpunkt der Bilanzerstellung erkennbare Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags passiviert. Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Gemäß § 274 Abs. 1 HGB wurde die sich insgesamt aus voraussichtlichen zukünftigen Steuerbelastungen aufgrund handelsrechtlicher und steuerrechtlicher Bilanzierungs- und Bewertungsunterschiede ergebende Steuerbelastung als passive latente Steuern in der Bilanz angesetzt. 3. Sonstige Angaben 3.1. Anzahl der Arbeitnehmer Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich sechs Arbeitnehmer beschäftigt (Vorjahr: sechs). 3.2. Gewährte Vorschüsse und Kredite an die Geschäftsführung Für die Geschäftsführung wird ein mit 5% p.a. verzinstes Verrechnungskonto bei der Gesellschaft geführt. Das Verrechnungskonto hat sich im Geschäftsjahr 2023 wie folgt entwickelt:
Potsdam, den 28. März 2025 gez. Matthias Garke Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 28. März 2025 |
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