Holz-Rippel
GmbH
Coburg
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2014 bis zum 30.06.2014
Bilanz
Aktiva
|
|
30.6.2014
EUR |
31.12.2013
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
5,00 |
5,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
136.743,54 |
140.725,86 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
0,00 |
161,00 |
| D.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
90.733,06 |
76.554,25 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
227.481,60 |
217.446,11 |
Passiva
|
|
30.6.2014
EUR |
31.12.2013
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
0,00 |
| B.
Rückstellungen |
1.000,00 |
4.789,05 |
| C.
Verbindlichkeiten |
226.481,60 |
212.657,06 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
158.084,00 |
156.809,06 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
227.481,60 |
217.446,11 |
Anhang
I. Allgemeine Angaben
Anwendung des Bilanzrichtliniengesetzes
Der Jahresabschluss des Geschäftsjahres 2014 ist
nach den Rechnungslegungsvorschriften des
Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften
des GmbH-Gesetzes aufgestellt.
Bei der Gesellschaft handelt es sich um eine kleine
Kapitalgesellschaft i. S. d. § 267 Abs. 1 HGB.
Grundsätze der Bilanzierung und Bewertung
Die in den Vorjahren angewandten
Abschreibungsmethoden wurden im Geschäftsjahr
beibehalten.
Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- oder
Herstellungskosten, vermindert um planmäßige
Abschreibung entsprechend der Nutzungsdauer, und die
Zugänge mit den Anschaffungskosten- oder
Herstellungskosten bewertet.
Die Anlagengegenstände wurden linear
abgeschrieben.
Geringwertige Wirtschaftsgüter mit
Anschaffungskosten bis Euro 410,00 werden gemäß
§ 6 (2) Satz 4 und 5 EStG im Jahr des Zugangs
voll abgeschrieben.
Außerplanmäßige Abschreibungen
wurden nicht vorgenommen.
Die Nutzungsdauer der Gegenstände des
Sachanlagevermögens beträgt bei technischen
Anlagen und Maschinen sowie anderen Anlagen, Betriebs- und
Geschäftsausstattung zwei bis zehn Jahre.
Die Bewertung der Waren erfolgte mit den
Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des strengen
Niederstwertprinzigs..
Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände sowie Kassenbestand und
Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nominalwert
angesetzt.
Die Eigenkapitalpositionen sind zum Nennbetrag
angesetzt.
Bei der Bemessung der Rückstellungen werden alle
erkennbaren Risiken auf der Grundlage vorsichtiger
kaufmännischer Beurteilung berücksichtigt. Sie
werden in Höhe der zur erwartenden Inanspruchnahme
gebildet.
Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem
Erfüllungsbetrag ausgewiesen.
II. Erläuterungen zur Bilanz
Anlagevermögen
Kleine Kapitalgesellschaften sind von der Erstellung
eines Anlagegitters nach § 274a (1) HGB befreit. Die
Gesellschaft macht von der Befreiung Gebrauch.
Aktive Rechnungsabgrenzungsposten
In den aktiven Rechnungsabgrenzungen sind keine
Disagiobeträge enthalten.
Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von
größer fünf Jahren betrug zum
Bilanzstichtag TEUR 62,7.
Es wurden keine Verbindlichkeiten durch
Sicherungsübereignung gesichert.
III. Sonstige Angaben
Lagebericht
Kleine Kapitalgesellschaften i.S.d. § 267 Abs. 1
HGB brauchen einen Lagebericht nicht aufzustellen. Die
Gesellschaft macht von der Befreiung gem. § 264 Abs. 1
S. 3 HGB Gebrauch.
Geschäftsführung
Als alleiniger Geschäftsführer war im
Berichtsjahr Herr Wilhelm Rippel, Kaufmann bestellt.
Wilhelm Rippel
GF
Liquidation
Mit Beschluss des Gesellschafters Johannes Karl
Rippel am 10.06.2014 wird die Gesellschaft zum
30.06.2014 aufgelöst.
Zum 30.06.2014 wird somit die werbende Gesellschaft
beendet.
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 12.02.2016 festgestellt.
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