Stammdaten

Register
Amtsgericht Stralsund HRB 5376
Eingetragen
11.12.2001
Branche
Herstellung von MetallkonstruktionenIngenieurbüros für TragwerksplanungErrichtung von Fertigteilbauten
Gegenstand
Planung, Herstellung, Lieferung und Montage von Stahl- und Leichtmetallkonstruktionen, Wärmedämmverbundkonstruktionen und genormte Bauelemente

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Profil GmbH

Niepars

Jahresabschluss zum 31. Mai 2013

Bilanz

AKTIVA

31.05.2013
EUR
31.05.2013
EUR
31.05.2012
EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN
I. Sachanlagen 64.759,00 80.522,00
B. UMLAUFVERMÖGEN 945.893,15 580.573,81
I. Vorräte 907.191,99 507.761,72
II. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
12.832,65 23.960,37
1. Sonstige Vermögensgegenstände 11.532,65 16.240,87
III. Kassenbestand, Bundesbank-
guthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks
25.868,51 48.851,72
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 3.882,11 6.040,10
SUMME Aktiva 1.014.534,26 667.135,91
PASSIVA
31.05.2013
EUR
31.05.2013
EUR
31.05.2012
EUR
A. EIGENKAPITAL 40.738,13 37.452,08
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
- Nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.500,00 -12.500,00
Eingefordertes Kapital 12.500,00 12.500,00
II. Bilanzgewinn 28.238,13 24.952,08
III. buchmäßiges Eigenkapital 40.738,13 37.452,08
B. SONDERPOSTEN MIT
RÜCKLAGEANTEIL
873,76 1.248,66
C. RÜCKSTELLUNGEN 115.807,14 122.163,60
D. VERBINDLICHKEITEN 857.115,23 506.271,57
davon mit einer Restlaufzeit
bis zu 1 Jahr
830.255,85 463.731,67
SUMME Passiva 1.014.534,26 667.135,91

Anhang

Allgemeines

Die Gesellschaft zählt zu den kleinen Kapitalgesellschaften gem. § 267 Abs. 1 HGB.

Die Buchführung wurde nach den Vorschriften der §§ 238 ff. HGB erstellt. Der aus der Buchführung entwickelte Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches, der Steuergesetze sowie des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Bilanzierung und Bewertung erfolgten gem. §§ 242 ff. HGB.

Die Geschäftsführung geht von der Fortführung des Unternehmens aus (going concern).

Gründe, die gegen die Fortführung sprechen, sind nicht erkennbar.

Außergewöhnliche Sachverhalte, über die zu berichten wäre, sind auch nach dem Abschlussstichtag nicht eingetreten.

Der Jahresabschluss enthält sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Aufwendungen und Erträge, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

Fremdwährungsposten sind nicht enthalten.

Die dem Vorjahresabschluss zum 31.05.2012 zugrunde liegenden Ansatz-, Bewertungs- und Ausweisethoden werden unverändert fortgeführt.

Die Gliederung des Jahresabschlusses erfolgte unter Anwendung der handelsrechtlichen Gliederungsvorschriften (§ 266 HGB). Die Bilanz ist nach § 268 Abs. 1 Satz 1 HGB unter teilweiser Ergebnisverwendung aufgestellt worden. In dem Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag i.H.v. EUR 24.952,08 einbezogen worden.

Die Bilanz ist in Kontenform aufgestellt worden, die in § 266 Abs. 2 und 3 HGB bezeichneten Posten sind gesondert und in der vorgeschriebenen Reihenfolge ausgewiesen. Von der durch § 265 Abs. 5 S. 2 HGB eröffneten Möglichkeit, neue Posten hinzuzufügen, wenn ihr Inhalt nicht von einem vorgeschriebenen Posten gedeckt ist, wurde verzichtet.

Anlagevermögen

Die Sachanlagen wurden gem. § 253 Abs. 1 HGB mit ihren Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Die Anschaffungskosten wurden gem. § 255 Abs. 1 HGB ermittelt. Selbst hergestellte Anlagegüter sind nicht enthalten, so dass eine Bewertung zu Herstellungskosten nicht zu erfolgen hatte.

Der Sammelposten für abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens wurde nach § 6 Abs. 2 a S. 1 EStG für die Jahre 2007/2008 bis 2009/2010 gebildet und wird i. S. d. § 6 Abs. 2 a S. 2 EStG gewinnmindernd innerhalb von 5 Jahren aufgelöst. Diese Position kann insgesamt im Verhältnis zur Bilanzsumme als von untergeordneter Bedeutung angesehen werden. Für geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bis 410,00 EUR wurde auch in der Handelsbilanz vom Wahlrecht gemäß § 6 Abs. 2 EStG Gebrauch gemacht. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bis 150,00 EUR wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

Das Anlagevermögen wird in einem Anlagenverzeichnis geführt.

Umlaufvermögen

Die Aufstellung des Inventars erfolgte nach den Grundsätzen der §§ 240 und 241 HGB. Die Bestände wurden mittels Inventur ermittelt.

In den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen sind keine Forderungen gegenüber dem Gesellschafter enthalten.

Die Bewertung der unfertigen Leistungen erfolgte zu Herstellungskosten unter Beachtung der verlustfreien Bewertung.

Die Bewertung der Forderungen auf dem Debitorensammelkonto erfolgte jeweils mit dem Nennbetrag.

Der Kassen- und Bankbestand ist aus einem ordnungsgemäß geführten Kassenbuch und den Kontoauszügen des Bankkontos ersichtlich.

Über die sonstigen Vermögensgegenstände wurden genaue Aufzeichnungen geführt.

Stammkapital, Rückstellungen, Verbindlichkeiten, Rücklagen

Das Stammkapital ist i. H. v. EUR 12.500,00 zur Hälfte eingezahlt.

Rückstellungen wurden gem. § 249 Abs. 1 Satz 1 HGB gebildet. Der Wertansatz erfolgte gem. § 253 Abs. 1 HGB im Rahmen vernünftiger kaufmännischer Beurteilung.

Die Höhe der Verbindlichkeiten wurde gem. § 253 Abs. 1 HGB mit dem Erfüllungsbetrag ermittelt. Es besteht bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen der übliche Eigentumsvorbehalt.

Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter bestehen nicht.

Im Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten sind keine Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren enthalten.

Der Sonderposten mit Rücklagenanteil gem. § 273 HGB wurde i. H. v. EUR 873,76 nach § 7 g Abs. 1 EStG a. F. gebildet.

Sicherungsrechte

Von dem Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten sind EUR 28.539,27 durch Sicherungsübereignung der finanzierten Gegenstände gesichert.

Verwendung des Jahresergebnisses

Das Jahresergebnis wird in voller Höhe in das Folgejahr übertragen und wird in den Posten Bilanzgewinn eingestellt.

Sonstige Pflichtangaben

Geschäftsführer

Der Geschäftsführer der Gesellschaft ist Herr Jörg Gurr. Er vertritt die Gesellschaft allein und ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Vorschüsse und Kredite an Mitglieder der Geschäftsführung wurden nicht gewährt.

Haftungsverhältnisse zugunsten der Mitglieder der Geschäftsführung wurden nicht eingegangen.

Haftungsverhältnisse und finanzielle Verpflichtungen

Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 BGB oder sonstige, nicht in der Bilanz ausgewiesene finanzielle Verpflichtungen bestanden am Bilanzstichtag nicht. Ebenso bestanden keine Gewährleistungsverpflichtungen über den branchenüblichen Umfang hinaus.

Zur Zeit ist ein Prozess gegen die Gesellschaft anhängig, aufgrund dessen Beiträge in Höhe von EUR 100.000,00 nachgefordert werden könnten. Die Geschäftsführung geht jedoch davon aus, dass der Prozess zu Gunsten der Gesellschaft entschieden wird. Der Sachverhalt ist mit einer Rückstellung i.H.v. EUR 85.000,00 berücksichtigt worden.

Beteiligungen

Die Gesellschaft hält keine Beteiligungen an anderen Unternehmen.

Sie ist nicht unbeschränkt haftender Gesellschafter anderer Unternehmen und ist nicht in einen Konzern eingebunden.

Niepars, den 08.07.2014

Gez. Jörg Gurr

Geschäftsführer

Nachrichten & Medien

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