Pineways GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Michael Matthias Herbold seit 8.2.2006 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Arvecon GmbHWalldorfJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01. Januar 2010 bis zum 31. Dezember 2010Bilanz für Offenlegungszwecke
Anhang für OffenlegungszweckeI. Gesetzliche Grundlagen Der vorliegende Jahresabschluss der Arvecon GmbH wurde gemäß den §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Die Arvecon GmbH ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB. Der Jahresabschluss wird unter Inanspruchnahme der größenabhängigen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften offen gelegt. Die Aufstellung des Jahresabschlusses 2010 erfolgte unter erstmaliger Anwendung der Bestimmungen des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG). Die Vorjahreszahlen wurden unter Inanspruchnahme des Wahlrechts gemäß Art 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst Die Bewertungsmethoden wurden unter Berücksichtigung der neuen Bilanzierungsvorschriften gegenüber dem Vorjahr grundsätzlich beibehalten. Die aus der Umstellung des Jahresabschlusses auf die Vorschriften des BilMoG einhergehenden Bewertungsanpassungen wurden erfolgsneutral in die Gewinnrücklage eingestellt. Daraus resultierende latente Steuern wurden gemäß Art. 67 Abs. 6 Satz 2 EGHGB ebenfalls erfolgsneutral gebildet. II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend: 1. Anlagevermögen Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, die der voraussichtlichen Nutzungsdauer entsprechen, bewertet. Die planmäßige Abschreibung bemisst sich nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Geringwertige Anlagengegenstände bis EUR 410 Anschaffungs- oder Herstellungskosten werden sofort abgeschrieben. Vermögensgegenstände mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von mehr als EUR 410 werden über die voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben. Im Jahr 2008 und 2009 zugegangene Vermögensgegenstände mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von EUR 150 bis EUR 1.000, werden im Jahr des Zugangs und in den folgenden 4 Wirtschaftsjahren mit jeweils 20% linear abgeschrieben und der Gesamtbetrag nach 5 Jahren als Abgang erfasst. Die Übernahme der steuerlichen GWG-Regelung in die Handelsbilanz mit der Folge der Durchbrechung des Einzelbewertungsgrundsatzes erfolgte aus Wirtschaftlichkeitsgründen. Eine Überbewertung des Anlagevermögens ist nicht gegeben. 2. Umlaufvermögen Die Bewertung der Fertigen Erzeugnisse und Waren erfolgte zu Anschaffungskosten. Flüssige Mittel, Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit ihrem Nennbetrag angesetzt. Bestehende Risiken wurden durch angemessene Wertberichtigungen berücksichtigt. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind ausfallgefährdete Forderungen einzelwertberichtigt. 3. Eigenkapital Das Gezeichnete Kapital in Höhe von EUR 25.000,00 ist in Höhe von EUR 12.782,30 einbezahlt. Die ausstehenden Einlagen in Höhe von EUR 12.217,70 wurden bis zur Bilanzerstellung nicht eingefordert. 4. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet. Künftige Preis- und Kostensteigerungen im Zeitpunkt der Erfüllung der Verpflichtung werden berücksichtigt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden und von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst. Die Steuerrückstellungen wurden in Höhe der zu erwartenden Steuerschuld unter Anrechnung der geleisteten Vorauszahlungen ermittelt. 5. Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten sind zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. III. Sonstige Angaben zu Positionen der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung 1. Entwicklung des Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibung des Geschäftsjahres im "Anlagespiegel" dargestellt. 2. Verbindlichkeiten Die Laufzeit der Verbindlichkeiten ist aus dem "Verbindlichkeitenspiegel ersichtlich. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren sind keine zu verzeichnen. 3. Gewinn- und Verlustrechnung Die Gesellschaft macht bei der Offenlegung von ihrem Wahlrecht des § 326 HGB Gebrauch und veröffentlicht die Gewinn- und Verlustrechung sowie die Anhangsangaben zur Gewinn- und Verlustrechnung nicht. IV. Sonstige Angaben 1. Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: · Herr Michael Herbold · Herr Prof. Dr. Rolf Aderjan Verbindlichkeiten gegenüber einem Geschäftsführer bestehen zum Bilanzstichtag in Höhe von EUR 7.767,05. Die Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr und werden entsprechend verzinst. Walldorf, den 20. Oktober 2011 gez. Michael Herbold gez. Prof. Dr. Rolf Aderjan Geschäftsführer Geschäftsführer V. Sonstige Berichtsbestandteile Mit Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 20. Oktober 2011 wurde der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2010 festgestellt. |
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