Michael Christa GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Bamberg HRB 1687
Eingetragen
23.3.1989
Branche
Gas-, Wasser-, Heizungs- sowie Lüftungs- und KlimainstallationWärme- und KältehandelGroßhandel mit Installationsbedarf für Gas, Wasser und Heizung
Gegenstand
Die Übernahme und Durchführung umfassend von Sanitärinstallation, Heizungsbau, Schlosserei und Klemptnerei, sowie der Handel mit Sanitär-, Heizungs- , Schlosserei- und Klemptnereiartikeln und Haushaltswaren , sowie die Vermietung von Maschinen und Werkzeugen.

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Michael Christa
seit 8.1.2009
Liquidator
Anna Christa
seit 8.1.2009
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
Michael Christa
50.00%
50.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Michael Christa
8605 Hallstadt Kaspar-Schleibner-Str. 20
25000
50.00%
8605 Hallstadt Kaspar-Schleibner-Str. 20
25000
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Michael Christa GmbH

Hallstadt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

1

1

II. Sachanlagen

18.007

17.327

III. Finanzanlagen

210

210

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

17.747

11.921

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

143.805

145.790

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

377

4.569

C. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Aktiva

180.146

179.818



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.565

25.565

II. Kapitalrücklage

III. Gewinnrücklagen

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

-220.429

-203.113

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

-24.222

-17.316

B. Rückstellungen

89.311

79.314

C. Verbindlichkeiten

309.921

295.368

D. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Passiva

180.146

179.818

ANHANG

1. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgren­zungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes be­stimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsab­grenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgeglie­dert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Be­schaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht ent­geltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert an­gegeben.


2. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schluss­bilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorherseh­baren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäfts­jahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.








Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Ø Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Ø Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des je­weiligen Vermögensgegenstandes.

Ø Die Warenvorräte und die Teilfertigen Arbeiten wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Die Bewertung er­folgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

Ø Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Ø Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.


WEITERE DATEN

Geschäftsführer: Michael Christa, Anna Christa

 

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.