Escalator
Handrail GmbH
Baesweiler
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007
BILANZ
AKTIVA
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Euro
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Gesamtjahr/Stand
Euro
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Euro
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Vorjahr
Euro
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A. Anlagevermögen
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I. Immaterielle
Vermögensgegenstände
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50010,00
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100010,00
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II. Sachanlagen
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694502,51
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782576,52
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B. Umlaufvermögen
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I. Vorräte
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337645,62
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522601,03
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II. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
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1706933,31
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1826773,16
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III. Kassenbestand, Guthaben
bei Kreditinstituten
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45973,66
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1675,53
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C.
Rechnungsabgrenzungsposten
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2082,33
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|
0,00
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Summe Aktiva
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2837147,43
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3233636,24
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PASSIVA
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Euro
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Gesamtjahr/Stand
Euro
|
Euro
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Vorjahr
Euro
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A. Eigenkapital
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I. Gezeichnetes Kapital
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25564,59
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25564,59
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II. Kapitalrücklage
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40903,35
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|
40903,35
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III. Bilanzgewinn
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962344,89
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813747,23
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B. Rückstellungen
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107847,31
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106058,38
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C. Verbindlichkeiten
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1700487,29
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2247362,69
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Summe Passiva
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2837147,43
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3233636,24
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ANHANG
1.
Allgemeine Angaben
Der vorliegende Jahresabschluss wurde
gemäß §§ 242 ff. sowie den
einschlägigen Vorschriften des GmbHG und des
Gesellschaftsvertrages aufgestellt.
Die Erleichterungsvorschriften für kleine
Kapitalgesellschaften wurden in Anspruch genommen.
2.
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren
unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden maßgebend.
Das
Anlagevermögen ist zu Anschaffungskosten
angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert. Die
Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens
werden nach Maßgabe der voraussichtlichen
Nutzungsdauer auf der Grundlage steuerlich anerkannter
Höchstsätze abgeschrieben. Soweit steuerlich
zulässig, wird für bewegliche Anlagegüter
die degressive Abschreibungsmethode angewandt. Der
Übergang zur linearen Methode erfolgt in dem Jahr,
für welches die lineare Methode erstmals zu
höheren Jahresabschreibungsbeträgen führt.
Die übrigen Anlagegüter werden linear
abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem
Wert von EUR 410,00 werden im Jahr des Zugangs voll
abgeschrieben; ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Die
Abschreibungen auf Zugänge des
Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich
zeitanteilig.
Die
Vorräte werden zu Anschaffungs- und
Herstellungskosten bzw. zu den niedrigeren Marktpreisen zum
Bilanzstichtag angesetzt.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände werden mit ihren
Nennwerten aktiviert. Allen risikobehafteten Posten ist
durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen
Rechnung getragen.
Die
Rückstellungen berücksichtigen alle
ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus
schwebenden Geschäften. Sie sind in der Höhe
angesetzt, die nach vernünftiger kaufmännischer
Beurteilung notwendig ist.
Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag
passiviert.
.
Forderungen und Verbindlichkeiten in
Fremdwährung werden nach dem Niederstwertprinzip
für Forderungen bzw. nach dem Höchstwertprinzip
für Verbindlichkeiten bewertet.
3.
Erläuterungen zur Bilanz
Sämtliche Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit bis
zu einem Jahr.
Mit Ausnahme einer Verbindlichkeit aus einem Darlehen
der Muttergesellschaft in Höhe von TEUR 961, welches
unbefristet gewährt wurde, haben alle
Verbindlichkeiten eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern belaufen
sich auf EUR 1.032.748,95 (Vorjahr TEUR 1.159).
Zur Besicherung von Verbindlichkeiten i.H.v. TEUR 312
besteht eine erstrangige Grundschuld in Höhe von TEUR
1.022 zu Lasten der Immobilie Peter-Debye-Straße 1 in
52499 Baesweiler. Daneben ist das Darlehen durch
Garantieerklärungen von zwei ausländischen
Konzerngesellschaften in Höhe von TEUR 767 besichert.
4.
Sonstige Angaben
Geschäftsführer im Berichtsjahr waren:
Herr Jeno Eppel, Kaufmann, Baesweiler,
Herr Norman Rosnersky, Kaufmann, Köln.
Sie sind alleinvertretungsberechtigt und
gemäß Handelsregister von den
Beschränkungen des § 181 BGB befreit.
Der Jahresabschluss wird in den Konzernabschluss der
EHC Global Inc., Oshawa, Ontario/Kanada, einbezogen,
welcher am Sitz der Muttergesellschaft erhältlich ist.
Der Bilanzgewinn wird auf neue Rechnung vorgetragen.
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