MD Verwaltung GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Joachim Burkert seit 16.5.2013 | Prokura |
Simon Wissmann seit 16.5.2013 | Prokura |
Wolfgang Merk seit 14.12.2011 | Vorstandsmitglied |
Martin Dreher seit 30.11.2009 | Vorstandsmitglied |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
DREHER AktiengesellschaftDenkingenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011Lagebericht 2011der DREHER AktiengesellschaftA. Darstellung des Geschäftsverlaufs 20111. Entwicklung von Branche und Gesamtwirtschaft Die reale Produktion im Maschinen- und Anlagenbau in Deutschland hat - nahezu unbeeindruckt von Krisen und Katastrophen - im gesamten Jahr 2011 um 12,1 Prozent zugelegt. Der Produktionszuwachs der Jahre 2010 und 2011 summiert sich gleichwohl auf 22 Prozent. (Quelle - VDMA) Insgesamt dürfte die deutsche Maschinenproduktion 2011 um rund 24 Milliarden Euro auf etwa 187 Milliarden Euro gewachsen sein. Dazu hat der Inlandsabsatz [Inlandsumsatz 2010/11: nominal + 12 Prozent] prozentual fast genauso viel beigetragen wie der Auslandsabsatz. Noch kräftiger als die Exporte legten die deutschen Maschinenimporte zu, nämlich um 18,83 Prozent. Das ist abermals ein deutliches Zeichen der Funktion Deutschlands als Impulsgeber für seine Nachbarländer. Von diesem Wachstum profitierte auch der deutsche Arbeitsmarkt. Im Jahresverlauf 2011 hat der Maschinen- und Anlagenbau rund 35.000 zusätzliche feste Stellen geschaffen. Im Dezember waren Zeitarbeiter und Mitarbeiter in den Auslandsunternehmen nicht eingerechnet - 948.000 Menschen in unserer Branche beschäftigt. Die positive Gesamtwirtschaftslage in Deutschland trägt hierzu natürlich bei. So hat sich die anhaltende positive Auftragslage von 2010 auch in 2011 fortgesetzt. 2. Umsatz und Auftragsentwicklung Der Umsatz erhöhte sich in 2011 um 58 % auf 9,4 Mio Euro, wobei der Werkzeugmaschinen Bereich am stärksten gewachsen ist. Der Auftragsbestand erhöhte sich zum Geschäftsjahresende um 18% gegenüber dem Vorjahr mit einer Reichweite bis Juni 2012. 3. Produktion Die Produktion von unseren Baukasten Systemen zur Automatisierung von Maschinen war infolge voll ausgelastet, aufgrund der Lieferverzögerungen der Unterlieferanten allerdings sehr volatil und aufgrund von Überzeiten, Sonderfahrten nicht effizient genug. Im Bereich Maschinen war die Herausforderung, die vielen Inbetriebnahmen mit dem Servicepersonal zu meistern. 4. Beschaffung Sämtliche Lieferanten waren entsprechend voll ausgelastet, und es gab immer wieder Lieferengpässe. Investitionen Die Schwerpunkte der Investitionen lagen einerseits im Bereich der technischen Ausrüstung Maschinen, Werkzeuge und Büro Arbeitsplätze). Finanzierungsmaßnahmen Sämtliche Investitionen wurden über Leasing durchgeführt, oder aus dem Cashflow bestritten. 5. Personal und Sozialbereich Zum Jahresende waren in der DREHER AG 54 Mitarbeiter beschäftigt. Dies waren 9 Beschäftige mehr als im Vorjahr 10 Auszubildende wirken im technischen wie kaufmännischen Bereich mit. Zeitarbeit wurde nicht in Anspruch genommen. 6. Umweltschutz Bedingt durch die geringen Umweltbelastungen, die von den angewandten Produktionsverfahren ausgehen, wurden hier keine weiteren Maßnahmen unternommen. 7. Forschung und Entwicklung Forschung ist nicht Gegenstand unserer Tätigkeiten. Vielmehr konzentrieren wir uns auf die Entwicklung von Standardapplikationen zur Lösung kundenindividuellen Lösungen. In diesem Bereich waren zum Jahresende 8 Arbeitnehmer beschäftigt. B. Vermögens-, Finanz und ErtragslageDie Bilanzsumme hat sich auf ca. 15 Mio. € erhöht. Ebenso erhöhte sich das Anlagevermögen durch die Verschmelzung der Dreher Werkzeugmaschinen GmbH und Dreher Automation GmbH erheblich. Dieser Vorgabe führte auch zu einer Eigenkapital auf 10,55 Mio. Euro. Entsprechend der Entwicklung der Gesellschaft wird derzeit intensiv an der Finanzierung des weiteren Wachstums gearbeitet. Hierbei werden sowohl Eigenkapitalmittel als auch Fremdkapital zur Finanzierung des Umlaufvermögens vorgenommen werden. Die Ertragssituation des Unternehmens wurde stark durch Investitionen in Personal (ca. 2 Mio. €) und Entwicklungsleistungen (208 T€) aus dem cash flow belastet. Insgesamt ergibt sich ein Ergebnis von ca. 33 T€. Entsprechend der Planung für 2012 ff. wird sich die Ertragssituation in 2012 aber deutlich verbessern. C. Hinweise auf wesentliche Chancen und RisikenMomentan fahren viele Firmen (Bestandskunden) auf Sicht. Trotz aller Krisen um Deutschland herum ist Deutschland noch Impulsgeber und wird nach wie vor auf Wachstumskurs bleiben. In unseren Produktbereichen herrscht Marktverdrängung. Durch unsere gezielten Investitionen in Automationsverfahren haben wir hier alle Chancen auf weiteres Wachstum. Die Gesamtstrategie und der Ansatz - 3600 Lösungen- automatisch besser! - hebt uns deutlich vom Wettbewerb ab. D. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des GeschäftsjahresKeine Besonderheiten E. Voraussichtliche Entwicklung der Gesellschaft (Prognosebericht)Die Invests in Personal und Know how und die Verbesserung der Abläufe intern werden entscheidend dazu beitragen die Ergebnisse zukünftig zu verbessern. Nach Branchenaussage wird diese in 2012 um 5 % wachsen. Wir gehen davon aus, dass wir auf Basis unseres speziellen Geschäftsmodells das geplante Wachstum um 60 % bezogen auf die Gesamtleistung zu 2011 steigern können. Aufgrund von Personalmangel in den meisten Betrieben unserer Abnehmer, wird der Bereich Automation weiter stark wachsen. Der Ausbau des Vertriebs und Marketing (bereits eingestellte Mitarbeiter), wird entscheidend das Wachstum mitbestimmen. Insgesamt kann von einer weiteren positiven Entwicklung ausgegangen werden.
Denkingen, den 27. Juni 2012 Martin Dreher Wolfgang Merk Bilanz zum 31. Dezember 2011DREHER GesellschaftAKTIVA
AnhangAllgemeine Angaben zum JahresabschlussAngaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten: Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Der Firmenwert und die Markenrechte wurden mit ihren im Rahmen der Verschmelzung der DREHER automation GmbH und der DREHER Werkzeugmaschinen GmbH auf die DREHER Aktiengesellschaft entstandenen Anschaffungskosten bilanziert. Diese Bewertungen beruhen auf von uns erstellten Planungsrechnungen, die an bestimmte, in unseren Planungsrechnungen enthaltene zukünftige Bedingungen geknüpft sind. Die selbstgeschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden mit den Entwicklungskosten angesetzt. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bei Anwendung der retrograden Methode angesetzt. Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Angaben zur Bilanz Geschäftsjahresabschreibung Die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird als Zugang und Abgang ausgewiesen. Die Geschäftsjahresabschreibung enthält damit diese Beträge nicht. Die selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden in Höhe der Entwicklungskosten aktiviert und über die voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben. Abschreibung auf Geschäfts- oder Firmenwert Der im Rahmen der Verschmelzung aufgedeckte Geschäfts- oder Firmenwert wurde aktiviert. Als betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer werden 15 Jahre festgelegt. Die Gründe für eine betriebliche Nutzung von mehr als 5 Jahren sind: Die Gesellschaft ist auf Dauer angelegt. Die strategischen Überlegungen sowie das Marketingkonzept gehen deutlich über das bisher vorliegende Planungskonzept von 5 Jahren hinaus. Sonstige Vermögensgegenstände Unter den sonstigen Vermögensgegenständen wurden größere Beträge für überzahlte Sozialversicherungsbeiträge erfasst. Die Abgrenzung dient der periodengerechten Gewinnermittlung. Die Beträge haben Forderungscharakter. Aktivierte Disagiobeträge In die Rechnungsabgrenzungsposten wurde ein Disagiobetrag in Höhe von EUR 7.898,53 eingestellt. Angaben über die Gattung der Aktien Das Grundkapital von EUR 10.550.000,00 ist eingeteilt in:
Es handelt sich um Namensaktien. Entwicklung der Kapitalrücklagen Der im Rahmen der Verschmelzung ausgewiesene Mehrwert von EUR 249.296,58 wurde in die Kapitalrücklage eingestellt. Gewinn-/Verlustvortrag bei teilweiser Ergebnisverwendung Bei Aufstellung der Bilanz unter Berücksichtigung der teilweisen Ergebnisverwendung wurde im Bilanzgewinn ein Gewinnvortrag von EUR 25.780,78 einbezogen. Ausschüttungssperre Der Gesamtbetrag, der gem. § 268 Abs. 8 HGB einer Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt EUR 406.234,00. Es handelt sich hierbei um die Aktivierung selbst geschaffener immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens. Einlagen stiller Gesellschafter Bei der Verschmelzung ging die Beteiligung des Chancenkapitalfonds der Kreissparkasse Biberach mit Sitz in Biberach auf die Gesellschaft über. Die Dauer der Beteiligung läuft am 31. Dezember 2018 ab. Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten.
Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit >5 Jahre Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 0,00). Weitere Angabe zu Restlaufzeitvermerken Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 0,00). Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt EUR 3.050.435,66 (Vorjahr: EUR 6.682,42). Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind die folgenden Haftungsverhältnisse zu vermerken:
Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen. Als Gründe hierfür sind zu nennen: Die Bürgschaft wurde gegenüber der Volksbank Rottweil als finanzierender Bank der gemieteten Betriebsgebäude für den Alleinaktionär geleistet. Die Bank ist bereits grundbuchmäßig gesichert. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Steuern vom Einkommen und Ertrag Die Steuern betreffen das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit unter Berücksichtigung der steuerlichen Buchwertfortführung bei den auf Seite 1 erwähnten Verschmelzungen. Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
Namen der Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs gehörten und gehören bis heute die folgenden Personen dem Vorstand an: Herr Martin Dreher, Industriemeister Elektrotechnik, Denkingen, Vorstandsvorsitzender Herr Wolfgang Merk, Elektromeister, Kolbingen; seit 14. Dezember 2011 Dem Aufsichtsrat gehörten und gehören bis heute folgende Personen an: Herr Eckhart Werner Streicher, Maschinenbautechniker; Denkingen Frau Andrea Dreher, Ergotherapeutin, Denkingen Herr Gustav Dreher, Mechaniker, Denkingen Gewährte Bezüge für Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats Bezüglich der Gesamtbezüge der organschaftlichen Vertreter wird von der Erleichterung nach § 288 Abs. 1 HGB für kleine Kapitalgesellschaften Gebrauch gemacht Vorschlag zur Ergebnisverwendung Die Martin Dreher Besitzunternehmung hält an der Gesellschaft das gesamte gezeichnete Kapital. Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit dem Alleinaktionär die folgende Ergebnisverwendung vor: Der Jahresüberschuss beträgt EUR 32.716,21. Einschließlich des zu berücksichtigenden Gewinnvortrags ergibt sich ein Betrag von EUR 58.496,99, der zu verwenden ist In die gesetzliche Rücklage werden EUR 1.635,81 aus 2011 sowie EUR 1.289,04 aus 2010 somit insgesamt EUR 2.924,85 eingestellt Als Bilanzgewinn werden EUR 55.572,14 ausgewiesen. Unterschrift der Geschäftsführung
Denkingen, den 27. Juni 2012 Martin Dreher Wolfgang Merk Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersAn die DREHER Aktiengesellschaft Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang -unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der DREHER Aktiengesellschaft für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2011 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen der Satzung liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen der Satzung und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit einem den gesetzlichen Vorschriften entsprechenden Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Ohne diese Beurteilung einzuschränken, weisen wir darauf hin, dass die in der Bilanz ausgewiesenen immateriellen Vermögensgegenstände mit einem Wert von TEUR 11.689,4 aktivierte Markenrechte in Höhe von TEUR 6.357,3 und einen durch die Verschmelzung der DREHER automation GmbH und der DREHER Werkzeugmaschinen GmbH auf die DREHER Aktiengesellschaft entstandenen Firmenwert in Höhe von TEUR 4.854,5 beinhalten. Diese Werte wurden von Sachverständigen auf Grund von der DREHER Aktiengesellschaft angegebenen zukünftigen Erträgen ermittelt. Zur damit einhergehenden Prognoseunsicherheit verweisen wir auf die Erläuterungen zur Bewertung im Anhang auf Seite 1 unter "Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden".
Pforzheim, 27.06.2012 CC
ControlConcept GmbH
gez. Zimmermann, Wirtschaftsprüfer |
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