Stammdaten

Register
Amtsgericht Flensburg HRB 1111 SL
Eingetragen
25.7.2005
Branche
Großhandel mit Sportartikeln und -zubehörBeteiligungsgesellschaftenHerstellung von Sportgeräten
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist: Import, Export und Handel mit Artikeln des Sport- und Freizeitbedarfs. Die Gesellschaft kann andere Unternehmen gleicher oder ähnlicher Art gründen, erwerben oder sich an ihnen beteiligen. Die Gesellschaft darf Zweigniederlassungen errichten. Die Gesellschaft darf darüber hinaus alle Geschäfte tätigen, die den Gegenstand des Unternehmens fördern.

Historie

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Management

NameRolle
Sabine Lemke
seit 25.7.2005
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Der Sportler GmbH

Selk

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 17.184,00 21.159,00
I. Sachanlagen 17.184,00 21.159,00
B. Umlaufvermögen 131.488,56 103.441,34
I. Vorräte 46.142,84 35.717,41
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 19.797,16 43.169,79
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 0,00 25.000,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 65.548,56 24.554,14
Bilanzsumme, Summe Aktiva 148.672,56 124.600,34

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 134.800,94 113.391,02
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 109.800,94 88.391,02
B. Rückstellungen 6.681,77 6.705,63
C. Verbindlichkeiten 7.189,85 4.503,69
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 7.189,85 4.503,69
Bilanzsumme, Summe Passiva 148.672,56 124.600,34

Anhang




Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Gesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.
Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes  ( BILMOG) aufgestellt.
Im einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:
Bei der Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden wird vom Grundsatz der Unternehmensfortführung (going-concern-Prinzip gem. § 252 (1) Nr. 2 HGB) ausgegangen.
Erworbene oder selbst hergestellte immaterielle Anlagewerte wurden -sofern vorhanden- zu Anschaffungskosten/ Herstellungskosten  angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterliegen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.
 Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände vorgenommen.
Bei den Finanzanlagen wurden die bilanzierten Anteilsrechte und sonstigen Wertpapiere zu Anschaffungskosten, die Ausleihungen zum Nennbetrag angesetzt.
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bei Anwendung zulässiger Bewertungsvereinfachungsverfahren angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse wurden zu Herstellungskosten (Einzelkosten, angemessene Material- und Fertigungsgemeinkosten, allgemeine Verwaltungskosten) bewertet.
Bei den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen wurden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde zusätzlich durch eine Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen.
Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen enthalten alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.
Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abzuzinsen.
Die Verbindlichkeiten wurden mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt.
Anlagegitter
Die Befreiung von § 268 (2) HGB wird gem. § 274a Nr. 1 HGB in Anspruch genommen.        
Sonstige Vermögensgegenstände/Forderungen
Die  Beträgen sind innerhalb  eines Jahres  fällig. Von den Forderungen entfallen   0,-  €  auf Ansprüche gegen Gesellschafter.
Gezeichnetes Kapital
Das Stammkapital ist unverändert.
Sonstige Rückstellungen
Die sonstigen Rückstellungen enthalten Beträge für Kosten der Jahresabschlusserstellung und Tantieme.
Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten zeigen folgende Fälligkeiten:
Verbindlichkeiten bis 1 Jahr: 7 T€
Verbindlichkeiten über 1 Jahr: 0 T€
Geschäftsführung
Die Geschäftsführung wurde im Berichtsjahr durch Frau Sabine Lemke wahrgenommen.
Selk, den 09. Juni 2011
Gez. Sabine Lemke
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 09.06.2011 festgestellt.

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