Paul Kolbe GmbH
Gewerbestraße 5, 89275 Elchingen, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Andrea Hackemesser seit 12.8.2014 | Prokura |
Francesco Rossi seit 12.8.2014 | Geschäftsführer |
Karsten Hackemesser seit 25.2.2011 | Prokura |
Thomas Hagmeier seit 27.5.2003 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Paul Kolbe GmbHElchingenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.07.2023 bis zum 30.06.2024LageberichtDarstellung und Analyse des Geschäftsverlaufs und des Geschäftsergebnisses Die Gesellschaft entwickelt und vertreibt im Inland und Ausland insbesondere Bandsägen und Fleischwölfe für die lebensmittelverarbeitende Industrie. I. Gesamtwirtschaftliche Entwicklung Kalenderjahr 2023 Das Jahr 2023 war von anhaltenden globalen Krisen und Unsicherheiten geprägt, die das Wirtschaftswachstum in Deutschland belasteten. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) sank um 0,3%, was auf hohe Preise, steigende Zinsen und eine schwächere Nachfrage sowohl im In- als auch im Ausland zurückzuführen war. Die erhoffte Erholung nach den pandemiebedingten Einbrüchen blieb aus. Die Entwicklung der Bruttowertschöpfung unterschied sich je nach Wirtschaftsbereich: Im Produzierenden Gewerbe (ohne das Baugewerbe) ging die Bruttowertschöpfung um 2,0% zurück, insbesondere wegen schwacher Produktion in der Energieversorgung. Das Verarbeitende Gewerbe verzeichnete einen Rückgang von 0,4%, wobei die Automobilindustrie positive Impulse lieferte. Andererseits litten energieintensive Industrien wie die Chemie- und Metallindustrie weiterhin unter hohen Energiepreisen. Im Baugewerbe gab es eine leichte Zunahme von 0,2%, vor allem im Tiefbau und Ausbaugewerbe, während der Hochbau weiterhin unter hohen Kosten und schwierigen Finanzierungsbedingungen litt. Der Dienstleistungssektor zeigte insgesamt eine robuste Entwicklung, mit einem Wachstum von 2,6% im Bereich "Information und Kommunikation". Der Bereich "Handel, Verkehr und Gastgewerbe" hingegen verzeichnete einen Rückgang von 1,0%. Der private Konsum ging um 0,8% zurück, was vor allem auf hohe Verbraucherpreise und einen Rückgang der Ausgaben für langlebige Güter wie Möbel und Haushaltsgeräte (-6,2%) zurückzuführen war. Die Außenhandelsbilanz war positiv, da die Exporte um 1,8% stiegen, während die Importe um 3,0% zurückgingen. Dies trug zur Stabilisierung des BIP bei. Der Arbeitsmarkt zeigte sich weiterhin robust, mit einem Anstieg der Erwerbstätigen um 0,7%. Im Durchschnitt waren 45,9 Millionen Menschen erwerbstätig, was einen neuen Höchststand darstellt. Kalenderjahr 2024 Das Jahr 2024 war von einer weiterhin angespannten wirtschaftlichen Lage geprägt, mit Herausforderungen aus dem internationalen und nationalen Umfeld. Laut den Berechnungen des Statistischen Bundesamts (Destatis) sank das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Vergleich zum Vorjahr um 0,2%. Dies spiegelte die anhaltenden Belastungen durch hohe Energiekosten, ein hohes Zinsniveau und unsichere wirtschaftliche Aussichten wider. Auch die zunehmende Konkurrenz auf den internationalen Märkten belastete die deutsche Exportwirtschaft. Im Produzierenden Gewerbe (ohne das Baugewerbe) gab es einen Rückgang von 3,0%, hauptsächlich wegen schwacher Produktion im Maschinenbau und in der Automobilindustrie. Auch energieintensive Industrien wie die Chemie- und Metallindustrie blieben betroffen. Das Baugewerbe erlebte einen noch stärkeren Rückgang von 3,8%, da hohe Baupreise und Zinsen die Bautätigkeit bremsten, während Investitionen im Tiefbau, besonders in Infrastrukturprojekte, positiv waren. Der Dienstleistungssektor wuchs insgesamt um 0,8%, wobei der Bereich "Information und Kommunikation" mit 2,5% besonders stark zulegte. Sektoren wie Handel, Verkehr und Gastgewerbe stagnierten. Der private Konsum stieg nur um 0,3%, wobei vor allem in den Bereichen Gesundheit und Verkehr mehr ausgegeben wurde, während Ausgaben für Gastronomie und Kleidung zurückgingen. Die Außenhandelsbilanz war gemischt: Exporte sanken um 0,8%, während Importe um 0,2% stiegen. Der Arbeitsmarkt erreichte einen neuen Beschäftigungsrekord mit 46,1 Millionen Erwerbstätigen, was einem Anstieg von 0,2% im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Dieser Anstieg war hauptsächlich im Dienstleistungssektor zu verzeichnen, während in den Bereichen Produzierendes Gewerbe und Baugewerbe die Zahl der Erwerbstätigen zurückging. II. Branchenspezifische Rahmenbedingungen Gemäß dem Maschinenbau-Barometer Juli 2024 der PricewaterhouseCoopers GmbH verzeichnete der deutsche Maschinenbau im ersten Halbjahr 2024 ein moderates Umsatzwachstum von +0,2%, was einen Anstieg im Vergleich zum Vorquartal darstellt. Allerdings bleibt das Umsatzwachstum im Vergleich zu den Jahren vor der Krise weiterhin schwach. Der Anteil der Unternehmen, die optimistisch auf die Entwicklung der deutschen Wirtschaft in 2024/2025 blicken, ist weiterhin gesunken, obwohl die Perspektiven für die Weltwirtschaft sich insgesamt verbessert haben. Unternehmen im Maschinenbau profitieren von der Stabilisierung der globalen Lieferketten und den fortgesetzten fiskalpolitischen Maßnahmen, die von vielen exportorientierten Unternehmen positiv aufgenommen werden. Im Mai 2024 sanken die realen Auftragseingänge, bereinigt um Preiserhöhungen, laut Erhebungen des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) im Vergleich zum Vorjahresmonat um 7,0%. Die Auftragsbestände verringerten sich bei der Mehrheit der vom VDMA befragten Unternehmen, was sich negativ auf die Aussichten für die zweite Jahreshälfte 2024 auswirkt, da die Auftragsreserven, die noch im ersten Halbjahr 2024 eine Pufferwirkung hatten, zunehmend schwinden. Besonders das Auslandsgeschäft blieb im Mai 2024 weiterhin schwach, mit einem Rückgang von 12,0% im Vergleich zum Vorjahr. Der Rückgang war im Geschäft mit dem Euroraum mit -22,0% besonders ausgeprägt. Im Inland hingegen gab es eine leichte Steigerung der Aufträge um 4,0%, was jedoch größtenteils auf das Großanlagengeschäft zurückzuführen war, während kleinere Aufträge weiterhin schwach ausfielen. III. Lage der Gesellschaft Für die Paul Kolbe GmbH als produzierendes Unternehmen sind die Umsatzerlöse und das EBIT wichtige Steuerungsgrößen des operativen Geschäfts und damit auch zentrale finanzielle Leistungsindikatoren. Der Umsatz (-3,0%) sowie der EBIT (-45,4%) der Paul Kolbe GmbH gegenüber dem Vorjahr spiegelt auch die Entwicklung in der Branche des Maschinenbaus wieder. Der Umsatzrückgang entspricht dem im Vorjahr prognostizierten Umsatzrückgang von ca. 3,0-5,0%, bedingt durch die allgemeinen Investitionszurückhaltung in Europa. Die Unternehmensleitung der Paul Kolbe GmbH konnte auf die weiter anhaltenden Umsatzrückgänge nicht wie im Vorjahr mit gezielten Einsparmaßnahmen in den Bereichen Material- und Personalaufwand reagieren, da die Inflation und die hohen Beschaffungskosten die Flexibilität in der Kostensteuerung erheblich einschränkten, was sich zu Lasten des Ergebnisses auswirkte. Die Bestände lagen zum Geschäftsjahresende unter dem Vorjahresniveau (-2,0%). Wesentliche Ursachen hierfür waren: Ø Abbau von Materialbeständen aufgrund der Stabilisierung von Lieferketten Ø Reaktion auf Produktion- und Marktveränderungen durch die Anpassung der Materialbestände, um Kapital zu schonen und die Liquidität zu verbessern Der Auftragsbestand für 2024/2025 liegt bei etwa 12 Produktionswochen. 1. Ertragslage: Das Geschäftsjahr 2023/2024 war hinsichtlich des Umsatzes (EUR 12,5 Mio./-3,0% ggü. Vj.) und der Gesamtleistung einschl. Bestandsveränderung (EUR 12,2 Mio./-5,2% ggü. Vj.) ein zufriedenstellendes Geschäftsjahr. Die Entwicklung der Auftragslage der Gesellschaft entsprach der Planung und Erwartung des Unternehmens. Der Materialaufwand ist aufgrund steigender Preise und der Inflationen unverändert geblieben und liegt bei EUR 5,3 Mio.; was einem Anteil von 42,0% an der Gesamtleistung entspricht. Die Materialaufwandsquote hat sich im Vergleich zum Vorjahr um 2,0% erhöht. Die gestiegenen Rohstoffkosten konnten nicht in vollem Umfang an den Endkunden weitergegeben werden. Der Personalaufwand in Höhe von EUR 3,7 Mio. hat sich um EUR 0,5 Mio. erhöht; was einem Anteil von 30,8% an der Gesamtleistung entspricht. Der jahresdurchschnittliche Mitarbeiterbestand konnte sogar um 0,25 Mitarbeiter auf 51,75 erhöht werden. 2. Vermögens- und Finanzlage Auch im Wirtschaftsjahr 2023/2024 wurde in neues Anlagevermögen (EUR 0,1 Mio.) investiert. Hiervon entfallen auf Investition in das Sachanlagevermögen EUR 0,1 Mio. Im Wesentlichen betreffen die Investition Maschinen, Betriebsvorrichtungen, Fuhrpark und Betriebs- und Geschäftsausstattung. Der Anteil des Sachanlagevermögens erreicht mit EUR 0,7 Mio. rund 6,0% gemessen an der Bilanzsumme. Eine Fremdfinanzierung des Anlagevermögens wurde nicht vorgenommen. Das Betriebsgrundstück der Gesellschaft befindet ebenfalls vollständig in der Hand der Gesellschafter und wird der Gesellschaft langfristig zur Nutzung überlassen. Das Vorratsvermögen der Gesellschaft wurde im laufenden Geschäftsjahr um EUR 0,1 Mio. auf EUR 6,0 Mio. vermindert. Das Vorhalten dieses Vorratsbestands ermöglicht es der Gesellschaft flexibel auf eine am Markt temporär vorherrschende Umsatzsteigerung unabhängig von der Verfügbarkeit und den Lieferzeiten der benötigten Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe zu reagieren und ihre Position am Markt zu festigen. Der Eigenkapitalanteil der Gesellschaft beträgt durch die Thesaurierungspolitik und guter Ertragslage der letzten Jahre EUR 8,8 Mio. Dies entspricht einem Anteil von hervorragenden 72,3% (ggü. im Vj. 71,7%) an der Bilanzsumme gemessen. Die Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Rückstellungen aus Pensionen und ähnlichen Verpflichtungen (EUR 1,8 Mio.) und sonstige Rückstellungen (EUR 0,4 Mio.) Die sonstigen Rückstellungen gliedern sich in Rückstellungen für Personalkosten (EUR 0,2 Mio.), Abschluss und Prüfungskosten sowie Rückstellungen für Gewährleistungen (EUR 0,1 Mio.) auf. Die sonstigen Verbindlichkeiten haben sich um EUR 0,5 Mio. erhöht. Dies beruht im Wesentlichen auf den höheren Steuerverbindlichkeiten (veranlagte Ertragsteuern für die Vorjahre). Die Finanzlage der Gesellschaft ist gesichert. Die liquiden Mittel haben sich im Geschäftsjahr auf ca. EUR 3,3 Mio. erhöht. Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit beträgt EUR 1,0 Mio. Das Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen, in der Regel unter Ausnutzung der Skontofrist und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Die Gesellschaft war folglich jederzeit in der Lage seine fälligen Verbindlichkeiten zu bedienen. IV. Bericht über die zukünftige Entwicklung, sowie Chancen und Risiken des Unternehmens a. Voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens Die Zusammenarbeit mit unserem Kooperationspartner Fa. Scott / BladeStop ermöglicht eine weitere Gewinnung von Marktanteilen im Bereich Bandsägen mit höchster Sicherheitsanforderung auch außerhalb der Lebensmittel verarbeitenden Industrie. Das weltweit patentierte einmalige Notstopsystem, welches in der Lage ist beim Bediener schwere Verletzungen zu verhindern, wird in einer von der Paul Kolbe GmbH konstruierten und hergestellten Bandsäge integriert. Diese wird dann ausschließlich von Scott unter dem Namen BladeStop vermarktet. Scott hat den Wunsch geäußert die Zusammenarbeit mit der Paul Kolbe GmbH im Bereich Konstruktion / Produktion zu vertiefen. Im Bereich der Produktgruppe Fleischwölfe erwarten wir, vor allen Dingen auf internationalen Märkten, weiterhin stabile Marktanteile mit den mittleren und größeren Baureihen. b. Risikobericht Im Jahr 2025 sieht sich unser Unternehmen einer Reihe von Risiken ausgesetzt, die hauptsächlich durch wirtschaftliche Unsicherheiten und geopolitische Spannungen beeinflusst werden. Der Krieg in der Ukraine, steigende Inflationsraten, hohe Zinsen und weiterhin hohe Energiepreise führen zu Unsicherheiten bei unseren Kunden und wirken sich negativ auf Investitionen in neue Maschinen aus. Diese Faktoren haben zur Folge, dass Investitionen in neue Maschinen und Anlagen zurückgehalten werden und die Nachfrage nach Investitionsgütern insgesamt sinkt. Zusätzlich wird die Wettbewerbsfähigkeit durch diese Faktoren beeinträchtigt, da Kunden aufgrund der wirtschaftlichen Lage sensibler auf Preise reagieren. Langfristig könnte das geänderte Konsumverhalten der Verbraucher die Nachfrage nach Maschinen in der Lebensmittelverarbeitungsindustrie verringern. Trotz dieser Herausforderungen bleiben wir zuversichtlich, dass sich unsere Maschinen an die sich verändernden Marktbedingungen anpassen können. Unsere kontinuierliche Innovationskraft und unsere Fähigkeit maßgeschneiderte Lösungen zu bieten ermöglichen es uns, auch in einem schwierigen Marktumfeld wettbewerbsfähig zu bleiben. Wir sind überzeugt, dass die Lebensmittelverarbeitungsindustrie weiterhin auf unsere Technologien angewiesen sein wird, insbesondere im Hinblick auf die anhaltende Nachfrage nach Automatisierung, Effizienzsteigerung und Nachhaltigkeit. V. Prognosebericht Für das Geschäftsjahr 2025 und die darauffolgenden Jahre wird insgesamt eine stabile Nachfrage auf internationaler Ebene erwartet. Weltweit wird ein moderater Anstieg des Fleischkonsums prognostiziert, während in Deutschland und Europa aufgrund von veränderten Ernährungsgewohnheiten und einem zunehmenden Gesundheitsbewusstsein mit einem Rückgang des Fleischkonsums zu rechnen ist. Dies könnte zu einer rückläufigen Nachfrage nach Fleischverarbeitungsmaschinen in Europa führen. In anderen Regionen, wie Asien und Südamerika, steigt jedoch die Nachfrage nach Fleischprodukten, was Chancen für weiteres Wachstum im internationalen Markt bietet. Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen stellen eine Herausforderung dar. Steigende Energie- und Personalkosten sowie ein verändertes Verbraucherverhalten beeinflussen vor allem das Handwerk und den Mittelstand, die nach wie vor mit rückläufigen Umsätzen und einer gedämpften Investitionsbereitschaft konfrontiert sind. Diese Trends könnten sich negativ auf die Geschäftsentwicklung in diesen Bereichen auswirken. Trotz dieser Herausforderungen hat die Paul Kolbe GmbH eine solide Marktstellung durch die konsequente Ausrichtung auf qualitativ hochwertige Produkte wie Bandsägen und Fleischwölfe für die Lebensmittelindustrie aufgebaut. Die starke internationale Reputation der Marke stellt eine wertvolle Grundlage dar, um die Marktposition auch in einem schwierigen Umfeld weiter auszubauen. Es wird erwartet, dass die kontinuierliche Produktentwicklung und die Anpassung an sich ändernde Marktanforderungen entscheidend dazu beitragen werden, die Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten und auszubauen. Besonders in außereuropäischen Märkten, in denen der Fleischkonsum und die Nachfrage nach lebensmittelverarbeitenden Maschinen weiterhin steigen, bietet sich der Paul Kolbe GmbH Potenzial für weiteres Wachstum. Die Exportstrategie wird daher verstärkt und auf diese Märkte ausgerichtet, um von den dort wachsenden Chancen zu profitieren. Für das Geschäftsjahr 2025 und die folgenden Jahre wird erwartet, dass die Paul Kolbe GmbH trotz der herausfordernden Marktlage in Europa eine stabile Geschäftsentwicklung erzielt. Ein weiterer Umsatzrückgang wird nicht prognostiziert. Das Unternehmen geht von einem konstanten Umsatz sowie von einem zufriedenstellenden Betriebsergebnis (EBIT) von etwa 10,0-12,0% aus, was die positive Auswirkungen der langfristigen Markstrategie und der hohen Produktqualität widerspiegelt.
Elchingen, 10. März 2025 Paul Kolbe GmbH gez. Thomas Hagmeier, Geschäftsführer Francesco Rossi, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangI. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt. 1. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden 1. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten einbezogen. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet: - sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen 1.762.577,00 EUR. Die sonstigen Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung mit den erforderlichen Erfüllungsbeträgen für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. 2. Angaben zur Bilanz Anlagespiegel für die einzelnen Posten des AnlagevermögensDie Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird als Zugang und Abgang ausgewiesen. Die Geschäftsjahresabschreibung enthält damit diese Beträge nicht.
Derivative Finanzinstrumente Die folgenden derivativen Finanzinstrumente wurden aufgrund einer nur vorübergehenden Wertminderung nicht zum beizulegenden Zeitwert bilanziert.
Der beizulegende Zeitwert wurde gemäß § 255 Abs. 4 HGB ermittelt. Die Abschreibung auf den niedrigeren Zeitwert war nicht vorzunehmen, da eine Rückzahlung des Wertpapiers am 30.09.2025 in voller Höhe erfolgt. Ausschüttungssperre Der Gesamtbetrag, der gem. § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt 308.679,23 EUR. Im Einzelnen gliedert sich der Gesamtbetrag wie folgt:
Pensionsrückstellungen Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Anwartschaftsbarwertverfahren bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren angewendet. Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:
Bei den Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen ergibt sich zwischen dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren ein Unterschiedsbetrag im laufenden Geschäftsjahr in Höhe von -4.149,00 EUR. Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten.
Latente Steuern Der Saldo der latenten Steuern am Ende des Geschäftsjahres beträgt 312.828,23 EUR. Im Laufe des Geschäftsjahres gab es folgende Änderungen am Saldo der latenten Steuern: 17.429,50 EUR. Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen Im Einzelnen beinhalten diese Verpflichtungen folgende Sachverhalte:
Tatsächlicher Steueraufwand -/ ertrag nach dem Mindesteuergesetz gem. §285 Nr. 30a HGB Mangels Umsatzerlösen von 750 Mio. EUR ist die Gesellschaft nicht vom Mindeststeuergesetz betroffen. Der Steueraufwand, der sich nach dem Mindeststeuergesetz für das Geschäftsjahr ergibt, beläuft sich demnach auf 0,00 EUR. 3. Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Vorschlag bzw. Beschluss zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor: Der Jahresüberschuss beträgt 936.117,61 EUR. Einschließlich des zu berücksichtigenden Gewinnvortrags ergibt sich ein Betrag von 8.544.922,58 EUR, der zu verwenden ist. Auf neue Rechnung werden 8.544.922,58 EUR vorgetragen. Unterschrift der Geschäftsführung
Elchingen, 10. März 2025 Thomas Hagmeier und Francesco Rossi sonstige Berichtsbestandteile
gez. Thomas Hagmeier und Francesco Rossi Angaben zur Feststellung:Der Jahresabschluss wurde am 10.03.2025 festgestellt. Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Paul Kolbe GmbH, Elchingen Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Paul Kolbe GmbH, Elchingen, - bestehend aus der Bilanz zum 30. Juni 2024 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Juli 2023 bis zum 30. Juni 2024 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Paul Kolbe GmbH, Elchingen, für das Geschäftsjahr vom 1. Juli 2023 bis zum 30. Juni 2024 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse - entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 30. Juni 2024 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Juli 2023 bis zum 30. Juni 2024 und - vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus - identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. - gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. - beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. - ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fä-higkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. - beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz-und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. - beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. - führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Stuttgart, den 10. März 2025 KMS
GmbH
ppa. Karsten Dumann, Wirtschaftsprüfer Philipp Lupp, Wirtschaftsprüfer |
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