TEAMSPORT EDLING OHG
Selbe AdresseHerstellung von Sportgeräten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Jerzy Zak seit 9.2.2012 | Liquidator |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
HOPA Tuning GmbHSendenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007BilanzAKTIVA
Anhang für das Geschäftsjahr 2007der HOPA Tuning GmbHa. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Bewertung der Vermögens- und Schuldposten trägt den erkennbaren Risiken nach den Grundsätzen vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung Rechnung. Die in 2007 geleisteten Aufwendungen für Teilegutachten wurden nicht aktiviert. Die Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebs (§ 269 HGB) bis 2006 wurden planmäßig zu einem Viertel abgeschrieben (§ 282 HGB). Sachanlagen wurden mit ihren fortgeführten Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, also mit den historischen Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich der Absetzungen für Abnutzung nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer, angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert abzüglich der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Wertberichtigungen angesetzt. Die Wertansätze der Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen die erkennbaren Risiken auf der Grundlage vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung und sind ausreichend bemessen. Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert. Der Wertansatz der Eventualverbindlichkeiten entspricht dem am Bilanzstichtag tatsächlich bestehenden Haftungsvolumen von EUR 0,00. Abweichungen von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Vergleich zum Vorjahr lagen nicht vor. b. Angaben zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung Der Warenbestand am Bilanzstichtag wurde von der Gesellschaft durch eine Stichtagsinventur aufgenommen. Das Inventar zum 31.12.2007 befindet sich bei den Abschlussunterlagen der Gesellschaft. Die Bewertung erfolgte zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten (Materialeinzelkosten, Fertigungseinzelkosten, Sondereinzelkosten und einem Mindestmaß an notwendigen Material- und Fertigungsgemeinkosten - differenziert nach Warengruppen). Die Werthaltigkeit der Unfertigen Erzeugnisse (selbst erstellte Software des Umlaufvermögens) wurde wie im Vorjahr von der Geschäftsleitung bestätigt. Nach Fertigstellung einer flexiblen Benutzeroberfläche wird die Software zum Einsatz kommen. Die Zusammensetzung der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen ist aus der Debitorenaufstellung ersichtlich. Sämtliche Forderungen haben am Bilanzstichtag eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Zur Berücksichtigung des Delkredererisikos wurde eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1% der Nettoforderungen gebildet. Für die Bildung von Einzelwertberichtigungen bestand nach Auskunft der Geschäftsleitung kein Anlass. Der Kassenbestand wurde durch einen Auszug aus dem elektronischen Kassenbuch belegt. Die Guthaben bzw. Verbindlichkeiten bei Kreditinstituten sowie die sonstigen Verbindlichkeiten in Form von Darlehensfinanzierungen wurden durch Vorlage von Kontoauszügen auf den Bilanzstichtag nachgewiesen. Für im Geschäftsjahr nicht genommene Urlaubstage der Mitarbeiter wurde unter Verwendung der exakten Zahlen eine Urlaubsrückstellung passiviert. Weiter wurden für die noch nicht abgerechneten Berufsgenossenschaftsbeiträge und zu erwartende Anwalts- und Prozesskosten aus bestehenden Rechtsstreitigkeiten sowie für eine geltend gemachte Provisionsforderung entsprechende Rückstellungen gebildet. Die Rückstellung für Gewährleistungen wurde in Höhe des gewichteten Durchschnitts der Gewährleistungsaufwendungen der letzten drei Jahre passiviert (Aufwand 2007 x Faktor 3, Aufwand 2006 x Faktor 2, Aufwand 2005 x Faktor 1; Rückstellungsbetrag = 1/6 der Summe der gewichteten tatsächlichen Aufwendungen für Gewährleistung 2005-2007). Die Rückstellung für Abschluss und Prüfung beinhaltet die voraussichtlichen externen Kosten für die Erstellung des Jahresabschlusses und der Steuererklärungen 2007. Die Zusammensetzung der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen ergibt sich aus der Kreditorenaufstellung, die sich bei den Abschlussunterlagen befindet. Die einzelnen Positionen der sonstigen Verbindlichkeiten sind aus dem Kontennachweis zur Bilanz zum 31.12.2007 ersichtlich. Die Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen sind der als Anlage beigefügten Entwicklung des Anlagevermögens vom 01.01.2007 bis 31.12.2007 zu entnehmen. c. Sonstige Angaben Von den größenabhängigen Erleichterungen im Sinne des § 288 i.V.m. § 267 Abs. 1 HGB für kleine Kapitalgesellschaften wird Gebrauch gemacht. Angaben zu den sonstigen finanziellen Verpflichtungen nach § 251 HGB (§ 285 Nr. 3 HGB) Es liegen keine abgeschlossenen Bürgschaftsverträge aus Gewährleistungen vor. Eine Haftung aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten liegt nicht vor. Eine Haftungsinanspruchnahme für Eventualverbindlichkeiten ist angabegemäß derzeit nicht gegeben. d. Ergebnisverwendungsvorschlag Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresfehlbetrag für die Zeit vom 01.01.2007 bis 31.12.2007 in Höhe von Euro 12.109,97 auf neue Rechnung vorzutragen und mit dem bestehenden Gewinnvortrag zu verrechnen.
Senden, im September 2008 Jerzy Zak, Geschäftsführer |
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