Herstellung von Solarwärmekollektoren
IGU BIOBAC GmbHLiquidiert
24111 Kiel, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
André Thorsten Dr. Nientiedt seit 24.7.2009 | Geschäftsführer |
Jürgen Cornelissen seit 24.7.2009 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Beteiligungen
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 0.00% |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
IGU BIOBAC GmbHKielJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009BILANZ
ANHANGI. GRUNDLAGEN Die IGU BIOBAC GmbH ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 und 4 HGB. Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde unter Beachtung des Handelsgesetzbuches (HGB), der weiteren rechtsformspezifischen Vorschriften sowie der Rethmann-Bilanzierungsrichtlinien aufgestellt. II. ANGABEN ZU DEN BILANZIERUNGS-, BEWERTUNGS- UND AUSWEIS-METHODEN Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurden die Vorschriften des HGB für große Kapitalgesellschaften über die Gliederung und den Ausweis der Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung angewandt. Im Rahmen der Aufstellung des Jahresabschlusses werden für das Berichtsjahr 2009 die größenabhängigen Erleichterungen der §§ 264 Abs. 1 Satz 3, 274a, 276 und 288 HGB zum Teil in Anspruch genommen . Das Gliederungsschema gemäß § 266 HGB wurde um folgende Positionen erweitert: - den gesonderten Ausweis der Software innerhalb der immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens; - der Fuhrpark wird im Anlagevermögen gesondert aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. Die Bilanzierung und Bewertung im Jahresabschluss wurde unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit vorgenommen, da die UCL Umwelt Control Labor GmbH als 100%ige Gesellschafterin eine Rangrücktrittserklärung hinsichtlich Forderungen von 300 TEUR mit der Wirkung, dass - der Gesellschafter UCL Umwelt Control Labor GmbH erst eine Befriedigung seiner Forderung in Höhe von 300 TEUR verlangen kann, wenn zuvor sämtliche anderen Gläubiger der Gesellschaft hinsichtlich ihrer Forderungen befriedigt werden, - eine Befriedigung der Darlehensforderung nur aus künftigen Jahresüberschüssen oder aus einem die sonstigen Verbindlichkeiten der Gesellschaft übersteigendem Vermögen oder aus einem Liquidationsüberschuss erfolgen kann, es sei denn, die Überschuldung ist in anderer Weise nachhaltig beseitigt worden, abgegeben hat und die Gesellschaft für die Zukunft keine Verluste plant. Im Hinblick auf die gesicherte Fortführung der Unternehmenstätigkeit besteht seit dem 29.01.2010 für eine weitere Darlehensforderung der UCL Umwelt Control Labor GmbH in Höhe von 100 TEUR eine weitere Rangrücktrittserklärung mit gleichem Inhalt. Darüber hinaus wurde mit Datum vom 8. März 2010 eine weitere Rangrücktrittserklärung in Höhe von 100 TEUR erteilt. Folgende Abweichungen von in Vorperioden praktizierten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden im Berichtsjahr vorgenommen: Für das Geschäftsjahr 2009 wurde die degressive Abschreibung gem. § 7 Abs. 2 EStG für angeschaffte oder hergestellte bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens wieder eingeführt. Dieser Gesetzesänderung ist die Gesellschaft gefolgt. Es ergeben sich hierdurch höhere Abschreibungsbeträge von 3.661 €. In der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind jeweils die entsprechenden Vorjahresbeträge angegeben. Aktiva: Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten aktiviert und ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer entsprechend linear, im Zugangsjahr zeitanteilig, abgeschrieben. Dabei werden entgeltlich erworbene EDV-Programme über eine betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von drei Jahren abgeschrieben. Eine Ausnahme bilden die EDV-Programme mit Anschaffungskosten unter 150 €. Diese werden den sonstigen betrieblichen Aufwendungen zugeordnet. Sachanlagen sind mit den Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Die planmäßigen Abschreibungen werden - soweit steuerlich zulässig - degressiv vorgenommen. Sofern die lineare Abschreibung zu höheren Beträgen als die degressive Abschreibung führt, wird ein Wechsel von der degressiven zu der linearen Abschreibung vorgenommen. Auf die Zugänge zum beweglichen Anlagevermögen wird die "Pro rata temporis"-Regelung angewandt. Soweit die beizulegenden Werte einzelner Vermögensgegenstände ihren Buchwert unterschreiten, werden zusätzlich außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen. Zugänge zu Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten aktiviert. Die Anschaffungskosten umfassen auch Nebenkosten und nachträgliche Anschaffungskosten. Anschaffungspreisminderungen werden abgesetzt. Der Umfang der Anschaffungskosten entspricht § 255 Abs. 1 HGB. Abgänge von immateriellen Vermögensgegenständen und Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten und aufgelaufenen Abschreibungen zum Zeitpunkt ihres Ausscheidens ausgebucht. Der Zugang an Geringwertigen Wirtschaftsgütern bis 150 € wird direkt auf einem Konto erfasst, welches den sonstige betriebliche Aufwendungen zugeordnet wird. Überschreiten die Nettoanschaffungs- / -herstellungskosten den Betrag von 150 €, nicht aber den Betrag von 1.000 €, wird für selbständig nutzbare Vermögensgegenstände eine neue Gruppenbewertung vorgenommen. Danach wird für diese Vermögensgegenstände ein Sammelposten gebildet, welcher im Jahr der Bildung und in den folgenden 4 Geschäftsjahren mit jeweils einem Fünftel Gewinn mindernd aufgelöst wird. Die unter den Ausleihungen bilanzierten Rückdeckungsversicherungsansprüche werden aufgrund eines versicherungsmathematischen Gutachtens mit dem Deckungskapital bewertet. Die Vorräte sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten und unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips bewertet. Bestandsrisiken, die sich aus der Lagerdauer und geminderter Verwertbarkeit ergeben, wird durch Wertabschläge Rechnung getragen. Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sind mit den Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungspreisminderungen aktiviert. Der Ansatz von Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen erfolgt grundsätzlich zu Nennwerten; alle erkennbaren Einzelrisiken und das allgemeine Kreditrisiko werden durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Einzelrisiken wird durch die Bildung von Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Zur Deckung des allgemeinen Kreditrisikos wird bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen weiterhin eine Pauschalwertberichtigung des Forderungsbestandes (ohne Umsatzsteuer) vorgenommen. Langfristige Steuererstattungsansprüche i.S.d. § 37 KStG sind zum Barwert angesetzt. Die Bewertung der liquiden Mittel erfolgt zu Nennwerten. Passiva: Das Eigenkapital wird zum Nennwert bilanziert. Bei der Bildung der Rückstellungen wurde den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen. Sie sind in der Höhe bemessen, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Alle Verbindlichkeiten sind zu ihren Rückzahlungsbeträgen angesetzt. III. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände: Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen beinhalten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 211,9 TEUR (Vorjahr 1,3 TEUR). Eigenkapital: Das im Handelsregister eingetragene gezeichnete Kapital beträgt 166.000 EUR. Verbindlichkeiten: Die Verbindlichkeiten gegenü ber verbundenen Unternehmen beinhalten Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 65,1 TEUR (Vorjahr 153,6 TEUR) sowie Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 696,0 TEUR (Vorjahr 448,1 TEUR). Die Verbindlichkeiten haben, wie im Vorjahr, ausschließlich eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. IV. ERGÄNZENDE ANGABEN Gesamthonorar des Abschlussprüfers Das berechnete Gesamthonorar des Abschlussprüfers für das abgeschlossene Geschäftsjahr teilt sich wie folgt auf:
V. BEZIEHUNGEN ZU VERBUNDENEN UNTERNEHMEN UND BETEILIGUNGSUNTERNEHMEN Mitgliedschaft im Konzern: Der Jahresabschluss der Gesellschaft wird gemäß §§ 290 ff. HGB in den Konzernabschluss der REMONDIS AG & Co. KG mit Sitz in Lünen, die den Konzernabschluss für den kleinsten Kreis von Unternehmen aufstellt, sowie in den Konzernabschluss der Rethmann AG & Co. KG mit Sitz in Selm, die den Konzernabschluss für den größten Kreis von Unternehmen aufstellt, einbezogen. Der Konzernabschluss der Rethmann AG & Co. KG ist beim Betreiber des elektronischen Bundesanzeigers einzureichen und im elektronischen Bundesanzeiger bekannt machen zu lassen. VI. ANGABEN ZU GESELLSCHAFTSORGANEN Der Geschäftsführung der Berichtsgesellschaftgehörten im Berichtsjahr an: Norbert Evermann Diplom Kaufmann, Diplom-Ingenieur Kaufmännischer Leiter der UCL Umwelt Control Labor GmbH (bis 08.06.2009) Bergheim Michaela Lichtner Diplom-Chemikerin Geschäftsführerin der UCL Umwelt Control Labor GmbH (bis 08.06.2009) Moers Jürgen Cornelissen Chemotechniker Geschäftsführer der IGU BIOBAC GmbH (ab 08.06.2009) Strande Dr. André Nientiedt Diplom-Chemiker Prokurist der UCL Umwelt Control Labor GmbH Ascheberg/Herbern IGU BIOBAC GmbH Kiel, den 10.03.2010 Jürgen Cornelissen Dr. André Nientiedt
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