Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 360289
Vorher
Edwin Göhner Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Eingetragen
15.3.1976
Branche
Gas-, Wasser-, Heizungs- sowie Lüftungs- und KlimainstallationWärme- und KältehandelHerstellung von Heizkörpern für Zentralheizungen
Gegenstand
Gegenstand geändert; nun: Der Betrieb einer Flaschnerei, Sanitärinstallation und Heizungsbau.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Sabine Maierhöfer
seit 10.2.2009
Prokura
Klaus Maierhöfer
seit 28.12.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

72555 Metzingen, Brühlstraße 13
45000
90.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Edwin Göhner GmbH

Metzingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 33.596,00 40.920,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 8,00 51,00
II. Sachanlagen 33.588,00 40.869,00
B. Umlaufvermögen 174.794,80 136.541,94
I. Vorräte 29.014,79 19.250,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 28.841,04 7.644,56
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 116.938,97 109.647,38
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.485,00 1.485,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 209.875,80 178.946,94

Passiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 122.271,01 102.595,84
I. gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Bilanzgewinn 96.271,01 76.595,84
B. Rückstellungen 36.179,16 26.663,00
C. Verbindlichkeiten 51.425,63 49.688,10
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 20.465,12 17.394,65
Bilanzsumme, Summe Passiva 209.875,80 178.946,94

Anhang



I. ALLGEMEINE ANGABEN

Der Jahresabschluss der Edwin Göhner GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Für die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren nach § 275 Abs.2 HGB gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.


II. ANGABEN ZU DEN BILANZIERUNGS- UND  BEWERTUNGSNETHODEN

Bilanzierungsmethoden

Der Jahresabschluss ist nach den für große Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.


Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt.



ANLAGEVERMÖGEN

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 410 wurden im Jahre des Zugangs voll abgeschrieben.



UMLAUFVERMÖGEN

Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu durchschnittlichen Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet.

Die fertigen und unfertigen Erzeugnisse werden zu durchschnittlichen Herstellungskosten bewertet.

Die Forderungen wurden zum Nennwert bewertet. Die Risiken im Forderungsbestand sind angemessen berücksichtigt worden.

Die sonstigen Vermögensgegenstände sind mit dem Nennwert bewertet.

Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt.


RÜCKSTELLUNGEN

Die Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen.
Die Steuerrückstellungen enthalten die noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres.


VERBINDLICHKEITEN

Die Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.



III. SONSTIGE PFLICHTANGABEN

Geschäftsführer im Berichtsjahr war Herr Klaus Maierhöfer

Haftungsverhältnisse i.S.d. § 251 HGB haben zum Bilanzstichtag nicht bestanden.


sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 02.08.2013 festgestellt.

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