Bauträger für Wohngebäude
Sperry Europe GmbHLiquidiert
12555 Berlin, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Ralph Petrusch seit 24.2.2010 | Geschäftsführer |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Sperry Europe GmbHBrandenburg an der Havel (vormals: Berlin)Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022Bilanz
Angaben unter der BilanzFirmaI. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2022 der Sperry Europe GmbH, Berlin (Amtsgericht Charlottenburg, HRB 42090 B) wurde nach den Vor¬schriften der §§ 242 ff. und §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches unter Beachtung der ergänzenden Vorschrif¬ten des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesell¬schaft i. S. d. § 267 Abs. 1 HGB. Von den Erleichterungsmöglichkeiten der §§ 266 Abs. 1, 274 a, 276 und 288 HGB für kleine Kapitalgesellschaften ist bei der Aufstellung von Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang in eingeschränktem Umfang Gebrauch gemacht worden. Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung enthalten entsprechend § 265 Abs. 2 HGB die Vergleichsbeträge des Vorjahres. II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewandten Bilanzierungs- und Bewertungs-me¬thoden wurden beibehalten. Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgt unter der Annahme der Unternehmens-fortführung (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB). Die Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschrei¬bun¬gen entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer, angesetzt. Bei den Anschaffungskosten werden Anschaffungsnebenkosten und Anschaf¬fungskostenminderungen berücksichtigt. Geringwertige Wirtschaftsgüter im Sinne von § 6 Abs. 2 EStG werden im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgeschrieben. Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgt grundsätzlich zu Anschaf-fungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips. Posten mit vermin¬derter Marktgängigkeit wurden auf den niedrigeren beizulegenden Wert abge¬schrieben. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Die flüssigen Mittel werden mit dem Nennbetrag angesetzt. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind nur solche vor dem Bilanzstichtag geleis-teten Auszahlungen aktiviert worden, die Aufwand für eine kalendermäßig bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen. Die Auflösung des Postens erfolgt linear entsprechend dem Zeitablauf. Die sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages passiviert und beinhalten alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Geschäftsvorfälle in fremder Währung werden zum Zeitpunkt der Zugangsbewertung zum jeweiligen Tageskurs eingebucht. Am Abschlussstichtag erfolgt eine Umrechnung mit dem Devisenkassamittelkurs. III. Bilanzerläuterungen Die Entwicklung des Anlagevermögens gemäß § 268 Abs. 2 HGB ist in dem der Bilanz beigefügten Anlagenspiegel dargestellt. In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von Euro 152.384,09 (Vorjahr: Euro 62.021,77) sowie im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00) enthalten. Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. In den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von Euro 1.414.782,00 (Vorjahr: Euro 1.657.116,00) enthalten. Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten: Sachverhalte Betrag Euro Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 1.414.782,70 Die Gesellschaft hat sonstige finanzielle Verpflichtungen gem. § 285 Nr. 3a HGB, die sich nicht aus der Bilanz ergeben und nicht nach § 251 HGB anzugeben sind, wie folgt: Vertragsart jährlich TEuro Leasingverträge 25 Mietverträge 68 93 IV. Sonstige Angaben Während des Geschäftsjahres waren durchschnittlich 12 Arbeitnehmer beschäftigt. Berlin. 22. August 2023 gez. Eike Popken Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 22.8.2023. |
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