Herstellung von Büromöbeln
SERVATOR ServiceLine GmbH
Lindenweg 36, 97999 Igersheim, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Andreas Lothspeich seit 24.1.2025 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (3)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 43.75% | |
| 43.75% |
GesellschafterBeta
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
SERVATOR ServiceLine GmbHBad MergentheimJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2008AKTIVA
ANHANG für das Geschäftsjahr 2008I. Allgemeine Angaben und rechtliche GrundlagenDer Jahresabschluss der SERVATOR ServiceLine GmbH, Bad Mergentheim, für das Geschäftsjahr 2008 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. II. Bilanzierungs- und BewertungsgrundsätzeDie Ausübung von Bilanzierungs- und Bewertungswahlrechten erfolgte grundsätzlich unverändert zum Vorjahresabschluss. Die Gegenstände des Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibungen erfolgen nach der linearen Methode über den Zeitraum der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Geringwertige Wirtschaftsgüter bis 150 Euro werden gemäß § 6 Abs. 2 EStG im Jahr der Anschaffung in voller Höhe abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter Euro 151-1000 werden als Sammelposten jährlich um 20% abgeschrieben. Bei der planmäßigen Abschreibung wird von den üblichen Nutzungsdauern ausgegangen, wie sie in den amtlichen Verlautbarungen der Finanzverwaltung festgelegt sind. Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten und abzüglich Anschaffungskostenminderungen bewertet. Soweit der am Bilanzstichtag beizulegende Wert unter den Anschaffungskosten liegt, wird dieser angesetzt. Bei den Vorräten erfolgt die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe zu Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert. Lager- und Bestandsrisiken wird durch angemessene Wertabschläge Rechnung getragen (TEUR 145). Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Bei zweifelhaften und mit erkennbaren Risiken behafteten Forderungen werden direkte Wertabschläge vorgenommen, uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben. Für das allgemeine Kreditrisiko wird eine Pauschalwertberichtigung gebildet. Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen sind mit dem nach versicherungsmathematischen Grundsätzen ermittelten Teilwert bei einem Rechnungszins von 4,5% passiviert worden. Für die Teilwertermittlung wurden die biometrischen Berechnungsgrundlagen nach den neuen Richttafeln Prof. Dr. Klaus Heubeck 2005 G zugrunde gelegt. Die sonstigen Rückstellungen werden nach dem Grundsatz vernünftiger kaufmännischer Beurteilung angesetzt und berücksichtigen alle am Bilanzstichtag ungewissen Verbindlichkeiten und erkennbaren Risiken. Die Verbindlichkeiten sind mit ihren jeweiligen Rückzahlungsbeträgen angesetzt. III. Erläuterungen zu Posten der Bilanz1. Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2008 und dessen Zusammensetzung zum 31. Dezember 2008 ist im Anlagespiegel dargestellt, welcher dem Anhang als Anlage beigefügt ist. 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände besitzen eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen resultieren aus dem laufenden Lieferungs- und Leistungsverkehr und sind innerhalb eines Jahres fällig. Die im Jahresabschluss ausgewiesenen Forderungen setzen sich aus folgenden Einzelposten zusammen:
3. Eigenkapital Das gezeichnete Kapital der Gesellschaft in Höhe von EUR 255.645,94 (DM 500.000,00) ist voll eingezahlt und wird zu 100% von der GUSTATUS Holding GmbH, Bad Mergentheim, gehalten. Zwischen der Gesellschaft und der GUSTATUS Holding GmbH, Bad Mergentheim, ist am 13. Dezember 2002 ein Ergebnisabführungsvertrag abgeschlossen worden, dem die Gesellschafterversammlung am 13. Dezember 2002 zugestimmt hat. Die Eintragung des Unternehmensvertrages im Handelsregister erfolgte am 20. Dezember 2002. Da gemäß Vertrag vom 12. März 1999 zwischen der SERVATOR ServiceLine GmbH (vormals: PALUX Vertriebs- und Service GmbH) und der PALUX AG (HRB 495M) ein Forderungsverzicht mit Besserungsschein vereinbart wurde, dient der gesamte Jahresüberschuss des Geschäftsjahres 2008 der Bedienung des Besserungsscheines (vergleiche im Übrigen nachfolgende Ausführungen in Abschnitt V.1.). Demzufolge war innerhalb des abgeschlossenen Ergebnisabführungsvertrags kein Jahresüberschuss an die GUSTATUS Holding GmbH abzuführen. 4. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:
5. Verbindlichkeiten Angaben zu den Restlaufzeiten sind dem folgenden Verbindlichkeitenspiegel zu entnehmen:
Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen resultieren aus dem laufenden Lieferungs- und Leistungsverkehr sowie dem Besserungsschein mit der PALUX AG. Die im Jahresabschluss ausgewiesenen Beträge setzen sich aus folgenden Einzelposten zusammen:
Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von TEUR 418 betreffen die GUSTATUS Holding GmbH, Bad Mergentheim. Es handelt sich im Wesentlichen um sonstige Verbindlichkeiten. IV. Erläuterungen zu den Posten der Gewinn- und VerlustrechnungEs wird die größenabhängige Erleichterung für kleine Kapitalgesellschaften bei der Offenlegung gemäß § 326 HGB in Anspruch genommen. V. Sonstige Angaben1. Bedingte Verbindlichkeiten Mit Wirkung zum 31. Dezember 1998 verzichtete die PALUX AG (HRB 495M) auf ihre Forderung gegen die SERVATOR ServiceLine GmbH (vormals: PALUX Vertriebs- und Service GmbH) in Höhe von EUR 2.620.393,78. Der Verzicht entfällt rückwirkend und führt zum Wiederaufleben der Forderungen sobald und soweit der Handelsbilanzverlust der SERVATOR ServiceLine GmbH vollständig ausgeglichen ist und sobald und soweit anschließend ein Jahresüberschuss oder Liquidationserlös vorliegen würde. Zusammen mit der Hauptforderung leben die Zinsen wieder auf, die bis zu dem Beendigungszeitpunkt angefallen sind. Im Rahmen der Abspaltung des Betriebsteils "Küchentechnik" von der PALUX AG (HRB 495M) auf die GUSTATUS Holding GmbH, Bad Mergentheim, sowie anschließender Ausgliederung des Betriebsteils "Palux Küche" der GUSTATUS Holding GmbH, Bad Mergentheim, auf die PALUX AG (HRB Ulm, Nr. 680806), Bad Mergentheim, ging die bedingte Forderung gegen die SERVATOR ServiceLine GmbH auf die PALUX AG (HRB Ulm, Nr. 680806) über. Infolge des im Geschäftsjahr 2008 erzielten Jahresergebnisses lebte die Verbindlichkeit gegenüber der PALUX AG (HRB Ulm, Nr. 680806) in Höhe des Jahresüberschusses wieder auf. Im Rahmen der Besserungsabrede wurden bislang TEUR 1.170 an die PALUX AG (HRB Ulm, Nr. 680806) geleistet, so dass eine bedingte Verbindlichkeit zum 31. Dezember 2008 in Höhe von TEUR 1.450 besteht. 2. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen aus bestehenden Miet- und Leasingverträgen für Kraftfahrzeuge betragen TEUR 341 (Vorjahr: TEUR 358 ). 3. Durchschnittliche Mitarbeiterzahl
4. Geschäftsführer In Jahr 2008 wurde die Geschäftsführung von folgenden Personen ausgeübt: - Herr Erhard Ikas, Igersheim, Dipl.-Kaufmann; - Herr Thomas Schmalz, Bad Mergentheim, Dipl.-Kaufmann. Auf die Angabe der Bezüge der Geschäftsführer wird unter Hinweis auf § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. 5. Konzernzugehörigkeit Die Gesellschaft ist ein Tochterunternehmen der GUSTATUS Holding GmbH mit Sitz in Bad Mergentheim (HRB Ulm, Nr. 680799), in deren Konzernabschluss sie einbezogen wird. Mit der Muttergesellschaft besteht ein Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag analog § 291 AktG.
Bad Mergentheim, im März 2009 gez. Erhard Ikas gez. Thomas Schmalz ENTWICKLUNG DES ANLAGEVERMÖGENS IM GESCHÄFTSJAHR 2008
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