BNP PARIBAS LEASING GMBHLiquidiert
Stammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Gisela Hackstein seit 25.6.2008 | Prokura |
Cedric Fourrier seit 25.6.2008 | Prokura |
Frank Jürgen Komann seit 25.6.2008 | Prokura |
Jean Christophe Olivier - genannt Christophe - Schaeffer seit 25.6.2008 | Prokura |
Rudolf Bantenen seit 5.11.2001 | Geschäftsführer |
Rainer Steinbach seit 5.11.2001 | Prokura |
Harald Günster seit 5.11.2001 | Prokura |
Karola Van de Wal seit 5.11.2001 | Prokura |
Maurice Capelle seit 5.11.2001 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 0.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
BNP PARIBAS LEASING GmbHKölnJahresabschluss zum 31. Dezember 2007Lagebericht zum Geschäftsjahr 2007GeschäftsentwicklungDie Gesellschaft ist schwerpunktmäßig im Bereich des mittelfristigen Mobilien-Leasinggeschäfts tätig. Daneben werden Mietverträge abgeschlossen. Dabei bilden Hersteller- und Händlerkooperationen die tragenden Säulen des Geschäfts. Die Gesellschaft finanziert hauptsächlich Produkte der Bürokommunikation sowie Produkte für Industrie und Gewerbe. Bedient werden ausschließlich gewerbliche Kunden in Deutschland. Geschäftsstellen werden nicht unterhalten. Nach Berechnungen des ifo Instituts für Wirtschaftsforschung, München, aus Dezember 2007 hat die Weltwirtschaft 2007 mit einer Wachstumsrate von 5,2% erneut sehr kräftig expandiert. In Deutschland wird das reale Bruttoinlandsprodukt in 2007 gegenüber 2006 um 2,5% steigen. Die Bruttoanlageninvestitionen liegen um 4,8% über dem Vorjahresniveau. In 2007 hat die Leasing-Branche erneut Anschluss an ihren langjährigen Wachstumstrend gefunden. Allein das Leasing mit Mobilien wuchs in 2007 um 12%, während die gesamtwirtschaftlichen Ausrüstungsinvestitionen nach Schätzung des ifo Instituts für Wirtschaftsforschung um 8,2% stiegen. Mit Mobilien und Immobilien erzielte die Leasing Branche ein Neugeschäftsvolumen von 57,4 Mrd. Euro. Dies entspricht einer Steigung von 9,5 %. Ein sehr dynamisches Wachstum zeigte sich im Bereich des Mobilien Leasing. Bei den Produktionsmaschinen konnte ein Plus von 20% verbucht werden. Bei den Nutzfahrzeugen konnte ein Plus von 10% erreicht werden. Die BNP Paribas Leasing GmbH konnte an dieser erfreulichen Entwicklung partizipieren und das Neugeschäftsvolumen erneut deutlich steigern. Das Neugeschäft aus insgesamt 6.993 (Vorjahr: 5.832) abgewickelten Verträgen stieg im Berichtsjahr um 32% auf TEUR 122.275 (Vorjahr: TEUR 92.346). Zum Ende des Berichtsjahres waren 20.660 Verträge im Bestand gegenüber 17.972 zum Ende des Vorjahres. PersonalDas für die Akquisition und Verwaltung des Portfolios erforderliche Personal wird von der Alleingesellschafterin BNP Paribas Lease Group S.A., Zweigniederlassung Deutschland entgeltlich zur Verfügung gestellt. Eigene Mitarbeiter werden nicht beschäftigt. Vermögens-, Finanz-, und ErtragslageDie Struktur der Bilanzaktiva hat sich im Berichtsjahr gegenüber dem Vorjahr nur wenig verändert. Mit TEUR 216.630 (Vorjahr: TEUR 185.576) hat das Vermietvermögen einen Anteil von 91,2 % (Vorjahr: 95%) an der Bilanzsumme von TEUR 237.627 (Vorjahr: TEUR 195.218). Die Refinanzierung erfolgte wie in den Vorjahren im Wesentlichen über den regresslosen Forderungsverkauf an die BNP Paribas Lease Group S.A., Paris. Der hieraus sowie aus Mietvorauszahlungen resultierende passive Rechnungsabgrenzungsposten betrug zum Ende des Geschäftsjahrs TEUR 193.865 (Vorjahr: TEUR 160.419) und machte damit unverändert einen Anteil an der Bilanzsumme von 82% aus. Das Eigenkapital entspricht mit TEUR 511 unverändert dem satzungsmäßigen Kapital. Die Umsatzerlöse haben sich im Berichtsjahr dem Anstieg des Geschäftsvolumens entsprechend entwickelt. Sie betrugen TEUR 97.334 im Vergleich zu TEUR 71.715 im Vorjahr. Sie setzen sich wie folgt zusammen (Vorjahresangaben in Klammern): Leasingerlöse 86% (95%), Mieterlöse 14% (5%); übrige Umsatzerlöse stellen einen geringen Anteil dar. Die sonstigen betrieblichen Erträge sind um TEUR 22 auf TEUR 1.477 gestiegen. Die gestiegenen Aufwendungen aus Abschreibungen, Anlagenabgängen und für bezogene Leistungen (TEUR 93.276 gegenüber TEUR 65.242 in 2006) korrespondieren mit dem Anstieg des Geschäftsvolumens. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen stiegen deutlich auf TEUR 11.738 im Berichtsjahr gegenüber TEUR 8.468 im Vorjahr. Dies ist vor allem auf die Erhöhung des Aufwandes für Vermittlungsprovisionen (+ TEUR 241), die Erhöhung der Verwaltungskosten (+ TEUR 1.027) und den Aufwand für vorzeitige Vertragsauflösungen(+ TEUR 581) zurückzuführen. Die in 2006 geänderte Abschreibungsregel (Erhöhung des Abschreibungssatzes von 20 % auf 30 % bei der degressiven Abschreibung) führte auch im Jahr 2007 trotz des gestiegenen Geschäftsvolumens leasingtypisch zu einem Jahresfehlbetrag von TEUR 6.381 (Vorjahr: TEUR 679), der aufgrund unternehmensvertraglicher Vereinbarungen in voller Höhe von der Alleingesellschafterin übernommen wird. RisikoberichtDie Übernahme von Risiken ist originärer Bestandteil jeden unternehmerischen Handelns. Risiken zu identifizieren, zu quantifizieren und Strategien zu ihrer Minimierung zu verfolgen, ist Ziel unseres Risikomanagements. Dadurch wird die Existenz des Unternehmens gesichert und ein wesentlicher Beitrag zum Erfolg geleistet. In einem Risikohandbuch ist das Risikomanagement dokumentiert. Ein stringentes, mit zahlreichen Schlüsselkontrollen versehenes internes Kontrollsystem, dient als Risikosteuerungsinstrument. Es wird ständig an sich ändernde Rahmenbedingungen angepasst. Die Geschäftsleitung ist regelmäßig über die Risikoentwicklung unterrichtet. Im Einzelnen lassen sich folgende Risiken unterscheiden: KreditrisikenDie Gesellschaft verfolgt eine vorsichtige Annahmepolitik, die in einer Bonitätsrichtlinie eine grundsätzliche Regelung findet. Eine fein abgestufte Kompetenzregelung trägt zur Risikostreuung bei. Die Risikoentwicklung wird vierteljährlich nach Generationen, Branchen, Objekten, Herstellern und anderen Parametern dargestellt. Kalkulatorisch erforderliche Mindestmargen zur Abdeckung der Bonitätsrisiken werden ebenso ermittelt. Damit wird die gültige Annahmepolitik ständig aktualisiert. Mahnungen rückständiger Raten erfolgen schriftlich und sehr zeitnah, so dass unverzüglich geeignete Maßnahmen der Rechtsverfolgung eingeleitet werden können. Hierbei wird die Debitorenabteilung extern anwaltlich unterstützt. Mahn- und Risikostatistiken erhält die Geschäftsleitung periodisch zeitnah. Da nahezu alle Forderungen aus Miet- und Leasingverträgen regresslos an das französische Mutterhaus forfaitiert werden, erfolgt die Risikovorsorge dort. Ansprüche aus der Veritätshaftung für verkaufte Forderungen wurden bisher nicht geltend gemacht. LiquiditätsrisikenLiquiditätsrisiken sind nicht erkennbar. Die erforderlichen Refinanzierungsmittel werden durch konzerninterne Forfaitierungen jederzeit ausreichend zur Verfügung gestellt. ZinsänderungsrisikenZinsänderungsrisiken bestehen nicht. Die Miet- und Leasingverträge sind mit Festzinsvereinbarungen ausgestattet. Durch Verkauf der Forderungen erfolgt eine laufzeitkongruente Refinanzierung. Derivative Zinsinstrumente werden nicht eingesetzt. EDV RisikenFür die eingesetzte Hard- und Software sind besondere Sicherheitsvorkehrungen getroffen, die neben zeitnahen und kohärenten Datensicherungen auch Substitutionsressourcen einschließen. Für den Katastrophenfall steht ein besonderes Konzept zur Verfügung, zu dem auch ein Notfallrechenzentrum gehört. Im Berichtsjahr erfolgten Notfalltests, die die EDV-Verfügbarkeit im Krisenfall bestätigten. PersonalrisikenDas Risiko, vakante Positionen nicht abdecken zu können, wird durch eine Zusage der BNP Paribas Lease Group S.A., Paris im Rahmen der Möglichkeiten mit Fachpersonal zur Verfügung zu stehen, abgemildert. Sonstige externe RisikenFür Personen- oder Sachschäden, für welche die Gesellschaft gegebenenfalls haftet, besteht ausreichender Versicherungsschutz. Gleiches gilt für die Absicherung von Sachgefahren und Schäden an elektronischen Geräten. BeteiligungenAlleingesellschafterin war im Geschäftsjahr wie im Vorjahr die BNP Paribas Lease Group S.A., Zweigniederlassung Deutschland, mit der ein Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrag besteht. Beide Unternehmen werden in den konsolidierten Konzernabschluss der BNP Paribas, Paris einbezogen. Chancen und Risiken der künftigen EntwicklungDie Gesellschaft ist in das erfolgreiche Absatzfinanzierungskonzept der BNP Paribas Lease Group für Hersteller und Händler eingebunden. Die Produktpalette der Gruppe umfasst in Deutschland hauptsächlich die Kreditgewährung, das Wholesale-Finance-Geschäft, sowie den Abschluss von Miet und Leasingverträgen. Im kommenden Jahr gilt es weiterhin, das Netz an Kooperationen auszubauen. Es werden daher besondere Aktivitäten im Vertriebsbereich erforderlich sein. Das französische Mutterhaus BNP Paribas Lease Group S.A., Paris hat im Rahmen seiner Geschäftsstrategie begonnen, eine einheitliche europäische EDV-Plattform aufzubauen. Im Wesentlichen sollen die Unternehmen der Gruppe ihre bisherigen EDV-Systeme auf ein gemeinsames Vertragsmanagement- und Finanzbuchhaltungssystem umstellen. Ein Umstellungstermin für die in Deutschland ansässigen Unternehmen war ursprünglich zum 30. April 2007 vorgesehen, wurde jedoch auf unbestimmte Zeit verschoben. Risiken aus der Beibehaltung der vorhandenen Systeme bestehen nicht. Nach der Konjunkturprognose 2008 des ifo Instituts und der Einschätzung der wirtschaftlichen Lage ist das Jahr 2008 mit Unsicherheiten behaftet. So hat sich das vom ifo Institut erhobene Weltwirtschaftsklima im vierten Quartal 2007 deutlich verschlechtert, auch die Erwartungen für das erste Halbjahr 2008 wurden nach unten revidiert. Auslöser waren vor allem die Turbulenzen auf den internationalen Finanzmärkten. Das ifo Institut für Wirtschaftsforschung geht für Deutschland von einem Anstieg des realen Bruttoinlandsprodukts von 1,8% im Jahre 2008 aus. Die Anlageinvestitionen werden vermutlich um 3,1% steigen. Für den Bereich der Ausrüstungen (+ 4,3%) und sonstigen Anlagen (+ 5,8%) ist eine positive Entwicklung vorausgesagt. Die deutsche Konjunktur ist nach Meinung des Münchner Instituts zum Ende 2007, wenn auch mit nachlassender Kraft, weiter aufwärts gerichtet. Der Aufschwung hat sich trotz der Erhöhung der Mehrwertsteuer fortgesetzt. Auftriebskräfte aus dem In- und Ausland waren stark genug, um der restriktiven Wirkung der Finanzpolitik entgegenzuwirken. Die Dynamik des Aufschwungs könnte jedoch von der sich abschwächenden Konjunktur in den USA, des zur Zeit schwachen Dollars und dem Anstieg der Rohölpreise beeinträchtigt werden. Der Bundesverband Deutscher Leasing-Unternehmen (BDL) sieht dem Jahr 2008 recht positiv entgegen. Ein Unsicherheitsfaktor verbleibt bei den Details zur Unternehmensteuerreform. Die im Ergebnis doppelte gewerbesteuerliche Hinzurechnung von Leasingzahlungen beim Leasingnehmer und Refinanzierungsaufwendungen beim Leasinggeber führt zu einer ungerechtfertigten Benachteiligung des Leasings gegenüber anderen Finanzierungsformen. Ungeachtet dessen und gestützt auf die nach wie vor positive wirtschaftliche Stimmung erwarten wir für 2008 einen weiteren Ausbau des Neugeschäftsvolumens. Verbunden mit dem Wunsch nach einer auch künftig weiterhin angenehmen Zusammenarbeit danken wir unseren Geschäftspartnern und Mitarbeitern für den Beitrag zu unserem Unternehmenserfolg.
Köln, den 29. Februar 2008 Die Geschäftsführung M. Capelle R. Bünten W. Pinner BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2007(Vorjahr zum Vergleich) AKTIVA
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2007(Vorjahr zum Vergleich)
ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR VOM 01. JANUAR BIS 31. DEZEMBER 20071. Allgemeine AngabenDie Bilanz ist nach dem gesetzlich vorgeschriebenen Gliederungsschema aufgebaut. Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde zum Zwecke der klaren und übersichtlichen Darstellung an die Besonderheiten des Leasinggeschäftes angepasst. 2. Bilanzierungs- und BewertungsgrundsätzeLeasing- und Vermietvermögen Das bewegliche Leasing- und Vermietvermögen wird zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Dabei findet die degressive Abschreibungsmethode Anwendung, sofern sie zu höheren Abschreibungen führt als bei linearer Verteilung. Ein Wechsel zur linearen Methode erfolgt, wenn hierdurch höhere Jahresabschreibungen erreicht werden. Im Geschäftsjahr 2007 wurden die Zugänge des Anlagevermögens wie im Vorjahr mit 30 % degressiv abgeschrieben. Passive Rechnungsabgrenzungsposten Die Gegenwerte aus der Forfaitierung der künftigen Leasingzahlungen werden linear über die Vertragsdauer vereinnahmt. Rückstellung für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften Sofern sich aus einem Vergleich der künftigen Erträge und Aufwendungen aus einem Leasingvertrag ein negativer Erfolgsbetrag ergibt, werden entsprechende Rückstellungen gebildet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt, sofern nicht Abschreibungen aufgrund eines niedrigeren Wertes zum Abschlussstichtag erforderlich sind. Für ungewisse Verbindlichkeiten und drohende Verluste aus schwebenden Geschäften wurden Rückstellungen in dem Umfang gebildet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Die Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. 3. Erläuterungen zur BilanzAnlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2007 ergibt sich aus dem beigefügten Anlagespiegel (Anlage 3, Seite 6). Forderungen Die Restlaufzeit der Forderungen beträgt am Bilanzstichtag weniger als 1 Jahr. Entwicklung des Eigenkapitals Das Eigenkapital der Gesellschaft entwickelt sich im Geschäftsjahr wie folgt:
Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten sind vor Ablauf eines Jahres fällig. Sonstige Rückstellungen Die Rückstellungen für drohende Verluste in Höhe von TEUR 12.109 (Vorjahr: TEUR 11.103) wurden im Zusammenhang mit laufenden Miet- und Leasing-Verträgen gebildet. Im Berichtsjahr erfolgten Zuführungen i.H.v. TEUR 1.006. 4. Erläuterungen zur Gewinn- und VerlustrechnungUmsatzerlöse Die Umsatzerlöse gliedern sich nach Tätigkeitsbereichen wie folgt auf:
Die Erträge aus der Veräußerung von Leasing- und Vermietvermögen wurden wie in den Vorjahren in den Umsatzerlösen ausgewiesen. Die Erträge aus Verwertungserlösen betrugen:
Die Umsatzerlöse enthalten insbesondere Auflösungen des Passiven Rechnungsabgrenzungspostens:
Sonstige betriebliche Erträge Nennenswerte periodenfremde Erträge liegen nicht vor. Außerplanmäßige Abschreibungen Im Jahr 2007 wurden bei Rechtsanhängigkeit von laufenden Verträgen außerplanmäßige Abschreibungen auf das Leasingvermögen in Höhe von TEUR 1.595 (Vorjahr: TEUR 1.362) gebildet. Der korrespondierende passive Rechnungsabgrenzungsposten wurde aufgelöst. Sonstige betriebliche Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten Zahlungen für Personalgestellung und sonstige Serviceleistungen der Muttergesellschaft. Steuern Die Gesellschaft hat mit der BNP Paribas Lease Group S.A., Zweigniederlassung Deutschland, Köln, einen Ergebnisabführungsvertrag abgeschlossen. Der vollständig übernommene Verlust beträgt im Berichtsjahr TEUR 6.381 (Vorjahr: TEUR 679). Steuern vom Einkommen und Ertrag werden bei der Muttergesellschaft erfasst. 5. Sonstige AngabenPersonal Die BNP Paribas Leasing GmbH beschäftigt im Berichtsjahr kein eigenes Personal. Geschäftsführung Der Geschäftsführung gehören im Geschäftsjahr folgende Herren an:
Die Geschäftsführer haben im Berichtsjahr für ihre Tätigkeit keine Bezüge von der Gesellschaft erhalten. Im Geschäftsjahr war den folgenden Damen und Herren Prokura erteilt:
Haftungsverhältnisse Das Leasing- und Vermietvermögen i.H.v. TEUR 216.630 (Vorjahr: TEUR 185.576) ist an die BNP Paribas Lease Group S.A., Puteaux/Frankreich, sicherungsübereignet. Sonstige finanzielle Verpflichtungen und Rechte Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen aus noch nicht abgerechneten Leasing- und Mietverträgen betragen TEUR 42.996 (Vorjahr: TEUR 23.938). Sonstige finanzielle Verpflichtungen gegenüber verbundenen Unternehmen bestanden nicht. Konzernabschluss Die Gesellschaft ist über ihre Gesellschafterin, die BNP Paribas Lease Group S.A., Zweigniederlassung Deutschland, Köln, in den Konzernabschluss der BNP Paribas S.A., Frankreich, einbezogen. Die BNP Paribas S.A. erstellt als Konzernobergesellschaft den Konzernabschluss für den kleinsten und größten Kreis von Unternehmen, in den auch die deutschen Tochtergesellschaften mit befreiender Wirkung einbezogen werden. Der Konzernabschluss ist am Sitz der Gesellschaft erhältlich.
Köln, den 29. Februar 2008 BNP Paribas Leasing GmbH M. Capelle R. Bünten W. Pinner Anlagespiegel 2007
BESTÄTIGUNGSVERMERK DES ABSCHLUSSPRÜFERSWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der BNP Paribas Leasing GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2007 bis zum 31. Dezember 2007 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach en deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Düsseldorf, den 29. Februar 2008 MAZARS
GmbH
Dr. Patrice de Folleville, Wirtschaftsprüfer Jürgen App, Wirtschaftsprüfer |
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