Erbringung von Dienstleistungen von medizinischen Laboratorien
SymbioPharm GmbH
Auf den Lüppen 10, 35745 Herborn, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Barbara Betz seit 17.1.2025 | Prokura |
Ines Dr. Bohn seit 27.6.2023 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
Santo Holding AG | 89.51% |
| 10.49% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
SymbioPharm GmbHHerbornJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 20231. Grundlagen des Unternehmens Die SymbioPharm GmbH wurde 1992 in Herborn gegründet und führt die Geschäfte der SymbioPharm GmbH & Co KG fort, welche 1974 in Herborn gegründet wurde. Die Gesellschaft stellt Fertigarzneimittel, Medizinprodukte, ergänzende bilanzierte Diätetika sowie Nahrungsergänzungsmittel her und vertreibt diese im In- und Ausland. Hierzu zählen u.a. die Marken Symbioflor® 1 und 2 und Symbiolact®. 2. Wirtschaftsbericht 2.1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Nennenswerte regulatorische Markteingriffe gab es für die Gesellschaft im Berichtsjahr nicht. 2.2. Geschäftsverlauf Im Geschäftsjahr 2023 konnten sich die Umsätze der SymbioPharm insgesamt positiv entwickeln. Es fand eine Umsatzsteigerung in Höhe von rund 12 % statt. Dies beruhte im Wesentlichen auf einem Wachstum unserer Hauptprodukte (Symbioflor 1 & 2) und Neueinführungen, wie z.B. SymbioLife Satylia. Die Umsatzentwicklung liegt mit rund -0,6 % oder TEUR -112 somit leicht unter den grundsätzlichen Erwartungen aus der Planung. Der Verlauf der Entwicklung unterhalb der Erwartungen ist teils durch verzögerte Neueinführungen von Produkten zu erklären. Unter Berücksichtigung der Bestandsveränderungen ergibt sich ebenfalls eine Erhöhung der Gesamtleistung um rund 11 %. Das Rohergebnis ist um rund 26 % (TEUR 3.741) auf nunmehr TEUR 18.375 gestiegen, das EBIT verbesserte sich auf TEUR 3.007. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass die sonstigen betrieblichen Erträge einen Sondereffekt aus der Auflösung einer Pensionsrückstellung in Höhe von TEUR 1.649 enthalten. Auch unter Berücksichtigung des verschlechterten negativen Finanzergebnisses (TEUR -293 gegenüber TEUR -122 im Vorjahr) konnte eine deutliche Ergebnisverbesserung erzielt werden. Das Ergebnis nach Steuern liegt mit TEUR 2.256 über dem Ergebnis des Vorjahres (TEUR 564). Ergänzend ist anzumerken, dass im Geschäftsjahr 2023 die bisher von der SymbioGruppe GmbH & Co. KG, Herborn, gehaltenen Anteile an der Gesellschaft am 19.12.2023 auf die Klinge GmbH, Holzkirchen, übertragen worden sind. 2.3. Lage Ertragslage Die Umsätze mit dem Hauptumsatzträger "Symbioflor-Präparate" konnten im Jahr 2023 um rund 18 % erhöht werden. Die übrigen Umsätze, insbesondere die der Nahrungsergänzungsmittel SymbioLact konnten um rund 7 % gesteigert werden, die der weiteren Nahrungsergänzungsmittel und Medizinprodukte waren teils wachsend, teils rückläufig. Insgesamt stieg der Umsatz der SymbioPharm GmbH um rund 11 %. . Das im Berichtsjahr 2023 verbesserte Ergebnis beruht im Wesentlichen auf den Umsatzsteigerungen und dem bereits genannten Ertrag aus dem Pensionsverzicht. Die Rohergebnisrendite vor Steuern hat sich von 5,9 % auf 18,5 % im Jahr 2023 erhöht. Finanzlage Im Berichtszeitraum wurden keine Fremdmittel aufgenommen. Die Liquiden Mittel sind von TEUR 2.831 im Vorjahr auf TEUR 2.491 gesunken. Die Finanzlage kann weiterhin als gut bezeichnet werden; die Liquidität ist stets gesichert. Vermögenslage / Investitionen Die SymbioPharm GmbH pachtet seit 1993 ihr gesamtes Anlagevermögen von der SymbioGruppe GmbH & Co KG, Herborn. Im Geschäftsjahr 2023 hat die Gesellschaft begonnen, eigenes Anlagevermögen aufzubauen. Der Buchwert des Anlagevermögens liegt zum 31. Dezember 2023 bei TEUR 15.083 (Vj. TEUR 0). Die immateriellen Vermögensgegenstände setzen sich überwiegend aus unentgeltlich übertragenen Marken- und Vertriebsrechten i.H.v. TEUR 14.968 zusammen. Das Anlagevermögen der SymbioPharm beträgt zum 31.12.2023 65% der Bilanzsumme. 2.4. Finanzielle und nichtfinanzielle Leistungsindikatoren Personal- und Sozialbereich Im Jahresdurchschnitt 2023 beschäftigte die SymbioPharm GmbH 97 Mitarbeiter. Die Entlohnung erfolgt in Form von Monatsgehältern. Es erfolgen regelmäßig Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen in allen Mitarbeiterbereichen. Entsprechende Programme werden jährlich ausgearbeitet und im Jahresbudget detailliert festgelegt. Betriebsunfälle und Krankheiten waren im Geschäftsjahr 2023 von untergeordneter Bedeutung. Forschung und Entwicklung Im Berichtsjahr fielen in Form von klinischen Untersuchungen, diversen biochemischen Untersuchungen, überwiegend die Produktreihe Symbioflor betreffend und größtenteils auf deren Nachzulassung gerichtet, Aufwendungen in Höhe von TEUR 483 (Vorjahr: TEUR 405) an. Diese Aufwendungen werden in den kommenden Jahren voraussichtlich weiter ansteigen. 3. Prognose-, Chancen- und Risikobericht 3.1. Prognosebericht Für das Geschäftsjahr 2024 gehen wir auf Basis der aktuellen Entwicklung von einer positiven Umsatzentwicklung aus. Dies soll i.W. durch die Symbioflor-Produkte und Neueinführungen erreicht werden, die über gezielte Marketing- und Vertriebsmaßnahmen entsprechend gefördert werden. Zusätzlich ist der Markt für probiotische Produkte ein Wachstumsmarkt, in dem wir als Pionier der mikrobiologischen Therapie innovative Impulse setzen werden. In diesem Zusammenhang erwarten wir einen relevanten Wachstumsbeitrag im Laufe des Geschäftsjahres 2024. Die operative Ertragslage und im Ergebnis auch der Gewinn vor Abführung werden sich gemäß unseren Erwartungen getrieben durch das Umsatzwachstum insgesamt positiv entwickeln, wenngleich insbesondere die Bereiche Marketing und Neuproduktentwicklung geplant höhere Kosten verursachen. Das insgesamt weiterhin schwächere Auslandsgeschäft kann dabei durch die Entwicklung im Inland überkompensiert werden. 3.2. Risikobericht Arzneimittelqualität und Kundenzufriedenheit sind oberste Ziele der SymbioPharm. Dies wird erreicht durch eine intensive Schulung unserer Mitarbeiter und konsequente Ausrichtung aller betrieblichen Prozesse. Die unternehmerische Tätigkeit der SymbioPharm ist mit branchenüblichen Risiken verbunden, die entweder aus den Geschäftsaktivitäten selbst entstehen oder als Rahmenbedingungen auf das Unternehmen einwirken. Das bewusste Eingehen kalkulierbarer Risiken und die konsequente Nutzung der damit verbundenen Chancen stellt die Grundlage jedes unternehmerischen Erfolgs dar. Die Geschäftsführung ist sich bewusst, dass diese Risiken die Geschäftsentwicklung negativ beeinflussen und den Fortbestand des Unternehmens gefährden können. Durch zielgerichtetes Risikomanagement und eine intensive hausinterne Kommunikation zu allen Geschäftsaktivitäten und den Rahmenbedingungen im Markt sollen Risiken rechtzeitig erkannt, ihre Ursache analysiert, ihre möglichen Auswirkungen bewertet, sowie Maßnahmen zu ihrer Vermeidung oder Minimierung eingeleitet werden. Die hausinterne Kommunikation mit Blick auf die Rahmenbedingungen der Gesellschaft wird durch eine intensive Kommunikation mit unseren Kunden, Lieferanten, Partnern und Marktbegleitern ergänzt. Die erkannten Risiken werden fortlaufend beobachtet. Angemessene Gegenmaßnahmen werden mit großer Aufmerksamkeit entwickelt. Alle uns bekannten Risiken sind nach derzeitigem Erkenntnisstand durch entsprechende Rückstellungen ausreichend abgedeckt. Allgemeine betriebliche Risiken sind durch Versicherungsverträge wirtschaftlich sinnvoll abgedeckt. Nachfolgend werden die wesentlichen Risiken näher erläutert. Markt- und Auftragsrisiken Um weitere Wachstumschancen zu erschließen und unabhängiger von der Entwicklung einzelner Produkte zu werden, wird der Ausbau der Produktpalette vorangetrieben. Normalerweise haben saisonale, regionale wie auch die überregionalen konjunkturellen Bedingungen keinen Einfluss auf den Pharmamarkt und das Auftragsverhalten, jedoch hat gezeigt, dass der Ausbruch der weltweiten Pandemie durch den Virus "SARS-CoV-2" (Corona-Krise) im Frühjahr 2020 und der Ukraine-Krieg ab 2022 den Markt bis heute deutlich beeinflusst. Lieferantenrisiken Bei der Beschaffung von Rohmaterialien und Dienstleistungen bedient sich die SymbioPharm GmbH externer Lieferanten. Durch eine sorgfältige Auswahl der Lieferanten und regelmäßiger Kontrollen der gelieferten Waren und Dienstleistungen werden die Risiken mit Blick auf Liefertreue, vereinbarte Menge und Qualität reduziert. Kostenrisiken begegnen wir durch einen intensiven Marktvergleich und die Vermeidung von Abhängigkeiten. Finanzrisiken Risiken aufgrund von Forderungsausfällen bestehen nur in einem sehr geringen Maße. Dennoch ist nicht auszuschließen, dass einzelne Kunden ihren Zahlungsverpflichtungen nicht nachkommen. Durch Pauschalwertberichtigungen und eine ständige Analyse der Altersstrukturliste wird diesem Risiko Rechnung getragen. Die Finanzierung der SymbioPharm ist durch die Einbindung im Konzern, sowie des operativen Cashflows ausreichend abgesichert. Personalrisiken Der Wettbewerb um qualifiziertes Personal hat spürbar zugenommen. Der zukünftige Erfolg hängt unter anderem davon ab, inwieweit es gelingt, geeignetes Fachpersonal einzustellen, zu entwickeln und dauerhaft an das Unternehmen zu binden. Bei Bedarf wird auf vielfältige Maßnahmen zur Personalgewinnung und -entwicklung zurückgegriffen. So konnten in der Vergangenheit vakante Positionen stets zeitnah besetzt werden. Nachzulassung Symbioflor 2 Das wesentliche Risiko der SymbioPharm GmbH liegt in der Nachzulassung des Symbioflor 2-Produktes. Seit Dezember 2005 ist der Hauptumsatzträger Symbioflor 1 als Arzneimittel in Deutschland sowie in weiteren Ländern erfolgreich zugelassen. Pro-Symbioflor ist als Arzneimittel außer Handel gegangen und seit August 2023 als Nahrungsergänzungsmittel Pro-Symbioflor Immun im Handel. Bezüglich Symbioflor 2 wurde im Juni 2017 das Verfahren vor der EMA für die SymbioPharm GmbH erfolgreich abgeschlossen und durch das BfArM die Zulassung erteilt, allerdings mit einer Auflage, dass die Gesellschaft neben der positiven Studie aus 1988 ff. eine Bestätigungsstudie für Symbioflor 2 durchführen muss. Dies bedingt, dass Symbioflor 2 bis mindestens zum Abschluss der Studie, welcher aufgrund pandemiebedingter Verschiebungen für 2027 geplant ist, uneingeschränkt verkehrsfähig sein wird. 3.3. Chancenbericht Chancen für eine weiterhin positive Geschäftsentwicklung erwarten wir mittelfristig auch durch eine Ausweitung unseres internationalen Geschäfts. Im Inland stehen die kommenden Geschäftsjahre im Zeichen neuer Vermarktungsstrategien aller Produkte (Einstieg ins klassische B2C Marketing und Apotheken-Direktvertrieb), von denen wir uns auch zukünftig entsprechende positive Impulse auf Umsatz und Gewinn erwarten. Die SymbioPharm GmbH hat sich in den vergangenen Jahren eine gute Position am Markt erarbeitet und verfügt über die erforderlichen Entwicklungsmöglichkeiten, die u.a. durch Umsatzsteigerung der bisherigen Produktpalette begründet sind. 4. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Schluss des Geschäftsjahres Der Nachtragsbericht ist gem. § 285 Nr. 33 HGB im Anhang angefügt.
Herborn, den 3. Juli 2024 Dr. Ines Bohn Bilanz zum 31. Dezember 2023AKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023
Anhang für das Geschäftsjahr 2023I. Allgemeine AngabenAngaben zur Identifikation der Gesellschaft
Die GmbH ist eine kleine Kapitalgesellschaft i.S.d. § 267 Abs. 2 HGB. Die Aufstellung des vorliegenden Jahresabschlusses erfolgt gemäß §§ 266 ff. HGB. Die Bilanz zum 31. Dezember 2023 und die Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023 wurden nach den Gliederungsschemata für große Kapitalgesellschaften aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach dem Gesamtkostenverfahren. Gemäß Art. 92 EGHGB wurden für das Geschäftsjahr und rückwirkend die angehobenen Schwellenwerte angewendet. II. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden1. Die Finanzanlagen sind zum Nennwert bzw. vermindert um außerplanmäßige Abschreibungen zum niedrigeren beizulgenden Wert bewertet. Bei den Beteiligungen handelt es sich um im Vorjahr verrechenbares Planvermögen, welches aufgrund des Verzichts auf die zugrundeliegende Pensionszusage nun keiner Verpfändung mehr unterliegt. 2. Die Gegenstände des Sachanlagevermögens sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen bemessen sich unter Zugrundelegung einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von 2 bis 20 Jahren für das bewegliche Anlagevermögen nach der degressiven mit Übergang zur linearen sowie der linearen Methode Die Abschreibungen wurden dem Zugangsdatum entsprechend monatsgenau berechnet (pro rata temporis). Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis EUR 800,00 netto werden im Zugangsjahr in voller Höhe abgeschrieben und in der Entwicklung des Anlagevermögens als Zu- und Abgang im Berichtsjahr ausgewiesen. 3. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Waren sind zu Anschaffungskosten bzw. niedrigeren Wiederbeschaffungskosten bewertet. Die Bewertung der unfertigen und fertigen Erzeugnisse erfolgt zu Herstellungskosten, die neben den Material- und Fertigungsgemeinkosten insbesondere auch Pachtaufwendungen für das der Fertigung dienende Sachanlagevermögen enthalten. Die Bewertung der unfertigen Erzeugnisse erfolgt dabei unter Berücksichtigung des jeweiligen Fertigungsgrads. Der Ansatz der geleisteten Anzahlungen erfolgte mit dem Nennbetrag. Die erhaltenen Anzahlungen auf Vorräte werden mit dem Erfüllungsbetrag ohne Umsatzsteuer offen von dem Posten "Vorräte" abgesetzt. 4. Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände, sonstige Wertpapiere und liquide Mittel sind mit dem Nennbetrag bilanziert. Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Risiken wurde durch Bildung von angemessenen Wertberichtigungen Rechnung getragen. Zur Deckung des allgemeinen Kreditrisikos und der Skontiinanspruchnahme sind entsprechende Abwertungen vorgenommen worden. 5. Bei den aktiven und passiven Rechnungsabgrenzungsposten handelt es sich um kurz- und mittelfristige Abgrenzungen. 6. Es bestehen mittelbare Pensionsverpflichtungen in Höhe von TEUR 1.020 i.S.d. Art. 28 EGHGB. Die mittelbaren Pensionsverpflichtungen resultieren aus Pensionszusagen im Durchführungsweg einer Unterstützungskasse. Die Rückstellungen für Pensionen sind nach versicherungsmathematischen Grundsätzen gebildet worden.. Die zugrunde liegenden Annahmen sind in der folgenden Tabelle zusammengefasst:
Die gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB verrechneten Vermögensgegenstände und Schulden sowie Aufwendungen und Erträge sind aus den nachstehenden Tabellen ersichtlich:
Für alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten wurden Rückstellungen in dem Umfang gebildet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung und unter Berücksichtigung der kaufmännischen Vorsicht notwendig ist. Die Bewertung erfolgt zum notwendigen Erfüllungsbetrag. 7. Die Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag bilanziert. 8. Latente Steuern wurden entsprechend des Deutschen Rechnungslegungsstandards DRS 18 nicht bei der Gesellschaft, sondern beim Organträger erfasst. III. Erläuterungen zur Bilanz1. Bilanzgliederung Aus Gründen der Bilanzklarheit wurden Forderungen gegen und Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen der Dr. Rusch-Gruppe, die nicht zu den verbundenen Unternehmen i.S.d. § 271 HGB gehören, im Vorjahr gesondert ausgewiesen. 2. Anlagevermögen Die Darstellung der Entwicklung des Anlagevermögens erfolgt gemäß § 284 Abs. 3 HGB und ist aus der Anlage 1 zum Anhang ersichtlich. 3. Vorräte Zum 31. Dezember 2023 wurden unter den Vorräten Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe, unfertige und fertige Erzeugnisse sowie geleistete Anzahlungen in Höhe von TEUR 4.314 (Vj. TEUR 3.085) bilanziert. 4. Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände Im Geschäftsjahr lagen keine Forderungen mit Restlaufzeit über einem Jahr vor (Vj. TEUR 10). In den sonstigen Vermögensgegenständen sind erst im Folgejahr verrechenbare Vorsteuern von TEUR 81 enthalten. 5. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für Personal (TEUR 260), Rechts-, Prüfungs- und Beratungskosten (TEUR 56) und für Garantieverpflichtungen (TEUR 48). Desweiteren wurden Steuerückstellungen in Höhe von TEUR 505 gebildet. 6. Verbindlichkeiten Es bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte aus der Lieferung von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sowie Waren. Alle Verbindlichkeiten in Höhe von TEUR 2328 (Vj. TEUR 4.219) haben, wie im Vorjahr, eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von TEUR 123 (Vj. TEUR 69) und Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von TEUR 3 (Vj. TEUR 4) enthalten. 7. Haftungsverhältnisse Die SymbioGruppe GmbH & Co KG, Herborn und die SymbioPharm GmbH, Herborn, haften gesamtschuldnerisch für den von der SymbioGruppe GmbH & Co KG aufgenommenen Kredit. Zum 31. Dezember 2023 beträgt die Verbindlichkeit aus diesem Kredit TEUR 789.[HHS(1] [VG2] Mit einer Inanspruchnahme des genannten Haftungsverhältnisses wird aufgrund der Bonität und der erwarteten zukünftigen Geschäftsentwicklung nicht gerechnet. IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung 1. Gliederung Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. 2. Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse gliedern sich wie folgt:
3. Sonstige betriebliche Erträge Enthalten sind periodenfremde Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen einschließlich eines Pensionsverzichts (TEUR 1.649). Darüber hinaus sind Erträge aus der Auflösung von Wertberichtungen (TEUR 1) ausgewiesen. V. Ergebnisverwendung Der Gewinn des Geschäftsjahres 2023 ist auf neue Rechnung vorzutragen. Der am 21.12.1992 mit der SymbioGruppe GmbH & Co KG, Herborn (eingetragen beim Amtsgericht Wetzlar unter HRA 6091), geschlossene Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrag wurde mit Eintragung im Handelsregister vom 30.01.2024 von der beherrschenden Gesellschaft zum 28.12.2023 gekündigt.Mit Wirkung zum 19.12.2023 übernahm die Klinge Pharma GmbH die Anteile an der SymbioPharm GmbH und zum Stichtag 31.12.2023 bestand kein Ergebnisabführungsvertrag. VI. Sonstige Angaben 1. Arbeitnehmer Im Jahresdurchschnitt wurden 97 Mitarbeiter beschäftigt. 2. Geschäftsführung Geschäftsführer waren im Geschäftsjahr 2023 Herr Dr. Volker Rusch, Herborn, (bis zum 30. Juni 2023), Herr Peter Eilbert, Kaufmann, Herborn, (bis zum 30. Juni 2023), Herr Dr. Jürgen Eck, Bensheim, (bis zum 31. März 2023), Herr Frank Goebel, Kelkheim, (bis zum 31. März 2023), Herr Arnt Tobias Brodtkorb, Kronberg, (ab 1. April 2023) und Frau Dr. Ines Bohn, München, (ab 1. Juli 2023). Außer Arnt Tobias Brodtkorb haben die Geschäftsführer im Geschäftsjahr 2023 von der Gesellschaft keine Bezüge erhalten. 3. Mutterunternehmen Mutterunternehmen i.S.d. § 285 Nr. 14 HGB ist mit Wirkung zum 19.12.2023 die Klinge Pharma GmbH(HR B232592 beim Amtsgericht München). Deren Konzernabschluss ist beim Betreiber des elektronischen Unternehmensregisters einzureichen und nach der Einreichung im elektronischen Unternehmensregister bekanntmachen zu lassen. 4. Sonstige Sachverhalte Im Geschäftsjahr 2023 wurde die Schwestergesellschaft SymbioVaccin GmbH Gesellschaft für Diagnostik und Vaccineherstellung, Herborn, mit Wirkung zum 1. Juli 2023 auf die Gesellschaft verschmolzen. Die Eintragung im Handelsregister erfolgte am 8. Dezember 2023. 5. Sonstige Ereignisse nach dem Bilanzstichtag Zum 08. Mai 2024 ist Herr Arnt Tobias Brodtkorb aus der Geschäftsleitung ausgeschieden. Am 24. Januar 2024 fand eine Teilbetriebsschließung bei der SymbioPharm GmbH statt und teilweise wurden operative Aufgaben auf die Muttergesellschaft Klinge Pharma GmbH übertragen. Weitere wesentliche Ereignisse, welche sich auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft ausgewirkt haben, ergaben sich nicht.
Herborn, den 3. Juli 2024 Dr. Ines Bohn Brutto-Anlagengitter
Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die SymbioPharm GmbH, Herborn Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der SymbioPharm GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der SymbioPharm GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolose Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus: • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolosen Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
München, den 3. Juli 2024 Baker
Tilly GmbH & Co. KG
Abel, Wirtschaftsprüfer Heitzer, Wirtschaftsprüferin Feststellung des JahresabschlussesIn der Gesellschafterversammlung vom 1. August 2024 wurde der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 festgestellt. |
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