Kiefer Hotel GmbHLiquidiert

32676 Lügde, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Lemgo HRB 10462
Eingetragen
17.3.2011
Branche
Vermittlungstätigkeiten für BeherbergungsdienstleistungenVermittlungstätigkeiten für gastronomische DienstleistungenVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Wohngrundstücken, Wohngebäuden und Wohnungen
Gegenstand
Der Betrieb eines oder mehrerer Hotels, mit oder ohne Restaurationen, d.h. die Vermietung von Zimmern, Tagungsräumen, die Zubereitung von Speisen und Getränken jedweder Art zum Verkauf.

Historie

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Management

NameRolle
Wolfgang Kiefer
seit 21.10.2021
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Kiefer Hotel GmbH

Frechen

Jahresabschluss zum 31.12.2011

Bilanz zum 31.12.2011

Kiefer Hotel GmbH, Frechen

Aktiva

31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen
I. Sachanlagen 34.809,00
34.809,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 8.975,80
II. Ford.u.sonst.Vermögensgegenst. 17.027,87
III. Kassenbestand, Bundesbankguth. 33.444,35
59.448,02
C. Aktive RAP 1.194,44
Summe Aktiva 95.451,46

Passiva

31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00
II. Jahresfehlbetrag -11.949,21
Summe Eigenkapital 13.050,79
B. Rückstellungen 2.500,00
C. Verbindlichkeiten 79.900,67
Summe Passiva 95.451,46

ANHANG ZUM 31.12.2011

1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Kiefer Hotel GmbH in 50226 Frechen auf den 31.12.2011 wurde auf Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des HGB aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbHG sowie ggf. des Gesellschaftsvertrages zu beachten.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungs- gesetzes (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen aufgrund des Wahlrechtes des Artikels 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB. Die Darstellung der Bilanz erfolgt in Kontoform nach § 266 HGB.

Mit Ausnahme der gesetzlich zulässigen Durchbrechung der Bilanzkontinuität durch die erstmalige Anwendung des BilMoG, stimmen die Wertansätze in der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein.

Die Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Abschlussstichtag einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, insbesondere sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahrs sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um die planmäßigen (ggf. außerplanmäßigen) Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibungen auf Zugänge im Geschäftsjahr wurden zeitanteilig berechnet.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie sonstige Vermögensgegenstände

werden zum Nennwert, vermindert um Wertberichtigungen und unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt.

Unverzinsliche Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden abgezinst.

Fremdwährungsforderungen und - verbindlichkeiten wurden gem. § 256 a HGB umgerechnet.

Bei Deckung durch Termingeschäfte war der entsprechende Terminkurs maßgebend.

Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt.

Bei der Bemessung der Rückstellungen wurde allen erkennbaren Risiken angemessen und ausreichend Rechnung getragen.

Die Bewertung der Rückstellungen erfolgte jeweils in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden Marktzinssatz abgezinst.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

3. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

4. Sonstige Angaben

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, den Bilanzverlust auf neue Rechnung vorzutragen.

Unternehmensorgane

Im abgelaufenen Geschäftsjahr waren die folgenden Geschäftsführer bestellt:

Herr Wolfgang Kiefer

Er ist alleinvertretungsberechtigt und vom Selbstkontrahierungsverbot befreit.

Frechen, den 26.10.2012

Kiefer Hotel GmbH

 

Frechen, den 26.10.2012

Kiefer Hotel GmbH

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