Pearl MIP Reserve GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Jessica Knebel seit 15.9.2025 | Prokura |
Antje Wiedemuth seit 26.2.2025 | Prokura |
Ulrike Goeldel seit 26.2.2025 | Prokura |
André Markus Dr. Schimmel seit 9.2.2022 | Prokura |
Markus Holzke seit 24.11.2017 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
SPIE Operations SAS | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
SPIE SAG Group GmbHRatingenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz zum 31. Dezember 2023Aktiva
Passiva
Gewinn-
und Verlustrechnung für die Zeit
|
| 2023 | 2022 | |
| EUR | EUR | |
| 1. Sonstige betriebliche Erträge | 126.449,41 | 51.266,94 |
| davon aus Auflösung von Pensionsrückstellungen: | ||
| EUR 116.960,00 (Vorjahr: EUR 10.891,39) | ||
| 2. Aufwendungen für bezogene Leistungen | 4.100,00 | 0,00 |
| 3. Personalaufwand | 9.144,80 | 979.555,18 |
| Soziale Abgaben und Aufwendungen | ||
| für Altersversorgung und für Unterstützung | ||
| davon für Altersversorgung: | ||
| EUR 9.144,80 (Vorjahr: EUR 979.555,18) | ||
| 4. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des | 10.000,00 | 10.000,00 |
| Anlagevermögens | ||
| 5. Sonstige betriebliche Aufwendungen | 132.811,51 | 660.498,44 |
| 6. Erträge aus Ergebnisabführungsverträgen | 72.294.459,52 | 0,00 |
| 7. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge | 2.126.247,00 | 2,00 |
| 8. Aufwendungen aus Verlustübernahme | 0,00 | 3.754.669,99 |
| 9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen | 2.784.470,36 | 456.805,06 |
| 10. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag | 4.298.919,00 | 0,00 |
| 11. Ergebnis nach Steuern | 75.905.548,26 | 5.810.259,73 |
| 12. Erträge aus Verlustübernahme | 0,00 | 5.810.259,73 |
| 13. Aufgrund eines Gewinnabführungsvertrags | ||
| abgeführter Gewinn | 75.905.548,26 | 0,00 |
| 14. Jahresüberschuss | 0,00 | 0,00 |
Sitz der SPIE SAG Group GmbH ist Ratingen, das zuständige Registergericht ist Düsseldorf. Die Handelsregisternummer lautet HRB 81971.
Der Jahresabschluss der SPIE SAG Group GmbH ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches für Kapitalgesellschaften und des GmbHG aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB. Die Erleichterungsvorschriften für kleine Kapitalgesellschaften werden teilweise in Anspruch genommen.
Alleinige Gesellschafterin ist die SPIE Deutschland & Zentraleuropa GmbH, Ratingen, mit der ein Gewinnabführungsvertrag besteht.
Die Gesellschaft ist steuerlich in den Organkreis der SPIE Deutschland & Zentraleuropa GmbH, Ra-tingen, eingebunden.
Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB in Staffelform aufgestellt.
In der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung anzugebende "Davon"-Vermerke sind teilweise in den Anhang übernommen worden.
Mit der Tochtergesellschaft, der SPIE SAG GmbH, Ratingen, als Organgesellschaft besteht ein Ergebnisabführungsvertrag.
Bei der Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt:
Die Bewertung der Immateriellen Vermögensgegenstände erfolgt zu Anschaffungskosten unter Ansatz planmäßiger Abschreibungen über die jeweilige betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer. Die Abschreibungsdauer richtet sich nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer und beträgt für Konzessionen, Gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten drei bis fünf Jahre.
Die Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten, gegebenenfalls nach Abzug von Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert aufgrund voraussichtlich dauernder Wertminderung, angesetzt.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennbetrag angesetzt.
Das Guthaben bei Kreditinstituten ist zum Nennwert am Bilanzstichtag angesetzt.
Das Eigenkapital ist zum Nennbetrag angesetzt.
Für die Pensionsrückstellung enwurde die Projected-Unit-Credit-Methode verwendet. Dabei wurden für die Pensionsverpflichtungen ein Rechnungszins 1,83 % p.a. (Vorjahr: 1,79 % p.a.) gemäß RückAbzinsV sowie einheitlich für künftige Gehaltssteigerungen 2,85 % p.a. (Vorjahr: 2,85 % p.a.), ein Rententrend von 2,30 % p.a. (Vorjahr: 2,25 % p.a.) sowie die Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck zugrunde gelegt. Dem Zins wurde eine durchschnittliche Restlaufzeit von 15 Jahren gemäß § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB zugrunde gelegt. Der von der Bundesbank zum 31. Dezember 2023 veröffentlichte Marktzinssatz der vergangenen 10 Jahre, der sich bei einer angenommenen Laufzeit von 15 Jahren ergibt (§ 253 Abs. 2 S. 2 HGB) beträgt 1,82%. Dies führt zu keiner wesentlichen Abweichung der Pensionsrückstellung.
Aufgrund der anhaltenden hohen Inflation im Geschäftsjahr 2023 sind bei der Berechnung für Renten, die an die Inflation gekoppelt sind, einmalige Rentenanpassungen in Höhe von 14,5 % angesetzt für Rentner, die 2024 eine Anpassung nach VPI erhalten werden, sowie 7,3 % für Rentner, die 2025 eine Anpassung nach VPI erhalten werden, zusätzlich zum Rententrend berücksichtigt worden. Im Vorjahr wurde eine einmalige Rentenanpassung von 8 % zusätzlich zum Rententrend berücksichtigt.
Der Unterschiedsbetrag zwischen dem 10-Jahres-Durchschnittszinssatz und dem 7Jahres-Durchschnittszinssatz 1,76 % (Vorjahr: 1,45 %) beträgt für Pensionsverpflichtungen TEUR 87 (Vorjahr: TEUR 467). Die für diesen Unterschiedsbetrag in § 253 Abs. 6 HGB kodifizierte Ausschüttungssperre ist nach Auffassung des Bundesministeriums für Finanzen auf Gewinnabführungen im Rahmen eines Ergebnisabführungsvertrags nicht einschlägig, sodass die SPIE SAG Group GmbH den gesamten im Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 ausgewiesenen Gewinn an die Muttergesellschaft SPIE Deutschland & Zentraleuropa GmbH abführt.
Der Zuführungsbetrag aus der Umbewertung nach BilMoG in Höhe von TEUR 661 wird gemäß Art. 67 Abs. 1 EGHGB bis spätestens 31. Dezember 2024 mit jährlich mindestens 1/15 zugeführt. Die Unterdeckung der Pensionsrückstellung zum 31. Dezember 2023 beträgt TEUR 44 (Vorjahr: TEUR 88).
Ergebniseffekte aus der Änderung des Abzinsungssatzes werden im Zinsergebnis gezeigt.
Die s onstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und Verpflichtungen. Sie sind in Höhe des Erfüllungsbetrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.
Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.
(1) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Bei den Forderungen gegen verbundene Unternehmen handelt es sich um Forderungen aus dem Liefer- und Leistungsverkehr TEUR 0 (Vorjahr: TEUR 379), Forderungen aus der umsatzsteuerlichen Organschaft in Höhe von TEUR 52.790 (Vorjahr: TEUR 46.897), Forderungen aus einer Cash-Pooling-Vereinbarung mit der SPIE SAG GmbH in Höhe von TEUR 145 (Vorjahr: TEUR 244) sowie Forderungen aus dem Ergebnisabführungsvertrag in Höhe von TEUR 72.294 (Vorjahr: TEUR 5.810).
Von den Forderungen gegen verbundene Unternehmen bestehen Forderungen gegen die alleinige Gesellschafterin SPIE Deutschland & Zentraleuropa GmbH, Ratingen, in Höhe von TEUR 10.186 (Vorjahr: TEUR 15.317).
Sämtliche Forderungen haben unverändert zum Vorjahr eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.
(2) Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen enthalten Verbindlichkeiten aus dem Liefer- und Leistungsverkehr TEUR 2.569 (Vorjahr: TEUR 0), Verbindlichkeiten aus der umsatzsteuerlichen Organschaft in Höhe von TEUR 62.319 (Vorjahr: TEUR 9.528), Verbindlichkeiten aus einer Cash-Pooling-Vereinbarung mit der Gesellschafterin in Höhe von TEUR 217.853 (Vorjahr: TEUR 266.949), Verbindlichkeiten aus Verlustübernahme in Höhe von TEUR 0 (Vorjahr: TEUR 3.755) sowie Verbindlichkeiten aus Gewinnabführung in Höhe von TEUR 75.906 (Vorjahr: TEUR 0).
Von den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin SPIE Deutschland & Zentraleuropa GmbH TEUR 338.931 (Vorjahr: TEUR 266.949).
Sämtliche Verbindlichkeiten haben unverändert zum Vorjahr eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.
( 3 ) Mindeststeuer
Der gebuchte Steueraufwand der Organschaft für das laufende Jahr ist höher als der Wert, der sich aus der Berechnung gemäß Mindeststeuergesetz ergeben würde.
( 4 ) Zinsergebnis
Aufwendungen aus der Aufzinsung von Rückstellungen für Pensionen ergaben sich in Höhe von TEUR 95 (Vorjahr: TEUR 236).
( 5 ) Sonstige Angaben
Die Gesellschaft hat keine Mitarbeiter.
( 6 ) Anteilsbesitz (in Tausend)
|
Anteilsbesitzliste |
Note | Anteil am Kapital in % | Eigenkapital in TEUR | Ergebnis in TEUR | Ergebnis d. Jahres |
|
Inland SPIE SAG GmbH, Ratingen |
1) | 100 | 118.319 | 0 | 2022 |
| Arbeitsgemeinschaft UW Hamburg-Nord SPIE/Wiesensee, Wittingen-Radenbeck | 66 | ||||
| Außenkonsortium UW Lichterfelde (SAG/ABB) | 63,12 | ||||
| ARGE SAG GmbH und HVT GmbH & Co. KG, Essen | 30 | ||||
| Konsortialvertrag SAG GmbH/Siemens AG (Projekt UW Emden-Ost) | 76 | ||||
| Konsortium Straßenbeleuchtung Dortmund (StraBelDo), Dortmund | 46 | ||||
| SPIE EPH GmbH, Hamburg | 1) | 100 | 7.665 | 0 | 2022 |
| SPIE InfoGraph GISMobil GmbH, Ramstein-Miesenbach | 1) | 100 | 500 | 0 | 2022 |
| SPIE Versorgungstechnik GmbH, Wiesmoor | 1) | 100 | 52.269 | 6.657 | 2022 |
| SEG LiPro Energietechnik GmbH, Lützen | 1) | 100 | 1.660 | 0 | 2022 |
| SPIE Hansegas GmbH, Ratingen | 5 ) | 75,1 | |||
| SPIE Gastechnischer Service GmbH, Wiesmoor | 2) | 100 | 7.812 | 1.127 | 2022 |
| SPIE WirliebenKabel GmbH, Zeulenroda-Triebes | 2) | 100 | 2.349 | -440 | 2020 |
| ARGE Weimar SPIE_Rhön, Weimar | 6 ) | 55,1/ 7,3 | |||
| FKE Kabelzug und Entstörungsunterstützung GmbH, Zeulenroda-Triebes | 2) | 100 | 98 | 3 | 2021 |
| ARGE Sandentnahme Westermasch, Westerstede | 3 ) | 50 | |||
| ARGE BBD Störungsbeseitigung, Bremen | 4 ) | 33,33 |
1) Es liegt ein Ergebnisabführungsvertrag vor.
2) Es liegt ein Beherrschungsvertrag vor.
3
) Die vollständige Bezeichnung der ARGE
lautet: Arbeitsgemeinschaft Sandentnahme Westermarsch GbR
Matthäi Bauunternehmen GmbH & Co. KG -
Bohlen & Doyen Bauunternehmung GmbH, Westerstede.
4 ) BBD Störungsbeseitigung - Bohlen & Doyen GmbH - Bockmeyer Bauunternehmen GmbH - Dasenbrock Rohr- und Kabelverlegung GmbH.
5 ) Gründung der Gesellschaft im Geschäftsjahr 2023
6 ) Beteiligungsverhältnis der Gesellschafter: 55,1% SPIE Versorgungstechnik GmbH, 7,3% SPIE WirLiebenKabel GmbH
( 7 ) Geschäftsführer
|
Herr Markus Holzke, alleiniger Geschäftsführer der SPIE Deutschland & Zentraleuropa GmbH. |
( 8 ) Weitere Angaben
Eine Pflicht zur Aufstellung eines Konzernabschlusses und eines Konzernlageberichts für den Teilkonzern der SPIE SAG Group GmbH nach § 290 HGB besteht nicht, da die SPIE SAG Group GmbH und ihre Tochterunternehmen in den Konzernabschluss der SPIE SA, Paris/Frankreich, einbezogen werden und kein Antrag von Minderheitsgesellschaftern zur Aufstellung eines Konzernabschlusses und eines Konzernlageberichts nach § 291 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 HGB vorliegt. Voraussetzung hierfür ist, dass der Konzernabschluss und der Konzernlagebericht der SPIE SA geprüft und in deutscher oder englischer Sprache offengelegt werden.
Das Mutterunternehmen der Gesellschaft, das für den kleinsten und größten Kreis von Unternehmen den Konzernabschluss aufstellt, ist die SPIE SA, Cergy/Frankreich. Der Konzernabschluss wird unter der Firma SPIE Deutschland & Zentraleuropa GmbH beim Unternehmensregister veröffentlicht.
Ratingen, den 12. April 2024
Markus
Holzke
Geschäftsführer
Der Jahresabschluss zum 31.12.2023 wurde am
05.06.2024 festgestellt.
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