CPP Creative-Polymers-Produktions GmbHLiquidiert
91628 Steinsfeld, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Markus Krippner seit 24.3.2017 | Prokura |
Sonja Munz seit 24.3.2017 | Prokura |
Walter Baumann seit 30.9.2016 | Geschäftsführer |
William James Murray seit 22.7.2016 | Geschäftsführer |
Hartmut Elsässer seit 21.4.2015 | Prokura |
Gerwin Greiner seit 25.3.2010 | Geschäftsführer |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
CPP Creative-Polymers-Produktions GmbHSteinsfeldJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.07.2016BilanzAktiva
AnhangA. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS Die Firma CPP Creative-Polymers-Produktions GmbH hat ihren Sitz in Steinsfeld. Sie ist beim Registergericht Ansbach unter HRB 2975 geführt. Soweit ein Wahlrecht hinsichtlich einer Angabe in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung einerseits oder dem Anhang andererseits besteht, wurde dieses Wahlrecht aus Gründen der Übersichtlichkeit zu Gunsten der Angabe im Anhang ausgeübt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Im Jahresabschluss sind keine Posten enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung lauteten. Der Jahresabschluss auf den 31. Juli 2016 wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRuG) erstellt. Aufgrund der Umstellung des Geschäftsjahres und des damit einhergehenden Rumpfwirtschaftsjahres vom 01. Januar bis 31. Juli 2016 sind die Vorjahresvergleichszahlen nur eingeschränkt aussagekräftig, da das Vorjahr einen zwölfmonatigen Zeitraum umfasste. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt. B. ANGABEN ZU BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahr im Wesentlichen unverändert geblieben. Änderungen ergeben sich bei der Bewertung der Vorräte in der Weise, dass die Abwertung aufgrund von Lagerreichweiten auf die Routine gemäß der Konzern-Bilanzierungsrichtlinie der Teknor-Gruppe umgestellt wurde. Aus der Umstellung resultiert im Geschäftsjahr ein Mehraufwand gegenüber der bisherigen Methode in Höhe von ca. 50,1 TEuro. Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgt unter der Annahme der Unternehmensfortführung. I. ANLAGEVERMÖGEN Entgeltlich erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Der planmäßigen Abschreibung liegen die folgenden durchschnittlichen Nutzungsdauern zugrunde:
Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis 1.000,00 Euro) wurden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen im Anlagenspiegel im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wurde. Im abgelaufenen Geschäftsjahr erfolgten keine außerplanmäßigen Abschreibungen gem. § 253 Abs. 3 Satz 5 HGB. Bei den Finanzanlagen wurden die bilanzierten Anteilsrechte zu Anschaffungskosten angesetzt. II. UMLAUFVERMÖGEN Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurden zu Anschaffungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bewertet. In die Herstellungskosten werden neben den direkt zurechenbaren Kosten angemessene Teile der Fertigungs- und Materialgemeinkosten, sowie der Werteverzehr des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist, einbezogen. Zinsen für Fremdkapital wurden nicht einbezogen. Soweit die Marktpreise oder beizulegenden Werte am Bilanzstichtag unter den Anschaffungs- und Herstellungskosten lagen, wurden diese zum Ansatz gebracht. Bestandsrisiken, die sich aus der Lagerdauer oder einer verminderten Verwertbarkeit ergaben, wurden durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt. Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt. III. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tage darstellen; die Auflösung des Postens erfolgt linear entsprechend dem Zeitablauf. IV. RÜCKSTELLUNGEN Die Rückstellungen (Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen) enthalten alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Preis- und Kostensteigerungen werden soweit erforderlich bei der Ermittlung des Erfüllungsbetrags berücksichtigt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden Abzinsungszinssatz gemäß § 253 Abs. 2 HGB abgezinst. V. VERBINDLICHKEITEN Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert. C. ANGABEN ZU POSTEN DER BILANZ Sonstige Vermögensgegenstände und Forderungen aus L+L In den sonstigen Vermögensgegenständen bzw. in den Forderungen aus L+L sind unverzinsliche, kurzfristige, Forderung in Höhe von 728.703,48 Euro (Vorjahr: 150.259,52 Euro) gegen verbundene Unternehmen enthalten. Alle Forderungen aus Lieferungen und Leistungen haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind in Höhe von 664.000,00 Euro durch die Sicherungsübereignung von Maschinen besichert. Die Lieferantenverbindlichkeiten sind größtenteils durch die branchenüblichen Eigentumsvorbehalte gesichert, deren Wert nicht erfasst wurde. In den Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten in Höhe von 858.228 Euro (Vorjahr: 813.000,45 Euro) gegenüber verbundenen Unternehmen sowie in Höhe von 78.540,00 Euro (Vorjahr: 0,00 Euro) gegenüber Gesellschaftern enthalten. Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB Am Bilanzstichtag bestanden Verbindlichkeiten aus Gewährleistungsverträgen in Höhe von 232.840,27 Euro. Die Gewährleistungsverträge wurden ausschließlich zugunsten verbundener Unternehmen abgeschlossen. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Der Gesamtbetrag der finanziellen Verpflichtungen beträgt am Bilanzstichtag 50,0 TEuro. Es handelt sich hierbei ausschließlich um Verpflichtungen aus Mietverträgen. D. SONSTIGE ANGABEN
Adelshofen, den 13. Juli 2017 gez. James Murray gez. Uwe Stenglin gez. Gerwin Greiner sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde zur Wahrung der gesetzlich vorgeschriebenen Offenlegungsfrist vor der Feststellung offengelegt. |
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