Schulz Agrarsysteme GmbHLiquidiert

39288 Burg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stendal HRB 3613
Eingetragen
7.5.2001
Branche
Großhandel mit landwirtschaftlichen Maschinen und GerätenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von landwirtschaftlichen Maschinen und GerätenGroßhandel mit elektrischen Haushaltsgeräten
Gegenstand
Installation von elektrischen und elektronischen Anlagen, Maschinen und Geräten aller Art für private und gewerbliche Unternehmen sowie der Handel mit elektrischen und elektronischen Anlagen, Maschinen und Geräten aller Art.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Klemens Kalverkamp
seit 23.10.2014
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Schulz Agrarsysteme GmbH

Burg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

II. Sachanlagen

258.822,71

217.748,28

III. Finanzanlagen

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

518.114,76

1.307.053,31

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

3.133.444,16

3.115.878,48

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

112.027,24

365.969,81

C. Rechnungsabgrenzungsposten

396,00

Summe Aktiva

4.022.408,87

5.007.045,88



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.000,00

25.000,00

II. Kapitalrücklage

III. Gewinnrücklagen

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

168.204,09

148.244,86

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

2.456,52

19.959,23

B. Rückstellungen

247.298,31

657.344,45

C. Verbindlichkeiten

3.579.449,95

4.156.497,34

D. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Passiva

4.022.408,87

5.007.045,88

ANHANG

zum 31. Dezember 2014

der

Schulz Agrarsysteme GmbH 39288 Burg

1.

Angaben zur Bewertung und Bilanzierung

Bei der Gesellschaft handelt es sich um eine kleine Kapitalgesellschaft i. S. von § 267 Abs. 1 HGB. Der Jah­resabschluss ist entsprechend der gesellschaftsvertraglichen Regelung vor Ergebnisverwendung aufgestellt worden.

1.

Aktiva

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vornahme der planmäßigen Abschreibungen erfolgte unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer nach der linearen Methode. Für die Zugänge wurden zeitanteilig für den Monat der Anschaf­fung und die folgenden Monate Abschreibungen angesetzt.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit einem Einzelanschaffungswert von bis zu Euro 150,00 wurden entspre­chend der steuerlichen Vorschriften im Zugangsjahr in voller Höhe abgeschrieben. Geringwertige Wirt­schaftsgüter zwischen Euro 150,00 und Euro 1.000,00 wurden in einem Sammelposten eingestellt und über die Nutzungsdauer von fünf Jahren abgeschrieben, soweit dies handelsrechtlich zulässig war.

Der Ansatz des Vorratsvermögens erfolgte zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten. Sofern der Zeitwert am Bilanzstichtag niedriger war, wurde dieser angesetzt. Das strenge Niederstwertprinzip wurde bei der Be­wertung beachtet.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominal­wert ausgewiesen. Erkennbare Einzelrisiken sind durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt worden.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt.

1.

Passiva

Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen, sie sind aus­reichend bemessen und nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung in der Höhe notwendig.

Die Verbindlichkeiten werden mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt.

1.

Gewinn- und Verlustrechnung

Aufwendungen und Erträge wurden auf das Geschäftsjahr abgegrenzt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren i. S. von § 275 HGB aufgestellt.

1.

Angaben und Erläuterungen zu den einzelnen Posten

2.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben sämtlich eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

2.Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten haben sämtlich eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind enthalten, Verbindlichkeiten:

aus Steuern: EUR 92.128,68

Vorjahr: EUR 168.420,90

im Rahmen der sozialen Sicherheit: EUR 52.623,98

Vorjahr: EUR 49.824,85

1.

Verwendung des Ergebnisses

Die Gesellschafterversammlung wird folgende Verwendung des Ergebnisses vorschlagen: Der Jahresüber­schuss wird in voller Höhe vorgetragen.

1.

Sonstige Pflichtangaben

1.

Organe der Gesellschaft

Als Geschäftsführer ist Herr Johannes Siemer, Visbek, am 14.Oktober 2014 abberufen worden. Zu neuen Geschäftsführern wurden am 14. Oktober 2014 Herr Tobias Schulz, Visbek und Herr Klemens Kaiverkamp, Rieste, bestellt.

1.

Größenabhängige Erleichterungen

Die größenabhängigen Erleichterungen gemäß § 288 HGB werden in Anspruch genommen.

 

Burg, den 28. April 2015

gez. Tobias Schulz gez. Klemens Kalverkamp

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 28.04.2015

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