Gebrüder Schake-Verwaltungs GmbH & Co. KG
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Alois Schake seit 23.12.2022 | Geschäftsführer |
Julian Danehl seit 23.12.2022 | Prokura |
Marc Thomas Schake seit 8.8.2006 | Geschäftsführer |
Ralf Schake seit 8.8.2006 | Geschäftsführer |
Patrick Schake seit 8.8.2006 | Geschäftsführer |
Gerald Schake seit 8.8.2006 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 25.00% | |
| 25.00% | |
| 25.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
4 Gesellschafter
GmbH-Struktur
3 von 4 angezeigt
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Schake GmbHHagenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht 2023Branchensituation: Im Jahr 2023 wurde die Bauwirtschaft stark ausgebremst. Die Gründe sind vielfältig jedoch der Hauptgrund liegt bei den sehr schnell angestiegenen Zinsen. Auch neben den großen Förderprogrammen, die von Seiten der Politik nicht mehr in dem Maß angeboten wurden, wie in den Jahren zuvor, wurde der Hochbau sehr beeinflusst. Die Bauarbeiten in der Infrastruktur werden jedoch weiter positiv beeinflusst, da hier der Endabnehmer vielfach die öffentliche Hand ist. Lage des Unternehmens: Umsatz: Die Umsatzerlöse sind gegenüber dem Vorjahr um T€- 4.345,8 ca. (6,8 %) auf T€ 59.895,9 gesunken. Die Marke "Schake" konnten wir jedoch weiter im Markt festigen, und gewinnen heute mehr denn je einen wichtigen Stellenwert im Markt. Die Firma Schake gehört in vielen Bereichen der Absperrungen zu den Marktführern in Deutschland. Durch den Produktionsstandort in Deutschland erlangen wir eine flexible Produktion, die von der Kundschaft sehr geschätzt wird. Der Produktion soll weiter in Deutschland ausgebaut werden, um den individuellen Bedürfnissen der Kunden schnell gerecht zu werden. Wir möchten weiterhin mit der Marke " Made in Germany" unsere Kunden durch Qualität und Treue überzeugen. Ergebnisentwicklung Das Ergebnis des Jahres 2023 liegt mit T€ 4.887,3 über dem des Vorjahres (T€ 4.831,5). Die Zunahme des Ergebnisses beträgt T€ 55,7. Vermögenslage Das Eigenkapital konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr von T€ 30.079,1 auf nun T€ 34.694,7 gesteigert werden. Unsere Eigenkapitalquote beträgt nunmehr 89,3 % (Vorjahr 84,4 %) Beschaffung Durch neue IT Lösungen, konnten wir innerhalb der gesamten Beschaffung mit neuen Zahlen arbeiten. Durch zusätzliche Kennziffern, wie Beschaffungszeit, Produktionszeit, Prozessdurchlaufzeiten etc, wird heute effizienter geplant und eingekauft. Der Rohstoffmarkt hat sich beruhigt, sodass die Versorgung sich stabilisieren konnte. Weiterhin sind unsere Lieferanten genauso wichtig wie unsere Kunden. Bei einigen Lieferanten haben wir Konsolidierungen vornehmen müssen, da unser eigenes Werk im Ausland teilweise günstiger produzieren kann. Produktion Die Produktivität wurde im Jahr 2023 erhöht, da neue Maschinentechnologie eingesetzt wird.Einigen Maschinen wurden überholt andere durch Neuanschaffungen ersetzt. Wir legen großen Wert auf schlanke Durchlaufprozesse, damit Mensch und Maschine immer im optimalen Verhältnis ausgelastet ist. Die Produktion, als Kernstück unserer Firma, soll weiterhin durch automatisierte Serien-Fertigung auf modernen Kurs gebracht werden. Zeitgleich soll die Individuelle Produktion, z.B. Sonderanfertigungen auch das Unternehmen auszeichnen, da immer mehr speziellen Wünsche aus der Baubranche uns erreichen, die wir als Hersteller realisieren möchten. Absatz: Das Jahr 2023 wurde mit einem Umsatzrückgang von ca. 6,7% bei teils stark reduzierten Absatzpreisen mit steigender Kundenakzeptanz abgeschlossen Durch diese Entwicklung darf sich die Firma Schake weiter Stabilität verschaffen. Viele organisatorische Dinge wurden angefasst, z.B. Aufbau eines technischen Vertriebs, da wir die Marke Schake mit Made in Germany weiterhin richtungsweisend für unsere Kunden bewerben möchten. Des Weiteren wurden auch neuen Abteilungen gegründet, die Ansprechpartner zwischen Vertrieb und Produktion fungieren, damit die Qualität der Aussagen wie z.B. Liefertermine, Bilddaten, Maßhaltigkeiten auch stimmt. Hierdurch soll der Kunden sich wohlfühlen, soll auch die Zukunft in der Geschäftsbeziehung erkennen, dass Firma Schake ein Ansprechpartner nicht nur für das Produkt ist. Wir bieten auch die dazugehörigen Rahmenbedingungen. Personal Durch die grundsätzlich positive Entwicklung konnten wir weitere Mitarbeiter gewinnen, die das Unternehmen auch u.a. mit Verantwortung in den Abteilungen führen. Die Mitarbeiterzahl ist im Geschäftsjahr 2023 auf ca. 295 gestiegen. Die Arbeitssicherheit ist für die Firma äußerst wichtig, da wir gerne mit erfahrenen Mitarbeitern arbeiten, die wir schützen möchten, denn die Gesundheit unserer Mitarbeiter liegt uns am Herzen. Investition Was die Qualität der Erzeugnisse angeht, so möchte sich die Firma Schake weiter verbessern und auch neben der hohen Lieferquote auch den Kunden von der Qualität der Produkte überzeugen. Hier wurde in moderne Maschinen investiert. Insgesamt wurden im Geschäftsjahr 2023 Investitionen in Sachanlagen von T€ 299,9 getätigt. Finanzierung Mit einem erfolgreichen Ergebnis des Jahre 2023 konnte das Unternehmen einen weiteren großen Schritt in Richtung Zukunft gehen. Die erwirtschafteten Mittel wurden größtenteils im Unternehmen belassen, um Lagerbestände aufzubauen und in der Organisation weiter zu wachsen. Risikobericht Finanzinstrumente zur Absicherung von Transaktionen bzw. Sicherungsgeschäfte werden von uns nicht eingesetzt. Forderungsausfallrisiken sind aufgrund unseres Forderungsmanagements begrenzt. Fremdwährungsrisiken bestehen nicht, da ausschließlich auf Euro-Basis fakturiert wird. Rechtsstreitigkeiten von wesentlicher Bedeutung, betriebliche Unfälle oder weitere negative Umstände mit Einfluss auf das Betriebsergebnis sind im Jahr 2023 nicht vorgekommen. Risiken für eine Weiterentwicklung des Unternehmens nach dem Bilanzstichtag sind nicht gegeben. Prognosebericht Besondere Risiken für die Entwicklung des Unternehmens nach dem Bilanzstichtag sind nicht gegeben. Vielmehr konnte die Firma Schake bisher auch 2024 die Marktposition und die Umsatzentwicklung nach einem guten Start in das Jahr behaupten. Die Geschäftsführung geht deshalb, da eine Beeinflussung der Ertragslage durch die gesamtwirtschaftliche Entwicklung nicht zu erkennen ist und Einzelrisiken für das Unternehmen nicht gegeben sind, davon aus, auch nachhaltig an die gute Geschäftslage der letzten Jahre anknüpfen zu können. Die gute Positionierung am Markt und die sich daraus abgeleitete Ertragslage führt auch zu einer stabilen wirtschaftlichen Ausstattung des Unternehmens und ermöglicht eine dem gestiegenen Unternehmensumfang entsprechende Ausstattung von Lagerbestand und liquiden Mitteln. Nachtragsbericht: Die Geschäftsführung geht davon aus, dass eine weitere positive Entwicklung durch eine verstärkte, geschulte Mannschaft am Markt zu erzielen ist. Freundlichkeit und Kompetenz in Verbindung mit höheren Qualitätsprodukten stehen weiter an vorderster Stelle, so dass die Zusammenarbeit der Lieferanten und Kunden weiter zum Erfolg führen sollte. Tradition soll hierbei nicht außer Acht gelassen werden, aber Tradition mit einer modernen Weiterentwicklung steht bei der Fa. Schake weiter im Vordergrund. Unterschrift der Geschäftsleitung
Hagen, 04.10.2024 Schake GmbH gez. R. Schake BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss der Schake GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Die Erstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung steht im Einklang mit den Regelungen des Gesellschaftsvertrages. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen handelt es sich bei der Gesellschaft um eine große Kapitalgesellschaft. Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Die Gliederung der Bilanz orientiert sich an den Bestimmungen gem. § 266 HGB für große Kapitalgesellschaften. Die Gliederungsform der Bilanz mit Aktiva und Passiva sowie der Gewinn- und Verlustrechnung ist gem. § 265 Abs. 1 HGB in der Form des Vorjahres beibehalten worden. Es wurden keine Anpassungen, die zur Vergleichbarkeit erforderlich sind, vorgenommen (§ 265 Abs. 2 HGB). Dem Vollständigkeitsgebot gem. § 246 Abs. 1 HGB wurde Rechnung getragen. Der Grundsatz der Bewertungsstetigkeit gem. § 252 Abs. 1 Nr. 6 HGB wurde beachtet. Eine Zusammenfassung der mit arabischen Zahlen im Bilanz- und GuV-Schema bezifferten Posten zur Vergrößerung der Klarheit der Darstellung wurde nicht vorgenommen. Die Bilanz wurde nach Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet: - sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen Euro 403.921,00. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in Euro Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in Euro umgerechnet wurden. Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Soweit der Kurs am Tage des Geschäftsvorfalles bei Forderungen darunter bzw. bei Verbindlichkeiten darüber lag, ist dieser angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden übernommen werden. Angaben zur Bilanz Anlagespiegel für die einzelnen Posten des AnlagevermögensDie Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.
Angabe zu Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).
Die Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen insbesondere das Verrechnungskonto gegenüber der Gebr. Schake GmbH & Co. KG in Höhe von EUR 2.326,81 (Vorjahr: EUR 7.219,71) sowie das Darlehen gegenüber der Gebr. Schake GmbH & Co. KG EUR 3.250.000,00 (Vorjahr: EUR 3.500.000,00). Angaben zu Forderungen gegenüber Gesellschaftern Der Wert der Forderungen gegenüber Gesellschaftern beläuft sich auf 0,00 Euro (Vorjahr: 0,00 Euro). Sonstige Vermögensgegenstände Die sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten als größere Einzelpositionen Forderungen gegenüber Arbeitnehmern i. H. v. EUR 42.640,00 . Die Abgrenzung dient der periodengerechten Gewinnermittlung. Die Beträge haben Forderungscharakter. Pensionsrückstellungen Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Anwartschaftsbarwertverfahren angewendet. Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:
Bei den Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen ergibt sich zwischen dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren ein Unterschiedsbetrag gem. § 253 Abs. 6 HGB im laufenden Geschäftsjahr in Höhe von Euro 3.856,00. Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen betreffen Gewährleistungen (EUR 229.220,00), Aufbewahrungskosten (EUR 28.550,00), Abschluss- und Prüfungskosten (EUR 38.965,00), und Urlaubsansprüche (EUR 314.612,18) sowie Berufsgenossenschaftsbeiträge und Schwerbehindertenabgabe (EUR 0,00). Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00). Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 0,00. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind mit branchenüblichen Eigentumsvorbehalten besichert. Angabe zu Restlaufzeitvermerken Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 2.228.146,13 (Vorjahr: Euro 2.934.255,92). Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt 0,00 Euro (Vorjahr: 0,00 Euro).
Die Verbindlichkeit gegenüber verbundenen Unternehmen umfasst eine Verbindlichkeit gegenüber der Gebr. Schake GmbH & Co. KG in Höhe von EUR 91.211,27 (Vorjahr: EUR 0,00) Latente Steuern Posten für latente Steuern wurden nicht gebildet. Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von Euro 2.045.637,92 € sonstige finanzielle Verpflichtungen. Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen insbesondere aus abgeschlossenen Miet- und Leasingverträgen (Jahreswert Euro 2.045.637,92). Davon entfallen Euro 1.776.474,56 auf Verpflichtungen gegenüber verbundenen Unternehmen. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Aufgliederung der Umsatzerlöse Von den Umsatzerlösen entfallen auf das Inland Euro 50.254.080,09, auf das Eu-Ausland Euro 11.568.824,26 und auf sonstige Länder Euro 4.439.775,85. Erläuterung der Zinsaufwendungen In den Zinsaufwendungen sind EUR 7.568,00 Zinsen aus der Abzinsung von Pensionsrückstellungen enthalten. Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Gewährte Bezüge für frühere Geschäftsführer bzw. deren Hinterbliebenen Früheren Geschäftsführern sowie deren Hinterbliebenen wurden Euro 47.192,28 gewährt. Diesen gewährten Bezügen stehen keine Gegenleistungen im Geschäftsjahr gegenüber. Gebildete Rückstellungen für frühere Geschäftsführer Die für frühere Geschäftsführer sowie deren Hinterbliebenen gebildeten Rückstellungen betragen Euro 403.921,00. Der zurückgestellte Betrag betrifft laufende Pensionen. Geschäfte mit nahestehenden Unternehmen und Personen Im Laufe des Geschäftsjahres führte das Unternehmen keine unüblichen Transaktionen mit nahestehenden Unternehmen und Personen durch. Honorar des Abschlussprüfers Das vom Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr berechnete Gesamthonorar beträgt 8.000,00 Euro und gliedert sich wie folgt:
Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung sind nach dem Schluss des Geschäftsjahres nicht eingetreten. Beschluss zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung beschließt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung: Das Jahresergebnis wird in voller Höhe in die anderen Gewinnrücklagen eingestellt. Unterschrift der Geschäftsführung
Hagen, den 04.10.2024 gez. Ralf Schake sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 31.10.2024 festgestellt. Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersIch habe den Jahresabschluss der Schake GmbH - bestehend aus Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden geprüft. Darüber hinaus habe ich den Lagebericht der Schake GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023 geprüft. Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie der ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In alle wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erkläre ich, dass meine Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Ich habe meine Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Meine Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Ich bin von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und meine sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Ich bin der Auffassung, dass die von mir erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.
Meschede, 04.10.2024 gezeichnet Dipl.-Kfm. Marcus Tuschen, Wirtschaftsprüfer" |
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