Edwin
Göhner GmbH
Metzingen
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2012
EUR |
31.12.2011
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
33.596,00 |
40.920,00 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
8,00 |
51,00 |
| II.
Sachanlagen |
33.588,00 |
40.869,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
174.794,80 |
136.541,94 |
| I.
Vorräte |
29.014,79 |
19.250,00 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
28.841,04 |
7.644,56 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
116.938,97 |
109.647,38 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
1.485,00 |
1.485,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
209.875,80 |
178.946,94 |
Passiva
|
|
31.12.2012
EUR |
31.12.2011
EUR |
| A.
Eigenkapital |
122.271,01 |
102.595,84 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
26.000,00 |
26.000,00 |
| II.
Bilanzgewinn |
96.271,01 |
76.595,84 |
| B.
Rückstellungen |
36.179,16 |
26.663,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
51.425,63 |
49.688,10 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
20.465,12 |
17.394,65 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
209.875,80 |
178.946,94 |
Anhang
I. ALLGEMEINE ANGABEN
Der Jahresabschluss der Edwin Göhner GmbH wurde
auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des
Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen
Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes
beachtet.
Für die Gliederung der Gewinn- und
Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren nach §
275 Abs.2 HGB gewählt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
II. ANGABEN ZU DEN BILANZIERUNGS- UND
BEWERTUNGSNETHODEN
Bilanzierungsmethoden
Der Jahresabschluss ist nach den für große
Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des
Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften
des GmbH-Gesetzes aufgestellt.
Im Jahresabschluss sind sämtliche
Vermögensgegenstände, Schulden,
Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge
enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.
Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der
Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen
verrechnet worden.
Bewertungsmethoden
Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des
Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz
des vorangegangenen überein. Bei der Bewertung wurde
von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die
Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln
bewertet.
Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind
alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum
Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt,
selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der
Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.
Gewinne sind nur berücksichtigt, wenn sie bis zum
Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und
Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig
vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt.
ANLAGEVERMÖGEN
Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände
aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb
dauernd zu dienen.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände linear vorgenommen
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens
bis zu einem Wert von EUR 410 wurden im Jahre des Zugangs
voll abgeschrieben.
UMLAUFVERMÖGEN
Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu
durchschnittlichen Anschaffungskosten unter Beachtung des
Niederstwertprinzips bewertet.
Die fertigen und unfertigen Erzeugnisse werden zu
durchschnittlichen Herstellungskosten bewertet.
Die Forderungen wurden zum Nennwert bewertet. Die
Risiken im Forderungsbestand sind angemessen
berücksichtigt worden.
Die sonstigen Vermögensgegenstände sind mit
dem Nennwert bewertet.
Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt.
RÜCKSTELLUNGEN
Die Rückstellungen werden in Höhe des nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die
sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle
erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen.
Die Steuerrückstellungen enthalten die noch
nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres.
VERBINDLICHKEITEN
Die Verbindlichkeiten wurden zu ihrem
Erfüllungsbetrag angesetzt.
III. SONSTIGE PFLICHTANGABEN
Geschäftsführer im Berichtsjahr war Herr
Klaus Maierhöfer
Haftungsverhältnisse i.S.d. § 251 HGB haben
zum Bilanzstichtag nicht bestanden.
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 02.08.2013 festgestellt.
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